kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Diskussion um Politischen Islam nimmt Fahrt auf 28. Januar 2021

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:13

Alle schwerwiegenden Probleme, die wir im Zusammenhang mit der Migration in Europa haben, stehen mit dem Politischen Islam in Verbindung.

 

 

 

 

 

Wenn wir diese brandgefährliche Macht-Ideologie nicht aus den Köpfen der Menschen bringen, wird unsere moderne Zivilisation langfristig aufhören zu bestehen. Diese Auseinandersetzung wird künftig alles andere gesellschaftspolitische dominieren. Auch, wenn das von der breiten Öffentlichkeit noch nicht in vollem Umfang so wahrgenommen wird. Vor allem derzeit nicht, wo die Corona-Thematik alles andere überlagert.

 

 

 

 

 

Aber die Identifizierung des Problems schreitet voran. Motor der Entwicklung ist Österreich, wo die Dokumentationsstelle Politischer Islam seit Juli des vergangenen Jahres arbeitet. Mit dem Projekt „Verbot des Politischen Islams“ hat die österreichische Regierung in ein Wespennest gestochen. Viele islamischen Verbände protestieren dagegen, mit einer politischen Ideologie in Verbindung zu stehen. Getroffene Hunde bellen, denn genau das ist der Fall, und damit sind wir beim Kernpunkt der Aufklärungsarbeit:

Aufzuzeigen, dass der Politische Islam ein großer Bestandteil des Gesamtkonstruktes Islam ist, so wie es vom Propheten Mohammed im 7. Jahrhundert auf dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens installiert wurde und sich seitdem auf 56 andere Länder in unterschiedlicher Intensität ausbreitete. Wo der Politische Islam umfassend umgesetzt ist, zeigen sich die Schrecken einer politreligiösen menschenverachtenden Diktatur in erschütterndem Ausmaß.

 

 

 

 

Sabatina James forderte in ihrem Artikel „Der politische Islam ist mit der Demokratie nicht vereinbar“ am 21. November in der Jungen Freiheit, dass Moslems den Islam von den Lehren Mohammeds so weit abkoppeln sollten, daß die demokratisch nicht vereinbaren Anteile abgeschafft werden. Doch das würde ihrer Beobachtung nach in der Realität der islamischen Welt kaum oder nicht ausreichend geschehen.

Daher ist es zu verhindern, dass sich der Politische Islam in unser freien demokratischen Gesellschaft ausbreitet. Alle nicht-islamischen Länder haben das substantielle Recht, eine totalitäre Ideologie zu verbieten, die die komplette Umwandlung der Gesellschaft in eine Diktatur zum Ziel hat. Und diese Ideologie verbirgt sich eben seit 1400 Jahren im Gewand einer Weltreligion. Daher ist dieses Gesamtkonstrukt nun aufzuteilen in einen legitimen religiös-spirituellen Anteil, der den Glauben an einen Gott und die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod vermittelt, und den illegitimen politischen, der sich anmaßt, das Leben der Menschen zu bestimmen und ihnen Gesetze aufzuzwingen.

 

 

 

 

 

Gesetze werden in Demokratien ausschließlich von Menschen gemacht und nicht von irgendwelchen uralten Schriften. Die Trennung von Staat und Religion ist nicht verhandelbar und muss konsequent eingehalten werden. Mit diesen zentralen Leitplanken ist die Diskussion zu führen.

Tichys Einblick berichtete am Freitag, dass die Dokumentationsstelle Politischer Islam schon wirke und Österreich hiermit vorbildlich voranschreite. Diese Stelle sei eine der bisher wichtigsten Maßnahmen im Kampf gegen den Politischen Islam seitens einer westlichen Regierung. Vereine, Strukturen, Netzwerke und Hintermänner sowie Einflüsse aus dem Ausland würden durchleuchtet und analysiert. Mit einem jährlichen Extremismus-Bericht würde die Öffentlichkeit über die Entwicklung von Parallelgesellschaften und den Status quo zur Ausprägung des Politischen Islam informiert.

