kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamische Terroristen schlachten fünf Christen in Nigeria ab 8. Januar 2021

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:53

Deutsche Medien schweigen

 

 

 

Neues von der missverstandenen Religion des Friedens und der Toleranz, die bekanntlich überall ständiger Diskriminierung und Anfeindung ausgesetzt ist: In Nigeria richteten „islamistische Extremisten“, wie es in manipulativen Abgrenzung von der angeblich friedfertigen übergroßen Mehrheit der muslimischen Glaubensgemeinschaft heißt, mal wieder fünf Christen hin.

Die Greueltat, für die Boko Haram als nigerianischer Ableger des „Islamischen Staates“ (dem sie sich 2015 anschloss) verantwortlich zeichnet, wurde nach üblicher Manier auf Video festgehalten und folgte der aus Syrien und Irak bekannten, perversen Inszenierung, bei der die wehrlosen Delinquenten in einheitlicher signalfarbiger Gefangenenkleidung von ihren vermummten Mördern synchron getötet werden – in diesem Fall nicht durch Enthauptung mit Macheten oder Langmessern, sondern durch Maschinengewehre per Kopfschuss, direkt neben einer gehissten IS-Flagge.  Das Video wurde, Angaben der „Morning Star News“ zufolge, auf dem islamistischen Propagandakanal Amaq veröffentlicht.

 

 

 

Vor fast genau einem Jahr, an Weihnachten 2019, kam es zu einem ganz ähnlichen Verbrechen, als sieben Christen vom „Islamischen Staat Westafrika“ abgeschlachtet wurden – damals im Zuge einer Geiselhinrichtung. Was – neben exterminatorischem Hass auf „Ungläubige“ – bei der aktuellen Tat Motiv oder Hintergrund war, steht bislang nicht fest.

 

 

 

 

Kein Thema für Muslimversteher und islamophile Haltungsjournalisten

Überflüssig jedenfalls im Prinzip, auch diesmal darauf hinzuweisen, dass deutsche Qualitätsmedien über diese barbarische Tat von Tieren natürlich wieder praktisch kein Wort verloren – schon gar nicht die öffentlich-rechtlichen Kanäle: Weder in den ZDF-Nachrichtensendungen noch in der gestrigen ARD-„Tagesschau“ fand die Massenhinrichtung Erwähnung. Ganz im Gegensatz zu ausgiebigen tränenrührenden Berichten über die Situation sogenannter Flüchtlinge in Bosnien, die in den Ruinen des (mutmaßlich von ihnen selbst abgefackelten) Lagers Lipa angeblich „ums Überleben kämpfen müssen“.

Es ist das übliche Framing: Menschen, die real und hunderttausendfach in der Dritten Welt verrecken, Kinder, die im Jemen ausgebombt werden oder Christen, die überall auf der Welt totgeschlagen oder massakriert werden, schaffen es niemals auf den Gutmenschenradar deutscher Moralheuchler – im Gegensatz zum inszenierten Drama um kräftige junge Männer, die skrupellosen Schleppern tausende Dollar für ihre Flucht nach „Germoney“ hinblättern. Und die hier lebenden Muslime wie auch die Islamverbände verlieren über die im Namen ihrer so weltoffenen Religion verübten Verbrechen erstrecht kein böses Wort. Ebensowenig publizistische Perlen wie Ferda Ataman, die gerade erst eine „Migranten-Quote“ forderte, noch Sawsan Chebli, die sich auf Twitter ständig über „Islamophobie“ ausheult. 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Diese Meldung passt zu einem Bericht, aus dem hervorgeht, dass 2020 ca. 600 Christen in Nigeria hingerichtet oder ermordet wurden:

https://de.catholicnewsagency.com/story/entwicklungshelfer-durch-islamischen-staat-in-nigeria-hingerichtet-6671

Die Morde geschahen eindeutig aus islamisch-religiösen Gründen. In dem Berich heißt es u. a.:

Der ISWAP stellte am 22. Juli ein Video der Hinrichtung auf YouTube ein, wo es schnell entfernt wurde. In dem Video erklärt einer der Militanten, dass die Hinrichtungen als Vergeltung für die Bemühungen zur angeblichen Bekehrung von Muslimen zum Christentum erfolgten.

