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Muslime müssen Schweden verlassen 27. September 2020

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 00:05

Moslems Archives - Janson-Karikatur

Professor fordert: Muslime müssen das Land verlassen, sonst ist Schweden 2065 ein islamischer Staat.

 

 

 

 

 

„In 45 Jahren werden die Schweden eine ethnische Minderheit im eigenen Land sein“, davon ist Kyösti Tarvainen, PhD und emeritierter außerordentlicher Professor für Systemanalyse an der Aalto-Universität in Helsinki überzeugt. Er fordert einen sofortigen Stop der muslimischen Einwanderung, wenn die Schweden noch die Chance haben wollen, ihre Kultur und ihre Traditionen zu erhalten.

„Meine Forschung zeigt, dass Schweden in 45 Jahren 2065 in der Minderheit sein werden. Um die Jahrhundertwende werden Muslime die größte Bevölkerungsgruppe in Schweden sein “, so Tarvainen gegenüber Nya Tider. Tarvainen untersucht derzeit den demografischen Wandel in Schweden, Norwegen, Dänemark und Finnland.

 

 

 

 

 

Verläßliche Daten zu bekommen ist schwierig, da nach einem halben Jahrhundert stattfindender Masseneinwanderung viele Einwanderer der zweiten Generation sowie ihre Kinder in die Kategorie „gebürtige Schweden“ fallen. Statistisch wird nicht erfasst, ob sie ursprünglich aus Somalia oder Norwegen stammen – sie alle gelten als Einheimische, auch wenn sie in Wirklichkeit Welten trennen.

Tarvainen stimmte jedoch der Datenanalyse von Nya Tider zu: „Ihre Zahlen ähneln denen, die ich in meiner Forschung gefunden habe. Die Statistiken zeigen deutlich, dass der Bevölkerungsaustausch im ganzen Land stattfindet. Niemand kann es mehr leugnen.“

 

 

 

 

 

Die Schweden sehen sich mit dem Unvermeidlichen konfrontiert: „Sie [Muslime] werden in immer mehr Gemeinden die dominierende Kraft sein. Meine Berechnungen haben gezeigt, dass der Durchschnitt einer Gemeinde bei 68% Schweden liegt und der Mittelwert bei 70%“, erklärt der Professor.

 

 

 

 

 

In nur 20 Jahren werden die 2019 Geborenen selbst Kinder haben, und da Einwanderer in der Regel mehr Kinder als Schweden zur Welt bringen, wird ihre Zahl immer schneller zunehmen. Tarvainen glaubt, dass die Schweden in wenigen Jahrzehnten nicht mehr die Mehrheit in ihrem eigenen Land stellen werden. Seine demographischen Berechnungen würden zeigen, dass die Schweden 2065, also in 45 Jahren, in der Minderheit sein werden. Erst vor Kurzem habe er einen Brief an alle 349 schwedischen Abgeordneten verschickt, in dem er vor dieser Entwicklung eindringlich warnt.

 

 

 

 

 

Seit nunmehr fünf Jahren versendet er an die Abgeordneten ähnliche Berichte. Eine Antwort auf seine demographischen Zukunftsaussichten habe er noch nie erhalten, obwohl soviel seine Ergebnisse gelesen hätten. Dieses andauernde Schweigen findet Tarvainen „ziemlich eigenartig“.

Er forderte eine „radikale Veränderungen in der Einwanderungspolitik“, um die demografische Entwicklung umzukehren.

 

 

 

 

Der Grund für den Niedergang des schwedischen Nationalstaates ist seiner Meinung nach das Missverständnis, dass Widerstand gegen den Bevölkerungsaustausch Rassismus wäre. „Das ist es nicht. Jedes Land hat das Recht auf einen eigenen Nationalstaat. Ein zivilisiertes Land kann sich um Minderheiten kümmern, aber nicht, wenn sie so groß werden, dass sie die indigene Bevölkerung ersetzen. Wenn ethnische Schweden zu einer Minderheit werden, wird die Bevölkerung mit ausländischem Hintergrund die Grenze für ihre eigenen Leute öffnen – und es wird zu einem totalen Zusammenbruch kommen“, glaubt Tarvainen, der vier Maßnahmen vorgeschlagen hat, um die künftige demographische Katastrophe zu verhindern:

1. Flüchtlingszuwanderung nur aus Nachbarländern
2. Beendigung der Einwanderung von Verwandten für Nichtwestler
3. Ein völliges Verbot der muslimischen Einwanderung
4. Die Rückkehr von Muslimen, die nach 1970 eingewandert sind.