 

 

 

 

 

Die Tagespost meldete am vergangenen Donnerstag, dass die Dokumentationsstelle eindringlich vor der Unterwanderung der Gesellschaft durch die Muslimbrüder warne. Dieser Organisation gelänge es relativ erfolgreich, sich als offizieller Repräsentant der muslimischen Bevölkerung in Europa zu etablieren. Ziel sei, das Christentum als identitätsstiftende und ordnende Macht abzulösen. Ihre Akteure würden mit einer freiheitlich-demokratischen Fassade auftreten und wollten ihre Ziele derzeit in Europa nicht mit Terror umsetzen. Der Artikel enthält auch die Definition des Politischen Islams vom Soziologen Mouhanad Khorchide, der den wissenschaftlichen Beirat der Dokumentationsstelle leitet:

Von Politischem Islam sei dann die Rede, „wenn religiös motiviert versucht wird, eine schleichende Machtübernahme unter Ausnutzung bzw. Missbrauch des bestehenden Rechtssystems durchzusetzen bzw. staatliche Machtbefugnisse zu übernehmen“. Oder wenn versucht werde, religiöse Werte und Normen durchzusetzen, die im Widerspruch zu den Grundsätzen des demokratischen Rechtsstaates und der freien Gesellschaft stehen. Und weiter „wenn der Islam dazu instrumentalisiert wird, die Gesellschaft aktiv zu polarisieren, Macht auszuüben, Herrschaft zu legitimieren“.

 

 

 

 

 

 

Telepolis beschrieb am Freitag im Artikel „Die Geschichte des politischen Islam in Deutschland“ die umfangreichen Verflechtungen der Muslimbrüder, unter anderem mit Milli Görüs, Diyanet, Ditib, dem Zentralrat der Muslime in Deutschland und der Deutschen Muslimischen Gemeinschaft. Diese große politische Bewegung versuche, mit legalen Mitteln Macht zu erringen. Ziel sei, dass Allah als einziger Souverän anerkannt werde, dem sich die Menschen auf Erden zu beugen und ihr Leben, die Gesellschaft, das Rechtssystem, seinen Vorstellungen gemäß auszurichten haben.

 

 

 

 

 

Die Junge Freiheit thematisierte ebenfalls am Freitag, dass die Grauen Wölfe auch intensiv an der Unterwanderung arbeiten würden, vor allem auch von deutschen Parteien. Die Bundesregierung habe nach einer FDP-Anfrage bestätigt, dass die Grauen Wölfe auch intensiv an der Unterwanderung arbeiten würden, vor allem auch von deutschen Parteien. Die Bundesregierung habe nach einer FDP-Anfrage bestätigt, dass diese extremistische türkische Organisation über die Nähe zu politischen Entscheidungsträgern und Parteien Einfluss auf den politischen Diskurs innerhalb der deutschen Mehrheitsgesellschaft nehmen wolle.

 

 

 

 

 

Lucia Puttrich (CDU), hessische Staatsministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Bevollmächtigte des Landes Hessen beim Bund, verfasste mit Professorin Susanne Schröter am 3. Januar den Gastbeitrag „Eine Antwort auf den politischen Islam ist nötig“. Darin bewerten sie den derzeit in Österreich diskutierten Straftatbestand des „fortgesetzten und gesetzeswidrigen Versuchs der Ersetzung der demokratischen Rechtsordnung durch eine ausschließlich religiös begründete Gesellschafts- und Staatsordnung“ als vorbildliches Grenzsignal für den Politischen Islam für ganz Europa.

 

 

 

 

 

Der hessische CDU-Landtagsabgeordnete Ismail Tipi, der sich als laizistisch orientierter Moslem bezeichnet, griff dies am Freitag bei kath.net auf und stellte unmissverständlich klar, dass Parallelgesellschaften, die nach der Scharia und ihren Regeln leben, nicht tolerierbar seien. Wir müssten konsequent für unsere Werte einstehen und die Einhaltung unserer Gesetze fordern.

