kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Zwei von drei Frauen in Frauenhäusern sind Migrantinnen 19. Dezember 2020

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 22:26

Zwei Drittel aller Frauen in Frauenhäusern sind Migrantinnen. Das geht aus einer aktuellen Erhebung hervor. Die Gründe sind vielfältig: kein Geld, kein Netzwerk, Diskriminierung und rechtliche Hürden.

 
 
 
 
 
 
 

In den Frauenhäusern in Deutschland finden mehr Kinder Schutz als Frauen und mehr Frauen mit Migrationshintergrund als Frauen ohne Einwanderungsgeschichte. Wie aus der am Dienstag in Berlin vorgestellten Statistik der Frauenhauskoordinierung hervorgeht, lebten im Jahr 2019 in den bundesweit 182 Frauenhäusern 7.045 Erwachsene sowie 8.134 Kinder. Die Geschäftsführerin des Dachorganisation der Frauenhäuser, Heike Herold, beklagte fehlende Ressourcen für die Betreuung der Kinder.

 

 

 

 

 

 

 

Häusliche Gewalt erlebten Frauen jeden Alters, aller Einkommens- und Bildungsschichten und ethnischer Herkunft, jedoch suchten „besonders vulnerable Gruppen mit begrenzten finanziellen oder sozialen Ressourcen die Unterstützung der Frauenhäuser“, erklärte Herold. So gebe knapp jede dritte Bewohnerin an, körperliche und/oder psychische Beeinträchtigungen oder Behinderungen zu haben, zwei von drei Frauen (66 Prozent) sind nicht in Deutschland geboren. Im Vergleich zum Vorjahr lassen sich kaum Veränderungen feststellen (2018: 65 Prozent). Im Jahr 2000 lag dieser Anteil noch bei 41 Prozent.

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen“

 

 

 

 

 

Viele Kinder und Frauen, die von ihrem Partner geschlagen werden ergibt Probleme bei Schutzmaßnahmen. Frauenhäuser waren bislang darauf eingerichtet, dass wenige Kinder nach Misshandlungen von den Frauen mitgenommen wurden. Nun stellt sich das Problem, dass viele misshandelte Frauen mehr Kinder mitnehmen müssen in die dafür eben nicht vorbereiteten Frauenschutzeinrichtungen.

 

 

 

 

 

 

Deutschland hat also ein Frauenmisshandlungsproblem wohl insbesondere durch Einwanderung aus fremden Kulturen. Es ist nicht so, dass nicht auch europäische und deutsche Frauen diese Häuser aus Angst vor ihren Männern aufsuchen müssen. Wenn aber der Anteil von Ausländerinnnen bei geringerer Einwohnerzahl in diesem Land rund 2/3 in Frauenhäusern ausmacht, dann ist dies ein Indikator, dass dieses wohl eine kulturelle, teilweise auch religiöse Gründe aufweist. Dass dieses Gewaltverhalten bei allen Schichten der verschiedenen Gesellschaften, Parallel- und Gegengesellschaften zu finden ist, sollte ein Alarmzeichen sein. 

Selbstverständlich können Geldprobleme und soziale Ressourcen wie Alkoholismus bei bestimmten Gruppenangehörigen die Auslöserformen der männlichen Gewalt sein.  Männliche Gewalt mag Ursache finden in der Kultur (Frau weniger wert), in der selbst erlebten Gewalt in der Kindheit, in religiösen Vorschriften und Legalisierungen (vor allem Koran) oder eben auch in der Persönlichkeitsstruktur bei z.B. Dauerversagen im Beruf und Sexualleben.

 

 

 

 

 

 

Diese Besetzung der Frauenhäuser sollte die Politik endlich aufwachen lassen, dass die Integration von Ausländern, insbesondere die von Frauen, Vorrang haben muss. Meistens sind es nämlich Frauen, die die Isolation in ihrer Gesellschaftsform suchen, aber eben auch von dort ausbrechen wollen, weil sie von ihren Männern schlecht behandelt werden. In vielen Kulturen ist das Schlagen von Frauen Usus, ob es den Einheimischen passt oder nicht. 

Wenn Frauen geschlagen werden, hat dies mehr als schädliche Auswirkungen auf deren Seele, bekommen psychische Erkrankungen und Angstzustände, die sich in Albträumen niederschlagen und um zusätzliche Angst um die Gesundheit der Kinder. In diesem psychisch labilen Zustand kommen dann Frau und Kinder in eine solche Einrichtung, die aufgrund personleller Unterbesetzung, insbesondere bei der Kinderbetreuung nur noch unzureichend Hilfe leisten kann, insbesondere was Kinder anbelangt.

 

 

 

 

 

Auch auf diesem Gebiet muss man sich ehrlich machen, inwieweit Religion und Kultur zumindest mitschuldig sind an der Gewaltausübung des Mannes gegenüber der Frau, auch wenn sie nur unterbewusst eine Rolle spielen sollte.

Vielfach jedoch ist es noch immer das generelle kulturelle Denken – und das ist jetzt wohl auch unabhängig von Religion – dass Frauen weniger wert sind als diejenigen, die sich das Recht herausnehmen, diese züchtigen zu dürfen. In keinem Fall ist dies zulässig und das muss jedem, der dieses Land betritt, klar sein.

