kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bedford-Strohm für Beobachtung der AfD durch Verfassungsschutz 14. Februar 2021

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:18

Der scheidende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, hat sich dafür ausgesprochen, die AfD durch den Verfassungsschutz beobachten zu lassen.

 

 

 

 

 

Dazu gebe es „offensichtlich Anlaß“, sagte Bedford-Strohm der Augsburger Allgemeinen. „Es ist doch ganz deutlich, daß die AfD die rechtsradikalen Strömungen, die es in ihr gibt, nicht in den Griff bekommt und sich nicht überzeugend von ihnen trennt.“

Auch der Münchner Kardinal Reinhard Marx vertrat gegenüber der Zeitung die Ansicht, die AfD liefere „reichlich Anschauungsmaterial“. Dieses müsse das Bundesamt für Verfassungsschutz nun prüfen und dann darüber entscheiden. „Es gibt auch eine aktuelle Umfrage der Bertelsmann Stiftung. Der zufolge liegen bei fast einem Drittel der befragten potenziellen AfD-Wähler ‘manifest rechtsextreme’ Einstellungen vor. Das beunruhigt mich sehr“, erläuterte der frühere Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz.

 

 

 

 

 

Die Gesellschaft in Deutschland nehme die Demokratie als selbstverständlich hin, aber das sei sie nicht, mahnte Marx. „Sie ist mit Blick auf viele andere Länder eine Ausnahme. Vielleicht muß Politik noch stärker erklären, was sie tut. Es bleibt eine große Aufgabe, die Menschen aufzuklären, zu überzeugen und zu beteiligen“.

 

 

 

 

 

Klage über „Diskussions-Unkultur“

Bedford-Strohm beklagte in dem Zusammenhang eine „Diskussions-Unkultur“, die durch die sozialen Netzwerke im Internet entstanden sei. „Wenn man sieht, welchen Unsinn Rechtspopulisten in sozialen Medien verbreiten, wundert es mich überhaupt nicht, wenn so viele AfD-Wähler Verschwörungsmythen anhängen.“

Beide Kirchenvertreter berichteten zudem über Anfeindungen wegen ihrer Unterstützung für Flüchtlingshelfer im Mittelmeer. Äußerungen von führenden AfD-Funktionären dazu zeigten ihm, welche Bedeutung rechtsradikale Strömungen nach wie vor in der Partei hätten, sagte Bedford-Strohm.

„Man kann über Seenotrettung diskutieren, und das tun wir. Aber wer beim Thema humanitäre Aufnahme von Flüchtlingen von Verrat am deutschen Volk spricht, verrät nur seine rechtsradikale Gesinnung“, kritisierte der EKD-Chef angesprochen auf eine Äußerung des AfD-Fraktionsvorsitzenden im rheinland-pfälzischen Landtag, Uwe Junge.

 

 

 

 

 

Tweet von Junge (Hinzufügung des Kommentators):

Münchner Kardinal Marx: 100 000-Euro-Spende für Flüchtlingsboote! Der Teufel soll Euch holen. Das ist aktiver Verrat am deutschen Volk! AUSTRITT!
Münchner Kardinal Marx: 100 000-Euro-Spende für Flüchtlingsboote
Mit Geld aus dem Katastrophenfonds der Erzdiözese München und Freising unterstützt Kardinal Reinhard Marx zwei Seenotrettungs-Organisationen
 

m.bild.de

Dieser hatte wegen der finanziellen Unterstützung von Flüchtlingsorganisationen wie „Sea-Eye“ durch die Erzdiözese München und Freising gewittert, der Teufel solle Kardinal Marx holen. Was dieser tue, sei Verrat am deutschen Volk.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Hier sind auf jeden Fall beide Seiten zu kritisieren:

