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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

COVID-Tabu: Migrationshintergrund bei 90% der Beatmungspatienten 5. März 2021

Filed under: Reportagen,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 13:09

Corona-Zwangsmaßnahmen nicht zuletzt „dank“ gescheiterter Integrationspolitik?

 

 

 

 

 

 

 

Man erkennt die BILD nicht wieder. Seit geraumer Zeit macht das Flaggschiff der Mainstream Presse genau das, was seine Aufgabe ist: Es deckt Missstände auf und begleitet kritisch das Regierungshandeln. Wie ein brandneuer Artikel beweist, der leider nur hinter der Bezahlschranke erreichbar ist, schreckt die BILD jetzt nicht einmal mehr vor ganz heißen Eisen zurück, vor Sachverhalten, die in unserem Land tabu sind.

In dem Artikel erfährt der Leser von einem Gespräch, dass der Chef des Robert Koch-Institutes, Professor Lothar Wieler, kürzlich mit einer Gruppe von Chefärzten geführt hat. Der Gegenstand: Dr. med. Thomas Voshaar, Chefarzt der Lungenklinik im Krankenhaus Bethanien in Moers, hatte eine interne Auswertung der Monate November und Dezember 2020 sowie Anfang Januar 2021, veranlasst. Diese ergab, dass über 90 Prozent der intubierten, schwerst kranken Corona-Patienten auf den Intensivstationen einen Migrationshintergrund hatten. Intern hat man sich darauf geeinigt, diese Kranken als „Patienten mit Kommunikationsbarriere“ zu bezeichnen.

 

 

 

 

 

 

Der RKI-Chef wusste bereits Bescheid

Wieler war diese Problematik bereits vorher bekannt. Er sagte dazu:

 „Ich habe das genauso gehört. Aber es ist ein Tabu. Ich habe versucht, auf bestimmte Menschen zuzugehen. Wir müssen über Imame auf diese Religionsgruppe eingehen. Das Ganze hat für Berlin riesige Auswirkungen. Das ist ein echtes Problem.“

„O Gott O Gott O Gott“

Es handelt sich also offenbar überwiegend um Moslems, die aufgrund der „Kommunikationsbarriere“ nicht erreicht werden können. Der RKI-Chef nennt Ross und Reiter und die BILD druckt es ab. Respekt.

Zudem spricht Wieler von Parallelgesellschaften mitten in unserem Land, vier Millionen Menschen, die man nicht erreicht. Der RKI-Chef wörtlich: „Und das ist Mist“. Obwohl diese Gruppe nur 4,8% der Bevölkerung ausmacht, stellt sie 50% der Patienten auf den Intensivstationen.

 

 

 

 

 

 

Dr. med. Thomas Voshaar informierte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn über den Sachverhalt. Voshaar zu BILD:

„Alle die ich gesprochen habe, bis hin zu Herrn Spahn haben gesagt: OGottoGottoGott“.

 

Wie die BILD von einem Regierungssprecher erfahren hat, hat es Spahn jedoch nicht für nötig befunden, diese Information ans Kanzleramt weiterzuleiten. Sie waren folglich bei den Corona-Gipfeln der Kanzlerin mit den Länderchefs nie ein Thema. „OGottoGottoGott“, das ist also die Antwort der Politik auf dieses drängende Problem.

Lockdown nicht zuletzt wegen der „Patienten mit Kommunikationsbarriere“?

Man muss sich vor Augen führen, dass die Corona-Zwangsmaßnahmen vorgeblich deshalb verhängt werden, um eine Überlastung der Intensivstationen zu vermeiden. Und nun erfahren wir ganz nebenbei, dass es überwiegend Migranten sind, die diese wegen COVID belegen, weil der Staat nicht in der Lage ist, ihnen klar zu machen, wie sie sich verhalten sollen. „Kommunikationsbarriere“, nennt man das dann euphemistisch. Der bessere Ausdruck wäre: „Krachend gescheiterte Integrationspolitik“.

Und diese trägt – wie wir nun wissen – nicht unwesentlich dazu bei, dass wir uns einsperren lassen müssen, Geschäfte Pleite gehen und in den Altenheimen die Senioren an Einsamkeit versterben.

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Es hat etwas Surreales, ist aber doch letztlich mehr als folgerichtig. Menschen, die durch Frau Merkel nach hier eingeladen werden, die ohne Papiere über die Grenzen einwandern, die lügen dürfen, die grundsätzllich, egal, was geschieht, im Lande bleiben dürfen, sich aber von Religions wegen nicht integrieren wollen und leider auch wegen des Islams dürfen, sind mit diesen Tatsachen aus der BILD- Zeitung einfach einmal aufgefallen. Sie negieren die „menschlichen“ Gesetze und fühlen sich in ihren Parallel- und eher Gegengesellschaften als die höherwertigen Menschengruppen.

