kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bis zu 50 Jugendliche randalieren in Wiener Kirche 3. November 2020

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 01:04

 

 

 

 

 

Aufregung in Wien-Favoriten: 20 türkischstämmige Jugendliche trafen sich am Donnerstagabend am Reumannplatz. Nach Informationen der „Krone“ schrien sie „Allahu akbar“ und zogen, mit Pyrotechnik bewaffnet, Richtung Viktor-Adler-Markt. Die Polizei konnte rasch eingreifen und die Menge auflösen. Es kam zu mehreren Anzeigen. Auch das Innenministerium reagiert.

Ermittlungen zufolge könnte ein Video zum islamistischen Widerstand aufgerufen haben. Zwei Stunden nach dem Einsatz wurden die Uniformierten erneut alarmiert. Knapp 50 Jugendliche – vermutlich dieselben wie auf dem Reumannplatz – betraten die Kirche am Antonsplatz, wo es erneut zu einem Tumult kam. Sie traten auf das Taufbecken und die Beichtstühle ein.(Bild: Andi Schiel)

 

 

 

 

 

 

Innenminister Karl Nehammer ordnete daraufhin im 10. Bezirk 50 Einsatzkräfte zur Kontrolle und Überwachung an.

Wir stellen uns jeder Form von Extremismus mit aller Härte entgegen, da gibt es keine Toleranz. Wir lassen uns in Österreich das Recht auf freie Religionsausübung niemals zerstören und werden die christliche Gemeinschaft mit all unseren Kräften schützen.

 

 

 

 

Parallelgesellschaften sind der Nährboden für Gewalt. Wir müssen jede Form von Extremismus und Islamismus schon von Beginn an bekämpfen, um Schlimmeres zu verhindern. Es ist gut, dass die Polizei hier sofort eingeschritten ist und die Präsenz in Favoriten erhöht.

 

 

 

 

Integrationsministerin Susanne Raab (ÖVP)

In Anbetracht der Terroranschläge in Frankreich sei auch der Schutz französischer Einrichtungen und die Überwachung an öffentlichen Plätzen verstärkt worden. Der Innenminister habe den Generaldirektor für öffentliche Sicherheit angewiesen, alle Polizeidienststellen aufgrund der aktuellen Ereignisse zu sensibilisieren und den öffentlichen Raum verstärkt zu überwachen, hieß es aus dem Ministerium.

 

 

 

 

Kanzler Kurz gegen falsche Toleranz


Auch Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) verurteile die Attacke scharf und wandte sich gegen falsch verstandene Toleranz. „Alle Christen müssen in Österreich frei und in Sicherheit ihren Glauben ausüben können! Wir werden den Kampf gegen den politischen Islam entschieden weiterführen und hier keine falsche Toleranz zeigen“, schrieb er auf Twitter.

 

 

 

 

 

Diözesansprecher: „Eine ernste Sache“


Die Erzdiözese Wien erwartet rasche Aufklärung und Konsequenzen. „Das Ganze ist eine ernste Sache: Gläubige haben das Recht, ungestört ihre Religion ausüben zu können. Dieses Recht ist eine der Säulen eines friedlichen Zusammenlebens und muss geschützt werden – gerade in Wien, wo der Religionsfriede vorbildlich ist“, erklärte Diözesansprecher Michael Prüller Freitagabend gegenüber Kathpress.

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Wohl aus guten Gründen wurde die Kommentarfunkton deaktiviert. Warum wohl bei diesem Thema?

Ja, werden in einem Land, jetzt Frannkreich, die Zügel gegen Islamisten angezogen, dann fühlen sich alle Islamisten, wohl auch viele Muslime in ganz Europa beleidigt und zeigen nehmen ihre Maske vollends ab und treten jetzt noch auf steinerne Symbole der europäisch-christlichen Werte ein, nämlich Kirchen, wie sie dies ja auch in der Türkei und in Nordzypern getan haben. Wenn ihnen das nicht reichen sollte, werden dann auch wie in Nizza Kirchenbesucher, die als aktive Christen wahrgenommen werden, mit dem Schlachtruf „Allahu akbar“ massakriert. Da stört es sie auch nicht, dass dies 3-fache Mütter oder alte Frauen sind. Schließlich muss der koranische Hass ja irgendwie raus. Die europäische Politik ist bereits seit Jahrzehnten über den geistigen Horizont von Goethes Zauberlehrling nicht hinausgekommen. Allerdings konnte der Zauberlehrling Goethes nichts dafür, denn er überschätzte seine Fähigkeiten, welches seinem jugendlichem Alter wohl zuzuschreiben war. Hier in Europa jedoch haben vorwiegend alte und ältere weiße Männer und Frauen der eigenen Kultur den Kampf angesagt und jegliche Fremdkultur als höherwertiger und liebenswerter eingestuft. Wahrscheinlich hätten sie auch dem Kannibalismus mehr abgewinnen können, als den christlichen Werten, auf denen Europa einst aufgebaut war. Denn wie anders hätten sie den jahrzehntelangen Multikulti(alb)traum, den sie in die Realpolitik haben einfließen lassen,  begründen sollen?

