kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Frauenverachtend, rassistisch, ideologisch 9. März 2021

Filed under: Stopp Abtreibung,Werte für Jugend — Knecht Christi @ 17:44

Internationale Frauenförderung auf dem Irrweg

 

 

 

 

„Gezielte Abtreibung von Mädchen ist in vielen Staaten üblich und hat einen bedenklichen, gesellschaftsbelastenden Überschuss an Männern zur Folge“, darum kümmern sich Feministinnen „wegen blinder Ideologie wenig“.

 

 

 

 

 

Berlin (kath.net/Bundesverband Lebensrecht); Zum Internationalen Frauentag am 08. März sagte Alexandra Maria Linder M.A., Vorsitzende des Bundesverband Lebensrecht e.V., in Berlin:

Ein internationaler Frauentag verlangt es, über den eigenen Tellerrand zu blicken und sich mit wirklichen Problemen von Frauen weltweit zu beschäftigen, nicht mit ideologieverblendetem Schmoren im eigenen Wohlstandssaft. Frauen weltweit fehlt es vor allem an Zugang zu Bildung, an Zugang zu sauberem Trinkwasser, an Respekt und Gleichberechtigung in der Gesellschaft und in der Familie, an selbstbestimmter Berufs- und Heiratswahl und vielem mehr.

Die Ausbeutung von Frauen aus ärmeren Familien in Indien oder Thailand, die als Gebärmaschinen unter hohen Gesundheitsgefahren die genetischen Kinder wohlhabender weißer Paare aus Industrieländern austragen, ist frauenverachtend und rassistisch. Und es wird viel Geld damit verdient: In Indien zum Beispiel beträgt der Umsatz mit „rent-a-womb“ über zwei Milliarden Dollar jährlich.

 

 

 

 

 

 

Die gezielte Abtreibung von Mädchen ausschließlich aufgrund ihres Geschlechts ist in vielen Staaten üblich und hat einen bedenklichen, gesellschaftsbelastenden Überschuss an Männern zur Folge, so in China, in Süd-Korea, wo man vergeblich versuchte, diese Praxis durch ein Verbot von Ultraschallbildern einzudämmen, außerdem zum Beispiel in Nepal, Bangladesch, Albanien, Georgien, Kirgistan, Armenien, Aserbeidschan, Hongkong, Montenegro, Taiwan, Tunesien oder Vietnam.

Allein die Tatsache, das „falsche“ Geschlecht zu haben, hat seit den 70er Jahren bis zu 200 Millionen Mädchen vor der Geburt das Leben gekostet. Diese „sex-selective abortion“ ist ein brutaler, weltweit verbreiteter vorgeburtlicher Femizid. Um dessen Opfer, zu denen auch die zur Abtreibung gezwungenen Mütter dieser Mädchen gehören, kümmern sich Feministinnen und entsprechende Organisationen jedoch nicht, weil ihnen die blinde Ideologie einer vermeintlichen Selbstbestimmung auf Kosten anderer Menschenleben wichtiger ist.

 

 

 

 

Wenn Ärztinnen aus Kenia berichten, dass sie Abtreibungsmittel unbegrenzt zur Verfügung haben, jedoch keine sterilen Spritzen oder Verbandszeug, muss umgedacht werden. Wenn sogenannte Trägerfrauen (Kayayei) in Accra/Ghana zum Schutz vor sexueller Gewalt künstliche Verhütungs- und Abtreibungsmittel angeboten bekommen statt einer Maßnahme, die sie vor der sexuellen Gewalt schützt, ist das reiner Zynismus. Und angesichts von laut Weltgesundheitsorganisation jährlich über 73 Millionen Abtreibungen weltweit als Abhilfe „sichere Abtreibungen“ zu fordern statt Alternativen für den Schutz und die Gesundheit von Müttern und Kindern, spricht ebenfalls Bände.

Es wird Zeit, Stiftungen und Organisationen nur dann in all diesen Ländern tätig sein zu lassen, wenn sie sich für echte, nachhaltig frauenstärkende Maßnahmen einsetzen. Organisationen, die den Frauen als Hilfe frauenverachtende Ideologien und lebensfeindliche Prozeduren aufzwingen wollen, haben dort nichts zu suchen und dürfen nicht finanziert werden.

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Diese Tatsachen zeigen, wohin die menschenverachtende Reise hingehen kann, nämlich in satanische und dekadent-antimoralische Gefilde, vor denen in der Bibel eindringlich gewarnt wird.

