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21-JÄHRIGER SYRER HATTE SICH ZUVOR ÜBER „ISLAMFEINDLICHKEIT“ BESCHWERT 29. März 2021

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 11:09
Gun bought by alleged Boulder gunman Ahmad Alissa was recently made legal -  United News Post

Colorado: Moslem Ahmad Alissa tötet zehn Menschen im Supermarkt

 

 

 

 

Der zehnfache Killer und Wrestlingfan Ahmad Alissa (21)
            aus Arvada, einem Vorort von Denver, wird nach seinem
            Blutgemetzel in einem Supermarkt in Boulder von Polizisten
            abgeführt.

Der zehnfache Killer und Wrestlingfan Ahmad Alissa (21) aus Arvada, einem Vorort von Denver, wird nach seinem Blutgemetzel in einem Supermarkt in Boulder von Polizisten abgeführt.

 

 

 

 

Am Montag Nachmittag tötete der syrische Moslem Ahmad Alissa zehn Menschen in einem Supermarkt in Boulder, nordwestlich von Denver im Bundesstaat Colorado. Darunter den Polizisten Eric Talley, der als erster Beamter am Tatort eintraf. Der Einsatz des 51-jährigen Polizisten wird als „heldenhaft“ beschrieben. Eric Talley hinterlässt sieben Kinder und eine Ehefrau.

Der moslemische Killer begann seine Mordserie um 14:30 Uhr Ortszeit auf dem Parkplatz, wo er zwei Menschen mit seiner Waffe erschoss. Dann drang er in den Supermarkt ein, wo er wahllos weiter auf Mensachen feuerte und acht weitere tötete. Die Opfer sind zwischen 20 und 65 Jahre alt. Im Artikel der Schweizer Zeitung „Blick“ sind das dramatische Video eines Augenzeugen und Fotos des erschütternden Anschlags zu sehen.

 

 

 

 

Die britische Dailymail meldet, dass der Killer 21 Jahre alt ist, in Syrien geboren wurde und seit seinem dritten Lebensjahr in den USA lebt. In den vergangenen 18 Monaten habe er in seinen Facebook-Posts seinen „Hass auf Trump“ geäußert und sich über Islamfeindlichkeit beschwert. „Rassistische Islamfeinde“ würden zudem sein Telefon hacken. Ahmad Alissa äußerte sich bei seinen Einträgen auch ausführlich über seinen islamischen Glauben. Außerdem beklagte er, dass er keine Freundin habe.

„Meaww.com“ berichtet, dass der Moslem in einem Facebook-Post auch behauptete, dass Maria eine Moslemin gewesen sei, da sie Kopftuch getragen habe und Jesus ebenfalls ein Moslem gewesen sei, da er kein Schweinefleisch gegessen und auf Knien gebetet habe. Der Killer in der Christchurch-Moschee sei „kein Einzeltäter“ gewesen, sondern das Produkt einer „Islamfeindlichkeits-Industrie“, das die Menschen besudele.

Bisher wird noch nicht berichtet, dass Ahmad Alissa „Allahu Akbar“ oder andere islamische Parolen bei seiner Attacke gerufen habe. Seine Familie bezeichnet ihn als „psychisch krank“. Auf der High School kämpfte er als Wrestler. Wenn er verlor, soll er seinen Kopf auf den Boden geknallt haben. Als er einmal wegen eines verlorenen Kampfes von einem anderen Wrestler geneckt wurde, habe er ihn verprügelt. Bei seiner letzten Niederlage habe er in der Umkleidekabine gerufen, dass er „jeden töten“ werde. Dann habe er das Team verlassen.

 

 

 

 

 

 

Die Todesopfer des islamischen Terroristen Ahmad Al-Issa.
        Unter ihnen ist auch der örtliche Polizist Eric Talley
        (3.v.l.u.), der als erster Beamter am Tatort eintraf und dessen
        Einsatz «heldenhaft» gewesen sei. Der 51-Jährige hinterlässt
        sieben Kinder und eine Ehefrau.Die Todesopfer des islamischen Terroristen Ahmad Al-Issa. Unter ihnen ist auch der örtliche Polizist Eric Talley (3.v.l.u.), der als erster Beamter am Tatort eintraf. Der 51-Jährige hinterlässt sieben Kinder und eine Ehefrau.