 

 

 

 

Sie haben das Christentum leider mit Hilfe der Kirchen selbst bekämpft und haben sehenden Auges einer Politreligion die Türen freiwillig geöffnet, die sich jetzt eben durch diese 50 Randalierer anschickt, den europäischen Selbstzerstörern zu zeigen, wo der Hammer hängt! Denn dieser Hammer stammt aus ihrer eigenen Islamkultur, die sie über alles lieben und diese Kultur über jegliche Verfassung westlicher EU-Länder stellen. Und damit halten sie nicht einmal hinterm Berg. Sie stehen dazu. Sie finden einen Erdogan sympathischer, weil tatkräftiger, weil diktatorischer als die politischen Weicheier der EU-Kommission oder der Regierungschefs und- chefinnen der betreffenden EU-Länder.

 

 

 

 

Jetzt, da es wohl schon zu spät ist, kommen sie aus ihren Löchern und verkünden, dass falsche Toleranz der falsche Weg sei. Ja, recht hat er, aber wesentlich zu spät kam und kommt diese Erkenntnis.

Die „ernste Sache“, die der Diözesansprecher hier feststellen will, führt wieder am Hauptproblem vorbei, denn

– der islamische Terror,

– der religiös-politische Überlegenheitsanspruch des Islams über Juden- und Christentum und über jede andere Religion und Ideologie,

– der Welteroberungswille des Islams

kommt eben leider aus dem tiefsten Herzen des Islams.

 

 

 

 

 

 

 

 

Und dieses Herz besteht aus Allah, Mohammed und Koran. Wer den Koran liest unter Beachtung der Abrogationsregeln (Medinaverse zählen wie das neueste Testament, welches der Erblasser in Deutschland verfasst, Mekkaverse sind nur für Christen und Juden zum Einschmeicheln und Dialogisieren gedacht), weiß, welcher Sprengstoffhass in der Ablehnung von Ungläubigen und Christen und Juden steckt. Dies hat Mohammed ausgelebt, sein Götze hat dies befohlen und entsprechend im Koran niederlegen lassen.

Der Islam ist deshalb so gefährlich, weil er in der Form einer schmeichelnden Katze daherkommt, wenn er in der Minderheit ist, aber sobald er an Kraft, Stärke und Durchsetzungsvermögen gewonnen hat, das brutale Raubtier herausholt und leider nicht nur den Schalter auf „Gewalt“ umlegt, sondern auch Menschen im wahrsten Sinne des Wortes. Die Blitzradikalisierung von Muslimen spricht manchmal Bände.

 

 

 

 

 

Die Papst-Benedikt-XVI-Frage, die den alten  byzantinischen Kaiser Manuel II zitierte. „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten“, wurde bislang sachlich seitens der Islamvertreter nicht beantwortet, wohl aus gutem Grund. Der Islam hat sich mit einem Kritikabwehrpanzer eingehüllt, der jegliche Kritik, sei sie auch noch so sachlich, als Beleidigung empfindet und auch dementsprechend abprallen lässt. Denn, statt auf die Kritikpunkte einzugehen, ist es ja auch leichter, den Beleidigten zu geben und Aufruhr und Aufstände anzuzetteln. Der Islam hat es in der ganzen Zeit seiner Existenz nie gelernt, sich selbst sachlich zu hinterfragen. Er versteckte sich die gesamte Zeit seiner Existenz hinter seinen Panzermauer-Dogmen, die sachlich kaum begründbar waren. Darum hofft die westliche Welt, naiv und traumtänzerisch wie sie ist, auf eine islamische Aufklärung.