Die Feministinnen hier in Europa ficht dies alles nicht an. Einen Überblick, wie die Linken-Feministinnen ticken, zeigt die AfD-Politikerin Beatrix von Storch in ihrer Rede vom 04.03.2021 vor dem Deutschen Bundestag:

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Selbstbestimmung der Frau ist bei der Abtreibung letztlich eine Farce. Diese Selbstbestimmung ist ja keine echte freie Entscheidung. Sie ist eine Entscheidung gegen das Leben aufgrund besonderer Umstände. Diese Umstände lassen die Freiheit der Entscheidung der werdenden Mutter immer mehr dahinschmelzen wie Schnee vor der Sonne. Sie und vor allem das ungeborene Kind werden zum Opfer der ablehnenden Haltung der Familie, insbesondere der des Partners, der keine Kinder will sowie der Umstände (Berufslosigkeit, Arbeitslosigkeit, Armut, usw.). Von freier Entscheidung kann hier im Einzelnen individuell wohl nicht gesprochen werden.

Und wenn diese freie „Selbstbestimmung“ der Frau, die durch die entscheidungsmanipulative Beeinflussung durch Familie, Partner, der kein Kind haben will oder Umstände dehinschmilzt zur Au8führung kommt, kann nach atheistisch-links-ideologischem Moralrahmen bis „5 Minuten“ vor der Geburt gemordet werden.

 

 

 

 

Wenn jetzt in vielen Staaten vor allem aufgrund archaischer und armutsbestimmender Umstände die selektive Mächenabtreibung in vielen Ländern durchgeführt wird, für die sich die hiesigen Feministinnen einen Dreck scheren, so ist diese eine Kapitulation der staatlichen Rechtssysteme vor der Kultur des Patrialismus, der Frauenverachtung, der Frauenunterdrückung und -entmenschlichung. Den hiesigen Feministinnen ist nur daran gelegen, durch Gendergaga jeden Rest christlich geprägter Moral zu zersetzen und zu zerstören, selbst die biologischen Selbstverständlichkeiten stehen auf der feministischen Eliminierungsliste.

Auf diese Weise werden Millionen von ungeborenen Kindern getötet, dazu noch vor allem Mädchen.

 

 

 

 

Was dies für Konsequenzen hat, mag sich die Leserschaft ausmalen. Wegen schlaffer Justiz sind hier archaisch und frauenverachtende junge Männer unterwegs, die bei der Vergewaltigung nicht einmal vor Kindern und Seniorinnen, nicht einmal vor behinderten Frauen und Mädchen  Halt machen. Wie mag dies dann in diesen Ländern aussehen? Diese Vergewaliger brauchen sich vor der Justiz in Deutschland nicht sehr zu fürchten, nicht einmal vor Ausweisung.

Die Staaten wären verpflichtet, für Rahmenbedingungen zu sorgen, die solche Denkweisen und vor allem die männlich geprägten kriminellen Folgen aus der patriarchalischen Vergangenheit unter strenge Strafe zu stellen hätte; aber das wird aufgrund der herrschenden Kulturen aus Urzeiten weder hier noch dort nicht geschehen.

 

 

 

 

 

Beten wir für die vielen ungeborenen Kinder, denen von Menschen, also von ihren eigenen Artgenossen das Recht auf Leben genommen wurde und nicht  zur Welt kommen durften, weil sich das falsche Geschlecht hatten, weil sie behindert waren oder weil die Mutter und die familäre Umgebung sowie die sozialen Umstände dies so wollten. Ja, beten wir auch für die Mütter, die aus Not, die aus Angst vor ihren Partnern und aus anderen Armutsgründen und anderen schwerwiegenden Gründen keinen Ausweg mehr sahen, und ihr Kind dem Tod preisgegeben haben. 

 

 

 

 

Ja, dieser Krieg gegen Menschen im Mutterleib ist schon längst zum 3. Weltkrieg mutiert und die Welt ist dabei, vor allem jetzt in den westlichen „Zivilisationsländern“ Frauen und Kinder zu entmenschlichen, selbst durch die pervertierte Linkensprache, wie Frau von Storch so eindringlich vortrug.

Die linken Atheisten weisen doch immer gern auf das Tierreich hin, wenn es darum geht, den Menschen einem Tier gleich zu stellen. Abtreibung kennt das Tierreich nicht. Abel hätte zumindest theoretisch eine Chance gehabt sich zu wehren. Ungeborene Kinder haben diese Chance nie. Sie sind die schwächste Lobby. Darum wird mit ihnen auch so verantwortungslos und egoistisch tödlich verfahren.

Möge der DREIEINE GOTT diese Kinder in SEIN Reich aufnehmen. Wie lange wird er noch zusehen können, wie Menschen so tödlich miteinander umgehen? Denn hier geht es längst nicht mehr um Kain und Abel.

 

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