2017 wurde Ahmad Alissa verhaftet, weil er einen Menschen verprügelte, der sich über seine Rasse lustig gemacht hatte. In einem Facebook-Beitrag vom Juli 2019 schimpfte er:

„Ja, wenn diese rassistischen islamfeindlichen Menschen aufhören würden, mein Handy zu hacken und mir ein normales Leben ermöglichen würden, könnte ich es wahrscheinlich.“

Merke: Schuld sind immer die anderen. Bei diesem Killer liegt offensichtlich eine gefährliche Mixtur aus intensiver islamischer Gläubigkeit und einer aggressiven Persönlichkeitsstruktur, gepaart mit Verfolgungswahn, vor.

 

 

 

 

 

Auffällig ist, dass bisher weder die ARD Tagesschau noch das ZDF Heute Journal über das Massaker berichten. Nur wenige deutsche Mainstream-Zeitungen greifen das Thema auf. Die Frankfurter Rundschau legt den Schwerpunkt ihres Artikels auf die Waffengesetze. Die Namen der Opfer werden veröffentlicht, aber beim Täter verschweigt man ihn politisch korrekt und redet nur von einem „21-jährigen mutmaßlichen Täter“. Entlarvend auch die Zeit, die ebenfalls schön neutral nur von einem Tatverdächtigen spricht, während bei der Erwähnung des vergangenen Woche in Atlanta stattgefundenen Massakers ein „weißer Tatverdächtiger“ genannt wird. Exakt genau so berichten auch die taz und die Allgäuer Zeitung. Die Deutsche Welle vermeldet eine „sinnlose Tragödie“ und verzichtet ebenfalls auf die Beschreibung des Täters. Lediglich die Berliner Morgenpost veröffentlicht den Namen des Mörders.

Ein moslemischer Täter aus Syrien passt wohl nicht besonders gut ins bevorzugte „Framing“ der Mainstream-Medien.

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Herrn Stürzenberger ist zu danken, dass er sich die Mühe gemacht hat, diesen muslimischen Angriff auf „Ungläubige“ im Supermarkt gewissenhaft zu eruieren. Davon ist die Mainstreampresse nach Regierungsframingsmanier in politisch korrekter Weise wie so oft weit entfernt. Wäre dies ein „weißer“ Mann gewesen, der nur „Nichtweiße“ im Supermarkt erschossen hätte, wäre diese Tat wieder in allen Medien für die nächsten drei Wochen präsent gewesen, BLM hätten wieder demonstriert in aller Welt und die Antifaschisten wären wieder zur Hochform aufgelaufen.

Dieser Muslim hat sich über Islamfeindlichkeit beschwert, ohne wohl die sachlichen Gründe verstehen zu wollen, die dieser Islamfeindlichkeit zugrunde liegen. Er hat sich wohl nie kritisch mit seiner Relgion und seinem Propheten auseinandergesetzt und wollte es wohl auch nicht. Islamfeindlichkeit wird gern verwechselt mit Islamkritik, die leider nur zu berechtigt ist, wenn es um die dunklen Seiten dieser Religion geht.

 

 

 

 

 

 

Wer weißer Hautfarbe ist, ist automatisch ein Rassist. Nicht so Muslime oder Nichtweiße. Da schweigt sich die Medienwelt  dann politkorrekt aus, weil es nicht ins Framing der Merkmale von „Rassismus“ passen will. Denn was nicht sein kann, darf nicht sein.  Wer weiß ist und andere erschießt, ist immer Rassist, wer nicht weiß ist, muslimisch oder einer anderen Religion als dem Christentum angehört,  kann von vornherein überhaupt kein Rassist sein, denn deren Opfer sind nicht irgendeinem dem Täter innewohnenden Rassismus zum Opfer gefallen.  Rassismus kann nur in der Seele weißer Menschen Platz finden oder eben gar nicht.

leicht überspitzt ausgedrüdkt: Weiße Opfer durch nichtweiße Täter sind gute Opfer nach dem Motto: wieder weiße Rassisten weniger, nichtweiße Opfer, die durch einen Weißen zum Leben kamen,  haben grundsätzlich das Mitgefühl der Welt.

