kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Politisierung der Kirchen schadet diesen selbst am meisten 20. Oktober 2020

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 15:26

Immer mehr gefallen sich die Kirchen als politische Akteure mit linker Agenda – nicht nur, aber besonders in Deutschland.

So verraten sie ihre Botschaft, vertiefen die gesellschaftliche Spaltung und werden überflüssig.

Welche Richtung weist das Kreuz? Die Kirchen suchen nach Antworten im Diesseits.

Herr Bergoglio schrieb einen Brief. Und da Jorge Mario Bergoglio unter dem Namen Franziskus der 266. Papst der römisch-katholischen Kirche ist, heisst der Brief vom 3. Oktober Enzyklika, Rundschreiben, Lehrschreiben. Die Enzyklika geriet mit über 100 Seiten recht lang und trägt den Titel «Fratelli Tutti» – «Brüder sind wir alle». Der Papst fordert eine neue Weltordnung auf der Basis «politischer Nächstenliebe» und «sozialer Freundschaft». Um das Ziel zu erreichen, müssten die «wirtschaftlichen Mächte», die Globalisierung, der Individualismus und das Leistungsprinzip zugunsten eines starken Staates und einer «gesunden Politik» zurückgedrängt werden. «Fratelli Tutti» markiert den bisherigen Höhepunkt eines christlichen Missverständnisses: Die Kirchen sehen sich vermehrt als politische Akteure mit linker Agenda. So verleugnen sie ihren Auftrag, verspielen Glaubwürdigkeit und halten nur schlechten Traditionen die Treue.

Auf dem Weg zu einer weltlichen Nichtregierungsorganisation

Der Zettelkastencharakter der Enzyklika, in der Papst Franziskus eigene Zitate montiert und ergänzt hat, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass es den Kirchen ernst ist mit ihrer Verwandlung in eine weltliche Nichtregierungsorganisation. Die Ökumene der Beliebigkeit schreitet voran. Man schaue in die gemeinsame Erklärung von katholischer Bischofskonferenz und evangelischer Kirche zum 30. Jahrestag der Deutschen Einheit. Darin schreiben der Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm und der Konferenzvorsitzende Georg Bätzing: «In Deutschland und Europa vereint uns in föderaler Vielfalt der demokratische Geist einer verantwortungsvollen Gestaltung von Gesellschaft in Freiheit und Pluralismus. (. . .) Unsere Einheit in Vielfalt erfordert unbedingten Respekt voreinander, verständnisvolles Interesse füreinander und gelebte Solidarität untereinander.»

So klingt es, wenn staatsfromme Funktionäre zu sich selber reden. Die politisierte Kirche ist auch eine Funktionärskirche. In ihr sind die Grenzen fliessend zwischen politischem Aktivismus und geistlicher Sorge. Bätzing rühmt der neuen Enzyklika nach, der Papst setze sich «für Chancengerechtigkeit, soziale Inklusion und Teilhabegerechtigkeit» ein. Nicht anders redet ein sozialdemokratischer oder linker Kommunalpolitiker – oder Fridays for Future.

Katholischer Bischof und linker Politiker loben sich gern

Kaum ein Blatt Papier passte denn auch zwischen den thüringischen Ministerpräsidenten Bodo Ramelow von der Linkspartei und den katholischen Erfurter Bischof Ulrich Neymeyr. Bei ihrem gemeinsamen Kamingespräch Anfang Oktober an der Universität Erfurt lobte der linke Politiker «Fratelli Tutti». Es sei «bedeutsam, dass der Papst als religiöser Führer, als religiöser Vertreter ein derart politisch mächtiges Wort sagt.» Erst letztlich sei er selbst bei Franziskus zu Gast gewesen. Tief beeindruckt habe ihn die Reise des Papstes zu den Flüchtlingen nach Lampedusa. Der Bischof revanchierte sich mit dem Kompliment, Ramelow übe sein Amt «wirklich überparteilich» aus. Einig waren sich die beiden Herren, dass es der von Franziskus geforderten «politischen Nächstenliebe» in einer globalen Welt dringend bedürfe und dass «Stolz auf Heimat» (Neymeyr) eine gefährliche, da ausgrenzende Sache sei.