 

 

 

 

 

 

Der Staat hat leider auch keine Handhabung. Viele Frauen erstatten bei der Polizei Strafanzeige, nehmen diese jedoch später wieder, weil Versöhnung stattgefunden hat, zurück. Viele Frauen aus anderen Kulturen wollen eine Strafanzeige erst überhaupt nicht erstatten, um die Ehre der Familie nicht zu beschmutzen.

Einwanderung stellt die Aufnahmegesellschaft eben in vielen Bereichen, nicht nur in diesem,  vor unlösbare Aufgaben. Ob dies nun zur Kenntnis genommen wird oder nicht, die Tatsachen bleiben bestehen und sie verschwinden nicht durch Aussitzen dieser Problematik. Integration ist eben das A und O des friedvollen Zusammenlebens. Wer dies von den Ankömmlingen nicht will, sollte dieses Land zu verlassen haben.

 

 

 

 

 

 

Und nicht vergessen:

Gewalt gegen Frauen: Kinderehen, Zwangsehen, Zwangskonvertierung und Zwangsheirat, Minutenehe,  (diese immer mit Vergewaltigung bzw. Dauervergewaltigung verbunden), Sklaverei, Mädchenbeschneidung und im Westen Zwangsprostitution

Machen wir uns alle klar: Die Frauen, die den Weg ins Frauenhaus gefunden haben, sind nur ein ganz geringer Prozentsatz derjenigen, die misshandlet wurden. Viele Frauen und Mädchen in allen Kulturen stecken in der Falle der häuslichen Gewalt und haben vielfach aufgegeben, aus diesem grausamen Gefängnis entkommen zu können.

 

 

 

 

 

 

 

 

https://hac-ngo.de/zwangskonvertierung-und-versklavung-junger-frauen/

 

Zwangskonvertierung und Versklavung junger Frauen

 
 
 
 
 
 
Zwangskonvertierung und Versklavung junger Frauen
Pakistan: Jedes Jahr werden hunderte von Mädchen als Sklavinnen missbraucht und zum Islam zwangskonvertiert.Ein 14-jähriges Mädchen wird nachts vom Vermieter entführt, zum Islam konvertiert und als und zwangsverheiratet.

Sie ist nur eines von vielen hinduistischen oder christlichen Mädchen, die jedes Jahr entführt werden. Die meisten von ihnen, so wie Jeevti werden als Zweit – oder Drittfrauen mit islamischen Männern verheiratet, nachdem sie zum Islam zwangskonvertiert wurden.

 

 

 

 

 

 

Viele enden auch in der Prostitution.

Zwangskonvertierung
                  Religionsfreiheit Sklaven

Karachi

Ihre Familie schlief außerhalb des Hauses, um der Hitze der Nacht zu entgehen und am Morgen war sie nicht mehr aufzufinden.

Jeevti Kohli war erst 14 Jahre alt, als sie von ihrer Familie gerissen wurde und mit einem Mann verheiratet wurde, bei dem die Familie des pakistanischen Mädchens vermeintlich 100.000 Rupien (ungefähr 960 Euro) Schulden hatte.

 

 

 

 

 

 

 

Jeevtis Mutter Ameri Kashi Kohli erwiderte jedoch, dass sie und ihr Ehemann sich nur die Hälfte dieser Summe geliehen und auch längst zurückgezahlt hätten.

Die Geschichte der Kohlis folgt einem bekannten Muster in Pakistan: Kleine Kreditbeträge schießen in unrealistische Höhen, Rechnungen vervielfachen sich, Rückzahlungen werden nicht angerechnet. Frauen werden in dieser Welt wie Eigentum behandelt: um Schulden zu begleichen, Streitigkeiten beizulegen oder als Rache, wenn ein Grundbesitzer seine Arbeiter bestrafen möchte. Manchmal bieten sogar Eltern unter der Last erdrückender Schulden ihre Töchter als Zahlungsmittel an.

 

 

 

Ameri, die Mutter der entführten ging zur Polizei, doch diese hörte nicht zu. Ihre Tochter wurde gezwungen zum Isam zu konvertieren und wurde mit einem Mann als Zweite Frau verheiratet.

Ihrer Familie wurde berichtet, dass ihre Tochter zum Islam konvertiert sei und sie nicht mehr zurückkomme.

 

 

 

 

 

 

Was Sie tun können?

Wir möchten auf diese schreckliche Ungerechtigkeit aufmerksam machen und für die Mädchen eine Stimme sein, die sonst keine Stimme in der Welt haben.

Wir rufen Dich dazu auf uns dabei zu unterstützen:

(Petition von Mussarat Yousaf, gerichtet an mehrere Entscheidungsträger, unter anderem an den Premierminister Pakistans, Imran Khan.
Veröffentlicht auf change.org)

Wir zollen den Mitarbeiterinnnen der Frauenhäuser hier in Deutschland, aber auch denen von Frauenschutzeinrichtungen in aller Welt größten Respekt.

 

 

 

 

 

Beten wir für alle Frauen, die in ihrer Ehe und Partnerschaft geschlagen werden und allen Menschen, die diesen Frauen helfen. Mögen die misshandelten Frauen und Kinder finden, die ihnen aus diesem Leid heraushelfen. Mögen sie alle JESUS CHRISTUS finden, der als der Friedensfürst bezeichnet wird und ist. Frieden und Liebe nicht nur in der Gesellschaft, sondern auch speziell in der Ehe und Partnerschaft lassen ein Leben glücklich und zufrieden werden.

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s