kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Nur in zwei Bundesländern wird die Nationalität von Tatverdächtigen immer genannt! 16. März 2021

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 18:35

 

Von 16 Bundesländern werden lediglich in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern die Nationalitäten von Tatverdächtigen generell in Polizeimeldungen angegeben.

 

 

 

 

Das sächsische Innenministerium begründete dies gegenüber BR und NDR damit, daß man die Staatszugehörigkeiten „im Sinne einer transparenten Kommunikationsarbeit“ grundsätzlich angebe. Nordrhein-Westfalen plane derzeit einen Erlaß, der ähnlich wie in Mecklenburg-Vorpommern Polizeipräsidien vorgibt, die Nationalitäten von Tatverdächtigen immer zu nennen.

Baden-Württemberg und Bremen teilten mit, es werde jeweils geprüft, ob es ein begründetes öffentliches Interesse an der Tat gebe. Rheinland-Pfalz und mehrere andere Bundesländer gaben an, sie orientierten sich vor allem am Pressekodex. Dort heißt es im Zusammenhang mit der Nennung von Nationalitäten: „Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse.“ Dies sei etwa bei einer besonders schweren oder außergewöhnlichen Straftat der Fall.

 

 

 

 

 

 

Polizeiinspektion ändert Vorgehensweise

Der Pressekodex war 2017 geändert worden, zuvor war dort empfohlen worden, die Herkunft nur dann zu nennen, wenn ein „begründeter Sachbezug“ zur Tat vorliege. Daran hält sich Bayern. Ausschlaggebend für die Nennung sei der Sachbezug zwischen Nationalität und der Tat.

Obwohl in Niedersachsen eine Verordnung gilt, wonach die Nationalitäten nur im Ausnahmefall genannt werden sollen, ergab die Untersuchung von BR und NDR, daß die Polizeiinspektion Lüneburg diese bei Herkunftsländern von Migranten besonders häufig nenne. Dies werde sich nun aber ändern. „Das Innenministerium hat dargestellt, daß grundsätzlich keine Nationalitäten zu nennen sind“, teilte ein Polizeisprecher den Sendern mit.

Über die Nennung der Täterherkunft in Polizeimeldungen war vor allem seit den Übergriffen in der Kölner Silvesternacht 2015/2016 immer wieder diskutiert worden. Im Herbst 2019 war dies auch Thema bei der Innenministerkonferenz, wo sich die Länder jedoch nicht auf eine gemeinsame Linie einigen konnten.

 

 

 

 

 

 

 

Kriminologe warnt vor Verzerrung und Vorurteilen

Einige Kriminologen warnen davor, daß die Nennung der Nationalität zu Vorurteilen und einer verzerrten Darstellung führen könne. Der Bochumer Kriminologe Tobias Singelnstein kritisierte gegenüber BR und NDR, die Angabe der Herkunft sei in Wirklichkeit eine „Pseudo-Transparenz“. In der Regel gebe es keinen Zusammenhang zwischen der Nationalität eines Verdächtigen und seiner Tat. Ausschlaggebender seien die individuellen Lebensumstände. „In Wirklichkeit verschleiert es mehr, weil es den Eindruck erweckt, das wäre von Bedeutung für die Entstehung von Kriminalität.“

Die beiden öffentlich-rechtlichen Sender hatten für ihre Erhebung rund 1,5 Millionen Polizeimeldungen von rund 200 Dienststellen zwischen 2014 und 2020 ausgewertet. In circa 700.000 Meldungen sei ein Vergehen oder ein Verbrechen erkannt, in fünf Prozent davon die Nennung von Personen mit ihrer Nationalität festgestellt worden. Für den Bericht berücksichtigt worden seien dann die 20 am häufigsten genannten Herkunftsstaaten von Nicht-EU-Ländern. Pressemitteilungen der Bundespolizei seien nicht berücksichtigt worden, da dort die Herkunft aufgrund der Zuständigkeit deutlich häufiger genannt werde, was das Ergebnis verzerrt hätte. Auch unkonkrete Bezeichnungen wie „Afrikaner“ oder „Südländer“ seien außen vor gelassen worden. 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Dieser Kriminologe handelt eben ganz im Sinne der regierungsamtlich vorgegebenen politischen Korrektheit. Wie ein Kommentator zum obigen Bezugsartikel richtig schrieb, liest die aufmerksame Leserschaft ohnehin zwischen den Zeilen heraus, wer als Täter dieser beschriebenen Tat infrage kommt, wenn folgende Satzbausteine verwendet werden:

„… traten den am Boden liegenden gegen den Kopf …“
„… stach auf den Arbeitsamt-Mitarbeiter mit einem Küchenmesser ein …“
„… umringt von ca. 70 vermutlichen Angehörigen …“
“ … gingen 5 Personen auf das Opfer los …“
“ … schrie ‚Allahu Akbar‘, bevor er auf das Opfer einstach …“

Das sind die Tatumstandsmerkmale, die den Täter letztlich in der Regel als archaisch kulturierten Ausländer beschreiben und identifizieren. Traurig, aber war. Ausnahmen bestätigen die Regel.

 

 

 

 

Die Nennung der Nationalität der Täter soll nur aus einem großen Grunde nicht genannt werden dürfen: Der Aufschrei nach Ausweisung,  nach Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit und anschließender Ausweisung. Schließlich soll hier der Great Reset stattfinden und wenn mehr IS-Kämpfer, Totraser und andere Gewalttäter als Asylbewerber, ob anerkannt, geduldet oder abgelehnt,  ins Land kommen, klappt es doch auch schneller mit dem großen Bevölkerungsaustausch.

Der Kriminologe irrt, denn Vorurteile sind ohnehin schon in den Köpfen der Menschen, denn die Terroranschläge in Europa sind nicht vergessen, die sog. Partyszene, die sich vor der Coronakrise so unbeherrschbar entwickelte, war mit der Coronakrise fast beendet. Und Tathergänge mit einem Messer oder mit Allah-Rufen oder Gruppenvergewaltigungen sind ohnehin in fester Hand von archaisch Kulturierten. Vorurteile entstehen, wenn vermehrt das geschieht, was sich dann als „Vorurteil“ herauskristallisiert. Ein Vorurteil entsteht in der Regel nicht ohne Grund. Selbstverständlich ist es grundfalsch, bei jedem Menschen Vorurteile anzuwenden.

 

 

 

 

Hier geht es ja nicht um kleine Diebstähle, Hausfriedensbruch oder andere Kleinkriminalität. Hier geht es um Extremgewalt wie Mord, Totschlag, Gruppenvergewaltigung, sexueller Missbrauch und Belästigung sowie schwere und schwerste Köperverletzungen und Körperverletzung der gefährlichen Art mit Waffe wie Messer, Auto, Pistole und Co. Es geht nicht um Backpfeifen.

So wie Söder einen kritischen Professor in nullkommanix aus dem Ethikrat schmeißen kann,

https://m.bild.de/politik/inland/politik-inland/er-kritisierte-den-lockdown-soeder-schmeisst-kritischen-professor-aus-ethikrat-75316816,view=amp.bildMobile.html

 

 

 

 

 

würde dieser Kriminologe, würde er zu anderen regierungs- oder wie in diesem Fall hofmedienkritischen Äußerungen kommen, ebenfalls beruflich am Ende sein. Darum sind solche „Experten“ schon überhaupt nicht mehr ernst zu nehmen, solange sie noch beruflich aktiv im Öffentlichen Dienst oder auch in Privatunternehmen beschäftigt sind und sich über solch brisante politische Themen äußern müssen. Denn das Ergebnis ist vorgegeben ebenso wie die Wissenschaft an der regierungspolitischen Leine zu laufen hat und schon lange nicht mehr frei ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer sich dem Regierungmeinungsfokus in den Weg stellt, wird beruflich schnell kalt gestellt werden. Das ist die heute praktizierte Pseudo-Demokratie.

