kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die sogenannten Ehrenmorde sind ein Phänomen, das uns seit Jahren besorgt! 11. März 2021

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 11:31
Ehrenmorde Archives - Seite 3 von 3 -

In Aschaffenburg startete in dieser Woche der Prozess gegen einen Mann, der 2015 mit seiner Familie aus Syrien geflüchtet war.

 

 

 

 

 

Er soll seine eigene Tochter ermordet haben. Sebastian Fiedler vom Bund Deutscher Kriminalbeamter warnt vor einem „übersteigerten Ehrbegriff“.

 

 

 

 

 

 

Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), Sebastian Fiedler, warnt vor Übergriffen auf Frauen, bei denen als Motiv eine angebliche Ehrverletzung angegeben wird. „Die sogenannten Ehrenmorde sind ein Phänomen, das uns bereits seit vielen Jahren besorgt“, sagte Fiedler zu WELT AM SONNTAG. „Prävention und Intervention sind in diesem Umfeld eine große Herausforderung“, so Fiedler. Der „übersteigerte Ehrbegriff“, der in bestimmten Milieus zu finden sei, lasse sich „nicht mit unserem Grundgesetz in Übereinklang bringen“.

 

 

 

 

 

 

Am Donnerstag startete in Aschaffenburg der Prozess gegen Hashem N. – er soll seine Tochter wegen ihres Lebensstils und ihrer Beziehung zu einem Mann umgebracht haben. Aktuell laufen in Deutschland drei weitere ähnlich gelagerte Prozesse.

Nach Angaben des Bundeskriminalamtes (BKA) werden pro Jahr etwa 300 Frauen in Deutschland getötet – die Zahl der getöteten Männer liegt jedes Jahr niedriger. Die neue kriminologische Forschung hat dafür den Begriff „Femizid“ eingeführt. Etwa ein Drittel aller Morde, die das Bundeskriminalamt in der Statistik unter „Partnerschaftsgewalt“ führt, begingen Männer, die keinen deutschen Pass besitzen. Dabei liegt der Ausländeranteil hierzulande nur bei gut 7%.

 

 

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Was ist ein Phänomen?

Ein Phänomen (bildungssprachlich auch Phänomenon, Plural Phänomene oder Phänomena; von altgriechischφαινόμενον fainómenon, deutsch ‚ein sich Zeigendes, ein Erscheinendes‘) ist in der Erkenntnistheorie eine mit den Sinnen wahrnehmbare, abgrenzbare Einheit des Erlebens, beispielsweise ein Ereignis, ein Gegenstand oder eine Naturerscheinung. Davon abweichend wird mitunter nicht das Wahrgenommene, sondern eine Wahrnehmung selbst als Phänomen bezeichnet. Das entsprechende deutsche Wort lautet Erscheinung.

 

 

 

 

Eine „Erscheinung“ und dazu noch eine wahrnehmbare, abgegrenzteEinheit des „Erlebens“. Eine vergewaltigte Frau oder ein unter die Räuber gefallener Mann sind Elebende, nicht mehr Opfer. Nun, dieses „Phänomen“ ist eher eine zu beobachtende Frauen und Mädchen verachtende in bestimmen islamischen Kreisen vorkommende Verbrechenstatsache, die im Mord endet und die in diesen Kreisen dann auch noch als rechtens und gottgewollt angesehen wird.

Der Mörder, den die Familie aussucht und möglichst jugendlich sein sollte (wegen übersichtlicher Straferwartung) begeht diesen Mord an einer Frau aus der Familie mit voller religiös-geprägter Rückendeckung bewusst und gewollt aus irrationaler Begründung der „Wiederherstellung der „“““Ehre“““““! . Selbst voll integrierte Menschen, die dem Salafismus oder der Muslimbruderschaft angehören und die deutsche Staatsangehörigkeit haben und intellektuell auf der Höhe sind, hängen noch diesem vormittelalterlichen Denken nach. Mit jedem muslimischen Flüchtling, der die Grenzen nach Europa überschreitet, laufen die europäischen Gesellschaften Gefahr, sich diese Mordart ins Land zu holen.

 

 

 

 

 

 

Herr Fiedler lässt die Leserschaft wissen, dass die Kripo dieses „Phänomen“ schon seit vielen Jahren besorgt. Diese vielen Jahre sind offensichtlich an der Mitte der Gesellschaft, an den politischen Entscheidern und an den gesellschaftlichen Nichtregierungsorganisationen aus politkorrekten Gründen bewusst vorbei lanciert worden.

Wer Gegengesellschaften sich selbst überlässt, holt sich eben DEN Islam ins Land mit all seinen Traditionen, die vielfach mit dem Grundgesetz und dem Strafgesetzbuch kollidieren. Aber das ist ja politisch gewollt. Herr Fiedler ist seit 2012  Mitglied der SPD. Warum wurde somit nur beobachtet und nichts unternommen? Die Antwort gibt genau diese Information. Weder die C-Parteien, die SPD, die FDP noch die anderen Parteien außer der AFD haben dieses „Phänomen“ auf dem Schirm. Sie negieren es einfach ignorant. Das sind aber Zustände, die sich nicht von selbst erledigen, sondern sich verselbstständigen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Für einen Politiker hätte es eine Pflichtübung sein müssen, diesen blog zur täglichen Lektüre werden zu lassen.