Erwartungsgemäss gab es in Erfurt beim Thema Flucht und Migration ebenfalls keinen Dissens. Der Kirche gelingt auch da der Schulterschluss mit linker Politik. Aus christlich tatsächlich gebotener Hilfe für die Schwächsten der Nächsten wird eine politische «Offenheit für alle» (Papst Franziskus). Die katholische Kirche gönnt sich neben einem Medien-, einem Familien-, einem Sozial- und einem Umweltbischof auch einen Flüchtlingsbischof. Die evangelische Kirche schickt ein Schiff zur Seenotrettung ins Mittelmeer, die «Sea Watch 4 – powered by United 4 Rescue», finanziert auch mit Kirchensteuermitteln und zu Wasser gelassen von einer grünen Landtagsabgeordneten im Kieler Hafen.

Der katholische Flüchtlingsbischof residiert in Hamburg, heisst Stefan Hesse und lobt die «deutlichen Appelle aus Kirche und Zivilgesellschaft, die humanitäre Krise an den EU-Aussengrenzen zu überwinden». Deutlicher wird der evangelische Ratsvorsitzende Bedford-Strohm. Er appelliert nicht, er fordert mit autoritärem Unterton und an der Seite der «Initiative Seebrücke»: «Wir erwarten von der Bundesregierung, sich den Angeboten von Bundesländern, Städten und Kommunen nicht länger zu widersetzen, Geflüchtete aus den griechischen Lagern aufzunehmen.»

Ein Ablass für den Klimawandel

Wie der Teufel das Weihwasser meiden die Kirchen alle theologische Widerborstigkeit und jedes spirituelle Wächteramt. Statt geistiger Wegzehrung gibt es politische Lektionen. Im Kernbereich christlicher Verkündigung ist die Hasenpfötigkeit Programm. Für viele Amtskollegen sprach der katholische Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode, ein «belehrendes oder gar autoritäres Reden und Verkünden von Gott» verbiete sich. In politischen Fragen jedoch gibt es keine kirchliche Obergrenze für Belehrungen jedweder Art. Jeder Christ müsse ein Klimaschützer sein, verkündete der Bamberger Bischof Ludwig Schick; es müssten «endlich die notwendigen Massnahmen ergriffen werden, dass der Klimawandel auf ein verantwortbares Mass begrenzt bleibt», echauffierte sich Bedford-Strohm.

Einen «ökumenischen Pilgerweg für Klimagerechtigkeit» gab es 2015, und jüngst viel Lob von EKD und DBK für den Klimastreik der Jugend. «Das finde ich gut!», erklärte der katholische Umweltbischof, Lohmann mit Namen, «tun wir das! Zu viel sonst steht auf dem Spiel!» Die «Klima-Kollekte», ein «CO2-Kompensationsfonds», wird von beiden Konfessionen betrieben. Der katholische Verantwortliche begründet das Engagement mit der «Vulnerabilität der Schöpfung», die eine «Mystik der offenen Augen» erfordere. Sein evangelischer Kompagnon rechnet die Erderwärmung den Problemen der Globalisierung zu und ruft dazu auf, alle unvermeidbaren Emissionen finanziell zu kompensieren. So kehrt der theologisch ausrangierte Klingelbeutel zum Sündenablass zurück als Kollekte zur gewissensschonenden Klimaausgleichszahlung.

Betroffenheitsroutine trifft auf Ersatzleidenschaft

Bambergs Bischof Schick war es auch, der sich in einem Radiointerview für das Lieferkettengesetz in die Brust warf. Das geplante Gesetz soll deutsche Firmen verpflichten, weltweit für faire Produktionsbedingungen geradezustehen. «Wir», sagte Schick, könnten «die Wahrung der Menschenwürde und die Wahrung der Menschenrechte (. . .) nicht zur Disposition stellen, wenn wir eine menschenwürdige und menschengerechte Welt haben wollen.» Die Leidenschaft, für politische Vorhaben zu kämpfen, steht in merkwürdigem Kontrast zur Betroffenheitsroutine, mit der die Kirchen den Abbruch der religiösen Praxis, den Kollaps der christlichen Bildung und den Exodus der Gläubigen zur Kenntnis nehmen.