1. Mit solchen Äußerungen wie „Verrat am deutschen Volk“ landet Herr Junge eine Breitseite, die zu Verfassungsschutzbeobachtungsaufforderungen geradezu einlädt. Herr Junge will offensichtlich mit solchen geistlosen Tweets der AfD schaden. Von Mitgliedern der AfD in Landtagen und im Bundestag wird gerade, weil die AfD bereits im Auge des Verfassungsschutzes steht, immer und überall differenzierte Kritik erwartet, nicht so stumpfe Kritik, die ihrerseits mit der Intention der „Alternativlosigkeit“ einhergeht. Mit dem „Deutschen Volk“ kann keine Partei mehr Land gewinnen. Das „Deutsche Volk“ ist leider nicht mehr existent. 30 % und mehr der Deutschen sind älter als 60 Jahre und werden durch Tod in den  nächsten Jahren „ausgesondert“.

 

 

 

 

Ethnisch deutscher Nachwuchs steht nicht mehr zur Verfügung, so dass das „Deutsche Volk“ letztlich eine aussterbende Gattung ist. Viele Deutsche wandern darüberhinaus aufgrund miserabler Politik der Steuer- und Abgabenlast von über 50 % in andere Länder ab. Herein kommen seit Jahrzehnten Menschen, die keinen deutschen Stammbaum mehr haben. Das muss tatsächlich einmal so festgestellt werden und das ist auch gut so, wenn sich diese Menschen hier in unser Rechtsstaatswesen voll integrieren und einbringen.

 

 

 

 

Die Wortwahl des Herrn Junge ist offensichtlich zu primitiv und einfallslos gestrickt. Weder die Franzosen, Holländer, Belgier, Spanier, Italiener oder andere westeuropäische Völker sind letztlich noch indigen. Solange kulturähnliche Menschen zuwandern, sich sich auch integrieren wollen und es überwiegend auch tun,  wird es keine nennenswerten Schwierigkeiten geben. Wandern jedoch vermehrt Menschen ein, die im Islam kultuieriert wurden, ergeben sich immer Schwierigkeiten und Reibungsflächen, die mit zunehmender islamischer Bevölkerung sich verschärfen. Beispiele gibt es genug. Das Jüngste:

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2021/frankreich-lehrer-morddrohungen/

Nach dem Mord am Lehrer Samuel Paty ist wieder ein Lehrer in Frankreich, der kritische Islamäußerungen getätigt hat, zur Zeilscheibe von Islamisten geworden. Wie soll angesichts solcher unhaltbarer Zustände ein Zusammenleben möglich werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

2. Das alles wissen unsere Kirchenführer, wenn sie sich nicht ganz den Realitäten verschließen und in einer christlichen Wohlfühlblase leben. Ja, eine grundsätzliche Kritik am Handeln der Kirchenführer ist anzubringen. Differenziert muss sie schon sein. Schon jetzt hat Europa Schwierigkeiten, die Integration von Muslimen überhaupt zu stämmen, erst recht die größten Schwierigkeiten, radikale Muslime zu integrieren. Im Gegenteil. Die radikalen lehnen es deutlich ab, sich in einen ungläubigen oder andersgläubigen Staat zu integrieren. Sie bekämpfen ihn, wo und wie immer sie können und wollen Europa unter die islamische Herrschaft bringen.

 

 

 

 

Ferner machen sie ihren Einfluss schädlichweise auch auf die liberalen und moderaten Muslime zunehmend geltend, was dann wiederum mit Erpressung zu einer weiteren Radikalisierung führen wird. Wer das allen Ernstes abstreitet, wirft seine Gläubigen den Wölfen zum Fraße vor. Die vorwiegend islamischen Clan-Familien, die Gegengesellschaften (von der Politik verharmlosend Parallelgesellschaften genannt), die gelebten islamischen Traditionen (Verbot von Heiraten unterschiedlicher Religionen, Zwangsehe, Kinderehe, Poligamie, Beschneidung, fehlende Gleichstellung von Frauen und Männern, usw.) die jedem Rechtsstaat entgegenstehen, die Kriminalität gegenüber Einheimischen und Frauen gegenüber sind es, die eine Fülle von gesellschaftlichen Schwierigkeiten zeigen, die einer einzufordernden Integration diametral entgegenstehen.