 

 

 

„Dies ist eine Botschaft an alle, die von Ungläubigen benutzt werden, um Muslime zum Christentum zu bekehren“, sagte einer der Henker in dem Video, das von „Morning Star News“ übersetzt wurde.

(Morning Star News ist eine Nachrichtenorganisation, die Christenverfolgung thematisiert.)

„Wir möchten, dass ihr da draußen versteht, dass diejenigen von euch, die benutzt werden, um Muslime zum Christentum zu bekehren, nur für eigennützige Zwecke benutzt werden“, sagte der Kämpfer und fügte hinzu, dass christliche Organisationen sich nicht um das Wohlergehen entführter Mitarbeiter kümmerten.

 

 

 

 

„In diesem Jahr bereits über 600 getötete Christen“

„Wir rufen euch daher auf, zu Allah zurückzukehren, indem ihr Muslime werdet. Wir werden weiterhin alle Verkehrswege [Straßen], auf denen ihr unterwegs seid, blockieren“, sagte der Kämpfer. „Wenn ihr unsere Warnung nicht beherzigt, wird das Schicksal dieser fünf Personen euer Schicksal sein“.

Ende des Artikelausschnitts.

 

 

 

Es ist nicht bekannt, dass Muslime zwangschristianisiert werden. Wenn überhaupt, so werden sie mit der Religion des Christentums bekannt gemacht. Das ist CHRISTI Missionsgebot. Ausdrücklich hat JESUS verboten, Zwang zur Konversion zum Christentum auszuüben. Ob diese Missionierung unter der Reislamisierung des Präsidenten Buhari in dieser direkten Form sinnvoll ist, sei dahingestellt. Es kann jedoch niemals gerechtfertigt sein, Missionsversuche von Christen, die lediglich ein religiöses Angebot darstellen,  mit der Hinrichtung von selbsternannten Allah-Jüngern, die sich mit diesen Morden das islamische Paradies erhoffen bzw. denen dies zugesagt wurde, zu begegnen. Floskeln wie Rechtsstaatlichkeit sind wohl nicht nur in Nigeria hohle nichtssagende Phrasen, zunehmend auch in Deutschland. Aber was sind schon Menschenrechte wert, die auf dem Papier stehen, aber nach der Scharia eh nicht gelten.

 

 

 

Im Gegensatz zu christlichen Missionaren der Jetztzeit ist wohl bekannt, dass sich der Islam der Strategie der Zwangsislamisierung bedient.

https://www.opendoors.de/christenverfolgung/weltverfolgungsindex/laenderprofile/nigeria

Dort heißt es:

Kartelle oder Netzwerke des organisierten Verbrechens

Als Akteure der Triebkraft „Organisiertes Verbrechen und Korruption“ können Regierungsbeamte auf verschiedenen Ebenen tätig sein, und auch andere führende Personen aus verschiedenen Bereichen der Gesellschaft.

 

 

 

Weitere Verfolger sind kriminelle Gruppen (in Nigeria sind diese häufig zugleich religiös-extremistische Gruppen wie Boko Haram, ISWAP, Fulani-Hirten und nicht näher identifizierte Bewaffnete [Räuber/Entführer]). Sie sind nicht immer direkt für die Verfolgung von Christen verantwortlich; manchmal sind sie nur indirekt beteiligt – indem sie etwa zur Eskalation von Chaos beitragen. Dadurch wird die Verfolgung verschleiert, aber die Macht von Zwangsislamisierung verstärkt.

Ende des Artikelausschnitts.

