kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Kreuzweg „abtrünniger“ Muslime 11. März 2021

Filed under: Konvertiten — Knecht Christi @ 12:12

Den Islam zu verlassen wird mit dem sozialen oder physischen Tod bestraft. Zahlreiche Zeugen berichten über ihr Martyrium, das auch vor unseren Augen in Westeuropa stattfindet.

 

 

 

 

Paris (kath.net/ECLJ/mk): In Westeuropa haben Menschen, die den Islam verlassen wollen, oft einen Kreuzweg, manchmal sogar ein Martyrium vor sich. Von Seiten ihrer Umgebung, oft ihrer engsten Familie, sind sie Ziel von Unterdrückung, Drohungen, manchmal sogar Gewalt und Mord. Denn der Abfall vom Glauben ist im Islam eine Schande und wird mit dem sozialen, nach einigen muslimischen Gelehrten sogar mit dem physischen Tod bestraft.

Zahlreiche Zeugnisse des Europäischen Zentrums für Recht und Gerechtigkeit (ECLJ) und des französischen Vereins „Eleutheros“, der sich für die Glaubensfreiheit von Konvertiten einsetzt, belegen in erschreckender Weise deren oft tragische Schicksale.

Im Juli 2012 etwa wurde in Frankreich von einem „Ehedrama“ berichtet: der Ehemann hatte seine Frau grausam vergewaltigt und getötet, vor den Augen ihrer vier Kinder. Der nicht berichtete Hintergrund war, dass sie zum Christentum konvertiert war. Die Ägypterin Nahed Mahmoud Metwalli hatte in ihrem Land ihre gesamte Existenz verloren und wurde von der Staatspolizei gesucht. Ihre eigenen Kinder wollten sie den Behörden ausliefern. Mithilfe anderer Christen schaffte sie die Flucht in die Niederlande, von wo sie ihr Sohn wiederum entführen lassen wollte.

 

 

 

 

 

 

Fadela, eine Mutter von sieben Kindern sah sich nach ihrer Konversion gewalttätigen Übergriffen seitens ihrer Nachbarn ausgesetzt, die sogar ihre Wohnung anzünden wollten. Die französischen lokalen Behörden waren machtlos, die Familie musste schließlich aus eigenen Mitteln ans andere Ende der Stadt ziehen. Diese Geschichte offenbart ein strukturelles Problem für Konvertiten: Sie leben oft in ghettoähnlichen Bezirken mit ihren ehemaligen Glaubensgenossen zusammen, die dort die große Mehrheit stellen. Wenn sie nicht die Mittel zu einem Umzug aufbringen, sehen sie sich einem permanenten sozialen Druck ausgesetzt, zumal der Islam starke kollektive Elemente enthält (etwa den Ramadan). So kommt es leider immer wieder vor, dass religiöse Flüchtlinge nach Westeuropa hier wiederum in ihrem eigenen Wohnblock oder Viertel verfolgt werden.

 

 

 

 

 

 

 

Tragischerweise spielt sich Unterdrückung und Verfolgung oft innerhalb der eigenen Familie ab: Die Schwester eines Konvertiten etwa wurde nach ihrer eigenen Konversion von ihrem Mann erwürgt, nachdem sie von einem „Familiengericht“ verurteilt worden war. Viele Zeugnisse berichten von brutaler Gewalt und monatelanger Verfolgung seitens Familienangehöriger. Ein tunesischer Arzt erzählte über sein Kreuz: „Meine Frau reichte die Scheidung ein an dem Tag, als sie meine Bibel entdeckte. Meine Tochter wurde fortan in der Schule gemobbt, meine Mutter wollte von mir nichts mehr wissen. Ich musste nach Frankreich ins Exil gehen.“

Das alles passiert auch in Westeuropa, trotz Religionsfreiheit und Menschenrechten. Der Glaube hilft den Konvertiten, ihr Kreuz im rechten Licht zu sehen: „Die Bibel lehrt uns klar, dass mit dem Entschluss, ein Schüler Jesu Christi zu werden, Verfolgung notwendig einhergeht.“

Konvertiten oder Menschen, die solche kennen, sind eingeladen, beim ECLJ anonym Zeugnis zu geben: secretariat[at]eclj.org.