Kirchensteuereinnahmen in Milliardenhöhe haben die geistige Auszehrung eher beschleunigt denn verlangsamt. Wenn sich heute SPD und evangelische Kirche treffen, liest man danach ein Fazit, das auf ein innerstaatliches Selbstgespräch deutet: «EKD und SPD stehen gemeinsam für Weltoffenheit und Toleranz und machen sich stark gegen Hass und Hetze. (. . .) Gerade jetzt gilt es, sich den Feinden der Demokratie entgegenzustellen und Farbe zu bekennen für unsere demokratischen Werte, zum Erhalt unserer pluralistischen Gesellschaft.»

Das Bündnis von Thron und Altar ist zurück

Der Gleichklang macht misstrauisch. Die Bekenntnisfreude der Kirchen ist der Angst gewichen, nicht politisch und also gar nicht ernst genommen zu werden. Der eigenen programmatischen wie sprachlichen Besonderheit trauen die Kirchen nicht. So beleben sie, mit dem Rücken zur selbstgebauten Wand, jenes Bündnis von Thron und Altar, auf dem einst das protestantische deutsche Kaiserreich ruhte, diesmal freilich unter ökumenischen Vorzeichen. Über Bord warfen die Katholiken ihre eigene Erkenntnis, wonach die Sphären von Staat und Kirche säuberlich zu trennen sind; exakt diese Trennung ist die völkerrechtliche Basis der Konkordate.

Heute verkennen die Kirchen, dass die politisierende auch die prinzipiell spaltende Kirche ist. Um diesen Eindruck zu verwischen, suchen sie Gesprächspartner, bei denen sanftes Einverständnis zu erwarten ist. Nicht mit FDP oder AfD findet der vielbeschworene Dialog statt, sondern vor allem mit Grünen, Linkspartei, SPD. Der typische Satz des Mainzer Bischofs Peter Kohlgraf, Glaube sei politisch, verkennt, dass der Zielpunkt religiöser Hoffnung, Erlösung, sich nur individuell ereignen könnte. In ihrem antiindividualistischen Furor wenden die Kirchen sich von dieser urchristlichen Botschaft ab.

Bei Franziskus und vielen ökumenischen Geschwistern wird deutlich, woraus die Flucht ins Politische sich letztlich speist: aus Kulturpessimismus. Die politisierende ist auch die panische Kirche, die sich die Gegenwart in düsteren Farben malt. Der Papst fordert einen aktiven, präsenten Staat und «wirksamere Weltorganisationen», damit diese einer «kranken Gesellschaft» und dem «moralischen Zerfall» Einhalt gebieten. Weltliche Akteure sollen einer universalen Moral zum Durchbruch verhelfen. Mehr als eine ideologische Anschubfinanzierung trauen sich die Kirchen nicht zu. Ihren grössten Gegner kennen sie. Ein abgründiger Satz in «Fratelli Tutti» behauptet, radikaler Individualismus sei «das am schwersten zu besiegende Virus». Nicht nur in Corona-Zeiten kann man diese Aussage abgeschmackt finden. Sie wirft ein grelles Licht auf das Grundproblem der Politkirchen: Sie misstrauen dem Menschen.

Kommentar von Kopten ohne Grenzen

Hervorragender Kommentar von Herrn Kissler. Nur das Fazit des letzten Satzes ist letztlich unvollständig. Sie misstrauen nicht nur dem Menschen, sondern auch dem DREIEINEN GOTT. Den linken Parteien mit ihrer ideologisch-linker Moralvorstellung einhergehend mit den linken politischen Parteienzeitgeist  hecheln sie hinterher und freuen sich über die Gängelung der Politik, die jedes Fehlverhalten sanktioniert, welches nicht ihrem geframten Meinungsspektrum entspricht.

