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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Moskau: Allianz gegen Christenverfolgung in Afrika bilden 8. Januar 2021

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:32
Islamic Terrorism Remains The World's Greatest Threat To Peace

Außenamtsleiter des russisch-orthodoxen Moskauer Patriarchats formulierte entsprechenden Vorschlag bei internationaler Online-Konferenz – Sorge darüber, dass Afrika zum Epizentrum der Christenverfolgung wird.

 

 

 

 

 

 

Moskau (kath.net/ KAP): Das russisch-orthodoxe Moskauer Patriarchat schlägt die Gründung einer interkonfessionellen „Allianz für die Verteidigung der verfolgten Christen in Afrika“ vor. Die Unterstützung der „leidenden Brüder und Schwestern“ werde von der russisch-orthodoxen Kirche als ihre „historische Aufgabe“ gesehen, sagte der Außenamts-Leiter des Patriarchats, Metropolit Hilarion (Alfejew) nach Angaben des Pro-Oriente-Informationsdienstes (Dienstag) bei einer internationalen Online-Konferenz, die von der russisch-orthodoxen Kirche und der russischen „Vereinigung zum Schutz der Religionsfreiheit“ veranstaltet wurde.

 

 

 

Der Moskauer Patriarch Kyrill I., der die Entwicklung genau beobachte, sei überzeugt, dass Afrika leider immer mehr zum Epizentrum der Unterdrückung der Christen wird, sagte Hilarion. Möglicherweise hänge das auch damit zusammen, dass Afrika mittlerweile jener Teil der Welt sei, in dem das Christentum am stärksten wachse.

Bereits im November des Vorjahrs habe Kyrill I. beim „Interreligiösen Gipfel“ in Baku darauf aufmerksam gemacht, dass die Christen in Nigeria einem „Genozid“ ausgesetzt seien. Der Moskauer Patriarch habe damals die religiösen Führungspersönlichkeiten aus aller Welt aufgefordert, ihre Stimme zur Verteidigung der Christen in Nigeria zu erheben.

 

 

 

In Ostafrika wiederum schlage die in Somalia beheimatete Terrororganisation „Al-Shabaab“ immer wieder auch in Kenia zu, erinnerte Metropolit Hilarion. Die bevorzugte Taktik seien dabei Überfälle auf Linienbusse. Die Terroristen trennten die Christen von den anderen Fahrgästen und ermordeten sie. Der „Islamische Staat“ sei zwar im Nahen Osten zerschlagen, aber die IS-Terroristen hätten sich mittlerweile in Afrika durch ihre Kooperation mit „Al-Shabaab“ und der nigerianischen Terrorgruppe „Boko Haram“ eine neue Machtbasis geschaffen. In jüngster Zeit hätten die IS-Terroristen auch blutige Überfälle auf die christliche Bevölkerung in Mosambik und im Kongo gestartet.

 

 

 

 

 

 

Der Metropolit verwies aber auch auf die schwierige Situation in Algerien und in Äthiopien. In Algerien werde zunehmend christlichen Gemeinden die Registrierung verweigert, zudem habe der Inlandsgeheimdienst begonnen, Informationen über die religiöse Einstellung von Lehrerinnen und Lehrern zu sammeln. Auch Äthiopien sei eine neue Brutstätte der Christenverfolgung geworden. Auf dem Hintergrund der politischen Krise, in der sich das Land seit Mitte 2019 befinde, seien die äthiopisch-orthodoxe Kirche und ihre Gläubigen gezielten Attacken ausgesetzt. Hunderte Christen seien bei schrecklichen Massakern ums Leben gekommen, tausende seien Inlandsvertriebene in der eigenen Heimat.

 

 

 

 

 

Als Ziel der Online-Konferenz bezeichnete der Leiter des Außenamts des Moskauer Patriarchats die Konsolidierung der Bemühungen christlicher Kirchen und Organisationen bei der Unterstützung der Christen Afrikas. Es gehe um ständigen Informationsaustausch, aber auch darum, die Stimme der Christen Afrikas in der internationalen Öffentlichkeit vernehmbarer zu machen.