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Gerade noch versöhnliche Töne über die Reise des Papstes nach Iran. Und jetzt angesichts dieses Themas wieder eine Kritik an islamischer Denkweise. Ja, genau diese Denkweise ist es, die aus den Köpfen von Muslimen eliminiert gehört. Sie ist es, die den Hass auf das Christentum und auf andere Religionen oder auf Atheisten hochhält. Sie ist leider eben auch koranisch begründet. Abfall vom Islam wird in islamischen Ländern bestraft, in manchen sogar mit dem Tod. Und die Familien, die in dieser Denkweise aufwachsen, meinen,  sie hätten das gottgewollte Recht, Apostaten töten zu dürfen. Welchen Gott beten diese Familien an?

 

 

 

 

 

 

Hier werden zwei tödliche Gesetze und Traditionen des Islams berührt.

1. Tötung von Apostaten, geboten durch den Koran

2. Apostasie ist für die Familie eine Schande, eine Ehrenrührigkeit. Die Familie fühlt sich beschmutzt, so dass die „Ehre“ durch den Mord am Apostaten/-in als gerechtfertigt gesehen wird  und  diese mehr als zweifelhafte „““Ehre“““““ wiederhergestellt erscheinen lässt im Zusammenwirken mit Punkt 1.

 

 

 

 

 

Diese Denkweise ist eine eklatante Todsünde wider den HEILIGEN GEIST. Der Mensch ist zur Freiheit berufen. GOTT möchte keine Sklaven als Gläubige, sondern will um SEINETWILLEN geliebt werden. Liebe jedoch ist nur über die Freiheit möglich. Wer sich frei entscheiden kann und sich für GOTT entscheidet, gehört zu den Kindern GOTTES. Ein GOTT, der eifersüchtig auf seine Gläubigen aufpasst wie ein Diktator seine Untertanen bespitzelt und die Gläubigen die mörderische Drecksarbeit machen lässt, ist kein GOTT, sondern eher das Gegenteil. Zu fragen ist: Warum tötet Allah Apostaten dann nicht selbst auf der Stelle, wenn sie zum Christentum übertreten. Es müsste doch ein Leichtes für ihn sein. Nein, lieber führt er mit diesen Regeln seine Gläubigen in die Todsünde.

 

 

 

 

 

Schließt sich dann ein Dialog auf höchster Ebene zwischen den Religionen angesichts dieser tödlichen Denkmuster in den Gehirnen von sonst friedlichen Muslimen aus? Natürlich nicht.

Das Bewusstmachen und -werden solcher menschenverachtender religiöser Regeln, die darüberhinaus auch noch jede Vorstellung von GOTT beleidigen,  als schwerste Sünde kann nur im Wege des Dialogs zum Erfolg führen. Das mag Jahrzehnte und Jahrhunderte dauern und es wird noch viele blutige Opfer fordern. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

Möge diese Problematik des Ehrenmordes selbst und auch anlässlich von Apostasie endlich auf die Tagesordnung der Nachrichten der Welt kommen. Solche religiösen Gesetze sind einfach nur unterirdisch. Die Religionsfreiheit als Menschenrecht gilt für den Islam in vielen Ländern und vor allem für die Menschen, die im Islam radikaler Prägung aufgewachsen sind, wohl nicht.

 

 

 

 

 

Für uns Christen zeigt diese Problematik eben auch an, das Muslime und Christen eben nicht DENSELBEN Gott anbeten. Da reicht der Schöpfungsgedanke an einen Gott allein nicht aus und auch Abraham als irdischer Urvater ist letztlich dann eine Krücke, die zu Wunschvorstellungen vor allem auf Seiten von Christen besteht. Der Koran bekämpft das Christentum und das Judentum. Das gilt leider auch noch heute, denn sonst wären Reisen von Päpsten in islamische Länder ja nicht notwendig.

 

 

 

 

 

Beten wir für alle Opfer, die Apostaten waren und vom Staat und/oder von ihren Familien umgebracht und Opfer fehlender Religionsfreiheit wurden. Möge sie JESUS in SEIN Reich aufnehmen, da wo kein Krieg, keine Kleingeistigkeit, keine tödlichen Regeln, keine mörderischen Gedankengänge von Menschen mehr Platz finden. Mögen sie bei IHM in der Einheit des VATERS und des HEILIGEN GEISTES Ruhe, Leben, Liebe und Frieden finden, die die Welt und der Islam ihnen offenbar  nie geben konnten.

 

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