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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Abtreibung ist keine Hilfe, sie ist ein Unrecht, sie tötet und schadet. 1. Januar 2021

Filed under: Stopp Abtreibung — Knecht Christi @ 14:36

„In hundert Jahren wird man entsetzt fragen, wie man Abtreibung zulassen konnte“!

 

 

 

 

 

Alexandra Linder im kath.net-Interview: „Abtreibung ist keine Hilfe, sie ist ein Unrecht, sie tötet und schadet.“ – „Abtreibung dient weder der Emanzipation noch der Gesundheit.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Berlin-Stuttgart (kath.net/pl): „Abtreibung ist keine Hilfe, sie ist ein Unrecht, sie tötet und schadet. In hundert Jahren wird man zu Recht entsetzt fragen, wie man so etwas zulassen konnte. Man wird aber auch im Rückblick sehen, wie viele Organisationen, Vereine und Privatpersonen die Pro-life-Bewegung vorangebracht und unterstützt haben, die es nach jahrzehntelangem Einsatz geschafft hat, dass Abtreibung nur noch als historischer Begriff bekannt ist.“

Das stellt Alexandra M. Linder im Interview mit KATH.NET fest. Linder ist Vorsitzende des Bundesverbands Lebensrecht, sie hat unter anderem das Buch „Geschäft Abtreibung“ veröffentlicht.

 

 

 

 

 

 

kath.net: Frau Linder, die katholischen Christen gedachten gestern der unschuldigen Kinder, die nach der Geburt Jesu ermordet wurden. Gehen Ihre Gedanken da zu den unglaublich vielen Abtreibungsopfern in Deutschland und weltweit?

Alexandra Linder: Natürlich! Über 50 Millionen Kinder sterben jedes Jahr vor der Geburt, weil man sie nicht haben will, weil die Verhältnisse nicht stimmen, weil die Kinder nicht „gelungen“ sind oder einfach, weil es Mädchen sind. Und ich denke an die Millionen von geborenen Kindern, die ebenso unschuldige Opfer sind: von Krieg, Gewalt, Machtspielen, Hunger, Diskriminierung, Missbrauch. Ein Hauptziel der Menschheit, will sie menschlich sein, muss darin liegen, alle Kinder vor und nach der Geburt weltweit vor alldem zu bewahren.

 

 

 

 

 

kath.net: Warum sind die Stimmen pro Abtreibung bei uns eigentlich so laut und warum werden die Stimmen, die für das verfassungsgemäße Recht auf Leben (vgl. §§ 218-219 StGB) sind, bei uns allzu gern stigmatisiert? Immerhin geht es ja um das Menschenrecht auf Leben.

Linder: Ja, das ist erstaunlich. Ein Rechtsstaat hat diejenigen zu schützen, die sich nicht selbst schützen können, und sollte daher nicht auf aggressive Ego-Lobbyisten oder an Abtreibung verdienende Spezialisten und Organisationen hören, zumal die vorgebrachten Argumente nicht stichhaltig sind und grundlegende Menschenrechte einfach negiert werden. Der Gesetzgeber ist jedoch selbst nicht eindeutig in seiner Aussage, wenn er unter anderem Abtreibung, vorgeburtliche Selektion und Selektion bei künstlicher Befruchtung unter bestimmten Bedingungen für zulässig erklärt.

 

 

 

 

kath.net: Pro-Choice-Aktivisten verweisen auf das Recht der Frauen über ihren Körper, doch schweigen zum gezielten Feminizid, der damit einhergehen kann. Passt das für Sie zusammen?

Linder: Nein, es ist inkonsequent und verdeutlicht den Unterschied zwischen einer Menschenrechts-Einstellung und einer Ideologie: Ideologen können keine wirklichen Menschenrechtler sein, weil sie einseitig denken und keine objektive Güterabwägung vornehmen. Jede Frau kann natürlich über ihren Körper selbst bestimmen. Bei einer Schwangerschaft sind jedoch mindestens zwei gleichwertige Menschen involviert, deren Rechte berücksichtigt werden müssen.