 

 

 

 

 

Die angepeilte interkonfessionelle „Allianz für die Verteidigung der verfolgten Christen in Afrika“ müsse sich aber auch für die Verstärkung der gemeinsamen humanitären Initiativen für Afrika einsetzen. Das Moskauer Patriarchat lege dabei besonderen Wert darauf, dass alle Initiativen im Einvernehmen mit den örtlichen Kirchen und Organisationen erfolgen. Metropolit Hilarion: „Man kann nicht verfolgten Christen helfen wollen und dabei deren Standpunkt ignorieren.“ Dieser Grundsatz müsse auch im Hinblick auf Afrika gelten.

 

 

 

 

 

Der koptisch-orthodoxe Patriarch Tawadros II. richtete an die Teilnehmenden der Online-Konferenz eine Grußbotschaft, in der er dringend darum ersuchte, für eine intensivere Berichterstattung über die Verfolgung von Christen auf dem afrikanischen Kontinent zu sorgen. Leider habe sich die Verfolgungssituation in der Zeit der Pandemie zugespitzt. Der Leiter der „Kommission für internationale Angelegenheiten“ beim Weltkirchenrat, Peter Prove, berichtete über die Erfahrungen seiner Organisation in Afrika. Er bezeichnete es als notwendig, dass es auf die Verfolgung von Christen „auch aus der Region“ eine Antwort gibt.

Unter den weiteren Sprechern waren der Generalsekretär der russischen katholischen Bischofskonferenz, P. Igor Kowalewskij, der Vorsitzende der „Geistlichen Versammlung der Muslime in Russland“, Mufti Albir Krganow, und der evangelikale Bischof Sergej Rjakhovskij.

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Es ist mehr als erfreulich, von der russisch-orthodoxen Kirche sowie von Patriarch Tawadros II. zu hören, die sich weltübergreifend gegen die Christenverfolgung in Afrika einsetzen. Im Gegensatz zu demselben Anliegen der westlichen Kirchen werden die Täter benannt wie „Al-Shabaab“, „Islamischer Staat“ sowie „Boko Haram“  oder auch die Benennung von Regierungen als Täter von Christenverfolgung wie z. B. Algerien. Es wird höchste Zeit, dass der Islam endlich die Toleranz seiner eigenen Relgionsideologie hinterfragt. Es muss innerhalb des Islams eine echte Reform geben, die zu dem Ergebnis kommen muss, dass Verfolgung und Diskriminierung Andersdenkender und Andersglaubender, ja selbst Ungläubiger NIEMALS praktische Handhabung sein darf. Dazu müssen Gottesbild und der Prophet selbst kritisch hinterfragt werden.

 

 

 

 

 

 

Solange Sätze wie „Das hat nichts mit dem Islam zu tun!“ aus den Reihen von Islamorganisationen ertönen, solange wird sich an diesem negativen Istzustand leider nichts ändern. Wenn sich innerhalb des Islams nichts ändert, muss sich jedoch der Umgang der Anderen mit dem Islam ändern. Es müssen auch einmal islamische Menschenrechtsverletzungen, die in der Scharia Einlass gefunden haben, öffentlich geächtet werden, und zwar diejenigen Regeln, die Frauen gesetzlich benachteiligen, die Apostasie noch immer mit dem Tode bedrohen und die Christenverfolgung und -diskriminierung und damit auch die Verfolgung und Diskriminierung anderer Glaubensminderheiten.

 

 

 

 

 

Es kann nicht mehr länger aus Angst oder aus falscher Toleranz geschwiegen werden. Wer schweigt, macht sich mitschuldig, nicht nur die Dialogpartner der Islamvertreter, die Regierungen und die Kirchenvertretungen, sondern auch die Islamführer der Rechtsschulen und anderen Islamorganisationen selbst. Wer GOTT zutraut, Menschen wegen Ungehorsams oder für das Nichtbeachten göttlicher Regeln mit der Hölle zu strafen, macht aus diesem Gott einen Kleingeist, einen Sadisten und Tyrannen und einen Hasser der eigenen Schöpfung. Wer GOTT zutraut, dass Menschen wegen diesen Verstößen in SEINEM Auftrag gequält, gemobbt, diskriminert, gefoltert oder getötet werden sollen, macht aus Gott Satan selbst.

