kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Diskussion um Figur des Melchior Rassismus-Debatte 15. Oktober 2020

Filed under: Entführung minderjähriger Koptinnen — Knecht Christi @ 23:58

Rassismus-Debatte in Ulm: Diskussion um König Melchior und
        Sternsinger

Ulm verbannt Heilige Drei Könige aus der Krippe des Münsters

Die evangelische Münstergemeinde in Ulm hat die Heiligen Drei Könige aus ihrer Weihnachtskrippe verbannt. Im Zuge der Rassismus-Debatte wolle man den schwarzen König Melchior so nicht zeigen, hieß es.

Die Figur des Königs Melchior war in den 1920er-Jahren geschnitzt worden – mit stark überzeichneten Lippen und Feder-Kopfschmuck. Eine problematische Darstellung, die Figur unterstreiche Stereotype, die man heute als rassistisch bezeichnen muss, so Dekan Ernst-Wilhelm Gohl.

Man wolle eine Diskussion um den Umgang mit der Figur, allerdings nicht zur Weihnachtszeit. Daher werde die Münstergemeinde die Weihnachtsgeschichte nach Lukas erzählen, dort gebe es keine Heiligen Drei Könige, so Gohl. Einen entsprechenden Beschluss habe der Kirchengemeinderat in seiner jüngsten Sitzung getroffen. Im neuen Jahr wolle sich die Gemeinde dann der Diskussion stellen.

Um die Figur des Melchior rankt sich eine Geschichte

Eine Legende besagt, Melchior sei auf dem Weg nach Bethlehem an Ulm vorbeigekommen. Dort habe es wunderbar geduftet, und zwar nach Brezeln. Er habe dem Jesuskind eine Brezel mitbringen wollen, habe aber immer wieder davon gegessen, erzählt Dekan Gohl die Geschichte. Schließlich sei nur noch ein kleines Stück übrig geblieben, und darüber habe sich Melchior schwarz geärgert.

„Dass man so die Hautfarbe erklärt, dass einer aus Ärger schwarz wird, das ist natürlich unter heutigen Gesichtspunkten schon rassistisch, von daher ist diese Legende als solche höchst problematisch.“Ernst-Wilhelm Gohl, Dekan der evangelischen Münstergemeinde in Ulm.

Sängerin Siyou: Figur ist verächtlich und rassistisch

Siyou Isabelle Ngnoubamdjum aus Ulm sagte dem SWR, dass sie froh über die Debatte um die Figur sei. Es sei gut, dass das Thema in der Gesellschaft stattfinde, so die in Kamerun in Westafrika geborene Musikerin.

„Ich finde die Figur verächtlich, rassistisch und in keinster Weise wertschätzend. Und selbstverständlich bin ich froh, das es darüber endlich eine Debatte gibt. Aus meiner Sicht ist Aufarbeitung der einzige richtige Weg.“Siyou Isabelle Ngnoubamdjum, Musikerin aus Ulm

Die Diskussion um die Figur des Melchior sei im Rahmen der aktuellen Rassismus-Debatte aufgekommen, so Dekan Gohl weiter. In Ulm habe es eine intensive Auseinandersetzung um die Mohrengasse gegeben, daher habe man das Thema nun aufgegriffen.

In Oberschwaben und am Bodensee bleibt Melchior erhalten

Die Diözese Rottenburg-Stuttgart wiederum stellt es ihren Kirchengemeinden, darunter denen am am Bodensee und in Oberschwaben, frei, einen schwarzen König in ihre Weihnachtskrippen aufzustellen. Das hat die Diözese auf SWR-Anfrage bestätigt.

Krippe mit schwarzem König (Foto: dpa Bildfunk,
              picture alliance/Felix Kästle/dpa (Symbolbild))

Rassismusdebatte in der Kirche Kirchengemeinden in Oberschwaben und am Bodensee dürfen schwarzen König behalten

Sie bezeichnen den schwarzen König Melchior als Brauchtum ohne rassistischen Hintergrund. Die Heiligen Drei Könige seien in dieser Form in der Volksfrömmigkeit des Mittelalters entstanden und stünden für die damals bekannten Erdteile Asien, Afrika und Europa. Der dunkelhäutige König stehe für Afrika, heißt es in einer Stellungnahme.

Die Entscheidung der Ulmer Münstergemeinde sei zwar nachvollziehbar, so die Diözese Rottenburg, ein sensibler Umgang mit dem Thema in den Kirchengemeinden sei auch gewünscht. Aber eine Empfehlung gebe es nicht.

