kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Frankreich : Schüsse auf griechisch-orthodoxen Priester in Lyon 2. November 2020

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 23:34

In Lyon in Frankreich ist griechisch-orthodoxer Priester ist angeschossen worden. Verdächtiger fest genommen.

 

 

 

 

 

In Lyon in Frankreich ist heute der griechisch-orthodoxer Priester P. Nikolaos Kakavelakis (siehe Bild) von einem bis jetzt unbekannten Täter angeschossen worden, als er gerade am Samstagnachmittag seine Kirche schloss. Das berichtet „France Télévision“.  Der Täter soll sich auf der Flucht befinden. Der Zustand des Priesters soll laut französischen Medienberichten ernst sein. Er befindet sich in Lebensgefahr. Der Priester ist laut „Bild“ Vater von drei Kindern, der seit 2012 in Frankreich lebt. Die Polizei hat das Gebiet großräumig abgeriegelt.

 

 

 

 

 

 

http://www.pi-news.net/2020/10/lyon-suedlaender-schiesst-vor-kirche-auf-priester/

DIE ISLAMISCHE GEWALT GEGEN ALLE „UNGLÄUBIGEN“ NIMMT WIEDER WEITER FAHRT AUF

Lyon: „Südländer“ schießt vor Kirche auf Priester

Einsatzkräfte sichern den Tatort in der Rue Saint-Lazare im 7. Arrondissement in Lyon.







Nur zwei Tage nachdem der Tunesier Brahim Aouissaoui in Nizza drei Menschen brutal ermordet hat, setzt sich das Blutvergießen in Frankreich fort. Am Samstagnachmittag gegen 16 Uhr wurde in Lyon, im Südosten des Landes, auf einen griechisch-orthodoxen Priester geschossen.

Das Opfer war eben dabei gewesen die Kirche in der Rue Saint-Lazare im 7. Arrondissement zu schließen als ihm ein, in französischen Medien als „südländischer Typ“ beschriebener Mann mit vermutlich einer abgesägten Schrotflinte näherte und ihm unvermittelt zweimal in den Unterleib schoss.

 

 

 

 

 

Der Priester wurde bei dem Vorfall lebensgefährlich verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Der etwa 1.90 große Angreifer sei zur Stunde noch auf der Flucht, heißt es.

Seit Tagen tobt der 1400 Jahre alte islamische Hass auf alle „Ungläubigen“ erneut demonstrativ in den Straßen Europas. Nicht nur aber besonders in Frankreich wird bei Demonstration zu derartigen Verbrechen angestachelt. Auch in Lyon zog ein islamischer Mob mit Allahu-Akbar-Geplärr durch Straßen.

 

 

 

 

 

 

Andernorts wurde skandiert, dass die Soldaten Mohammeds da seien. Die uns aufgezwungenen islamischen Schlächter sind wieder ganz in ihrem Element. Seit der Enthauptung des französischen Lehrers Samuel Paty in Paris, der im Unterricht Mohammed-Karikaturen zeigte, scheinen wieder alle Dämme gebrochen. Weltweit werden im islamischen Raum französische Flaggen verbrannt und der Hass auf Frankreich und ganz Europa geschürt.

 

 

 

 

 

Während der brave Systembürger damit beschäftigt ist seine textilen Maulkörbe ebenso zu pflegen, wie seine devote Haltung gegenüber jenen, die ihn derzeit aller Rechte berauben, zieht der Islam in eine weitere Schlacht gegen Christen und alle Nicht-Moslems und tränkt Europas Straßen mit dem Blut seiner Bürger. 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Wir wissen jetzt, warum der Islam (schwarze) Hunde als Satan ansieht. Weil über Kampfhunde die Wahrheit gesagt wurde und Vergleiche zwischen Kampfhund und Islamist mehr als zufällig gezogen werden können. Die Schuld des Kampfhundes ist jedoch nicht vorhanden, denn er wurde so dressiert oder seine Eigenart hat ihn zum Kampfhund werden lassen und viele sind auch zahm.

 

 

 

Auch das liegt immer an der Erziehung von Menschen. Menschen ihrerseits können die Folgen ihres Tuns einsehen und sind verantwortlich für ihre Untaten. Und jede dieser Untat, von Menschen, also auch Islamisten durchgeführt,  ist eine Beleidigung des wahren vollkommenen und heiligen GOTTES und letztlich das schwerste Verbrechen gegen die Menschenwürde.

