kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Farbanschlag auf lutherische Kirche in Leipzig 8. Januar 2021

Filed under: Christenverfolgung,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 21:33

„Zertrümmert das christlich-weiße Europa“

 

 

 

 

 

 

 

 

Bekennerschreiben auf dem linksextremistischen Portal indymedia:

„Wir haben eine lutherische Kirche in Leipzig angegriffen, um damit unsere Montagskampagne für Moria zu starten. Wir haben mit Steinen und Farbe angegriffen“.

 

 

 

 

 

 

 

Leipzig (kath.net): Mit Steinen und Farbe wurde die gutrenovierte St.-Lukas-Kirche in Leipzig beschädigt. Die pittoreske Kirche war in den 1980er Jahren ein Sammelpunkt der DDR-Oppositionsbewegung gewesen, seit 2015 wird sie von der nicht zur EKD gehörigen „Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche“ genutzt, der sie inzwischen auch gehört. Das Portalbild wurde durch Farbbeutel massiv beschädigt, außerdem wurden Steine in Kirchenfenster geworfen. Ein anonymes Bekennerschreiben statuierte auf der vom Verfassungsschutz beobachteten linksextremistischen Plattform indymedia am 6.1. auf Englisch: „Montage für Moria – Zertrümmert das christlich-weiße Europa. Wir haben eine lutherische Kirche in Leipzig angegriffen, um damit unsere Montagskampagne für Moria zu starten. Wir haben mit Steinen und Farbe angegriffen“. Ob das Bekennerschreiben echt ist oder nur eine Trittbrettfahreraktion, dazu liegen derzeit noch keine Erkenntnisse vor.

 

 

 

 

 

 

 

https://kath.net/news/73978

Ismail Tipi:

„Europa muss gemeinsam gegen Scharia- und Dschihadtendenzen vorgehen“

 

 

 

 

 

 

Salafismus und Dschihadismus darf sich in Europa nicht etablieren – Hessischer CDU-Integrationsexperte: „Es darf nicht sein, dass sich mitten unter uns Parallelgesellschaften bilden, die nach der Scharia und ihren Regeln leben

 

 

 

 

 

Wiesbaden (kath.net/pm): Die Europaministerin Lucia Puttrich hat sich jüngst zum Thema „Politischer Islam“ geäußert. Dabei machte sie deutlich, dass es die Kampfansage des französischen Präsidenten Emmanuel Macron gegenüber dem radikalen Islam zu unterstützen gilt und Europa eine neue Strategie im Umgang mit dem politischen Islam brauche. Denn der Umgang mit dem radikalen Islam sei eine ungelöste Herausforderung in ganz Europa.

 

 

 

 

 

Der hessische Landtagsabgeordnete und CDU-Integrationsexperte Ismail Tipi, der sich bereits seit Jahren für den rechtsstaatlichen Kampf gegen radikalen Islamismus, Salafismus und Dschihadismus einsetzt, kann diesen Worten nur zustimmen. Bereits kurz nach den Angriffen in Frankreich hatte er sich für ein europäisches Vorgehen gegen den Dschihadismus stark gemacht. „Islamistische Gefährder bedrohen schon seit geraumer Zeit unsere Freiheit und Sicherheit. Sie ziehen sich aus dem gesellschaftlichen Leben zurück, verbreiten Hass und säen Spaltung. Doch der Terror macht nicht an der Grenze halt. Einmal mehr ist durch die Angriffe im letzten Jahr deutlich geworden, dass der islamistische Terrorismus die Freiheit und die Sicherheit aller Europäischen Bürger und nicht nur einzelne Länder, sondern vielmehr unseren Kontinent als ganzen bedroht. Deshalb können wir nur effektiv gegen islamistische Gefährder vorgehen, wenn wir gemeinsam arbeiten und an einem Strang ziehen“, betont Tipi abermals.