Tichys Einblick kritisierte, dass man in Deutschland aber noch weit von der Identifizierung der Problematik entfernt sei:

In Deutschland ist eine solche Aufklärung über den politischen Islam in hohem Maße versäumt worden. Stattdessen arbeiten deutsche Politiker und die Regierung mit islamistischen Akteuren zusammen und machen sie durch gemeinsame Auftritte populär – deutsche Politiker haben Islamisten erst legalisiert. Islamisten, welche ihre Ziele durch legale Mittel zu verfolgen versuchen, konnten erst durch schlechte und falsche Politik „legalistisch“ werden. Bisher sieht der deutsche Verfassungsschutz sogar bezüglich des legalistischen Islamismus das größte Problem.

 

 

 

 

 

 

Wie würde dies wohl heute aussehen, wenn Deutschland vor einigen Jahren auch eine Dokumentationsstelle gegründet hätte, die Strategien und Netzwerke hätte durchleuchten können? Und wie groß wäre das Problem des legalistischen Islamismus, wenn die Gesellschaft aufgeklärterer über legal-islamistische Strategien wäre? Deutschland geht augenscheinlich den Weg in eine andere Richtung: Letztes Jahr wurde die Generalsekretärin des Zentralrats der Muslime (ZMD), den man in der Nähe der Muslimbruderschaft, der AKP-Regierung sowie der türkisch-rechtsextremen Grauen Wölfe verorten kann, als Beraterin im Auswärtigen Amt eingestellt – damit hat der legalistische Islamismus in Deutschland einen Höhepunkt erreicht.

 

 

 

 

 

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier geht im Umgang mit dem Politischen Islam mit ganz schlechtem Beispiel voran. Am 21.2.2019 beglückwünschte er die totalitäre Islamische Republik Iran, die regelmäßig Vernichtungswünsche zu Israel ausspricht, Homosexuelle an Baukränen aufhängen lässt und Frauenrechte mit Füßen tritt, „ganz herzlich auch im Namen meiner Landsleute“ zu ihrem 40. Jahrestag.

Am 2. Dezember des gleichen Jahres pilgerte er zu Imam Bajrambejamin Idriz in dessen Moschee in Penzberg und lobte ihn auch noch als „Vorbild für Offenheit“. Ausgerechnet diesen Wolf im Schafspelz, der sich für jeden auch nur halbwegs kritischen Beobachter seit einem Vierteljahrhundert als permanenter Täuscher, Trickser und auch Lügner erweist, der die Gefährlichkeit des Politischen Islams notorisch zu vertuschen versucht. In diesem BPE-Video sind die letzten dreisten Flunkereien des Imams Münchhausens dokumentiert, die er am 16. Dezember in einem Gastbeitrag für die AZ unter dem lächerlichen Titel „Der Islam ist eine Friedensreligion“ ablieferte:

Die Zusammenarbeit verantwortlicher Politiker mit Funktionären des Politischen Islams muss unverzüglich beendet werden. Zualleroberst sollte der Bundespräsident sein diesbezügliches Verhalten umgehend ändern. Förderlich hierzu ist Druck auch aus der Bevölkerung. Unter dieser email-Adresse ist Steinmeier zu erreichen:

» bundespraesidialamt@bpra.bund.de

 

 

Bei den Zuschriften trotz der verständlichen Verärgerung bitte sachlich bleiben und nicht beleidigen.

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Zunächst dürfen wir feststellen, dass die politische Diskussion um die Gefahren des politischen Islam leider erst nur in Österreich an Fahrt aufnimmt und leider auch nur mehr als zögerlich die Mitte der Gesellschaft errreicht. Und wie mit dem „Kreide fressenden“ Islamismus umgegangen wird, weiß noch niemand zu sagen. Sie werden sich der Form halber möglicherweise vordergründig anpassen. Aber im Untergrund wird weiter an Mohammeds Ideologie gearbeitet. Ist aus Österreich schon ein prominenter Islamist ausgewiesen worden?