Nikolaus Fest bringt es auf den Punkt. Da können sich dann Islamisten mit diesen Hunden vergleichen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Wer den Fuchs in den Hühnerstall läßt darf sich über tote Hühner nicht beschweren. Dieses Komplettversagen der EU-Regierungen ist es, die diese Taten überhaupt erst möglich gemacht haben. Merkel, Macron, EU, Juncker, vdLeyen und Co. haben mitgemordet. Sie haben Blut an den Händen.

 

 

 

 

Wieso der einzelne Muslim solche Taten nicht nachfragt und sich nie die Frage stellt, warum der Islam solche Mörder gebiert, verstehen wir nicht wie wir auch nicht verstehen, wie Muslime einem Menschen wie ihrem Propheten spirituell anhängen können, bei dem Lebenslauf, den er gelebt hatte.

Wir können auch nicht die laxe Haltung der Kirchen zu diesem mörderischen Thema verstehen.

 

 

 

 

Wir verstehen auch nicht, wieso moderate und selbst libertäre Muslime immer das aus dem Zusammenhang gerissenen Wort des Koran zitieren:
‚Aus diesem Grunde haben Wir den Kindern Israels vorgeschrieben: „Wer einen Menschen tötet, tötet die ganze Menschheit“. Sie müssen doch wissen, was der Koran direkt nach diesem Vers verkündet. Wer diesen Vers, den Gott an die Juden gerichtet hatte, oft für den Beleg der „Friedlichkeit“ des Islams benutzt, macht sich dann auch als liberaler Muslim verdächtig, weil er damit dann auch den Dumm-Naiven und harmoniesüchtigen Menschen in Europa Sand in die Augen streut und sie letztlich belügt, und das wohl dann auch taqiyya-mäßig.

 

 

 

 

Herr Hamed Abdel-Samad gibt Auskunft:

https://rationalearmeefraktion.wordpress.com/2016/01/30/im-koran-steht-wer-einen-menschen-toetet-toetet-die-ganze-menschheit-religion-als-positives-vorurteil/

Der islamkritische Politikwissenschaftler und Ex-Muslimbruder
Hamed Abdel-Samad
 schreibt dazu anlässlich des „Charlie-Hebdo“-Attentats vom 7. Januar 2015 in Paris:

„Kaum ein anderer Vers wird aber aus seinem Zusammenhang gerissen wie dieser eigentlich halbe Vers, denn:
1. handelt es sich hier nicht um ein islamisches Gebot sondern um die Wiedergabe eines jüdischen Gebots, und wird gerne von liberalen Muslimen bewusst am Anfang ausgeschnitten.
Der Vers beginnt nämlich mit den Worten: ‚Aus diesem Grunde haben Wir den Kindern Israels vorgeschrieben: Wer einen Menschen tötet….‘

 

 

 


2. Kommt der darauffolgende Vers mit der tatsächlichen islamischen Botschaft und Regelung des Tötens:
‚Der Lohn derer, die sich Allah und Seinem Gesandten wiedersetzen und Unheil im Lande zu erregen trachten, soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden oder dass ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil‘.

 

 

 

 

 

Fast alle islamischen Kommentatoren sind sich einig, Apostaten, Blasphemiker und Beleidiger des Islam und diejenigen, die Muslime daran hindern, die Botschaft Allahs in die Welt zu tragen seien in diesem Vers gemeint. Auch alle Rechtsschulen verwenden den Vers als Beleg für die Tötung von Abtrünnigen.“

 

 

 

 

Wir verstehen einfach nicht, wie leicht sich Politik, Kirche und NGO von den radikalen Islamisten an der Nase herumführen lassen und wenn selbst die Rechtsschulen diese Meinung vertreten und danach handeln, solle doch der gesamte Islam hinterfragt werden. Die Morde jetzt in Frankreich sind nur die Vorboten dessen, was auch in Deutschland in 10 Jahren oder früher abgehen wird.

Vergessen und versäumen wir es bitte nie, für die Opfer und deren Angehörigen zu beten. Der DREIEINE GOTT möge alle Muslime zu JESUS CHRISTUS führen.

 

One Response to “Frankreich : Schüsse auf griechisch-orthodoxen Priester in Lyon”

  1. Johannes Says:

    In die gleiche Kategorie „islamischer Terror“ und „islamisches Morden“ gehören auch die vielen Brandanschläge auf Kirchen in Frankreich. Einge auch in Deutschland, doch darüber schweigen unsere Staatsmedien ARD, ZDF, DLF.

    Dass der schwere Brandanschlag auf „Notre Dame“ in Paris an einem islamischen Feiertag (Freitag – mit Koranzitaten zu Ehren des islamischen Götzen Allah in dessen Moscheen) noch immer nicht aufgeklärt ist, spricht für sich. Für mich war es ein Anschlag auf die Christenheit, der leider zu schnell in Vergessenheit zu geraten droht wie auch die nochmalige Umwandlung der „Hagia Sophia“ im heutigen Istanbul zu einer Moschee.