Für uns Christen hat jeder Mensch, egal welcher Hautfarbe, welchen Glaubens oder welcher Ethnie er angehört, der Opfer durch kriminelle oder echt rassistische Machenschaften wird, unser ganzes Mitgefühl, so auch diese Opfer, die durch einen Religionsrassisten getötet wurden; denn jeder muslimische oder ideologische Terroransschlag ist eine religions- oder ideologierassistische Mord- und Tötungsaktion.

 

 

 

 

 

 

Dieses  Politkorrekt-Framing trägt dazu übrigens massiv dazu bei, in psychisch labilen Menschen Hassnormen zu entwickeln. Ein radikaler Muslim hat diese Hassnorm gegen Nichtmuslime bereits durch Koran und islamische Tradition verinnerlicht. Wenn dazu noch Rassismus- und Fremdenfeindlichkeitsframing der westlichen Aufnahmegesellschaften hinzukommen und einige davon zufällig mit den muslimischen Hassnormen übereinstimmen, dann potenziert sich dieser Hass und kann sich wie in diesem Fall in Terrrortaten oder Amoktaten entladen.

Dieses westliche, von heuchelnder Hypermoral nur so triefende Rassismus- und Fremdenfeindlichkeitsframing spaltet zusätzlich zu den ohnehin schon vorhandenen Gegengesellschaften die Staatengemeinschaften. Die „Antirassismusideologen“ sind echte Rassisten, denn sie unterteilen die Menschheit in Rassisten und Antirrassisten. Die Antirassisten geifern vor Hass und Ablehnung gegenüber jenen, die auch nur den Hauch einer anderen Meinung haben als sie selbst. Sie werden dann zum Feindbild erklärt, welches ihnen die innere als gerecht empfundene Erlaubnis erteilt, gegen diese selbst ernannten „Feinde“ physisch und psychisch vorzugehen. Sie spielen Gott, werfen allerdings nur einen unerirdisch-kläglichen menschlich-pervertierten Schatten gegenüber der unvorstellbaren Größe des wahren DREIEINEN GOTTES, der keinen Unterschied macht zwischen den Menschen in ihrer Existenz. ER sieht sie alle als seine Kinder an.

 

 

 

 

Boulder suspect Ahmad Alissa had temper 'like a demon': report

 

 

Beten wir für die Opfer und deren Angehörigen dieses Täters. HERR, nimm sie auf in DEIN REICH und schenke den Angehörigen die Kraft, im Glauben an DICH, Mut und Stärke zum Weiterleben hier auf Erden zu finden. Gib Ihnen die Erkenntnis und Weisheit, dass sie dem Täter auf Dauer Verzeihen und Vergebung schenken können. Dies wären große Zeichen vor den Menschen und vor allem, vor der wahren  Größe GOTTES.  Dieser Weg ist ein steiniger, aber einer, der die zutiefst verletzte und verwundete Seele wenigstens zum Teil gesunden ließe.   

 

2 Responses to “21-JÄHRIGER SYRER HATTE SICH ZUVOR ÜBER „ISLAMFEINDLICHKEIT“ BESCHWERT”

  1. Johannes Says:

    Warum wird in deutschen Medien nicht über diesen erneuten moslemischen Terror berichtet? Gehört er schon zu zu unserem ganz normalen Alltag?
    Es passt einfach nicht in den Kopf der gutmenschlichen Medienmacher, dass der Islam eine von Anfang an gewalttätige religiös verbrämte Gesellschaftsordnung der nomadisierenden arabischen Wüstenbewohner ist, die einem blutrünstigen Propheten und einen Blut fordernden Götzen nachfolgen und die übrige Welt mit Gewalt zum Glauben an Allah zwingen wollen. Der Koran ist voll von dieser Zielsetzung! So fasst u.a. Koran-Sure 8:39 zusammen, worum es geht: „Und kämpfet wider sie (die „Ungläubigen“ = alle Nichtmuslime), bis kein Bürgerkrieg mehr ist, und bis alles an Allah glaubt.“ in der Sure „der Sieg“ heißt es:“Er (Allah) ist´s, der seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jeden andern Glauben siegreich zu machen.“ (Sure 48:28)