 

 

 

 

 

Die Professoren Khorchide und Rohe sind Islamappeaser erster Güte. Ob sie die richtigen Berater sind, weiß noch niemand zu sagen. Natürlich bedarf es vor der Umsetzung politischer Maßnahmen erst der Diskussion, wer da konkret die islamistisch-politischen Fäden zieht. Festzuhalten ist – auch wenn jetzt eine einfache Antwort folgt -, dass in keinem islamischen oder islamistischen Staat die Religionsfreiheit gegeben ist und politische Maßnahmen dort immer dahingehend forciert werden, dass Muslime an die Schaltstellen der Macht eingesetzt werden, wodurch der Islambestand einbetoniert wird. Im Westen ist es der linke humanistisch-atheistische Globalismus, auch eine totalitäre Ideologie, eine Unterart des Sozialismus, der zunehmend das politische Heft in die Hand nehmen will.

 

 

 

 

 

 

Der Staat, der sich demokratischer Rechtsstaat nennen will, hat also zwei innere Feinde im Land, deren Machtgelüste es zu beschränken und die bereits installierte Machtfülle zu eliminieren gilt. Welcher der beiden Diktaturen gefährlicher ist für eine funktionierende Demokratie ist wohl nicht zu benennen.

https://www.journalistenwatch.com/2021/01/10/weltwirtschaft-corona-the/

 

 

 

 

 

Ist in den islamischen Ländern die Religionsfreiheit eingeschränkt und alles, was mit Religion zusammenhängt, auch die Meinungsfreit, schicken sich im Westen die linken Meinungsdikatoren aus der politischen, wirtschaftlichen, finanzppolitischen und gesellschaftlichen Elite an, jede abweichende Meinung vom globalistischen Sozialismus als zensierungswürdig anzusehen. Linke und rechte Diktatoren haben und hatten zumindest die Freiheiten für das Volk ersichtlich offen eingeschränkt. Die jetzige Meinungsdiktatur linker Ideologen des Globalismus tarnt sich unter dem Deckmantel der Demokratie und lässt durch jede neue Religionsersatz-Sau, die durchs Dorf getrieben wird, die Meinungsfreiheit einschränken.

 

 

 

 

 

In verschiedenen Politfelder wie Gendergaga, Klimaschutzmaßnahmen, Coronamaßnahmen, Familienzerstörungspoltiik, Abtreibungsrecht, Christentumszersetzung, Islamförderung, Migrationspolitik, die schon fast religiöse Erhöhung erfahren,  wird jede Kritik als Hass, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus gebrandmarkt und die Kritikrahmen immer enger abgesteckt und Kritiker, die sich nicht an die Vorgaben halten, werden gesellschaftlich geächtet;  also eine subtile Form der Zensur.

 

 

 

 

 

Neu ist an der Zensur, dass die Zensurvorgaben in früheren Zeiten immer vom Diktator und seinem Stab ausging, während jetzt unter dem Deckmantel der Demokratie zusätzlich von außen nach innen von verschiedenen Machtzenren wie EU, UN und von linken NGO’en und Stiftungen wie Kahanestiftung, unterstützt von den Kirchen,  das Meinungs-Framing ausgearbeitet und von der Regierung übernommen wird, die dies dann in Gesetze formt wie das Netzwerkdurchsetzungsgesetz und in den Schulen 1 zu 1 umgesetzt.

 

 

 

 

 

Neu ist auch, dass die Meinungsdiktatur nunmehr von den sozialen Netzwerken selbst betrieben werden darf und diese somit die juristischen Kompetenzmöglichkeiten überschreiten. Was und wer zensiert wird, entscheiden nicht mehr unabhängige Richter, sondern das Netzwerk selbst. Wie diese Netzwerke politisch genutzt werden, wird am Beispiel der Sperrung von Trump mehr als deutlich. Wer nicht ins geframte Meinungsdiktaturbild passt und ohnehin unliebsam ist, wird gesellschafltich fertig gemacht. Da ist dann auch der Präsident der USA nicht ausgenommen.