Die Corona-Krise zeigte es leider mehr als eindeutig: Spätestens nach 2 Monaten hätten die Kirchenoberen sich querstellen müssen, um für die Feier von Gottesdiensten zu kämpfen, doch sie rührten keinen Finger, im Gegenteil: Sie ließen sich von der Angst, die die Regierung noch heute propagiert, mitreißen.

Der Erfolg: Viele ältere und alte Menschen sehen es nicht mehr als notwendig an, Sonntagsgottesdienste persönlich zu besuchen, denn sie merken, dass es bequemer ist, sich einen Gottesdienst im TV anzuschauen.

Jetzt fördern die Kirchen, wie die Hofmedien auch, die politischen Gesamtpakete des Globalen Migrationspaktes, des Klimaschutzes und der CO2-Abgaben und wähnen sich an diese neue für alle geltenden für die Masse der Menschen aufoktroyierten politische Moral gebunden und merken nicht einmal, wie weit sie von den wahren Problemen des Nächsten in Not entfernt sind. Kirchen, die für alles offen sind, sind nicht mehr ganz dicht. Die Kirchen haben offenbar noch eine weitere Ergänzungsreligion gefunden, mit der sie glauben, auch für junge Leute anziehend erscheinen zu können.

Sie vergessen jedoch wieder einmal: JESUS CHRISTUS; den sei verkündigen und nachfolgen sollten, war ein Eckstein, kein Andiener, kein Anbiederer, sondern verlangte volle religiöse Konzentration auf IHN und SEINEN VATER und den HEILIGEN GEIST. Er war für die Juden ein Gräuel und ist es immer noch. ER ist für die Kapitalisten sowie für die Sozialisten und Kommunisten ein Gräuel. JESUS passt in keine Schublade, in kein Ideologieschema und in keinen kleinen fest absteckbaren Denkrahmen der Selbstzufriedenheit. JESUS wächst in allem immer über die Menschen und deren beschränkte Vorstellungen von Leib, Geist und Seele hinaus. Die Kirchen wollen die Erde erhalten und schützen, was gut ist. Aber sie konzentrieren sich so sehr darauf wie die Politik, dass sie Gefahr laufen, im Materialismus der Erde stecken zu bleiben.

Das aber ist nicht und war nie der Auftrag der Kirchen. Sie waren für die Verkündung JESU CHRISTI als  WEG, WAHRHEIT und LEBEN (auf Erden und im Jenseits) verantwortlich. Sie sollen die Menschen nicht zum Gott des Klimawandels, zum Gott der CO-2-Emmissionen, zum Gott der Gleichmacherei und dem Gott des Gendergaga hinführen und begleiten, sondern sie sollen die Menschen auf den Weg zum DREIEINEN GOTT versuchen zu begleiten. Das ist ihre Hauptaufgabe und nicht eine Politik- und Parteienandienbegleitung.

JESUS CHRISTUS sah immer den Einzelnen, immer das seelische Individuum und war besorgt um jedes persönliche Seelenheil eines Menschen. Den Geheilten schenkte er nicht nur die phyische Gesundheit, sondern er hob sehr oft die Bedeutung des Glaubens hervor. „…Dein Glaube hat Dir geholfen“. Das Neue Testament ist voll von Begebenheiten bis hin zu den Gleichnissen, mit denen ER seine Jünger lehren sollte. Die 10 Gebote des AT sprechen immer den Einzelnen an, nie „die Gesellschaft“, „die Politik“ und „den Gesellschaftszusammenhalt“.  Und sie sprechen damit immer den Einzelnen in Bezug auf sein Verhältnis und sein Verhalten zu GOTT an und dienen nicht erstrangig als Strafgesetzbuch des Staates, selbst wenn viele biblische Gebote auch im Strafgesetzbuch der Staaten Einlass gefunden haben.