 

 

 

 

Leider werden in Deutschland solche Berichte aus Gründen der falschen Rücksichtnahme auf die Befindlichkeiten der Vertreter dier Täterreligion einfach nur verschwiegen. Wären in Nigeria rechtsradikale Mörder unterwegs gewesen, wären die Medienblätter und die TV-Berichte voll davon. Es gibt eben schlechte Morde, sofern sie von rechter Seite durchgeführt wurden, gute Morde, sofern sie von linker Seite durchgeführt wurden und zu vernachlässigende Morde, wenn sie von Islamisten in Nigeria begangen wurden, insbesondere, wenn sie sich gegen Christen richten, so wie es gute Gewalt durch Links und schlechte Gewalt durch Rechts in Deutschland gibt.

 

 

 

Dem Inhalt des letzten Absatzes des Bezugsartikels dürfen, ja müssen wir ausdrücklich zustimmen. Warum der Islam angesichts solcher Morde hier so hofiert wird, kann wohl nur eine Politik beantworten, die ihr Rückgrat vom Ideologiechefchirurgen hat herausoperieren lassen. Ferner muss noch die Haltung der christlichen Kirchen nicht nur hier in Deutschland kräftig kritisiert werden, weil auch diese die Terrormordtaten aus dem islamischen Lager verschweigen. Mit welchen Vertretern des Islams dialogisieren diese Kirchen? Ist ein solcher Islam wirklich noch immer schützenswert?

 

 

 

 <b>Rückgrat raus!</b> <br>1951/1960

600 ermordete Christen – allein in Nigeria in 2020 – sind wohl kein Grund zur Kritik. Auch sollte hier die Frage seitens der Kirchen nach dem Märtyrertum dringend gestellt werden. Warum das unterbleibt, wenn es unterbleibt, wäre schändlich. Da wir darüber nichts wissen, werden wir hier dazu nichts weiteres schreiben. Wir fragen uns nur, warum den Märtyrern des alten Roms noch heute so viel religiöse Aufmerksamkeit geschenkt wird und den vielen christlichen unbekannten und ungenannten Märtyrern der Jetztzeit keine Beachtung geschenkt wird. Wie schwach sind Kirchen, die sich um diese Frage wohl eher drücken.

 

 

Beten wir für das Seelenheil der Ermordeten, dass sie bei GOTT sind, von ihm umarmt werden und bitten wir um Kraft für die Hinterbliebenen. Möge der DREIEINE GOTT sie behüten und beschützen.

 

2 Responses to “Islamische Terroristen schlachten fünf Christen in Nigeria ab”

  1. Andreas Says:

    Deutsche Medien schweigen…Das liegt auf der Hand warum.Wären es christliche Brüder welche man auch liebt die da sterben, würdensich viele Soldaten aufmachen aus Deutschland und da einfach Ordnung durchzusetzen…Bin immer mehr überzeugt dass uns nur eine Theorkratie vor Islamisierung retten kann.Ein Staat welcher für Christen einspringt diese fördert und das Recht Jesu die Hilfe für schwächere, durchsetzt…

  2. simply4truth Says:

    Kein Kommentar, das erübrigt sich vollkommen, doch im Gebet für Geschwister im Herrn gefällt mir die
    heutige Tageslosung im Kontext sehr gut und ich möchte dem auch weizer nichts hinzufügen, ausser
    lesen wir mit offenem Herzen, gedenken der gepeinigten und ermordeten Geschwistewr täglich, stündlich ,
    weltweit ohne Echo der so Scheinheiligen, die scheinbar jedoch nur das EGO kennen, also wir können es doch nicht ändern , so wollen wir uns bemühen, anders zu sein:

    „Macht euch keine Sorgen! Die Freude über Gott ist eure Stärke.
    Nehemia 8,10

    Der Prophet spricht zu seinem Volk. Das Unglück des Volkes hat sich zum Guten gewandelt. Es gibt einen neuen Anfang, den Gott geschenkt hat. Darüber können wir uns freuen. Durch die Freude sind wir stark.
    5.Mose 12,7*
    *7 Denn dort wohnt der Herr. In seiner Gegenwart sollt ihr mit euren Familien feiern, essen und euch an allem freuen, was ihr erarbeitet und von ihm geschenkt bekommen habt. 
    __________

    Woran erkennen wir, dass wir zu Gott gehören? Wir erfahren Leid und doch sind wir fröhlich. Wir sind arm, aber machen viele reich. Wir haben nichts und haben doch alles.
    2.Korinther 6,4.10
    Vers 4 [x]: (zu Vers 4-10)
    Kapitel 4,8-13 »»
    *8 Die Schwierigkeiten bedrängen uns von allen Seiten, und doch werden wir nicht von ihnen überwältigt. Wir sind oft ratlos, aber nie verzweifelt. 
    *9 Von Menschen werden wir verfolgt, aber bei Gott finden wir Zuflucht. Wir werden zu Boden geschlagen, aber wir kommen dabei nicht um.  *10 Tagtäglich erfahren wir am eigenen Leib etwas vom Sterben, das Jesus durchlitten hat. So wird an uns auch etwas vom Leben des auferstandenen Jesus sichtbar.  *11 Unser Leben lang sind wir um Jesu willen ständig dem Tod ausgeliefert; aber an unserem sterblichen Leib wird auch immer wieder sein Leben sichtbar.  *12 Uns bringt der Dienst für Jesus ständig in Todesgefahr, euch dagegen hat er neues Leben gebracht.  *13 Wir haben Gottes Geist, der uns auf Gott vertrauen lässt. Wie der Beter in der Heiligen Schrift können wir sagen: »Ich vertraue auf Gott, deshalb rede ich!« Weil wir also an Jesus Christus glauben, müssen wir von ihm reden. 
    Kapitel 11,23-29 «« »»
    *23 Sie sind Diener Christi? Was ich jetzt entgegne, kann wirklich nur noch ein Narr sagen: Ich habe Christus weit mehr gedient und viel mehr auf mich genommen als sie. Ich bin öfter im Gefängnis gewesen und häufiger ausgepeitscht worden. Unzählige Male hatte ich den Tod vor Augen. 

    *24 Fünfmal habe ich von den Juden die neununddreißig Schläge erhalten.  *25 Dreimal wurde ich von den Römern ausgepeitscht, und einmal hat man mich gesteinigt. Dreimal habe ich Schiffbruch erlitten; einmal trieb ich sogar einen Tag und eine ganze Nacht hilflos auf dem Meer.  *26 Auf meinen vielen Reisen bin ich immer wieder in Gefahr geraten durch reißende Flüsse und durch Räuber. Gefahr drohte mir von meinem eigenen Volk ebenso wie von den Nichtjuden. In den Städten wurde ich verfolgt, in der Wüste und auf dem Meer bangte ich um mein Leben. Und wie oft wollten mich falsche Brüder verraten! 

    *27 Mein Leben bestand aus Mühe und Plage, aus durchwachten Nächten, aus Hunger und Durst. Ich habe oft gefastet und war schutzlos der Kälte ausgesetzt.  *28 Aber das ist noch längst nicht alles. Tag für Tag lässt mich die Sorge um alle Gemeinden nicht los.  *29 Wenn einer schwach ist, dann trage ich ihn mit; wird jemand zum Bösen verführt, versuche ich ihm unter Einsatz aller meiner Kraft zu helfen. 

    1.Korinther 4,9-13 «« »»
    *9 Doch ich meine, dass Gott uns, seine Apostel, auf den letzten Platz verwiesen hat, dem Tod näher als dem Leben. Wie in einer Arena kämpfen wir vor den Augen der ganzen Welt. Menschen und Engel beobachten gespannt, wie dieser Kampf ausgehen wird.  *10 Uns hält man für Narren, weil wir an Christus glauben; euch aber hält man aus dem gleichen Grund für klug. Wir sind schwach; ihr aber seid stark. Ihr werdet geachtet und geehrt; wir aber werden ausgelacht. 