Die Herabstufung des Kindes auf einen Zellhaufen entspricht nicht den wissenschaftlichen Tatsachen.

Wir sind zum Glück nicht mehr im Mittelalter und konnten das Menschsein des Kindes ab der Zeugung noch nie so eindeutig nachweisen wie heute. Unsere Aufgabe ist es, mit diesen Tatsachen menschenwürdig und gerecht umzugehen und eine Lösung zu finden, mit der im wahrsten Sinne des Wortes alle Beteiligten leben können.

 

 

 

 

 

 

 

 

kath.net: Wie stufen Sie den Film „Unplanned“ ein?

Linder: Diesen Film muss man sehen! Die wahre Geschichte von Abby Johnson, die acht Jahre lang bei Planned Parenthood gearbeitet und einen tiefen Einblick in diese Firma erhalten hat, ist beeindruckend (siehe Link). Unter anderem, weil man erlebt, wie die Organisation ihre Mitarbeiterinnen, die glauben, etwas Gutes zu tun, eiskalt ausnutzt und belügt.

Das Ziel von Planned Parenthood, ihrer Dachorganisation International Planned Parenthood Association, deren Tochter- und Mitgliedsorganisationen wie She Decides, Pro Familia und von weiteren internationalen Unternehmen wie Marie Stopes ist eben nicht die Hilfe für und Stärkung von Frauen. Denn Abtreibung dient weder der Emanzipation noch der Gesundheit.

 

 

 

 

 

 

 

kath.netHubert Hüppe(CDU), der frühere Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, sagte im Interview mit kath.net: „Die Abtreibungsbefürworter werden immer militanter, ihre Drohungen immer gefährlicher und ihre Sprache immer brutaler“. Es gebe dabei „offenbar gewaltbereite Gruppen, von denen sich Organisationen wie ‚Pro Familia‘ aber auch manche Parteien gar nicht oder unzureichend distanzieren“ (siehe Link). 

Entspricht das Ihren eigenen Beobachtungen und Einschätzungen?

Linder: Absolut. Sie versuchen, telefonische und lokale Beratungsorganisationen zu erlegen, die keine Scheine ausstellen.

Sie versuchen, Lebensrechtsvertreter zu diffamieren, indem sie sie, in einem Topf mit traditionellen Familien- und Religionsvertretern, mit hanebüchenen Volten und Lügen zu homophoben und antifeministischen Rechtsextremisten erklären.

Es braucht viele Hundertschaften an Polizei, um große, friedliche Pro-Life-Demonstrationen vor wenigen gewaltbereiten echten Extremisten zu schützen.

 

 

 

 

 

 

 

All diese intoleranten, undemokratischen Gruppierungen werden unter anderem von Parteien, die sich als tolerant und demokratisch bezeichnen, unterstützt und finanziert sowie verbal durch ähnliche Unsinnsäußerungen gestärkt.

Wer das nötig hat, gibt zu, dass er im Unrecht ist, denn sonst könnte man es ja sachlich angehen, indem man Argumente, Zahlen und Fakten austauscht, um den betroffenen Frauen und Kindern wirklich zu helfen, statt sie einer Ideologie zu opfern.

Abtreibung ist keine Hilfe, sie ist ein Unrecht, sie tötet und schadet.

In hundert Jahren wird man zu Recht entsetzt fragen, wie man so etwas zulassen konnte. Man wird aber auch im Rückblick sehen, wie viele Organisationen, Vereine und Privatpersonen die Pro-life-Bewegung vorangebracht und unterstützt haben, die es nach jahrzehntelangem Einsatz geschafft hat, dass Abtreibung nur noch als historischer Begriff bekannt ist …

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Video – Papst würdigt Marsch für das Leben in Berlin – Alexandra Linder trägt das #Prolife-Grußwort von Papst Franziskus vor#

https://kath.net/news/73879

 

 

 

 

 

 

 

 

 



„Föten töten“ – Die Menschenverachtung einiger „Pro Choice“-Extremisten

 

 

 

 

 

Früherer Behindertenbeauftragter der Bundesregierung, Hubert Hüppe (CDU):

„Die Abtreibungsbefürworter werden immer militanter, ihre Drohungen immer gefährlicher und ihre Sprache immer brutaler“.

