kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

1000 Flüchtlinge reisen monatlich aus Griechenland ein 9. März 2021

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 00:19

Anerkannte Flüchtlinge reisen in großem Umfang legal aus Griechenland ein und beantragen erneut Schutz.

 

 

Laut Bundespolizei fliegen viele Flüchtlinge direkt nach Deutschland. CDU und FDP fordern, das rechtliche Schlupfloch zu schließen.

 
 
 
 
 

Jeden Monat lassen sich rund 1000 Menschen in der Bundesrepublik nieder, die in Griechenland bereits als Flüchtlinge anerkannt worden sind, ohne dass Deutschland etwas Wirksames dagegen unternimmt. Im Januar und Februar dieses Jahres stellten etwa 2100 Personen Asylanträge beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) – und das, obwohl sie schon in Griechenland den Status der Schutzberechtigung erhalten hatten, teilt das Amt dieser Zeitung auf Nachfrage mit.

 

Schon seit Jahren findet eine unerlaubte Weiterwanderung von Asylbewerbern aus Griechenland statt, die in Deutschland weitere Anträge stellen und überwiegend im Land bleiben, unabhängig vom Ausgang des Verfahrens. Von diesen illegalen Grenzübertritten abgesehen, nimmt seit vergangenem Sommer die legale Einreise von bereits in Griechenland anerkannten Flüchtlingen erheblich zu.

 
 
 
 
 

Folgt man den Angaben des BAMF, wurde 2020 bei 7100 Asylbewerbern festgestellt, dass die Griechen sie schon als schutzberechtigt anerkannt hatten. Dennoch werden sie nicht zurückgebracht. Ihre Anträge werden zunächst gar nicht bearbeitet.

 

Dazu teilt das Amt mit: „Das BAMF hat die Entscheidung von Asylanträgen von Personen, denen bereits in Griechenland Schutz zuerkannt wurde, ab dem 23. Dezember 2019 rückpriorisiert, weil die Antragssteller bereits über europäische Aufenthaltstitel und Schutzstatus verfügten und aus aufenthaltsrechtlicher Sicht dadurch privilegiert sind.“ Dieser „Entscheidungsstopp“ betreffe alle aus Griechenland kommenden Schutzberechtigten.

 

 

 

 

 

Der Hintergrund ist: Deutschland ist ohnehin kaum in der Lage, nach Griechenland abzuschieben. 2020 wurden nur vier Asylbewerber zurückgebracht, die dort bereits einen Antrag gestellt hatten (2019: 20; 2018: sechs). Jüngst wurde die Abschiebung sogar noch weiter erschwert: Das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht urteilte Ende Januar, dass bereits anerkannte Flüchtlinge derzeit in Deutschland bleiben müssten, weil ihnen in Griechenland „die ernsthafte Gefahr einer unmenschlichen und erniedrigenden Behandlung“ drohe. Eine „beträchtliche Zahl“ Schutzberechtigter sei dort obdachlos. Auch fänden Flüchtlinge nur schwer Arbeit.

 

 

 

 

„Erheblicher Pull-Faktor“

Die Bundespolizei teilte WELT AM SONNTAG mit: „Durch diese Gerichtsentscheidung ist ein erheblicher neuer Pull-Faktor entstanden.“ Die Information „dürfte sich auch bei weiteren Flüchtlingen und Migranten in Griechenland in naher Zukunft verbreiten“. Schon wegen der „in Griechenland für Schutzberechtigte bestehenden Lebensbedingungen“ sei die „Sekundärmigration“ nach Deutschland „in der Tendenz zunehmend“.

Nach Angaben der Bundespolizei fliegen die Flüchtlinge häufig direkt nach Deutschland. Außerdem habe man festgestellt, dass jeweils an Samstagen größere Gruppen aus Athen nach Warschau geflogen seien und von dort legal die deutsch-polnische Grenze überquerten.

 

 

 

 

Nach der aktuellen europäischen Rechtslage dürfen in einem EU-Staat anerkannte Flüchtlinge in der Regel in andere Mitgliedstaaten reisen – falls sie sich nicht länger als 90 Tage pro Halbjahr dort aufhalten wollen. Obwohl diese Regelung häufig missbraucht wird, um erneut Asyl in Deutschland zu beantragen, hat die deutsche Seite bisher nichts unternommen, dieses Schlupfloch zu schließen.

Alexander Throm (CDU), der Obmann der Unionsfraktion im Innenausschuss, fordert genau das: „Ich befürchte, dass im Verhalten der Griechen eine neue Strategie steckt: Flüchtlinge anerkennen, Mindestversorgung nicht gewährleisten und schnell weiterreisen lassen. Das muss unterbunden werden.“

 

Die Bundesregierung müsse „darauf bestehen, dass Griechenland angemessen für Flüchtlinge sorgt. Bis das erreicht ist, brauchen wir eine Aussetzung der visumfreien Weiterreise von in Griechenland anerkannten Flüchtlingen innerhalb der EU.“

Linda Teuteberg, die migrationspolitische Sprecherin der FDP, sieht in der „Sekundärmigration die Achillesferse des gemeinsamen europäischen Asylsystems“. Die Bundesregierung habe diesbezüglich während der deutschen Ratspräsidentschaft keine Fortschritte erzielt.