 

 

 

 

 

„Wenn Muslime die Mehrheit erreichen, werden sie die Macht in der Gesellschaft übernehmen. Wenn sie in der Mehrheit sind, entscheiden sie alles durch das Scharia-Gesetz. Es geht um Halal-Essen, Kleidung, das Ändern der schwedischen Flagge, deren Kreuz Muslime hassen; Islamische Feiertage statt christliche; fünf mal tägliche Allah-Preisungen von Minaretten; die Annahme der islamistischen Menschenrechte (Erklärung von Kairo), bei der jedes Recht der Scharia untergeordnet ist; Akzeptanz der Polygamie und Verletzung der Rechte von Frauen; Ungleichheit zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen; teilweise Verschiebung der demokratischen Entscheidungsfindung aufgrund von Entscheidungen, die auf der islamischen Doktrin beruhen; Beendigung der Meinungsfreiheit; vollständige Anpassung der Schulbildung an den Islam; volle Ausrichtung der Außenpolitik zur Unterstützung anderer islamischer Staaten “, warnte Tarvainen.

 

 

 

 

Sorgen bereiten ihm in erster Linie die islamische Zuwanderung, weil der Islam nicht nur eine Religion, sondern eine politische Ideologie sei, die darauf ausgerichtet ist, die gesamte Gesellschaft zu regieren.

„Ich konzentriere mich hauptsächlich auf Muslime, weil es für jeden leicht ist, ihre schädlichen Auswirkungen auf die Gesellschaft zu verstehen. Es ist eine objektive Beobachtung, dass islamische und westliche Kulturen unvereinbare und konkurrierende Kulturen sind. Lassen Sie deshalb einen friedlichen Wettbewerb zwischen westlichen und muslimischen Ländern stattfinden, so wie es früher zwischen den kommunistischen Ländern und dem demokratischen Westen gab. Es wäre falsch, wenn der Islam in westlichen Demokratien nur wegen der höheren Fruchtbarkeit der im Westen lebenden Muslime gewinnt“.

 

 

 

 

Historische Daten zeigen, dass der Anteil der Schweden in den letzten 40 Jahren von 1980 bis 2020 von über 90% auf knapp 75% gesunken ist. In den nächsten 40 Jahren sinkt der Anteil der Schweden weiter auf etwa 50% der Bevölkerung.

In 18 schwedischen Kommunen liegt der Anteil der Neugeborenen mit zwei schwedischen Elternteilen unter 50%. Und Großstädte wie Malmö (40%), Helsingborg (48%) und Eskilstuna (49%) sind nicht die einzigen, die einen Rückgang verzeichnen, sondern auch kleinere Gemeinden.

 

 

 

 

Darüber hinaus ist die Situation in fast der Hälfte der 124 Gemeinden des Landes  fast genauso schlecht. Hier liegt der Anteil der Kinder mit in Schweden geborenen Eltern zwischen 50 und 70%. Göteborg (51%), Stockholm (57%) und die meisten anderen großen Gemeinden des Landes fallen in diesen Bereich.

In nur 40 Gemeinden des Landes liegt der Anteil der einheimischen schwedischen Kinder bei über 80% – fast ausschließlich in kleinen Gemeinden. Die einzige Ausnahme, in der eine große Gemeinde einen hohen Anteil an Kindern schwedischer Eltern aufweisen kann, ist laut Free West Media Kungsbacka mit 82%. Nur in zwei Gemeinden des Landes liegt der Anteil der Kinder mit schwedischen Eltern bei über 90%. Dies sind Hammarö in Värmland und Ydre in Östergötland, einer der kleinsten Gemeinden des Lande.