 

 

 

 

 

 

 

Berlin-Unna (kath.net/pl): „Zunächst kämpfen diese Leute gegen das fundamentale Grundrecht auf Leben. Das allein ist schon verfassungsfeindlich. Auch das Recht auf freie Meinungsäußerung und Demonstrationsfreiheit wird nicht akzeptiert. Unter den Lebensfeinden gibt es offenbar gewaltbereite Gruppen, von denen sich Organisationen wie ‚Pro Familia‘ aber auch manche Parteien gar nicht oder unzureichend distanzieren.

 

 

 

 

Dabei sind allerdings auch ein paar Gruppen, die jetzt schon meist im Zusammenhang mit anderen Aktionen unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen. Man verlangt auf der einen Seite mit Recht, dass sich die Organisatoren von sogenannten ‚Querdenker-Demos‘ von Rechtsradikalen besser abgrenzen. Warum gilt das eigentlich nicht für Demonstrationen, die sich gegen das Lebensrecht von ungeborenen Kindern richten?“

Das sagt der CDU-Politiker Hubert Hüppe im kath.net-Interview. Hüppe war lange Zeit Bundestagsabgeordneter der CDU/CSU-Fraktion und vier Jahre Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen. Er ist stellvertretender Bundesvorsitzender der Christdemokraten für das Leben (CDL) und Mitglied in verschiedenen Lebensrechtsorganisationen. Auf Facebook und Instagram setzt er sich immer wieder für das Recht auf Leben und die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ein.

 

 

 

 

 

 

 

kath.net: Herr Hüppe, Sie haben auf Ihrem Facebook- und Instagram-Account die zunehmende Aggression der Abtreibungslobby kritisiert und dazu einige Fotos von Farbanschlägen auf Kirchen und eine Schwangerschaftsberatungsstelle gezeigt. Was hat Sie dazu veranlasst?

Hüppe: Ich will darauf hinweisen, dass die Lebensfeinde, die sich selber als „Pro Choice“ bezeichnen, immer militanter werden. Inzwischen werden die Drohungen dieser Abtreibungsbefürworter immer gefährlicher und die Sprache immer brutaler. So wurde anlässlich ein Filmvorführung des Pro Life Films „Unplanned“ die Drohung „Abtreibungsgegnerinnen: Wir kriegen euch alle“ an die Kirchenmauer gesprüht. Das erinnert an dunkle Zeiten. In Münster wurde schon vor etwas längerer Zeit das Kardinal-von-Galen-Denkmal geschändet, weil in Münster Christen friedlich für das Menschenrecht auf Leben demonstriert haben.

 

 

 

 

 

 

Entweder hatten die Täter keine Geschichtskenntnisse oder es hat sie tatsächlich gestört, dass der Kardinal sich während der Nazizeit die organisierte staatliche Tötung von Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen durch die Nationalsozialisten kritisiert hatte. Das zeigt aber auch das wahre Gesicht von „Pro Choice“. Dem entspricht auch die Wortwahl. Schon früher gab es so widerwärtige Parolen wie „Hätt Maria abgetrieben, wärt Ihr uns erspart geblieben“.

Jetzt wird zum Töten aufgerufen. Der Spruch bei einem Farbanschlag auf ein Schwangerenberatungsstelle in Münster – „Föten töten“ – zeigt die Menschenverachtung dieser „Pro Choice“-Extremisten. Es demaskiert aber auch die Argumentation der Abtreibungslobby, die jahrelang behauptet hat, sie sei ja auch für das Leben.

 

 

 

 

 

 

 

kath.net: Auf Ihren Seiten kritisieren Sie auch in dem Zusammenhang verschiedene Parteien, Organisationen und einige Medien.