 

 

 

 

 

 

 

Im Dezember legte die EU-Kommission eine neue Antiterrorstrategie vor. Dabei setzt man unter anderem auf eine bessere Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden innerhalb Europas. Für Tipi ist neben einem abgestimmten Vorgehen im Kampf gegen den Terror auch die Überwachung der Finanzierung von Hinterhofmoscheen und radikaler Islamverbände wichtig. „Gleichzeitig muss die Europäische Union gemeinsam ihre Werte verteidigen, gegen jegliche Form des Extremismus“, stimmt Tipi damit der Europaministerin Puttrich zu. Diese sagte, es brauche ein klares gesellschaftliches Signal, dass der Kampf um Meinungsfreiheit, rechtsstaatliche Werte und Menschenrechte eine gemeinsame Sache aller Mitgliedsstaaten sei.

 

 

 

 

 

 

 

Weiter sagte sie, es sei nicht zu tolerieren, wenn in Moscheen gegen den Staat und die in der Verfassung garantierten Grundrechte gepredigt wird, wenn Gewalt gutgeheißen oder das Märtyrertum gefeiert werde. Der derzeit in Österreich diskutierte Straftatbestand des „fortgesetzten und gesetzeswidrigen Versuchs der Ersetzung der demokratischen Rechtsordnung durch eine ausschließlich religiös begründete Gesellschafts- und Staatsordnung“ könne ein Grenzsignal für ganz Europa darstellen. „Ich fordere schon lange, dass wir uns als Gesellschaft klar gegen den radikalen Islamismus und Dschihadismus stellen. Wir müssen endlich anfangen, gemeinsam dagegen vorzugehen und dem Treiben der Gefährder und Salafisten Einhalt zu gebieten. Es darf nicht sein, dass sich mitten unter uns Parallelgesellschaften bilden, die nach der Scharia und ihren Regeln leben. Wir müssen daher für unser Werte einstehen und die Einhaltung unserer Gesetze fordern“, so Tipi abschließend.

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

 

Was haben diese Artikel gemeinsam? Linksradikale und Radikalislam sind Verbündete im Kampf gegen das „christliche Abendland“. Sie waren auch Verbündete im Iran, bis die Linken dann unter Herrn Khomeini am Galgen hingen. Sie schrecken nicht vor Untaten zurück, die einen richten ihren Hass gegen Gebäude und Leben, die anderen beschränken sich jetzt noch auf Gebäude. Selbst die Restbestände des eher von Glaubensschwund betroffenen Christentums in Europa, so auch in Deutschland, sind beiden Gegnern und Feinden ein heftiger Dorn im Fleische.

 

 

 

 

Wir können uns da nur an die Worte CHRISTI erinnern, der da sagte:

Johannes 15:18-27

„Wenn die Welt euch hasst, dann wisst, dass sie mich schon vor euch gehasst hat. Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben. Aber weil ihr nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt. Denkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie an meinem Wort festgehalten haben, werden sie auch an eurem Wort festhalten. Doch dies alles werden sie euch um meines Namens willen antun; denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat.

Wenn ich nicht gekommen wäre und nicht zu ihnen gesprochen hätte, wären sie ohne Sünde; jetzt aber haben sie keine Entschuldigung für ihre Sünde. Wer mich hasst, hasst auch meinen Vater. Wenn ich bei ihnen nicht die Werke vollbracht hätte, die kein anderer vollbracht hat, wären sie ohne Sünde. Jetzt aber haben sie die Werke gesehen und doch haben sie mich und meinen Vater gehasst. Aber das Wort sollte sich erfüllen, das in ihrem Gesetz geschrieben steht: Ohne Grund haben sie mich gehasst. 

Wenn aber der Beistand kommt, den ich euch vom Vater aus senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, dann wird er Zeugnis für mich ablegen. Und auch ihr legt Zeugnis ab, weil ihr von Anfang an bei mir seid“.

Ende des Bibelausschnittes.

 

 

 

 

 

 

Mehr als prophetische Worte, wie Linksradikale und Radikalmuslime erkennen können mit etwas gutem Willen.