Erahnen ließ sich das ja alles schon früher, als die Megabesucherzahlenbeerdigungen von Clan-Chefs und -cheffinnen auf dem Friedhof entgegen aller strengen Coronaauflagen, die wohl nur für die „Ungläubigen“ mit Bußgeldern sanktioniert wurden, folgenlos durchgeführt wurden mit Genehmigung der Obrikeit. Dass Parallelgesellschaften und Gegengesellschaften sowie Familienclans aus aller islamischer Herren Länder sich nicht an die hiesigen Gesetze handeln, war schon lange bekannt. Dass diese Menschengruppen sich schon lange dem Rechtsstaat entzogen haben, ist ebenfalls schon lange bekannt. Warum sollte dies in der Coronakrise anders sein?

 

 

 

 

Die Schlafmichel werden eingesperrt, ein nicht integrationswilliger Migrantenanteil mit Islamhintergrund macht, was er will in Moscheen in Gottesdiensten und den anderen dort stattfindenden Veranstaltungen. Während in den Kirchen penibel genau die Coronaregeln beachtet und durchgesetzt wurden und werden, müssen Migranten mit „Kommunikationsbarrieren“ sich an gar nichts halten und füllen durch ihre Arroganz die hiesigen Intensivstationen mit 50 Prozent bei einem Anteil von unter 5 % der Bevölkerung.

Die Wahrheit ist politikorrekt tabu. Auch nach Bekanntwerden dieser Entwicklungen ist es noch immer für die Politik ein Tabu, sich mit dieser Problematik auseinander zu setzen. Werden dann 95 %  der Menschen hier in Sippenhaft genommen, weil sich einige, die nach diesem Verhalten im Grunde ausgewiesen gehörten, nicht an irdische Regeln halten wollen? Für diese Regierung hier kein Problem.

 

 

 

 

 

Nach wie vor stehen wir dazu, dass in Alten- und Pflegeheimen der Lockdown gerechtfertigt war und ist, aber dass die Wirtschaft völlig ohne Not durch die Politik an die Wand gefahren wurde und noch immer wird und der Lockdown nicht notwendig gewesen wäre für die arbeitende Bevölkerung steht auch noch heute zweifelsfrei für uns fest. Jedoch wenn wir diese Bezugsartikeltatsachen als Zugabe zur Kenntnis nehmen müssen, sollte doch endlich einmal die Frage gestellt werdendürfen, warum die Politik hier nicht konsequent einschreitet. Im Gegenteil. Während wir fast alle selbst die unsinnige Maskenpflicht an der frischen Luft weitgehend befolgen, interessiert es diese Klientel einfach nicht, was im Gastland um sie herum geschieht.

 

 

 

 

 

Zusammen mit den den gefakten Neuinfektionszahlen

https://koptisch.wordpress.com/2021/03/02/rki-gibt-mutmaslichen-betrug-zu/#more-86567

ergibt sich hier ein sehr intensives Negativbild der politischen Handlungen. Die Politik ist jetzt in die von ihr selbst geförderte Falle „Rassismuskeule“ hineingetappt, nachdem diese News bekannt geworden sind.

Das erinnert uns an den Fall in Großbritannien, dort in Rotherham, bei dem auch jahrzehntelang weggeschaut wurde aus Gründen der Politischen Korrektheit, als pakistanischstämmige Muslme britische eingeborene Mädchen zur Prostitution gezwungen haben und selbst die Behörden trotz Kenntnis aus Rassismusgründen nichts unternommen haben. Es erinnert an die Tatsachen, dass die Frauenhausklientel ebenfalls bevorzugt aus dem migrantischen Milieu stammt, in dem Frauen- und Kinderrechte kaum Wert haben. Es ist dieselbe unselige Geisteshaltung, die auch die Politik für wirksamen Maßnahmen selbst in dieser Krise zurückschrecken lässt.

 

 

 

 

 

 

Verschweigen, verschleiern, wegducken und politkorrekte Ignoranz an Missständen zeigen ist die Haltung dieser Regierung, die durch ihre andauernde noch heute fortdauernde Einwanderungspolitik der offenen Grenzen dafür sorgt, dass diese Zustände weiterhin fortbestehen werden und diese nicht nur in der Coronakrise immer wirkmächtiger wird. Durch dieses Verhalten fördert die Regierung bewusst die Fremdenfeindlichkeit und polarisiert die Gesellschaft, wenn grundsätzlich nach zweierlei Maß gemessen wird. Hier werden Einheimische, ob alt oder jung,  durch die Straßen gejagt und teilweise mit brutale Harte behandelt, wenn die Maskenpflicht draußen nicht eingehalten wird, aber an Moscheen und in den Gegengesellschaften traut man sich als Ordnungs- und Polizeibehörde erst gar nicht herein. Dies ist mehr als ein juristisches Trauerspiel. Hier steht der Rechtsstaat zu Recht auf der Anklagebank.

 

 

 

 

 

Anstand haben diese Politiker eh nicht mehr. Es bleibt nur die Abwahl dieser unverantwortlichen Politclique, die einerseits die einheimische Wirtschaft  gegen die Wand fährt und damit große Existenznot der einheimischen Bevölkerung bewusst in Kauf nimmt und andererseits die Überprüfung von Coronaauflagen in den Parallel- und Gegengesellschaften schleifen lässt aus purer Angst und trotzdem noch die Grenzen für weitere Migration aus Gesellschaften, die sich nicht oder nur schwer integrieren können und wollen, offen lässt. 

 

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