Wer sich jetzt

noch wundert, hat die ganze Zeit der Islamisierung spätestens seit den 80er Jahren verschlafen und ihm muss nunmehr zum Vorwurf gemacht werden, dass er mit geschlossenen Augen durch die Welt gegangen ist, eben genauso wie die Politik und leider auch die Kirchen, die ihre verfolgten Mitgeschwister in allen islamischen Machtbereichen leider im Stich gelassen haben und ihre eigenen Schäfchen im Westen den Wölfen zum Fraß vorgeworfen haben, wenn wir nach Frankreich (Nizza) schauen oder uns an die Ermordung des Priesters Hamel im Jahre 2016 erinnern. Er hat versucht, den Dialog zwischen den Religionen zu forcieren. Der Hass des IS-Täters war mitten in Frankreich leider stärker als jeder Dialog.

 

 

 

 

 

https://www.faz.net/aktuell/politik/kampf-gegen-den-terror/ueber-den-ermordeten-priester-von-rouen-14364489.html

Es kann keine Gemeinsamkeiten zwischen Christen und radikalen Muslimen geben.

An dieser Stelle gedenken wir der 21 Märtyrer der koptischen Kirche, die von IS-Schergen in Libyen geköpft wurden.

https://www.heiligenlexikon.de/BiographienM/21_Maertyrer_Islamischen_Staat.html

Postkarte mit den Portraits der 21 Märtyrer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer diese Gemeinsamkeit künstlich herbeiträumt, verfehlt sein Hirtenamt. Niemand im Christentum ruft zum Hass auf gegen Menschen, auch nicht gegen radikale Muslime. Der Hass kommt aus der koranischen Ecke. Und Hass kann selten mit Liebe und Geduld bekämpft werden, es sei denn, JESUS CHRISTUS greift persönlich ein.

Hier müsste der Staat eingreifen und sein Machtmonopol dazu gebrauchen, alle radikale Muslime des Landes zu verweisen. Anders wird Europa mit dem Islam nicht umgehen können. Versucht wurde es jahrzehntelang mit Toleranz. Toleranz wird und wurde schon immer offenbar von den Radikalen als Schwäche ausgelegt.

 

 

 

 

Geändert hat sich nichts, solange die politkorrekte Toleranz, also die von Herrn Kurz angesprochene „falsche Toleranz“, in der Traumfabrik der multi-kulti-träumenden Politik wirkmächtig war und ist. Dem radikalen Islam müssen die Zähne gezogen werden, aber nur deshalb, weil er sich in Europa wie eine Metastase mithilfe der sich selbst und ihre Länder hassenden Politiker und Kirchen sowie Medien als Beschleuniger hat festsetzen können und sein Ding hier 1 zu 1 durchziehen will.

 

 

 

 

 

 

Die alleinige Schuld an der Gewaltausübung im Islam tragen Mohammed und sein erfundener Gott sowie sein „göttliches Wort“, der Koran, also die Religion des Islams als solche. Der Koran ist somit, was Gewaltverse und Frauenverachtungsverse betrifft,  eine Quelle der Sünde.  Ebenso große Schuld tragen die Politiker und Amtskirchen mit der ihnen eigenen Hypermoral, die DEM Islam freien Eintritt ohne Not gewährt haben. Wer als Politiker so unbedarft sagt, dass „DER“ Islam zu Deutschland gehört, der gehört auf seinen Geisteszustand überprüft. Erdogan hat es deutlich genug gesagt und greift nicht den Terroristen an, sondern den, der versucht, den radikalen Islam zu bekämpfen, nämlich Herrn Macron. Er sagte, dass es nur einen Islam gebe. Der ehemalige Bundespräsident und die vielen, die ihm nachfolgten mit diesem Wort, haben nie differenziert und sich damit zum „nützlichen Idioten“ des Islams gemacht. DER Islam heißt: der Mekkaislam und der Medinaislam. Der letztere jedoch gilt. Der ehemalige BuPräs Wulff hätte sich besser informieren sollen. Denn DER Islam gehört nicht einmal ins Weltall. Er gehört in den Mülleimer der Geschichte und die Welt wäre mit einem Schlag ein Stück friedlicher. Danach sollten dann die Ideologien wie Sozialismus und Kommusnismus ebenso wie der Faschismus den gleichen Weg gehen.

Ideologien und Religionen ohne Gott oder mit dem falschen Gott können die Welt nicht friedlicher machen, sondern nur unmenschlicher und menschenunwürdiger.

 

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