 

 

 

Wie läuft so ein Ehenmord ab. Welche koranischen Kopfmechanismen löst es aus, die geliebte Tochter, Frau oder Verwandte wegen „verletzter Ehre“ zu töten? Welches Kopfkino läuft ab, wenn der Beschluss gefällt wird, die betroffene Frau vom Leben in den Tod zu befördern und sich selbst einzureden, eine gute Sache durch diese Tat begangen zu haben.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article148239246/Diese-Frau-greift-den-deutschen-Islam-frontal-an.html

 

 

 

 

Es ist mehr als blamabel für die hiesige Politik, aber auch für die Hofmedien und vor allem für die gesellschaftlichen Kräfte, die an diesen Zuständen durch das Fordern und Fördern diese tödlichen Problematik in den täglichen Fokus der Öffentlichkeit zu legen. Aber alles, was mit Negativem aus dem Islam in Verbindung gebracht wird, wird tabuisiert, wird negiert und beschönigt, verharmlost und bagatellisiert. Darum ist es eine Tragödie und ein Angriff auf die demokratische Grundordnung, jegliche Religions- und Ideologiekritik als fremdenfeindlich, als rassistisch oder als faschistisch zu diskreditieren.

Ohne Kritik laufen die Dinge, die im Bezugsartikel aufgeführt werden ungehindert und letztlich ungestraft weiter. Denn die verurteilten Täter kennen keine Reue. Sie sind sich auch nach der Tat keiner Schuld bewusst.

 

 

 

 

 

 

 

Die Regierung hat dafür zu sorgen, dass das Unrechtsbewusstsein auch in diesen Gruppen endlich einzieht. Die islamische Blutspur an Frauen ist seit Mohammed immens.

Nein, DER Islam hat noch nie zu Deutschland gehört. Nur ein Islam, der auch von innen heraus mit dem Grundgesetz kompatibel ist, kann und darf hier Fuß fassen. Solange Salafisten, Muslimbrüder und andere radikale Islamsatansjünger diesen Kontinent betreten und bevölkern, ist diese Form des Islams als tödliche Gefahr für die einheimische Bevölkerung und als tödlcihe Gefahr für die freiheitlich demokratische Grundordnung anzusehen.

Da sind die Ehrenmorde nur die Spitze des Eisbergs. Den Eisberg selbst jedoch, übersieht die Politik geflissentlich, auch wenn dieser Eisberg im Wohnzimmer immer größere Ausmaße annimmt. Ja, Muslime, die Ehrenmorde für gut heißen, sind letztlich Satans Jünger. Wer Mord als Lösung zur Wiederherstellung von Familienehre überhaupt gedanklich ins Auge fasst, ist schon auf dem Weg in die Hölle.

 

 

 

 

 

Und wieder einmal: Muslime, die Ehrenmorde, Zwangehen, Vielehen, weibliche Beschneidungen und das Schlagendürfen von Frauen und Kindern ablehnen, die sich hier integrieren und nicht dem radikalen Islam angehören, gehören selbstverständlich zu Deutschland und zur zivilisierten Welt.

Lassen wir einen Kommentator des Bezugsartikels zu Wort kommen, um das erschreckende Ausmaß der Existenz genau dieser satanischen Geisteshaltung ermessen zu können:

Ein junger Mann, dem ich das niemals zugetraut hätte, bekannte sich neulich in einem Gespräch mit mir zur Scharia. Mit allem Drum & Dran. Nach außen hin betrachtet ist er gut integriert und will Informatik studieren. Da tun sich echt Abgründe auf. Zumal er mich zum Islam missionieren wollte und lauter Mist über das Christentum erzählte. In diesem Milieu herrscht noch finsterstes Mittelalter. Und das Schlimme ist: Es verschwindet nicht durch gute Schulbildung.

 

 

 

 

 

Der so intelligente junge Mann ist auf der anderen Seite strunzdumm. Denn in seiner Parallelgesellschaft herrschen finstere Vorstellungen und Regeln und er ist offenbar nicht in der Lage, dies kritisch zu reflektieren. Meiner Meinung nach wird unsere Gesellschaft von diesem mittelalterlichem Gedankengut stark unterwandert. Denn der junge Mann brüstete sich damit, von seiner Sorte gebe es in Deutschland eine riesige Community. Er selbst rechnet sich dem Salafismus zu. Es war ihm noch nicht einmal peinlich, dies zuzugeben. Er fühlt sich als Auserwählter.

Ende des Kommentars.

 

 

 

 

 

Wer hier weiterhin „beobachtet“ und nichts gegen diese „riesige Community“ unternimmt und im Gegenteil, diese Community durch die Asylpolitik noch weiter unterstützt wie Merkel und Co. macht sich mitschuldig an jedem Ehrenmord. Merkel und Co. messern und töten mit.

Der DREIEINE GOTT, der die Liebe ist, möge die Opfer dieser Ehrenmorde in Sein Himmelreich aufnehmen.

 

One Response to “Die sogenannten Ehrenmorde sind ein Phänomen, das uns seit Jahren besorgt!”

  1. Walter Says:

    Multikulti über alles über alles in der Welt
    von der Maas bis an die Memel bis alles
    in Scherben fällt!!!

    Mama Merkill wirds schon richten!!


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