 

 

 

 

 

 

JESUS sagte einmal und dies wird immer deutlicher, je länger diese Verfolgungen andauern:

„Matthäus 7:15 Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch in Schafskleidern, im Inneren aber sind sie reißende Wölfe. 16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Erntet man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen? 17 Jeder gute Baum bringt gute Früchte hervor, ein schlechter Baum aber schlechte. 18 Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein schlechter Baum keine guten. 19 Jeder Baum, der keine guten Früchte hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. 20 An ihren Früchten also werdet ihr sie erkennen.

Ende des Bibelversausschnitts.

 

 

 

 

 

Ein guter Religionsbaum kann nur in Liebe und auf der Basis von Freiwilligkeit echte gute Früchte hervorbringen, die in den Augen GOTTES liebevoll aufgenommen werden. Gute Tat-Früchte aufgrund angstmachender (stetige Höllendrohung) und religiös erzwungener (Kadavergehorsam in kleinsten Dingen des Lebens)  sind lediglich faule Früchte eines noch schlechteren Baumes. Leider wissen wir zu gut, dass der Koran, der sich als wörtliches Wort Gottes versteht, kein gutes Haar an Ungläubigen lässt,  sie entmenschlichend und hassvoll behandelt, viele Ungerechtigkeiten über Frauen verkündet und noch immer als Handhabung für Terror dient. Er schildert den Gott, aus dessen Mund der Inhalt kommen soll wie einen menschlichen Tyrannen ohne Mitleid und ohne Barmherzigkeit gegenüber Nichtmuslimen. Das sind wahrlich sehr faule Früchte, die von einem mehr als schlechten Baum stammen.

 

 

 

 

 

Sind Kinderehen, Zwangsehen, arrangierte Ehen, Polygamie, legitimiertes Sklaventum, Mordaufrufe im Koran, Kriegsführung gegen Ungläubige, Terror (Schrecken in die Herzen der Ungläubigen),  Sexsklaventum von „eroberten Frauen“,  Mord bei Apostasie, rechtliche Frauenungleichbehandlung, rechtliche Nichtmuslimschlechterstellung, Minutenehen usw. etwa gute Früchte, die aus einer Religion stammen sollen? Eine Religion sollte immer ein guter Baum sein in elementaren Grundfragen. Wenn jedoch eine Religion solche faulen Früchte mit sich führt, taugt ein solcher Religionsbaum jedenfalls zu nichts Gutem, weil diese faulen Früchte die guten Früchte dieses Baumes anstecken.

Beten wir für die Muslime und für alle Menschen, dass sie JESUS CHRISTUS finden und in ihr Herz und in ihre Seele einlassen mögen, der der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN ist und dem GOTT, der Liebe, der Barmherzigkeit und der Gerechtigkeit im VATER und im HEILIGEN GEIST innewohnt. Wer CHRISTUS aus dem GOTTESBILD ausschließt, läuft Gefahr Gottesbildern hinterherzulaufen, die genau solche faulen Früchte hervorbringen wie der Koran.

 

 

 

 

 

https://koptisch.wordpress.com/2021/01/01/brauchen-wir-ein-3-testament/#more-86125

Der verlinkte Artikel ist ein weiterer Grund, dass jede Seele diesem GOTTESBILD der DREIEINIGKEIT Glauben, Vertrauen und Liebe schenkt. Damit ist jeder Mensch auf der sicheren Seite. Lasst JESUS CHRISTUS NIE fallen, auch nicht aus falscher Toleranz anderen Religionen gegenüber. Das hieße die eigene Relgiionsidentität zu verlieren. Ohne CHRISTUS kein Christentum mehr. Das mag im Sinne des Judentums, des islams und anderer Religionen und Ideologien vorteilhaft sein, aber ohne JESUS, der der Eckstein ist, wird die Tür zu falschen Früchten aufgetan. Diese Tür muss geschlossen bleiben, damit sich keine faulen Früchte einschleichen können. JESUS CHRISTUS ist der Garant für einen Weg zum ewigen Paradies gegeben. Sich für IHN einzusetzen, IHM zu glauben und IHN zu bekennen lohnt sich für die eigene Seele.

Wir danken der russisch-orthodoxen Kirche und Papst Tawrados II. für ihren Einsatz gegen die Christenverfolgung nicht nur in Afrika.

 

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