kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Tiefe Traurigkeit und Entsetzen: Marienstatue in der Straubinger Jesuitenkirche wurde „geköpft“ 30. November 2020

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 15:56

Kripo Straubing ermittelt – Pfarrer: „Wer das getan hat, hat mit Gott nichts zu tun. Und es ist egal, ob jemand etwas gegen die Kirche hat oder gegen Corona“.

 

 

 

 

 

Straubing (kath.net/pbr): Viele Menschen hat die Nachricht schockiert: In der Jesuitenkirche in Straubing wurde kürzlich am Abend eine Marienstatue mit abgeschlagenem Kopf vorgefunden. Den Kopf hatte ein Polizist auf dem Weg zur Arbeit – die Polizeiinspektion Straubing ist der unmittelbare Nachbar der Jesuitenkirche – draußen auf dem Bürgersteig gefunden. Dekoriert mit einer Mund-Nasen-Maske.

 

 

 

 

Im Innern der Kirche dann der Fund der umgestürzten und beschädigten Marienstatue. Sofort begannen die polizeilichen Ermittlungen und so erklärte auch Polizeipressesprecher Johann Lankes, dass in alle Richtungen ermittelt wird. Schließlich könnte es auch sein, dass die Statue nicht vorsätzlich, sondern aus Versehen umgestoßen wurde. Dann lasse sich allerdings der Fund des Kopfes mit Maske vor der Kirche schwer erklären. „Zu der beschädigten Marienstatue in Straubing laufen die Ermittlungen der Kriminalpolizei Straubing. Zur Zeit werden die an der Statue gesicherten Spuren ausgewertet. Wann mit einem Ergebnis der Spurenauswertung gerechnet werden kann, ist noch nicht bekannt“, sagt Polizeipressesprecher Johann Lankes.

 

 

 

 

„Mich macht das sehr sehr traurig“, sagt Pfarrer Vasile Reut von der rumänisch-orthodoxen Kirche. Er darf für seine Gemeinde „Heilige Konstantin und Helena“ seit mehreren Jahren die katholische Jesuitenkirche, die zur Pfarrei Sankt Jakob in Straubing gehört, nutzen. Die Madonna wurde von den Gläubigen aus der rumänisch-orthodoxen und der katholischen Kirche verehrt, erzählt Pfarrer Vasile Reut und meint, dass der materielle Schaden relativ gering, aber der seelische Wert unersetzbar sei. „Ich habe eine große Traurigkeit im Herzen. Ich spüre großes Entsetzen und empfinde es als Schikane“, so der Pfarrer. „Wer das getan hat, hat mit Gott nichts zu tun. Und es ist egal, ob jemand etwas gegen die Kirche hat oder gegen Corona – Fremdeigentum darf man nicht beschädigen. In der Kirche verhält man sich anders.“

 

 

 

 

Ihm ist es jetzt ein wichtiges Anliegen, dass unbedingt die Schließung der Kirche verhindert werden kann. Aber natürlich macht sich Angst breit, dass sowas noch einmal passiert und dass man dann mit der Schließung reagieren muss.

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Kirchenschändungen sind wohl in Mode.

Brände in französischen Kathedralen, In Frankreich werden jedes Jahr 1.000 Kirchen Opfer von Vandalismus

(https://www.domradio.de/themen/christenverfolgung/2020-07-21/nantes-war-kein-einzelfall-frankreich-werden-jedes-jahr-1000-kirchen-opfer-von-vandalismus ), 

allein in Nordrhein-Westfalen gab es von Januar 2010 bis Ende 2014 3.504 Einbrüche in Kirchen

http://www.kath.net/news/63645 )

und Kirchenschändungen in Europa schreiten allemal voran ( https://web.de/magazine/panorama/anschlaege-christliche-kirchen-europa-34913070 ).

 

 

 

 

 

Und die Reaktionen aus den Kirchenführungen? Alle mehr als dürftig. Sie sind so dürftig, wie die restliche Glaubenssubstanz der Christenheit in Westeuropa. Christen müssen jetzt endlich begreifen, dass sie auch in Europa  von mehreren Seiten angegriffen werden, so wie JESUS eben auch von allen Seiten angegriffen und angefeindet wird. Die Glaubensgeschwister in islamischen und kommunistischen Ländern können traurige Arien hiervon singen. Das ist der Preis, weil die christlichen Kirchenführungen diese bedrängtetn Glaubensgeschwister letztlich gedanklich abgeschoben und vergessen haben.

 

 

 

 

 

Die Namen der Feinde des Christentums sind gar vielfältig:

– Islam(ismus)

– Links- und Rechtsextremismus sowie Faschismus

– Satanisten

– Atheisten und Kapitalisten

– andere Gruppen, die die christlichen Werte verachten (Genderideologie)

 

 

 

 

Warum wird letztlich Gott nicht verachtet, sondern in Stellvertretung nur JESUS?

Was hat JESUS denen getan?

Wer Kirchen schändet, schreckt gedanklich auch vor Christenverfolgung bis hin zur psychischen und physischen Christenverfolgung nicht zurück. Islamisten haben es kürzlich wieder sehr eindrücklich gezeigt.

 

 

 

 

 

JESUS CHRISTUS ist König, jedoch ein König, der keine irdische Macht anstrebt, der wie SEIN VATER im Himmel dessen Gebote ernst nimmt, die Feindesliebe verkündet und am Kreuz seinen Feinden öffentlich vergibt. Diese aus menschlicher Sicht demonstrierte Schwäche Gottes passt in kein irdisches Schema des Zusammenlebens und schon gar nicht in die Schemata des Islams, des Links- undRechtsextremismus, der Satanisten, der Atheisten und Kapitalisten passt. Viele Hassdenkweisen gegenüber dem Christentum sind miteinander verwoben und könnten nicht genau ausdifferenziert werden.