Kommentar von Kopten ohne Grenzen

Dass die evangelische Kirche hier wieder den Vorreiter gibt, kann kaum verwundern. Ist sie doch letztlich das grüne Sprachrohr des geframten Politikdenkens, welches sich im linken Spektrum fest verorten lässt. Wenn sie nicht so regierungshörig wäre, würde sie erkennen, dass dieser „Schwarze“ eine hochgestellte Persönlichkeit gewesen ist. Würde dieser König oder Weise nun mit einer anderen Hautfarbe an den Figuren versehen, würde damit zum Ausdruck kommen, dass schwarze Menschen eben nicht für fähig gehalten würden, ein hohes Amt bekleiden zu können.

Aus dem genauen Gegenteil wird ein Schuh: Wären alle Könige oder Weise gleich weiß, wäre eher ein Rassismus begründbar. So jedoch werden schwarze Menschen von der Verehrung und Anbetung JESU CHRISTI ausgeschlossen. Eben deshalb zeigt ein schwarzer König oder Weiser die Vielfalt der Menschen, die JESUS CHRISTUS in der Krippe verehren. Rein weißhäutige Krippen wären dann erst  recht rassistisch nach dem geframten Meinungsbild der Regierung und deren „nützlichen Ideologieidioten“.

Krippenfiguren aus Europa zeigen eben hellere Hauttypen, Krippenfiguren aus Afrika werden eher dunkelhäutige Menschen auf ihren Krippen zeigen.

Zitierung aus obigem Text:

Die Figur des Königs Melchior war in den 1920er-Jahren geschnitzt worden – mit stark überzeichneten Lippen und Feder-Kopfschmuck. Eine problematische Darstellung, die Figur unterstreiche Stereotype, die man heute als rassistisch bezeichnen muss, so Dekan Ernst-Wilhelm Gohl.

Ende dese Zitierungstextes.

Dass schwarze Menschen nun einmal oftmals ausgeprägtere Lippen haben und der Feder-Kopfschmuck zur Tadition von afrikanischen Stämmen gehört, scheint diesem kirchlichen Anbiederer an den linksextremen Zeitgeist nicht verstanden zu haben.

Diese Rassismusdebatte ist einfach an Würdelosigkeit, aber eben auch an Peinlichkeit kaum noch überbietbar. Dies überdies an Krippenfiguren festzumachen, ist mehr als würdelos, sondern schäbig. Schwarze Menschen sind stolz auf ihr Aussehen und können es wie alle anderen Menschen eben auch sein und wenn eine farbige Künstlerin eine schwarze Krippenfigur in Europa als rassistisch empfindet, mag das eine Einzelmeinung sein und es mag einfach nur eine Einzelmeinung sein, die weitere Schuldgefühle aufkommen lassen soll. Davon sollten sich die Menschen hier nicht beeindrucken lassen, auch wenn die Leitpolitik und deren Medien dies auch noch so gern hätten.  Auch auf modernenen Abbildungen werden schwarze Menschen eben mit ausgeprägten Lippen dargestellt, weil dies eben offenichtlich die Natur so vorgesehen hat. Was wäre es einfallslos, würden alle Menschen schmallippiig herumlaufen.

Afrikanische Menschen können ja Krippen herstellen, in denen alle Figuren schwarz sind und nur eine andersfarbig. Niemand würde da intervenieren.

Die heutige Rassismus- und Fremdenfeindlichkeitsdebatten sollen nur von dem Bevölkerungsaustauschplänen der Regierung ablenken. Diese Totschlagsbegrifflichkeiten werden dazu benutzt, jede Kritik an der verfassungsfeindlichen und gesetzwidrigen Regierungspolitik in Sachen Migration im Keim zu ersticken. Jede regierungspolitikkritische Äußerung soll möglichst nicht verlautbart werden, um die Planerfüllung von Merkel, aus der EU einen Einheitsstaat zu machen nicht ansatzweise zu gefährden. Merkel und die von ihr geführte Regierung sind Marionetten des Globalismus.

Es sollte doch eher der Koran auf religionsrassistische Inhalte und menschenverachtende Inhalte überprüft werden, die noch heute in islamische Gesetzgebung einfließt. Da wäre dann genug zu tun. Da wird aber leider nicht der Rassismusvorwurf erhoben. Da gibt es dann nur den biologischen Rasseunterschied, obwohl die geistigen und relgiösen Ausgrenzungsmauern wesentlich schädlicher und diskriminierender sind. Da jedoch wird höflich geschwiegen.