 

 

 

 

„Unhaltbarer Zustand“

„Der unhaltbare Zustand, dass die Rücküberstellungen vor deutschen Gerichten an den als unzumutbar beurteilten Bedingungen im eigentlich zuständigen Staat scheitern, muss abgestellt werden. Bundesregierung und EU-Kommission müssen von Griechenland eine angemessene Unterbringung der Flüchtlinge einfordern“, sagte Teuteberg.

Laut Bundesinnenministerium ist dies bereits mehrfach geschehen. Offenbar ohne Erfolg.

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Jenseits aller Corona-Hysterie blüht in Deutschland das Asylgeschäft für die Nutznießer des von der Regierung total missbrauchten Asylrechts. Masseneinwanderung über das Asylrecht widerspricht schon seit der einsamen Kanzlerinnenentscheidung 2015 dem Geist dieses Gesetzes, welches immer ein Individualrecht war. Der Pull-Faktor ist und bleibt die bevölkerungsfeindliche Great-Reset-Politik der links-atheistisch-globalistischen Regierung, die willige Marionetten der Globalisteneliten in der UNO, der EU und des WEF unter Schwab spielen.

Wer das noch immer nicht erkennt und erkannt hat, dem ist einfach nicht mehr zu helfen.

Was haben die Coronapolitik und die Migrationspolitik gemein?

 

 

 

Die unendliche Geduld der deutschen Bevölkerung. Beide Politikfelder dieser Regierung richten sich gegen die eigene Bevölkerung. Und die Bevölkerung findet das großartig. Sie wählt dieselben Parteien immer und immer wieder, mag die Verfassung noch so oft gebrochen werden.

Während Coronapolitik Reisen ins Ausland verbietet und selbst ausländische Krematorien zur Verbrennung von Verstorbenen aus Kostengründen wegen der Coronamaßnahmen nicht angesteuert werden dürfen, reisen monatlich allein aus Griechenland 1000 Flüchtlinge wegen des Sozialzahlungspullfaktors hier ein. Man kann es ihnen nicht einmal verdenken.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Coronapolitik und die Migrationspolitik ergänzen sich: Die Senioren  und somit deren Rentenzahlungen sterben und fallen weg, die Migranten kommen statt ihrer. Die Rentenversicherung freut sich, die Gelder dann über die Staatsorgane für Migranten weiterleiten zu dürfen. So mag ein Schuh draus werden. 

Wer keine Integrationsleistungen von Migranten einfordert und bei Nichterfüllung keine Konsequenzen folgen, muss sich über die Coronaintensivfallzahlen in Krankenhäusern nicht wundern. Gegengesellschaften sind nun einmal integrationsfeindlich.

Über diese Zusammenhänge mag zumindest spekuliert werden dürfen. Die Politik dieser Regierung ist menschenverachtend zynisch, die Gedanken über diese Zusammenhänge mögen ebenfallsl zynisch sein, aber sie sind zumindest legitim.

 

 

 

 

Vielleicht wird dann so auch das Wohnungsproblem gelöst. Es geht nicht an, dass Senioren hier in Deutschland zu alt werden. Da muss doch etwas geschehen.

In Griechenland finden dieselben Migranten keine Arbeit, aber die Sozialleistungen dort sind mau. In Deutschland werden diese Menschen ebenfalls keine Arbeit finden, die relativ hohen Sozialzahlungen einschließlich Kindergeld lassen es jedoch zu, die Familien zuhause teilweise mit zu ernähren.

Wir wollen abwarten, wie sich die wirtschaftliche Entwicklung in diesem Lande nach Corona entwickelt. Ob alle Migranten einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz finden werden, bleibt jedoch mehr als fraglich. Viele Firmen sind in die Insolvenz getrieben worden, viele betreiben massiven Arbeitsplatzabbau und viele verlagern aufgrund horrender Energiepreise ihre Produktionstätten ins Ausland.

 

 

 

 

Ob sich hier sozialer Sprenstoff ausbildet, scheint schon fast festzustehen. Aber die Regierung hat ihre Politik ja ganz nach dem Great Reset kommunsitischer Prägung der VR China ausgerichtet. Die Bevölkerung scheint damit zufrieden zu sein. Arm, aber glücklich, wird die Lebenssinngebung sein müssen.

Auch noch in Erinnerung zu rufen ist das Zitat von Ebner-Eschenbach:

Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 84

https://www.gutzitiert.de/zitat_autor_marie_freifrau_von_ebner-eschenbach_thema_abhaengigkeit_zitat_3676.html

Genau diesen Zustand streben unsere Regierungen und ihre willigen Globalisierungsmitstreiter und -helfershelfer an.

 

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