Hüppe: In Münster haben die SPD, Die Grünen, Die Linke, Pro Familia zusammen mit Radikalen anlässlich des 1000-Kreuze-Marsches für das Leben zu Gegenprotesten aufgerufen. Eine Verurteilung der Anschläge im Zusammenhang mit diesen Protesten konnte ich hinterher nicht wahrnehmen.

Gleiches gilt für die größte Lebensrechtsveranstaltung des Bundesverbandes Lebensrecht, den jährlichen „Marsch für das Leben“ in Berlin. Auch hier machen diese Parteien und Organisationen gemeinsame Sache. In beiden Fällen gab es auch Gewalt gegen Lebensrechtler. Eine deutliche Distanzierung konnte ich bei den rotgrünen Parteien und Pro Familia nicht wahrnehmen.

 

 

 

 

Auch die Medien haben bis auf wenige Ausnahmen keine Kritik geübt. Im Gegenteil, bei der linksalternativen Zeitung „taz“ habe ich eher mehr als nur klammheimliche Freude über die illegalen Aktionen verspürt.

In den öffentlich-rechtlichen Medien sieht es in dem Zusammenhang nicht viel besser aus. So wurde im Zusammenhang mit dem Urteil des polnischen Verfassungsgerichts, das entschieden hat, dass auch ein ungeborenes Kind mit Behinderungen ein Recht auf Leben hat, von Anschlägen auf Kirchen in Polen durch Abtreibungsbefürworter berichtet.

Anstatt einer Verurteilung dieser Gewalt, wurden die der Provokation und des Aufrufes zur Gewalt bezichtigt, die dazu aufriefen, Kirchen zu schützen.

 

 

 

 

 

 

 

kath.net: Auf Ihrer Facebook-Seite verlangen Sie auch die Beobachtung der „Pro Choice“ -Szene durch den Verfassungsschutz. Was sind Ihre Gründe?

Hüppe: Ich glaube, dass wird aus dem, was ich bisher gesagt habe, ziemlich deutlich. Zunächst kämpfen diese Leute gegen das fundamentale Grundrecht auf Leben. Das allein ist schon verfassungsfeindlich. Auch das Recht auf freie Meinungsäußerung und Demonstrationsfreiheit wird nicht akzeptiert. Unter den Lebensfeinden gibt es offenbar gewaltbereite Gruppen, von denen sich Organisationen wie „Pro Familia“ aber auch manche Parteien gar nicht oder unzureichend distanzieren. Dabei sind allerdings auch ein paar Gruppen, die jetzt schon meist im Zusammenhang mit anderen Aktionen unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen. Man verlangt auf der einen Seite mit Recht, dass sich die Organisatoren von sogenannten „Querdenker-Demos“ von Rechtsradikalen besser abgrenzen. Warum gilt das eigentlich nicht für Demonstrationen, die sich gegen das Lebensrecht von ungeborenen Kindern richten?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://kath.net/news/73706



USA: In Ohio besteht künftig Beerdigungspflicht für Kinder, die durch Abtreibung getötet wurden.

 

 

 

 

 

Erstellen, dass die durch Abtreibung getöteten Kinder nicht als medizinischer Abfall entsorgt werden, andernfalls machen sie sich strafbar.

 

 

 

 

 

 

Columbus (kath.net/pl): Der US-Bundesstaat hat Gesetze erlassen, wonach Abtreibungs-„Kliniken“ künftig sicherstellen müssen, dass die durch Abtreibung getöteten Kinder nicht als medizinischer Abfall entsorgt werden. Die Abtreibungseinrichtungen müssen die Kinder auf ihre eigenen Kosten entweder beerdigen oder einäschern lassen, andernfalls machen sie sich strafbar. Das berichtete „LifeSiteNews“.

„Die ungeborenen Abtreibungsopfer verdienen dieselbe Sorgfalt, die wir allen Menschen gewähren: eine würdige Beerdigung“, kommentierte Mike Gonidakis, Präsident von Ohio Right to Life, diese Entscheidung. „Obwohl wir uns nach dem Tag sehnen, an dem wir keinen zerstörten Leib von Abtreibungsopfern aus Ohio mehr beerdigen müssen, sind wir gleichzeitig dankbar dafür, dass unser Staat einen weiteren Schritt unternommen hat, um die Menschlichkeit der ungeborenen Kinder anzuerkennen“.