 

 

 

 

 

 

Wer also diese Flüchtlingspoltiik durch Spenden an „Rettungsboote“, die nichts anderes tun, als die Intention von Schleusern zu unterstützen und die gewollten Schiffbrüchigen nahe der Libyschen Küste abholen und den Taxidienst Richtung Europa übernehmen und somit dem Hegemoniebestreben des Islams im Einklang mit dem Great Reset Vorschub leisten, macht sich an der Zerstörung nicht des deutschen, des französischen, des belgischen, des flämischen, des italienischen, des spanischen, des österreichischen und anderer europäischer Völker schuldig, sondern an der Identität des Christlichen Europas und verrät damit nicht das Deutsche Volk und andere Völker, sondern die eigene Religion, die eigene christliche Identität und das Christentum in Europa schlechthin, und das als Kirchenführer.

 

 

 

 

Die Figur des Judas, der laut NT JESUS CHRISTUS an die Schriftgelehrten, also die damaligen Rechtgläubigen, verrät, müssen sich viele in der Kirche und so auch die Kirchenführer anlasten lassen. Sie fordern es geradezu durch Predigt und Handeln heraus, dass Judasmal auf sich übertragen zu haben. Die Fehler sind wie politisch der Große Reset auch in den Kirchen schon von langer Hand vorbereitet gewesen. Die geradezu hörige Anbindung linker Phantasien breiteten sich auch auf die historisch-kritische Theologie aus, die den Glaubensinhalten dann mehr oder weniger bei der einfachen Christenheit den Rest gab.

– Auch werden sich diese Kirchenführer und deren Vorgängern sagen lassen müssen, dass sie keinen gesteigerten Wert darauf gelegt haben, ihre Schäfchen mit echtem Glaubenswissen zu füllen.

– Sie müssen sich sagen lassen, dass entgegen JESU Wort verkündet wurde, dass Jedermann in den Himmel kommt.

– Sie müssen sich sagen lassen, dass sie die historischen Wunder JESU der Bibel letztlich geleugnet haben und nur noch als Metaphern benutzt haben.

– Sie werden sich sagen lassen müssen, die Zügel schleifen gelassen und  zugelassen zu haben, die christliche Religion zu einer Art beliebigem Agnostizismus degenerieren zu lassen nach dem Motto: „Da wird es schon ein höheres Wesen geben“.

– Sie müssen sich sagen lassen, dass sie sich zu Handlangern derer gemacht haben, die den menschhlichen Willen der politischen Korrektnis zur göttlichen Doktrin erhoben und eben nicht mehr dem wahren Willen GOTTES nachgespürt haben.

– Sie müssen sich sagen lassen, dass sie viel zu wenig gegen die Abtreibung, die Ehe für Alle, die Genderidiologie und gegen die Christenverfolgung in kommunstischen und islamischen Machtbereichen gepredigt und getan haben.

– Sie müssen sich vorwerfen lassen, am Tempelberg das Kreuz abgenommen und damit augenfällig demonstriert zu haben, dass der  Glaube an die HL. DREIEINIGKEIT letztlich Marginalität für sie bedeutet. Bekenntnis sieht anders aus.

 

 

 

 

Die Kirchen haben zu lange ihren Sinn offensichtlich darin gesehen, den Regierungen zu gefallen, egal, welche christenfeindlichen Gesetze sie auf den Weg gebracht haben. Ferner müssen wir konstatieren, dass die Kirchen selbst den Dialog mit der AfD wie die Politik von vornherein regierungshörig ohne Grund verweigert haben. Sie sprechen mit allen, nur nich mit der AfD. Das trägt nicht gerade zur Befriedung bei und ist auch nicht christlich!

