kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bischöfe: Weiterhin zusammenstehen gegen Terror 28. November 2020

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror,Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 15:53
News zum Thema Terrorismus und Menschenrechte

Christen sollen „weiterhin Weg der respektvollen Begegnung und des ehrlichen Dialogs mit dem Islam gehen“ – Zugleich redlicher Diskurs über politisch instrumentalisierte Religion und Islamismus.

 

 

 

 

Wien (kath.net/KAP) „Gemeinsam gegen den Terror“ lautet der programmatische Titel einer Erklärung, mit der die Bischofskonferenz im Anschluss an ihre dieswöchige Herbstvollversammlung zum Schulterschluss nach dem „Österreich tief erschütternden“ Anschlag vom Allerseelentag in der Wiener Innenstadt aufruft. Ein Gewaltakt wie dieser solle immer die Gesellschaft als Ganzes und das Zusammenleben spalten und zerstören. „Umso wichtiger waren und sind die Zeichen aller politischen und gesellschaftlichen Kräfte einschließlich der Kirchen und Religionsgemeinschaften, die in den schweren Stunden der Trauer entschieden für Frieden und Zusammenhalt aufgetreten sind, und auch weiterhin dafür einstehen“, betonen die Bischöfe.

 

 

 

 

 

Sie plädieren für einen redlichen Diskurs über die Gefahr von politisch instrumentalisierter Religion im Allgemeinen und zum Vormarsch islamistischer Spielformen politischer Religion. „Jegliche pauschale Diffamierung von Religion weisen wir jedoch entschieden zurück“, so die Bischöfe. Sie erinnern dazu an die gemeinsame Positionierung von Papst Franziskus und Großimam Ahmad Al-Tayyib vor einem Jahr in Abu Dhabi, wonach der Name Gottes nie benutzt werden darf, um Mord, Vertreibung, Terrorismus und Unterdrückung zu rechtfertigen.


Zu den derzeit politisch heftig diskutierten Umständen und Hintergründen der Bluttat in Wien erklärt die Bischofskonferenz, diese seien „ohne voreilige Schuldzuweisungen, sondern mit nüchterner Expertise von den zuständigen staatlichen Institutionen umfassend zu klären“. Allen, die sich in höchster Not als Beschützer und Retter erwiesen hätten, danken die Bischöfe ebenso wie jenen, die den Opfern und ihren Angehörigen konkret helfen, Trost spenden und für sie beten.

 

 

 

 

 

 

Religionsfreiheit Basis für Zusammenhalt

In Österreich habe das Menschenrecht auf Religionsfreiheit einen hohen Stellenwert. Es bilde die Grundlage für den Dialog und die Kooperation sowohl des Staates mit den Kirchen und Religionen als auch der Religionsgemeinschaften untereinander, weisen die Bischöfe hin. „Weil diese Verhältnisse vorbildlich geregelt und gelebt werden, schaffen sie eine belastbare Basis, um angesichts des Terrors zusammenzustehen.“ Die Bischöfe wollen – wie sie versichern – „weiterhin den Weg der respektvollen Begegnung und des ehrlichen Dialogs mit dem Islam gehen“. Jede religiöse Führungspersönlichkeit sei aufgerufen, wahrer Dialogpartner und Friedensstifter zu sein, und auch alle Christen und Muslime mögen dies in ihrer konkreten Nachbarschaft vorleben.

 

 

 

 


„Der Glaube an Gott gibt vielen Menschen Sinn, Ziel und Halt auch und gerade angesichts der abgründigen Gewalt“, halten die Bischöfe fest. Der christliche Glaube an einen liebenden Gott „führt aus dem Bannkreis der Angst in den Umkreis der Liebe“. Dies könne die Spirale der Gewalt durchbrechen, „die in Gang kommt, wenn auf Terror und Hass in gleicher Weise reagiert wird.“

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

 

Der Überschriftsinhalt ist letztlich eine hohle Phrase. Schließlich kommt der Terror aus dem Herzen des Islams selbst.

Wieder so eine Erklärung, die weder heiß noch kalt ist, sondern einfach nur lau. Und wieder die völlige Fehleinschätzung, dass der Islam für „politisch Zwecke“ „MISS“braucht wurde. Kein Wort darüber, dass der Islam eben immer politisch sein muss, weil er von Mohammed als Feldherr und Allah genauso wie ihn islamische Terroristen ausführen, von Grund auf angelegt ist. Noch heute darf kein Un- oder Andersgläubiger den „heiligen Bezirk“ in Mekka überhaupt nur betreten.  Jeder islamische Staat hat mehr oder weniger Islam in die gesetzlichen Ordnungen des Staates einfließen lassen. Die einen eben mehr und die anderen etwas weniger. Von echter Toleranz gegenüber anderen Religionen im islamischen Machtbereich keine oder wenig Spuren, je nach Land.

 

 

 

 

Die Kirchen leben hier offenbar wie der Staat auch im Wolkenkuckucksheim christlicher Wunschvorstellungen des „Wir-haben-uns-alle-lieb-und sind-völlig-gleichberechtigt“

Christen sollen „weiterhin der respektvollen Begegnung und des ehrlichen Dialogs mit Muslimen gehen, jedoch nicht mit dem Islam als politischer Religion, als die er angelegt ist. Wer eine Religion mit Blut, Terror und Schwert verbreitet und dies von seinem Gott legalisieren lässt, kann seine Religion nie missbrauchen, sondern er gebraucht und benutzt sie und führt sie aus. Der Koran ist somit Triebfeder für Apostasietodesstrafe, Frauen- und Nichtmuslimunterdrückung schlechthin. Indem ein Terrorist diese Lehren GEbraucht, ist ihm das islamische Paradies sicher.

 

 

 

 

 

 

Das sollte doch jedem Menschen, der noch mit gesundem Menschenverstand durchs Leben geht, zu denken geben und entsprechende Einsicht walten lassen.

 

 

 

 

Diese halbherzigen Stellungnahmen von Kirchen und Staat dienen höchstens der Förderung der Selbstüberhöhung des Islams, nicht jedoch der Wahrheit. Die Kirchenführer sowie die Staatsträger stellen sich mit solchen Statements in den Dienst des Islams, dem sie noch immer Positives in seiner Grundstruktur abgewinnen können, obwohl „der Islam“ es täglich demonstriert, wie mit Christen, Juden und anderen religiösen Minderheiten oder Atheisten umgegangen wird. Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht. Der Begriff des „nützlichen Idioten“ ist in diesem Zusammenhang mehr als treffend.

 

 

 

 

Die politische und kirchliche Verweigerungshaltung, diese einfachen Tatsachen lediglich auch nur anzuerkennen, machen beide unglaubwürdig.

 

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