    Dagegen wird monatelang über „Hanau“ berichtet, wo ein Geistesgestörter, der im Dunstkreis linker Vorstellungen aufgewachsen ist, und willkürlich Menschen umgebracht hat. Natürlich wurde aus ihm ein Rechtsradikaler und Rassist gemacht, nur um von linker Gewalt (siehe u.a. die RAF-Mörder, oder den G20-Gipfel in Hamburg mit über 700 durch LINKS-CHAOTEN verletzten Polzisten oder die ständig abgefackelte Autos in Berlin und Hamburg sowie kriminelle Hausbesetzungen durch die ANTIFA) abzulenken.

    Ebenso wird seit Monaten immer wieder über den Schwerkriminellen Schwarzen („Afro-Amerikaner“) George Floyd berichtet, der bei einem umstrittenen Polizeieinsatz ums Leben kam. Dabei wird ausgeblendet, dass auch Schwarze durchaus Kriminelle sein können und durchaus nicht die Unschuldslämmer sind, als die sie in unserer linken Medienwelt dargestellt werden. Saubere Recherche unserer Medienmacher ist hier gefragt! Die Wahrheit sollte dabei immer im Mittelpunkt stehen!

  2. Johannes Says:

    Bitte diese korrigierte Fassung veröffentlichen:
    Warum wird in deutschen Medien nicht über diesen erneuten moslemischen Terror berichtet? Gehört er schon zu zu unserem ganz normalen Alltag?
    Es passt einfach nicht in die Köpfe gutmenschlichen Medienmacher, dass der Islam eine von Anfang an gewalttätige religiös verbrämte Gesellschaftsordnung der nomadisierenden arabischen Wüstenbewohner ist, die einem blutrünstigen Propheten und einen Blut fordernden Götzen nachfolgen und die übrige Welt mit Gewalt zum Glauben an Allah zwingen wollen.
    Der Koran ist voll von dieser Zielsetzung und vom Antisemitismus! So fasst u.a. Koran-Sure 8:39 zusammen, worum es geht: „Und kämpfet wider sie (die „Ungläubigen“ = alle Nichtmuslime), bis kein Bürgerkrieg mehr ist, und bis alles an Allah glaubt.“ In der Sure „der Sieg“ heißt es:“Er (Allah) ist´s, der seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jeden andern Glauben siegreich zu machen.“ (Sure 48:28)
    Dagegen wird monatelang über „Hanau“ berichtet, wo ein Geistesgestörter, der im Dunstkreis linker Vorstellungen aufgewachsen ist, und willkürlich Menschen umgebracht hat. Natürlich wurde von den Medien aus ihm ein Rechtsradikaler und Rassist gemacht, nur um von linker Gewalt (siehe u.a. die RAF-Mörder, oder den G20-Gipfel in Hamburg mit über 700 durch LINKS-CHAOTEN verletzten Polzisten oder die ständig abgefackelte Autos in Berlin und Hamburg sowie kriminelle Hausbesetzungen durch die ANTIFA) abzulenken.
    Ebenso wird seit Monaten immer wieder über den Schwerkriminellen Schwarzen („Afro-Amerikaner“) George Floyd berichtet, der bei einem umstrittenen Polizeieinsatz ums Leben kam. Dabei wird ausgeblendet, dass auch Schwarze Kriminelle sein können und durchaus nicht die Unschuldslämmer sind, als die sie in unserer linken Medienwelt dargestellt werden.
    Saubere Recherche unserer Medienmacher ist hier gefragt! Die Wahrheit sollte dabei immer im Mittelpunkt stehen!


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