    Deshalb soll noch einmal darauf hingewiesen werden, wie die Islamisierung in Europa und in der Welt vonstatten geht:

    Die Islamisierung eines Gebietes erfolgt in drei Schritten:

    Eine andere Realität zeigt, dass sich seit vielen Jahren Kirchen und Freikirchen um einen „Dialog“ mit dem Islam bemühen – vergeblich. Bis auf einige wenige und einseitige freundliche Gesten wie Glückwünsche zum „Fastenbrechen“ oder Kronleuchter-Geschenke für neue Moscheen seitens einiger Kirchenführer gab es keine Ergebnisse. Der Islam muss allerdings einen ernstzunehmenden Dialog ablehnen, weil der einer Islamisierung der Welt entgegensteht. Auch da ist der Koran eindeutig: die „Ungläubigen“ sind zu bekämpfen, „bis alles an Allah glaubt“ (Sure 8:39).

    Der Islam sieht sich als „einzige Religion der Wahrheit“ die über jeden anderen Glauben erhaben ist und diesen beseitigen muss: „Er (Allah) ist´s, der seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jeden anderen Glauben siegreich zu machen“ (aus der Sure „Der Sieg“ Vers 48:28).

    Die Botschaften von Bibel und Koran stehen unvereinbar gegenüber und haben nichts gemeinsam. In der Bibel zeigt sich die Liebe Gottes zu allen Menschen, die sich in der hingebenden Liebe seines Sohnes JESUS CHRISTUS erweist – im Koran wird die völlige Unterwerfung des Menschen (=Islam) unter einen unendlich fernen und unnahbaren „Got“t gefordert, der als „Ränkeschmied“ (Sure 3:54) in die „Irre führt“ (14:4),“wen er will“ (6:39 und 125; 30:28) und vor allem als Richter und Rächer zu fürchten ist. Während die Bibel von Anfang an dazu auffordert, GOTT von ganzem Herzen zu lieben und auch den Nächsten – ja sogar den Feind, ist die Forderung des Koran der unerbittliche Kampf gegen die „Ungläubigen“ und die gewaltsame Ausbreitung des Islam (siehe oben Sure 8:39 und die Suren-Verse 49:15; 9:111).

    Die Islamisierung erfolgt gemäß dem Koran und dem Vorbild Muhammads in drei Stufen:

    1. Predigt von Toleranz und Frieden: In Zeiten der Schwäche als Minderheit arrangiert man sich mit den „Ungläubigen“, so wie es zunächst in Mekka zu Beginn des Islam war.

    2. Abwehr der „Ungläubigen“ und ihrer Einflüsse: Bei zunehmender Stärke werden die Ansprüche gegenüber den „Ungläubigen“ immer lauter: der Bau von immer mehr und immer größeren Moscheen – öffentlicher Muezzin-Ruf mit der Aufforderung, sich allein Allah zu unterwerfen – Forderungen nach sozialen Leistungen und mehr Rechten gegenüber der alteingesessenen Bevölkerung – wie es dann in Medina gehandhabt wurde – und nun auch in Deutschland.

    3. Schließlich der Kampf gegen die „Ungläubigen“, die entweder auch Muslime werden müssen oder als tributpflichtige Bürger zweiter Klasse (Dhimmis) bestenfalls geduldet sind. Die Einführung der Scharia ist dann ein letzter Schritt.

    Diese Etappen der Islamisierung sind gut erkennbar in der Geschichte der einst christlichen Türkei nach dem Fall von Konstantinopel (1453). Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren in der Türkei ca. 25 Prozent der Bevölkerung Christen. Heute sind es nur noch etwa 0,002 Prozent (ca. 150.000); eine unterdrückte, kaum geduldete Minderheit, aller religiösen Rechte und fast aller Menschenrechte beraubt.
    Bezeichnenderweise war bei der Eroberung Belgrads (1456) auf den Schwertern der islamischen Kämpfer eingraviert: „Das Paradies liegt im Schatten der Schwerter.“ Das wird auch heute nicht anders gesehen!

    Trotzdem behauptet die Kanzlerin Merkel – entgegen jeder historischen Realität: „Der Islam gehört unzweifelhaft zu Deutschland!“ Dem stimmen auch der Präsident des Bundestages Schäuble (CDU) sowie alle anderen führenden CDU/CSU-Leute ohne Einschränkung zu!


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s