    *11 Bis heute leiden wir Hunger und Durst, und unsere Kleider sind kaum mehr als Lumpen. Wir werden geschlagen und herumgestoßen, nirgendwo haben wir ein Zuhause.  *12 Wir arbeiten hart für unseren Lebensunterhalt. Wenn man uns beleidigt, dann segnen wir. Verfolgt man uns, wehren wir uns nicht dagegen;  *13 und wenn man uns verhöhnt, antworten wir freundlich. Wir waren schon immer die Sündenböcke für die ganze Welt, der Müllhaufen, auf dem jeder seinen Unrat ablädt. 

    2.Timotheus 3,12* ««
    *12 Doch vergiss nicht: Jeder, der an Jesus Christus glaubt und so leben will, wie es Gott gefällt, muss mit Verfolgung rechnen. 
    1.Korinther 9,27
    *27 Ich gebe alles für diesen Sieg und hole das Letzte aus meinem Körper heraus. Er muss sich meinem Willen fügen. Denn ich will nicht andere zum Kampf des Glaubens auffordern und selbst untauglich sein. 
    Kapitel 4,6-7
    *6 Denn so wie Gott einmal befahl: »Licht soll aus der Dunkelheit hervorbrechen!«, so hat sein Licht auch unsere Herzen erhellt. Durch uns sollen nun alle Menschen Gottes Herrlichkeit erkennen, die in Jesus Christus aufstrahlt.  *7 Diesen kostbaren Schatz tragen wir in uns, obwohl wir nur zerbrechliche Gefäße sind. So wird jeder erkennen, dass die außerordentliche Kraft, die in uns wirkt, von Gott kommt und nicht von uns selbst. 
    Apostelgeschichte 14,19-20
    *19 Dann aber kamen Juden aus Antiochia und Ikonion. Sie hetzten die Volksmenge gegen die Apostel so sehr auf, dass Paulus gesteinigt wurde.

    Weil die Leute Paulus für tot hielten, schleiften sie ihn zur Stadt hinaus.  *20 Doch als die Jünger ihn umringten, kam Paulus wieder zu sich, stand auf und ging in die Stadt zurück. Am folgenden Tag zog er mit Barnabas weiter nach Derbe. 
    Philipper 4,11-13 »»
    *11 Ich sage das nicht, um euch auf meine Not aufmerksam zu machen. Schließlich habe ich gelernt, in jeder Lebenslage zurechtzukommen.  *12 Ob ich nun wenig oder viel habe, beides ist mir durchaus vertraut, und so kann ich mit beidem fertig werden: Ich kann satt sein und hungern; ich kann Mangel leiden und Überfluss haben.  *13 Alles kann ich durch Christus, der mir Kraft und Stärke gibt. 

    1.Timotheus 6,6-8 ««
    *6 Dabei ist doch jeder reich, der an Gott glaubt und mit dem zufrieden ist, was er hat.  *7 Denn wir sind ohne Besitz auf diese Welt gekommen, und genauso werden wir sie auch wieder verlassen.  *8 Wenn wir zu essen haben und uns kleiden können, sollen wir zufrieden sein. 

    Paulus ermahnt seine Gemeinde: Gottes Kraft bleibt in euch, auch wenn ihr traurig oder arm seid. Gott bleibt bei euch. Immer. Das merken die Menschen in eurer Nähe.

    Ja es ist eine Klage des Paulus, doch er beklagt sich wirklich nicht !
    Shalom/Salam so sei der Herr in Licht und Wahrheit, Frieden und Wahrheit mit uns Allen. Danke Herr !

    Vaya con D I O S

    M a r a n a t h a

    denn wir sehnen uns so nach Deiner Gerechtigkeit und Deinem Frieden !


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