Ja, sie könen es nicht verwinden, die Kernstruktur des Christentums, nämlich CHRISTUS selbst und SEIN Wort und Werk anzuerkennen. Leider hasst das Judentum JESUS CHRISTUS bis heute und der Islam schreckt vor einem Gottesbild zurück, welches JESUS selbst im Innersten dieses Bildes verortet.

 

 

 

 

Wie lange noch  machen unsere „Politiker“ die Augen zu vor dieser Hetze und vor diesem linksradikalen Hass gegenüber dem Christentum. Wie lange machen die westlichen Politiker die Augen zu gegenüber dem islamistischen Hass gegen alles Nichtislamische, also auch gegen die JESUS-Anhänger. Ismail Tipi, der sich in der CDU in Hessen seit Jahrzehnten abmüht, diese Problematik hinsichtlich des Dschihad- und des Radikalislams in die Mitte des Parlaments in Hessen zu transportieren, wird von der eigenen Partei mehr als stiefmütterlich behandelt. Warum er noch in der CDU ist, bleibt sein Geheimnis. Aber ihm ist zu danken für seinen Einsatz. Er sollte mittlerweile nicht mehr von „Parallelgesellschaften“, sondern konkreter und wahrheitstreuer von Gegengesellschaften sprechen.

 

 

 

 

Während sich Herr Tipi in Hessen und einige AfD-Politiker auf Bundesebene gegen Linksradikalität und Islamismus abmühen, spielen die übrigen Bundesparlamentarier der Restparteien die drei Affen, die taub, stumm und blind in die Falle der Islamisierung und/oder des globalistischen Sozialismus tappsen. Beides Geiseln der Menschheit. Wie viele Tote diese Ideologien und diese Religion bis heute produziert haben, lässt sich kaum noch nachhalten.

Dieser Farbanschlag nimmt Bezug auf Moria, wo ein Teil der „Flüchtlinge“ und „Schutzsuchenden“ selbst ihre Unterkunft abgefackelt hatten, um damit dann die EU zu erpressen, diese Menschen in Europa aufzunehmen. Deren Fürsprecher aus dem linksradikalen Lager scheuen sich nicht davor, mit Gewalt gegen Sachen ideeller und identitäter Wertigkeit  in Deutschland vorzugehen. Damit zeigen sie, dass Ihnen alle Werte, die das Christentum zu vermitteln versucht, in den Dreck zu ziehen. Hier kommt noch der Hass auf weiße Menschen hinzu. Dieser Hass ist politisch gern gesehen bzw. wird letztlich immer toleriert, denn wer sich in rassistischer Weise gegen weiße Menschen richtet, dem droht kein politisches Ungemach. Alle anderen Menschen anderer Hautfarbe und Ethnien stehen unter der Rassismusschutzkeule. Wieder einmal eine schmalspur- und einseitig fokussierte linke Ideologie.

 

 

 

Gerade das Christentum jedoch birgt unter GOTTES und Marias Schutzmantel eben alle Arten von Menschen und Glaubenden. Christen in Afrika, im Heiligen Land, selbst in China im Untergrund oder in Indien oder sogar in Pakistan und anderen Ländern und Erdteilen. Diejenigen, die sich diesen mehr als dümmlichen Text ausgesucht haben, haben damit dokumentiert, dass sie faktenresistent, unwissend

 

und einfach nur primitiv sind. Selbst in Europa gibt es Christen verschiedener Hautfarben, nicht selten sogar, weil sich diese Christen wegen Verfolgung auf anderen Kontinenten nach Europa aufgemacht haben.

Wie lange noch wird es dauern, dass Christenverfolgungen in aller Welt durch Islam und linke Ideologie, wie es Kommunismus oder Sozialismus sind, politisch geächtet werden? Beten wir für die Verfasser dieses vor Dummheit und Rassismus und Hass nur so strotzenden Textes, dass sie den HEILIGEN GEIST empfangen möge, der ihren Geist und ihr Herz erleuchte. Bitten wir für alle, die Hass im Herzen tragen, die gegen Christen, Muslime und Juden hetzen, dass sie der DREIEINE GOTT von diesem sündigen Übel erlösen möge.

 

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