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Drei Artikel, ein Thema, nämlich Abtreibung. Es können in vielen Bereichen ähnliches Vorgehen festgestellt werden. Abtreibung, Akzeptanz meinschenrechtsfeindlicher Gesetzgebung aus archaischen Kulturen (Kinderehe, arrangierte Ehe, Mädchen- und Jungenbeschneidung und betäubungsloses Schächten von Tieren werden salonfährg und die Augen werden vor diesen Problemen verschlossen). Deutschland ist kein Einwanderungsland laut CDU der 90er bis es zum Bevölkerungsschmelztiegel wurde mit noch immer scheunentoroffenen Grenzen.

 

 

 

 

 

So wurde die Wehrpflicht abgeschafft von denen, die einst für deren Bestehen eintraten. So wurden eherne Gesetze wie Mann und Frau, „Ehe für Alle“ und die Genderideologie in gleicher Weise behandelt. Klima-, CO2-Politik und Energiewende, Abschaffung des Nationalstaates als Ziel des Globalismus waren und sind weitere Tabubrüche, welche alternativlos wurden und jeder, der sich dem mo(r)dernen Denken widersetzte, wurde gesellschaftlich geächtet, rechtsaußen verortet und in die nationalSOZIALISTISCHE Ecke gestellt.

 

 

 

 

 

Mit welchem Prinzip werden Tabus gebrochen und wie läuft die Strategie ab, mit denen aus Tabubruch Gesetze werden.

Erst Tabubruch, dann schleichende Bewusstseinsänderung durch Lobbyisten in Bezug auf das aufgebrochene Tabu durch ständiges Hinterfragen, durch psychologische und soziologische Änderungsinterpretation, dann das Hineintragen dieses Bewusstseinsänderungswillens in die Mitte der Gesellschaft bis dann mit der  Bewusstseinsänderung ein verändertes Rechtsbewusstsein einhergeht,  dann verbreitete Akzeptanz des aufgebrochenen Tabus, bis dann eine entsprechende Gesetzgebung erfolgt, die nicht mehr an das ehemalige, meistens christlich geprägtes Tabu, erinnert.

 

 

 

 

 

 

Dazu wird sich der staatlichen Hilfsmittel bedient wie Einschüchterung, gesellschaftliche Ächtung mithilfe der Meinungsdikatur, die durch Medien, die kaum noch regierungskritisch berichten, befördert wird. Gerwerkschaften und Kirchen ziehen hierbei im Großen und Ganzen an einem Strang und geben den „nützlichen Idioten“.

Das ist das Schema, welches linke Atheisten, Feministen und Genderideologen anwenden. Dieses Prinzip ist bekannt unter dem psychologischen Begriff des Overton-Fensters. Zurzeit läuft diese Overton-Fenster-Strategie der Mächtigen bei der Ideologie der Abschaffung oder Marginalisierung der Nationalstaaten, um deren Identität zu zerstören, um die Globalisierung voran zu bringen.

 

 

 

 

 

 

Zurück zur Abtreibung:

Die Kirchen halten sich bei diesem Thema relativ stark zurück. Nur einige Bischöfe nehmen am Marsch für das Leben teil, immerhin. Aber kritisieren dieselben Kirchen die Parteien, die die Abtreibungsgesetze lockern oder sogar aufheben wollen? Im Gegenteil. Mit diesen Parteien stehen die Kirchen leider nicht im Widerspruch, sondern lassen sich  in die Overton-Fenster-Strategie einbinden. Die evangelische Kirche bildet für die Grünen sogar auf ihren Kirchentagen zum Teil das Sprachrohr.

Die Abtreibung, und das hat Frau Linder so eindrücklich und eindringlich völlig zu Recht gesagt, ist „keine Hilfe, sie ist ein Unrecht, sie tötet und schadet“. Jedem abtriebenen (ein so die Tatsache des Mordes im Mutterleib verharmlosender Begriff) Kind wurde einfach von unbefugter Seite das Lebensrecht, welches durch die Vereinigung von Ei- und Samenzellen erworben hat, durch Mord verwehrt. In keinem anderen Sachgebiet ist die Medizin so klar und eindeutig wie in diesem Fall.