Jeder Einzelne wird von GOTT, von JESUS beim Jüngsten Gericht beurteilt werden. Da hilft es nicht, sich auf die auf Erden geltende Politik, die hier agierende Gesellschaft, nicht einmal auf Freunde, Verwandte oder Bekannte zu berufen und zu verlassen. Jeder ist dann für sein eigenen Fehlverhalten verantwortlich und wird dem HERRN Rechenschaft ablegen müssen, und zwar bezüglich des persönlichen Versagens oder eben auch des persönlichen Nächstenliebe“leistung“ und erst recht wird er die GOTTESliebe eines jeden Einzelnen zu beurteilen haben. Der HERR wird ihm einen Spiegel seines eigenen Lebens vorhalten, der ihn erkennen lassen wird, welche Auswirkungen gute oder schlechte Taten auf andere hatten und wie sehr sich noch heute darunter leiden oder eben wie sehr sie durch die guten Taten bestärkt worden sind.

Die Kirchen haben sich völlig ohne Not zeitgeisthörig zum Sprachrohr linker materialistischer Politik hergegeben; polarisieren und demzufolge spalten sie damit zusätzlich die Gläubigen. Sie trauen sich nicht mehr oft, gerade die Sünden der Linken laut in die Diskussion einzubringen wie Abtreibung, Gendermissstand oder „Ehe für alle“ oder Euthanasiebestrebungen oder Freigabe von Drogen und Pädophilie mit Kindern und Jungendlichen mit deren Einverständnis. Die Kirchen handeln so, als ob es keinen Glaubensschwund, keine leeren Kirchen beim Gottesdienst und viele junge Leute in der Kirche, die ihr eine Zukunft bieten würden,  gäbe. Es gibt sie nicht. Warum sollten sie auch der Kirche folgen, die Parteien können das besser.

Wer als Kirche, eben wie die Parteien in den Landtagen und im Bundestag auch, Parteien, die diesem linken Politspektrum aus gutem Grunde die Gefolgschaft verweigert und diese vom Dialog ausschließt, handelt mehr als unchristlich. Auch hier machen sich die Kirchen zunehmend wieder zum Handlanger von politischen Diktaturen. Sie scheinen den Menschen und den Parteifunktionären im Zeitgeist verbunden,  gefallen zu wollen und GOTTES Willen zu marginalisieren. GOTT braucht jedoch keinen Applaus von Menschen, sondern Menschen brauchen GOTT für das jeweils eigene ewige Leben.  Christsein bedeutet Eckstein sein wie JESUS es war. Schafeigenschaften können sich Christen heute immer weniger leisten, weil die Kirche zunehmend auf Abwege gerät bis hin zum Papst in der globalen Migrantenfrage.

Biten wir alle um die Herabsendung des HEILIGEN GEISTES. Leider ist Pfingsten noch so weit weg.

Komm herab o Heiliger Geist, der die finstre Nacht zerreißt
Komm herab, o Heil’ger Geist,
der die finstre Nacht zerreißt,
strahle Licht in diese Welt.

Komm, der alle Armen liebt,
komm, der gute Gaben gibt,
komm, der jedes Herz erhellt.

Höchster Tröster in der Zeit,
Gast, der Herz und Sinn erfreut,
köstlich Labsal in der Not.



In der Unrast schenkst du Ruh,
hauchst in Hitze Kühlung zu,
spendest Trost in Leid und Tod.


Komm, o du glückselig Licht,
fülle Herz und Angesicht,
dring bis auf der Seele Grund.

Ohne dein lebendig Wehn
kann im Menschen nichts bestehn,
kann nichts heil sein noch gesund.

Was befleckt ist, wasche rein,
Dürrem gieße Leben ein,
heile du, wo Krankheit quält.

Wärme du, was kalt und hart,
löse, was in sich erstarrt,
lenke, was den Weg verfehlt.

Gib dem Volk, das dir vertraut,
das auf deine Hilfe baut,
deine Gaben zum Geleit.


Lass es in der Zeit bestehn,
deines Heils Vollendung sehn
und der Freuden Ewigkeit. Amen. Halleluja.

