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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Drei deutsche Bistümer: 125.000 Euro für umstrittene Seenotrettung 4. Februar 2021

Filed under: Kirche — Knecht Christi @ 19:04
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„Und so führt das Vorgehen der privaten Seenotretter am Ende zu mehr Toten“

 

 

 

 

Die deutschen Bistümer München, Paderborn und Trier haben erneut einen großen Geldbetrag an umstrittene Mittelmeer-Seenotrettung „Sea-Eye“ überwiesen – Kanzler Kurz: „Und so führt das Vorgehen der privaten Seenotretter am Ende zu mehr Toten“

 

 

 

 

 

 

München (kath.net): Die deutschen Bistümer München und Freising, Paderborn und Trier haben erneut einen großen Geldbetrag an die umstrittene Seenotrettung im Mittelmeer überwiesen. Laut einer Pressemeldung wurden 125.000 Euro an Hilfsorganisation Sea-Eye überwiesen.

 

 

 

Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, spendete 50.000 Euro laut offiziellen Angaben aus den Haushaltsmitteln, die ihm aus dem Etat der Erzdiözese für soziale, caritative und weltkirchliche Zwecke bereitstehen Für das Bistum Trier stellt Generalvikar Ulrich Graf von Plettenberg 25.000 Euro aus den Rücklagen seines Budgets zur Verfügung. Weitere 50.000 Euro aus dem Etat für pastorale Sonderaktivitäten des Generalvikars steuert für das Erzbistum Paderborn Generalvikar Alfons Hardt bei.

Die katholische Deutsche Bischofskonferenz hatte vor einiger Zeit erklärt, sich nicht an dem EKD- Bündnis zur „Seenotrettung“ zu beteiligen, bekannte Kritiker wie der Wiener Theologe Ulrich Körtner warfen dem EKD-Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm in dem Zusammenhang eine „moralisierende Haltung“ in der Flüchtlingspolitik vor.

 

 

 

 

Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz hatte mehrfach deutlich gemacht, dass privaten Seenotretter manchmal, ohne dass sie es wollen, die Schlepper unterstützen. „Und so führt das Vorgehen der privaten Seenotretter am Ende zu mehr Toten“, erklärt der Kanzler gegenüber der BILD und erinnert daran, dass durch das Retten im Mittelmeer und einem direkten Ticket nach Europa sich immer mehr Menschen auf den Weg machen und immer mehr dadurch ertrinken. „All jene, die glauben, etwas Gutes zu tun, müssen sich eingestehen, dass es diese erwiesene Steigerung der Toten durch ihr Vorgehen gibt. Das bedaure ich zutiefst und werde es weiter bekämpfen. Es darf nicht darum gehen, was nach außen hin vielleicht gut aussieht, sondern was funktioniert. Ein Modell der privaten Seenotrettung funktioniert nicht““, betonte Kurz.

 

 

https://wtube.org/user/CatCutdirect/NZPFROE

Resüme Impfschäden bis 28. Jan. 2021

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Menschen sind alle Kinder GOTTES. So auch die „Geretteten“. Jedoch teilen wir den Standpunkt der Kritik des österreichischen Bundeskanzlers Kurz in dieser Frage vollends. Autralien kann da Vorbild sein.  Sich in den Dienst von kriminellen Schleppern zu stellen und Schlepperboote zur Verfügung zu stellen und dazu noch in Kooperation mit der Salamitaktik der EU und der noch immer bestehenden Einladung Merkels an die Armen der Welt nach Deutschland, wirkt dabei mit, die Zahl der Mittelmeertoten vorsätzlich zu erhöhen. Wer dauerhaft nicht gewillt ist,  wie die EU und Merkel die Magnetsogwirkung durch konsequente Grenzschlieißung abzustellen, weil diese Menschen als Mittel zum Zweck zur Erfüllung des Ziels des Großen Austausches benutzt werden, ist als Erster Schuld an jedem Toten im Mittelmeer.

 

 

 

 

Die Investition der Kirchen für Rettungsboote wäre sinnvoll und gut, wenn die Migranten – wie es die Seenotrettungsvorschriften vorgeben – den nächsten sicheren Hafen anlaufen müssten und das wären die Küsten Nordafrikas.

 

 

 

 

 

Das jedoch tun sie nicht, sondern sie betätigen sich als Wassertaxi  zum Gelobten Kontinent „Europa“, welcher bereits jetzt schon nicht nur wegen Corona mit Arbeitslosigkeit in den meisten EU-Ländern  schwer zu kämpfen hat. Es ist somit unverantwortlich, Kirchensteuermittel für solche Aktionen einzusetzen und sich auch noch als „nützlicher Idiot“ für das Erreichen der Ziele des Großen Austausches elitärer Kreise einzusetzen, die mit Zerstörung der Identität der Nationalstaaten und der Zerstörung des Christentum einhergehen.

Die Ärmsten der Armen bleiben auf den asiatischen und afrikanischen Kontinenten, weil diese nämlich keine kriminellen Schlepper bezahlen könnten. Diese Seenotrettungsboote unterstützen damit das Schleppertum von Kriminellen.

 

 

 

 

Stellt diese Tätigkeit dieser Boote nicht eine Beihilfe zum Ertrinken dar? Zumindest wird dieses billigend in Kauf genommen. Dessen müssen sich die Verantwortlichen bewusst sein.

 

 

 

 

Auch dass diese Spende der Bistümer bekannt wird, ist nicht gerade biblisch. Wer Gutes tut, sollte dies im stillen Kämmerlein machen. Diese Art der Öffentlichkeitsarbeit polarisiert zusätzlich und lässt die Gräben im Land größer werden und so manchen Katholiken aus dieser Kirche austreten.

Helfen vor Ort ist das Gebot der Stunde und nichts anderes. Will die Kirche sich bei denen anbiedern, die linksgrünes Gedankengut wie eine Fahne vor sich hertragen und Humanismus propagieren, der lediglich den Austausch begünstigt? Dieselben rotgrünen Politiker sind es, die die Abtreibung bis zur Geburt fordern. Auf der einen Seite Menschen retten, auf der anderen Seite Stillschweigen bewahren und mit denen kuscheln, die Menschen im Mutterleib gnadenlos im Stich lassen.

 

 

 

 

Menschen im Mittelmeer retten ist GOTTES Nächstenliebegebot. Menschen jedoch nach Rettung nach Europa zu bringen, ist ungesetzlich und kriminell und auch menschlich nicht zu rechtfertigen. Ist es christlich, die Einwohner in den Anlaufhäfen und den Städten in Spanien, Italien und Griechenland mit diesen ständigen Pseudorettungseinsätzen in die Bredouille zu bringen, sie zu frustrieren und so die Fremdenfeindlichkeit und den Hass zu fördern?

 

 

 

 

Dass unter diesen Geretteten nicht nur ordentliche und arbeitswille Menschen sind, sondern auch Islamisten und Mafiosi unter ihnen sind, lassen Politik und Kirche kalt. 

Für solche zweifelhaften Spendenziele Geld auszugeben, ist mehr als fragwürdig.

 

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