 

 

 

 

 

JESUS ist der Eckstein, an dem sich alle reiben:

Islam: JESUS ist nicht Gott und Christen sind Götzendiener, darum Christenfeinde

Links- und Rechts- sowie Faschismus: Sie wollen diktatorische Regime möglichst nach atheistischen Werten und Gesetzesvorgaben und Rassenunterschieden, JESUS jedoch will das Individuum, jeden Einzelnen zu GOTT führen und  denkt nicht im Traum daran, die Menschen in ihren Fähigkeiten und Wertigkeiten ungleich zu behandeln.

 

 

 

 

 

 

Satanisten sind von Natur aus gegen GOTT. In JESUS sehen sie die Figur, im Christentum die Zeichen, die sie am besten auch symbolisch bekämpfen können und sind gegen alles, was christliche Moralvorstellungen anlangt.

Atheisten denken nur diesseits materialistisch  und setzen letztlich auf das Recht des Stärkeren; da stört JESU Gebot der Nächsten- und Feindesliebe auch dem Schwächsten gegenüber nur. 

 

 

 

 

Kapitalisten schauen nur auf das Materielle und fördern den Konsum, können aus der Spirale des Wachstums und des Gewinns nicht mehr heraus, während JESUS der König des Verzichts war. Verzicht ist jedoch ein Begriff, den Kapitalisten als schädlich empfinden.

 

 

 

 

JESUS sitzt somit zwischen allen Stühlen und hat in Westeuropa Nachfolger, die es leider nur auf dem Papier sind und deren Glaubensschwund ist massiv. Deshalb sind zunächst die offenen Kirchen ein unkompliziertes Ziel, seine Verachtung gegenüber JESUS und dem Christentum generell auszudrücken durch Vandalismus und Barbarei. Diese Taten sind letztlich dem Hass auf das Christentum geschuldet.

 

 

 

 

JESU sinngemäßes Wort „… und denkt daran: Sie haben mich schon vor Euch gehasst.“, erscheint  wie schon immer in der islamischen und kommunistischen Welt, aber jetzt eben auch in der heutigen westlichen Welt zu bewahrheiten, je islamistischer und sozialistisch-kommunstischer diese Welt wird. Merkel und Co. haben es möglich gemacht.

 

 

 

 

 

 

Darüberhinaus: Es scheint in dieser Gesellschaft akzeptiert zu werden. Niemand stört sich wirklich daran. Den meisten ist der Kirchenvandalismus völlig egal, wie es ihnen auch egal ist, dass andere Kulturen auf Dauer diesen Kontinententeil übernehmen werden. Sie haben sich in ihrer Haus-Garten-Garage-Auto-Idylle heimisch eingerichtet und denken nicht an das Morgen. Warum auch? Die Zukunft dieser Gesellschaft in der jetzt noch vorliegenden Form wurde ja auch auf dem Grabacker der abgetriebenen Kinder ohne Not, aber mit viel Sündhaftigkeit verspielt.

 

 

 

 

 

 

Das Blut der unschuldigen Kinder schreit zum Himmel. Wo ist GOTT? Da, wo die Gesellschaft IHN hin abgeschoben hat und in Seniorenheimen, auf den Friedhöfen der unschuldigen Kinder, in die Gottvergessenheit und in die GOTT-ist-Tot-Ideologie oder bestenfalls noch in die Gleichgǘltigkeit der Herzen und Seelen entsorgt.

 

 

 

 

 

 

An dessen Stelle traten Hypermoral ohne jede Substanz und der Fähigkeit der Unterscheidung mit dem Hang zum Absolutismus und der Meinungsdiktatur, die Liebe ohne Urgrund und Unterscheidung und die Barmherzigkeit des Existenzialismus, übertriebene Tierliebe, der Klimaschutz und die CO-2-Verhinderungsersatzreligionen.

Hypermoral von Atheisten und Humanisten meinen, alle Menschen als gleich erklären zu müssen und den Globalismus politfähig zu machen.

 

 

 

 

 

Liebe zu sich und zum Anderen, aber bitte nur aus eigener Kraft und Stärke, da ist es leicht, sich jenseits von GOTTES Geboten seine Liebe zurechtzulegen und diese Liebe in egoistischer Selbstüberhöhung nach außen zu kehren.

Barmherzigkeit des Existenzialismus bedeutet, dass jedem Menschen Barmherzigkeit angediehen werden muss, weil er ja für sein Handeln nicht verantwortlich ist und jeder Baum, jedes Blatt, jedes Insekt gleichen Stellenwert hat wie der Mensch.

Übertriebene Tierliebe: Maßstäbe sind verrutscht: Menschen im Regen stehen lassen und sie z. B. in der Obdachlosigkeit zu belassen und den Kot seines Hundes während des Spazierganges aufzuheben und zu entsorgen.

 

 

 

 

Zum Klimaschutz und der CO-2-Verhinderungsersatzreligion verzichten wir auf Kurzkommentar.

GOTT hat viele menschliche Feinde. Festigen wir Christen unseren Glauben und handeln nach diesem und kämpfen wir in Wort und Werk in Liebe für JESUS CHRISTUS und SEIN Anliegen.

 

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