 

 

 

 

Im Übrigen hätten die 100 000 Euronen denen zugutekommen können, die Angst haben, die politischen Coronamaßnahmen finanziell nicht zu überleben. Das Leid im eigenen Land ist groß genug. Das wäre ein echtes Zeichen der Solidarität der Kirchen gegenüber denen gewesen, denen der völlig Ruin droht. Stattdessen fördern sie mit ihren Spenden den Austausch der europäischen Bevölkerungen, eben regierungshörig.

Wir bitten alle evangelischen und katholischen Christen, eben nicht aus ihren Kirchen auszutreten, sondern ihre gegenteilige Meinung laut gegenüber ihren Bischöfen und Gemeindevorstehern zu verkünden. Auch das ist Bekenntnis.

 

4 Responses to “Bedford-Strohm für Beobachtung der AfD durch Verfassungsschutz”

  1. Walter Says:

    Es ist schon erstaunlich was die beiden Kirchenpharisäer vom Stapel lassen. Eine Partei, die ihr Land und Volk liebt nach dem Eid der Regierungsparteien wird zum Verdachtsfall für den Verfassungsschutz von ihnen erklärt.

    Haben wir nicht in Deinem Namen und Christus spricht Weicht von mir ich kenne euch nicht!!!

  2. Anna Says:

    Nur noch unerträglich.
    Während der Glaubensabfall immer mehr zunimmt, haben die zwei „Kirchenoberen“ nichts anderes zu tun, als sich politisch zu äußern. Unglaublich.

  3. Johannes Says:

    Der unglaublich arrogante und sich über andere erhebende „Bischof“ der EKD maßt sich solche Frechheiten an! Er hat aber, als er sein Amtszeichen, das bischöfliche Kreuz, in Jerusalem in seiner Hosentasche versteckte, gezeigt, von welcher Art sein Christsein ist. Er hat damit Jesus verleugnet und hätte sofort aus seinem Amt vertrieben werden müssen. Eine Schande für die EKD – aber keiner seiner Amtsbrüder hatte daran etwas auszusetzen.

    Da ist es bezeichnend, dass alle Bischöfe in Deutschland, evangelische wie katholische, die verstärkte Islamisierung betreiben. Bedford-Strom ließ sich sogar vom Penzberger Imam Idriz ins Kuratorium des geplanten größten islamischen Missionszentrum in München berufen.

    München war schon bei den Nazis ein eine Hochburg des Faschismus! Roter und schwarzer Faschismus arbeiteten schon früher eng zusammen mit dem islamischen Faschismus (siehe Hamed Abdel Samad „Der islamische Faschismus“, München 2014). Inzwischen gehören auch die links-grünen Nichtsnutze dazu!

  4. Johannes Says:

    Korrektur:
    Der unglaublich arrogante und sich über andere erhebende „Bischof“ der EKD maßt sich solche Frechheiten an! Er hat aber in Jerusalem, als er sein Amtszeichen, das bischöfliche Kreuz, in seiner Hosentasche versteckte, gezeigt, von welcher Art sein Christsein ist. Er hat damit Jesus verleugnet und hätte sofort aus seinem Amt vertrieben werden müssen. Eine Schande für die EKD – aber keiner seiner Amtsbrüder hatte daran etwas auszusetzen.

    Da ist es bezeichnend, dass alle Bischöfe in Deutschland, evangelische wie katholische, die verstärkte Islamisierung betreiben. Bedford-Strom ließ sich sogar vom Penzberger Imam Idriz ins Kuratorium des geplanten größten islamischen Missionszentrum in München berufen.

    München war schon bei den Nazis eine Hochburg des Faschismus! Roter und brauner Faschismus arbeiteten schon früher eng zusammen mit dem islamischen Faschismus (siehe Hamed Abdel Samad „Der islamische Faschismus“, München 2014). Inzwischen gehören auch die links-grünen Nichtsnutze dazu!


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