Das Beispiel Maaßen/Haldenwang (selbstständig denkender Beamter/Parteisoldat) oder der Oberste Verfassungsrichter Harbarth

https://www.welt.de/politik/deutschland/article226086933/Corona-Massnahmen-Verfassungsrichter-nennt-Diktatur-Vorwuerfe-absurd-und-boesartig.html

 

 

 

 

 

 

sind halt Parteisoldaten und sind dem Great Reset, welcher durch die genaue Beachtung der strategisch politischen Korrektheit herbeigeführt wird, verpflichtet. So kann die Regierung die für die Republik verordnete Trennung der Gewalten ganz schnell aufheben. Die Weisungsgebundenheit der Staatsanwälte ist ebenfalls ein Skandal, der das ursprünglich zu Recht eingeführte Prinzip der Gewaltenteilung torpediert.

Diese Demokratie ist mittlerweile eine Diktatur der Parteien, der Kanzlerin

https://www.tagesspiegel.de/politik/merkel-zur-thueringen-wahl-das-ergebnis-muss-rueckgaengig-gemacht-werden/25518242.html

und der Finanzeliten geworden.

 

 

 

 

 

Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz bringt es an den Tag. Private Groß-Eliten der sozialen Medien ersetzen im Netz Polizei und Gerichte. Sie entscheiden ofensichtlich im regierungsamtlichen Auftrag, welche politische Kritik gerade noch zulässig ist und welche als Hass und Hetze gelöscht wird. Damit zeigen diese Eliten, dass sie mehr als gewillt sind, mit der Regierung an der Umerziehung der Bevölkerung hin zu dem großen Austausch (Nicht nur die Bevölkerung, sondern auch Bargeldabschaffung, nur noch digitales Geld, Schuldenvergemeinschaftung, Abschaffung der Vaterländer, Offenhaltung der Grenzen,  usw.) zusammen zu arbeiten. Auf tödlcihe Verwerfungen (Yasha Mounk) darf selbstverständlich keine Rücksicht mehr genommen werden.

 

 

 

 

Jede Vergewaltigung, jeder Mord, jeder Terroranschlag durch Ausländer ist politisch gewollt. Denn wer dies nicht will, würde die Grenzen schließen; ganz einfach.

Die Politik setzt auf Gewöhnungseffekte der schweigenden Mehrheit. Diese werden zu Schlafschafen erzogen, die im Grunde alles über sich ergehen lassen: Veränderungen der ethnischen Gesellschaft durch Werbung, Film und TV, Coronamaßnahmen, vermehrte Ausländerkriminalität bei schweren Gewalttaten (BKA-Statistik) Klima- und CO-2-Ersatzreligionen mit einhergehender Verteuerung der Energiepreise, einseitige Medienberichte, rechte Straftaten sind böse, linke nicht erwähnenswert, islamische Gegengesellschaften, Duldung des islamsichen Rechts = Paralleljustiz (Friedensrichter), Duldung von islamischen Traditionen, die sich gegen die allgemeinen Menschenrechte richten, Einführung des Euro, Anschluss verschiedener Länder an die EU, Aushöhlung moralischer Werte, Abschaffung christlicher Werte durch Falschinterpretation, Kunstveränderung in darstellender Kunst und zeitgenössischer klassischer Musik:

Aus hässlich wird schönmm, Genderideologie, Abtreibung, Euthanasie und Ehe für alle,   usw.. Die Liste könnte weitergeführt werden. Die Menschen wollen keine Veränderung, werden aber exorbitanten Veränderungen „von oben“ ausgesetzt.

 

 

 

 

 

Die schweigende Mehrheit reagiert wie der Frosch im Glas, der nicht merkt, dass das Wasser, in dem er sitzt, skuzessive immer wärmer wird, bis er sich tot im kochenden Wasser wiederfindet. Diese Aufoktroyierung durch den Partei-, Politik-, Lobbyisten-Eliten, Finanzelite- und Medieneliten-Willen gegen den Willen der Bevölkerung ist kaum noch zu übersehen, weil dieser Prozess schon seit Jahrzehnten andauert. Bei keiner dieser Veränderungen wurde die Bevölkerung je gefragt.

Wie wichtig ist die Herkunft von Verdächtigen? | Artikel | MEDIENDIENST  INTEGRATION
 

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