 

One Response to “Diskussion um Figur des Melchior Rassismus-Debatte”

  1. simply4truth Says:

    Der Kommentar dieses Forums trifft den Nagel wahrhaft und sprichwörtlich
    auf den Kopf. Da ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.Die Bigotterie und sogenannten Ablenkungsmanöver , von entscheidenden, fundamentalen und wichtigen Dingen ist nur noch unethisch und grenzenlos verwerflich und und gibt eigentlich nur noch Ansätze zum Gespött. Doch diese Anbeter Satans, eben durch die Reihe haben ein Riesenproblem: Nämlich, Endtime, Entlarvung und Verurteilung. Der Realitätsfaktor ist der: “ Internationale Militärtribunale die wirklich existent sind, so wer sich näher damit befasst, wird zu erstaunlichen Ergebnissen kommen was vor allem auch die Monarchien der EU Völker angeht. Denn die Tradtionen dieser Monarchien sind eigentlich nicht mehr zu beschreiben, geschweige denn verstandesmässig mit dem Gewissen zu verarbeiten.
    Es gibt da z.B. einen signifikanten Hinweis zu der [Reptilie???] Beatrixe aus NL, sein oder nichtsein, das ist hier die Frage [des Hamlet von William Shakespear]

    Also immer besser Angst erzeugen bei denen es wie immer absolut funktioniert. Doch hierzu einmal einen mir eben gerade aufgefallener Schrifttext unseres souveränen und loyalen Herrn, denn da liegt übermäßig mehr Niveau und Liebe , Demut, Erbarmen und Gnade gegenüber den Menschenkindern drin:
    Aus Psalm 140 : 13+14
    „*13 Ich weiß, dass der Herr den Unterdrückten beisteht und den Wehrlosen Recht verschafft.
    *14 Deshalb werden dich, Herr, alle preisen, die dir treu ergeben sind. Deine Nähe erfährt jeder, der offen und ehrlich vor dir lebt.
    Nachfolgende Kontextierung zu:
    Kapitel 9,13 »»
    *13 Den Schrei der Wehrlosen überhört er nicht, und keine Bluttat lässt er ungestraft.
    Kapitel 12,6 «« »»
    *6 »Doch – ich!«, spricht der Herr, »jetzt will ich eingreifen, denn die Armen werden unterdrückt, und die Hilflosen seufzen, weil man ihnen hart zusetzt. Ich werde sie befreien!«
    Kapitel 35,10 «« »»
    *10 Alle meine Glieder werden einstimmen und dich loben: »Herr, niemand ist wie du!« Du beschützt den Schwachen vor dem Starken und rettest den Armen und Wehrlosen vor dem Räuber.
    Kapitel 102,18 «« »»
    *18 Ja, der Herr wird das Gebet der Hilflosen hören, er wird ihr Flehen nicht verachten.
    Kapitel 146,7-9 «« »»
    *7 Den Unterdrückten verschafft er Recht, den Hungernden gibt er zu essen, und die Gefangenen befreit er.
    *8-9 Der Herr macht die Blinden wieder sehend und richtet die Niedergeschlagenen auf. Er bietet den Ausländern Schutz und versorgt die Witwen und Waisen. Wer treu zu ihm steht, der erfährt seine Liebe, aber wer ihn verachtet, den führt er in die Irre.
    2.Mose 22,21-22* ««
    *21 Benachteiligt die Witwen und Waisen nicht! *22 Wenn ihr es doch tut und sie zu mir um Hilfe schreien, werde ich sie ganz sicher erhören.

    Doch hat es so den Anschein, daẞ solche wunderbaren Auslegungen für das Bodenpersonal, der geistigen Tiefflieger des spritualen Establishments nicht mehr geeignet sind. Die Frage wäre: Wann hat das aufgehört Wahrheiten gerade auf spritueller Basis noch zu Kenntnis zu nehmen und auch verständlich an Gläubige weiterzugeben!???

    Frage: Wieso sollten wir uns dazu verführen lassen, diesem wunderbaren, barmherzigen, sogar demütigen ALLEIN wahrhaftigen Gott, der Alles über Allem ist was existiert, skeptisch und abweisend sein könnten.

    Paulus würde gesagt haben : “ Das geschehe nie !!“

    So soll es auch uns nicht treffen denn allein in Christus liegt unser aller Hoffnunhg in DEM Der der WEG die Wahrheit und das Leben für die für uns noch unfassbare, wunderbare Zukunft in Liebe, Freiheit und vollkomenen Frieden ist und das unwiderruflich , wahrhaftig, gewissenhaft und glaubenswürdig!!!!!

    So gehen wir einen gemeinsamen Weg weiter in Hoffnung und beständiger Zukunft im Geist der Wahrheit und Erkenntnis und vollkommenen Lichtes …,
    denn der Christus ist unser Licht !!!!!

    Vaya con D I O S

    M a r a n a t h a


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s