 

3 Responses to “Die Politisierung der Kirchen schadet diesen selbst am meisten”

  1. simply4truth Says:

    Wir wollen keine Kirche, die sich abgewand hat von der Lehre der Wahrheit des
    einzigartigen Gottes Adonai – El Shaddai und Seines Sohnes Jesus Christus. Amen/Halleluja; sondern wenden uns dem Evangelium aus Wahrheit Licht und Liebe des Einen zu.
    Hier die Losung für Heute 22-10-2020 so wollen wir zusammen gehen bis zum
    Ende aller Tage dieses dunklen Systems`s :

    Meine Lebenszeit ist so kurz, wie eine Hand breit ist. Gott, für dich ist sie fast nichts. Ach, die Menschen stehen zwar stark und fest da, aber sie alle sind nur ein Windhauch.
    Psalm 39,6

    Psalm 89,48 »»
    *48 Gedenke meiner, wie Lebensdauer ist, zu welcher Nichtigkeit du alle Menschenkinder erschaffen hast!
    Psalm 144,4 «« »»
    *4 Der Mensch gleicht dem Hauch. Seine Tage sind wie ein vorübergehender Schatten.
    Jakobus 4,14 ««
    *14 – die ihr nicht wisst, wie es morgen um euer Leben stehen wird; denn ihr seid ein Dampf, der eine kleine Zeit sichtbar ist und dann verschwindet -,

    Ein Blick in den Himmel oder ein Foto vom blauen Planeten Erde. Beides öffnet uns die Augen: Gottes Schöpfung ist so wunderbar. Wir fühlen uns gerne groß und wichtig. Aber tatsächlich groß und herrlich ist Gott, der alles so wunderbar gemacht hat.
    __________

    Jesus Christus hat den Tod abgeschafft. Er hat das wahre Leben und die Ewigkeit sichtbar gemacht durch das Evangelium.
    2.Timotheus 1,10

    Römer 16,26
    *26 jetzt aber offenbart und durch prophetische Schriften nach Befehl des ewigen Gottes zum Glaubensgehorsam an alle Nationen bekannt gemacht worden ist,
    Jesaja 25,8 »»
    *8 Den Tod verschlingt er auf ewig, und der Herr, HERR, wird die Tränen abwischen von jedem Gesicht, und die Schmach seines Volkes wird er von der ganzen Erde hinwegtun. Denn der HERR hat geredet.
    2.Timotheus 1,10
    *10 jetzt aber offenbart worden ist durch die Erscheinung unseres Retters Christus Jesus, der den Tod zunichte gemacht, aber Leben und Unvergänglichkeit ans Licht gebracht hat durch das Evangelium,

    Hebräer 2,14 ««
    *14 Weil nun die Kinder Blutes und Fleisches teilhaftig sind, hat auch er in gleicher Weise daran Anteil gehabt, um durch den Tod den zunichte zu machen, der die Macht des Todes hat, das ist den Teufel, *15 und um alle die zu befreien, die durch Todesfurcht das ganze Leben hindurch der Knechtschaft unterworfen waren.

    Der Tod ist für uns eine Grenze. Die ist unüberwindbar und macht uns Angst. Aber Jesus Christus zeigt uns, was Leben wirklich wertvoll macht: Die Liebe. Für sie ist der Tod keine Grenze.
    __________

    Ihnen Allen alles nur erdenklich Gute im Herr, Geist, Licht und Wahrheit und all Denen, die noch ein Gewissen haben in der Liebe des Christus .
    Shalom/Salam in Christo!

    Vaya con D I O S

    M a r a n a t h a

  2. Johannes Says:

    Inzwischen hat Franziskus auch die „Homo-Ehe“ als legitime „Familie“ anerkannt und damit auch das Adoptionsrecht der Schwulen und Lesben von unmündigen Kindern für Rechtens erklärt, die sich vor solchen „Eltern“ nicht wehren können.
    Damit hat sich der Papst klar gegen GOTT entschieden, dem praktizierte Homosexulität und Lesbengemeinschaft ein Gräuel ist!

  3. Walter Says:

    Der Papst sollte doch wissen, das Gott weder schwul noch Demokrat ist noch Freimaurer!!!


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