 

 

 

 

 

Jeder sich demokratisch nennende Staat auf allen Kontinenten hat es nunmehr letztlich mit zwei Feinden im Inneren und Äußeren zu tun, denen er sich erwehren muss, solange der politische Islam nicht verboten wird. Wie genau die Grenze verläuft zwischen Islam und Islamismus, von denen Erdogan meint, es gäbe nur Islam,  kann noch niemand konkret sagen. Die Zeit drängt jedoch. Die staatliche Einflussnahme ist jahrzehntelang trotz vieler Warnungen politisch verschlafen worden, wohl auch schon im Hinblick auf einen nach globalistischen Maßstäben einzurichtender Einheitsstaat Europa.

Ist das Kopftuch in der Schule und am Richtertisch politisch islamistisch oder nur islamisch?

Das Land Berlin lässt Lehrerinnen mit Kopftuch bereits zu.  Der grüne Innenminister macht’s möglich.

 

 

 

 

 

 

Zwangsehe, Beschneidung von Jungen und Mädchen, Schächtung, Polygamie, Kinderehe sind doch im Grunde alle schon stillschweigend gesellschaftlich und juristisch nicht nur toleriert, sondern bereits aktzeptiert. Wo sollen denn da noch konkrete Grenzen gezogen werden, und das in inländischen islamischen Gegengesellschaften, in denen bereits jetzt ein parallelrs Rechtssystem, nämlich die Scharia gilt. Da schaut doch kein staatlicher dem Grundgesetz verpflichteter Verfassungsrechtler mehr durch. Niemand aus diesen Gegengesellschaften lässt sich in die Karten schauen. Da ist es bereits 10 nach 12, ebenso bei den Clan-Familien.

 

 

 

 

 

 

 

Herr Stürzenberger, ein mehr als aktiver Verfechter gegen den politischen Islam, sieht die Situation leider zu positiv. Es werden ja immer mehr Muslime in Deutschland über das Asylrecht und den Familiennachzug importiert, die hier dann bald die Mehrheit der Bevölkerung stellen und den politischen Ton angeben werden. Diese Neuankömmlinge haben nicht wie die Türken aus den 60ern den attatürkschen Laizismus kennen- und schätzengelernt, sondern diese Menschen sind im Islamismus aufgewachsen und konditioniert worden und sind treue Anhänger Mohammeds.

Hier arbeiten ja Globalisten und der Islam Hand in Hand. Das ist die eigentliche Gefahr. Während die Globaisten das Christentum scheuen wie das Weihwasser, wohnt in ihnen eine seltsame Affinität zum Islam inne. Die Migration des Islams in Europa schwächt alle Nationalstaaten in Europa und genau das ist linksatheistisch globalistisch genauso  gewollt.

 

 

 

 

 

 

Herrn Stürzenberger und anderen tapferen Streiter für die echte demokratische Sache müssen sich, soweit es Europa betrifft, gegen zwei Fronten wehren. Wer nur gegen den Islamismus kämpft und den Globalismus nicht als Gefahr ansieht und nicht gegen diesen mit rechtsstaatlichen Mitteln streitet (und hier stehen die Einheitsparteien wie eine Front zum Globalismus, also zum Sozialismus weltweit) – wobei die rechtsstaatlichen Mittel immer weiter durch Meinungszensur eingeschränkt werden, hat schon verloren.

Diese Framerei wird sich natürlich auch sukzessive auf das Personal der Gerichte übertragen. Die Politik, allen voran von Frau Merkel, ist ja mehr als bestrebt, den politischen Islam durch die Einwanderung gerade junger Männer (Kinder)  aus den islamistischen Ländern hier zu installieren, wohl weil man meint, diese besser lenken zu können, was natürlich ein großer Fehler der Weltlinken ist, wie wir am Beispiel Iran bestens sehen konnten.

 

 

 

 

 

 

 

Wie soll also der Kampf gegen den politischen Islam, sollte er jemals aufgrund dieser Diskussionen geächtet und verboten werden,  in der Praxis aussehen? Darüber wird letztlich kaum ein Wort verloren. Huntingtons Clash der Kulturen wird leider wohl unvermeidlich sein. Das Blutfließen wird sowohl von Globalisten (viele Verwerfungen, nette Umschreibung für Krieg und Unruhen) als auch von Islamisten (von Religions wegen) bewusst in Kauf genommen.

 

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