 

 

 

 

 

Die Bezeichnung „Zellhaufen“ für einen Fötus, ein Ausdruck, der das menschliche Leben gedanklich zerbröseln soll und somit dem Abtreibungsmord Vorschub leisten soll, ist eine widerliche Entmenschlichung, die dazu führen soll, jedes Gewissen eines geborenen Menschen, wie der Mutter oder dem Vater und den Menschen in deren Umgebung im Keim zu ersticken, damit die Entscheidung für den Abtreibungsmord einfach und unkompliziert wird. Dieser „Zellhaufen“ ist ein selbstständiger von Beginn an lebend existierender Mensch, der eben noch nicht geboren ist. Jeder geborene Mensch war einmal in dem Entwicklungsstadium des Ungeborenseins.

 

 

 

 

 

Hier zeigt sich, welcher Staat sich wirklich Rechtsstaat nennen kann, der verpflichtet ist, das Lebensrecht jedes Menschen zu schützen.

Der erste Overton-Fenster-Tabubruch war die Änderung des § 218 StGB, der dann zur jetzigen Wortlaut dieser Vorschrift geführt hat. Der weitergehende Tabubruch, den Sozialisten und Kommunisten in der Abtreibungsfrage der Overton-Fenster-Strategie zum Fraße vorwerfen ist die Behauptung, die Abtreibung solle gesetzlich bis zur Geburt und/oder kurz danach möglich sein. Mit diesem Tabubruch beginnen Bewusstseinsänderungen, die sich zunächst niemand vorstellen kann. Aber nach und nach werden diese ungeistigen Kräfte die Oberhand gewinnen, wenn sich die Menschen nicht dahingehend sensibilisieren lassen, dass Abtreibung von Beginn an Mord ist und bleiben wird.

 

 

 

 

 

Bei dieser Debatte geht es zunächst um die gesetzlichen Vorgaben und um die soziale oder selektive Indikation als Abtreibungsgründe. Im Einzelfall mag es Rechtfertigungsfälle (also straffreie Fälle) für eine Abtreibung geben, wenn z. B. das Leben der Mutter auf dem Spiele steht oder andere schwerwiegende Indikationen (z. B. Vergewaltigung).

Auch hier ist nur durch Gebet um den HEILIGEN GEIST eine Änderung zum Guten hin zu erwarten. Diejenigen, die das ungeborene Leben schützen wollen, mögen die Kraft und die Ausdauer finden, den Kräften des Bösen zu widerstehen. Und derjenige, der den Tod eines ungeborenen Menschen  (außer in den benannten Notfällen) als Lösung anbietet, arbeitet im Sinne des Bösen, auch wenn er es nicht so empfindet.

 

One Response to “Abtreibung ist keine Hilfe, sie ist ein Unrecht, sie tötet und schadet.”

  1. Andreas Says:

    Einen Föten zu töten ist ähnlich als würde man z.b einen 42km Marathonläufer der als erster zum Sieg gelaufen ist.Welcher sich dafur feiern ließ und ein erfolgreiches Leben deswegen versprochen hat einfach genau wegen diesem Erfolg umbringen….

    Wer Föten umbringt der hat den Weg nicht verstanden welcher nötig war um dieses zu erreichen.Waren alle Frauen auf der Welt unfruchtbar ausser einer ,wäre dieses Wunder sichtbar gewesen.

    Wissenschaftlich kann man sich es so vorstellen:
    In jedem Milliliter Ejakulat befinden sich bei einem fruchtbaren Mann durchschnittlich zwischen 20 und 60 Millionen Samenzellen.

    Wiviel Möglichkeiten es gibt und was das für einen Rennen ist um ein Fotus zu werden und welches der Mensch dann einfach auslöscht…..
    Muss man sich einfach vorstellen…


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