kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Antisemitische Attacken überschatten Kür der Miss France 29. Dezember 2020

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 13:30
Miss France 2021 : qui est April Benayoum, la Miss Provence qui succède à  Lou Ruat ?

Die Französin April Benayoum ist im Schönheitswettbewerb zur Miss France Zweite geworden.

 

 

 

 

Nachdem sie die Herkunft ihres israelischen Vaters offenbarte, folgte ein antisemitischer Shitstorm. Die Justiz schaltet sich ein.

 

 

 

 

 

Nach antisemitischen Angriffen auf eine Kandidatin der diesjährigen Misswahl in Frankreich hat sich die Justiz eingeschaltet. Die Pariser Staatsanwaltschaft ermittelt wegen „rassistischer Schmähungen und Anstachelung zum Rassenhass“ im Internet, wie sie am Montag mitteilte.

April Benayoum, die bei dem Wettbewerb am Wochenende im westfranzösischen Puy-du-Fou den zweiten Platz belegte, war wegen ihres Vaters israelischer Herkunft in Online-Netzwerken antisemitisch und israelfeindlich beschimpft worden. Viele Nutzer forderten sie etwa auf, aus Frankreich „abzuhauen“.

Mitglieder der französischen Regierung reagierten empört. So zeigte sich Innenminister Gérald Darmanin „tief schockiert“. Justizminister Éric Dupond-Moretti kündigte an, dass die Behörden gegen jene vorgehen würden, die den Schönheitswettbewerb dazu missbrauchten, ihren „antisemitischen Hass zu entladen“.

 

 

 

 

 

 
 

„Miss France ist kein Antisemitismus-Wettbewerb“

 

 

 

 

 

 

Marène Schiappa, beigeordnete Ministerin für Staatsbürgerschaft, drückte ihre Unterstützung mit Benayoum aus. „Miss France ist kein Antisemitismus-Wettbewerb“, schrieb sie auf Twitter.

Benayoum selbst sagte der Regionalzeitung „La Provence“, sie finde es „traurig“, dass es derartige Attacken im Jahr 2020 noch gebe. Es müsse eine Mobilisierung geben, „damit das aufhört“. Zuletzt bekundeten zahlreiche Menschen im Internet ihre Solidarität mit der jungen Frau.

Zur „Miss France“ gewählt wurde die 23-jährige Studentin Amandine Petit. Auch sie solidarisierte sich mit Benayoum. Die antisemitischen Botschaften seien „extrem enttäuschend“ und „fehl am Platz“, sagte Petit in einem Fernsehinterview.

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

 

Ob Miss-Wahlen in aller Welt sinnvoll sind oder nicht oder nur Ausdruck einer Art von Sexismus sind, darüber lässt sich trefflich streiten. Das ist hier nicht das Thema.

Dieser Artikel strotzt so vor gähnender Leere und von Weglassungen, wie wir dies auch bei kirchlicher Kritik gegen die Christen- und Minderheitenverfolgung leider feststellen müssen, was die Benennung derjenigen anbelangt, die diesen Antisemitismus in so drastischer Form zum Ausdruck bringen.

 

 

 

 

 

 

Wären es „Bio-Franzosen“ der rechten Couleur, z. B. Le Pen-Anhänger gewesen, wäre dies mit Freude von den WELT-Autoren in dem Artikel öffentlich gemacht worden. Also lässt dieser Artikel die Leserschaft wieder einmal allein zurück, denn dieselbe fragt sich automatisch und mit einem berechtigten Interesse, wer denn diese Hetzer und Beleidiger einer jungen Frau sein könnten, die einen Schönheitswettbewerb mit dem 2. Platz hat belegen können? Wer sind diese Typen, die Menschen durch Beleidigung und Hetze entmenschlichen, einfach nur deshalb, weil denen deren Herkunft nicht passt?

 

 

 

 

 

 

Wir werden uns der Antwort letztlich enthalten. Rechtsradikale werden es nicht gewesen sein, da diese nicht als Täter im Bezugsartikel benannt worden sind. Im allgegenwärtigen Kampf gegen Rechts wären diese auf jeden Fall benannt worden, um diesen einseitigen Kampf Futter zu geben.  Es bleiben als Alternativen übrig: Linke, die den Staat Israel hassen oder eben Muslime, die Juden im Allgemeinen hassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist dieser Hass des Faschismus, dessen Anhänger es leider an sich haben, durch Ideologie und/oder Religion sich selbst höherwertig wähnend (kommt von Wahn!), andere nur wegen ihrer Herkunft, Hautfarbe oder sonstigen äußeren Merkmalen zu entmenschlichen, zu diskriminieren und herabzuwürdigen.

 

 

 

 

 

Muslimischer Antisemitismus wird vielfach zum Tabu erklärt oder medial eher klein gehalten aus Gründen fataler politischen Korrektheit heraus. GEschieht eine muslimische Attacke auf Juden, muss der Kampf gegen Rechts ehrhöht werden. Das ist die pervertierte Logik einer völlig falschen einseitigen Politik.

 

 

 

 

Das muss sich ändern, wenn hier in Europa die wahren Wertmaßstäbe des Christentums, aus denen die Werte des Grundgesetzes in welcher Form auch immer erwachsen sind, beibehalten werden sollen. Dazu braucht es aber objektiven politischen und auch gesellschaftlichen Willen, diesen Wertezustand erhalten zu wollen. Das jedoch vermissen wir allerorten. 

 

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