 

 

 

 

 

Tarvainen stimmte dem finnischen Wissenschaftler Professor Paul Lillrank von der Aalto Universität zu, der erklärt hat, dass Schweden mittlerweile zum Sicherheitsrisiko für andere nordische Länder geworden ist. „Mit einer muslimischen Mehrheit in Schweden wird kein anderes Land die Freizügigkeit von und nach Schweden akzeptieren. Die nordische Zusammenarbeit bricht zusammen.“

Tarvainen ist davon überzeugt, dass es für viele Einwanderer aus einfachen und unterentwickelten Ländern unmöglich ist, Teil einer fortschrittlichen Gesellschaft wie Schweden zu werden. Die Rückkehr in die Heimat sollte daher an erster Stelle stehen, da nicht nur die Schweden, sondern viele der Einwanderer davon profitieren würden.

 

 

 

 

Schuld an allem sei die Naivität der schwedischen Politiker: „Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelten wir unsere Gesellschaften und wollten auch andere Länder weiterentwickeln und ihnen helfen. Eine Möglichkeit, anderen Ländern zu „helfen“, bestand darin, Einwanderer aufzunehmen. Nach dem Zweiten Weltkrieg hatten wir Konventionen für Europäer, die aus kommunistischen Ländern flohen. Dieselben Konventionen werden jetzt für völlig andere Zwecke missbraucht, beispielsweise für die Masseneinwanderung.“ Tarvainen glaubt, dass diese Konventionen ihren Zweck erfüllt haben und heute wichtige Maßnahmen verhindern.

„Als erstes müssen wir alle Konventionen verlassen. EU, UNO und andere Organisationen… und dies muss aus demografischen Gründen gerechtfertigt sein. Wenn wir in unseren eigenen Ländern keine Minderheit werden wollen, haben wir das Recht, all diese Abkommen aufzukündigen. “

Die einzige wirkliche Debatte im Land über die schlimmen Auswirkungen der Einwanderung wird derzeit von der Partei „Alternative für Schweden“ geführt. 

 

 

 

 

 

 

Tierwitze: Moslem Hund und Schweine

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Wieder ein Artikel, dessen Inhalt die meisten der schwedischen Mitbürger, aber eben auch die anderen westeuropäischen MItbürger nicht schreckt. Sie sehen den politischen Islam noch immer als demokratiekompatibel an und lassen sich von der Parole, dass der Islam „Frieden“ bedeute, nur zu gern zum Narren halten.

 

 

 

 

Keines der ehemaligen christlichen Länder unter islamischer Herrschaft hat echte Relgionsfreiheit unter der Knute des Islams. In keinem der islamischen Länder herrscht echte Frauen- und Mädchen- und Ungläubigengleichberechtigung. Alles, was die Menschen sich hier in Europa an Freiheiten unter Hingabe von Blut erkämpft haben, wird von den heutigen Poltikern verraten und verkauft, willentlich und wissentlich. Sie alle, die Wähler da draußen,  wollen es genauso wie Frau Merkel, wie Herr Kohl, wie Herr Schmidt es für sie vorbereitet haben und es zurzeit durchführen.

 

 

 

 

 

Sie, die Wählerschaften sowie die gewählten Politiker wollen übereinstimmend und im gleichen Takt die Islamisierung als Frucht des globalistischen Experiments mittels des Globalen Migrationspaktes. Deutschland (und Europa)  war Frau Kahane zu „weiß“. Das musste sich ändern. Fremdenfeindlichkeit wurde beschworen und die Rassismuskeule folgte der NationalSOZIALISMUS- oder für andere EU-Länder dementsprechend adäquat die Kolonialisierungs-Keule oder ergänzte diese. Die so geframten  und der politischen Korrektheit hörigen Völker wählen seit Jahrzehnten genau diese Politiker, die lediglich unter Mithilfe der ihnen hörigen Medien ein kastrierte Meinungsfreiheit, die den Namen nicht verdient und auch dem Grundgesetz nicht entspricht,  zulassen. Wer anders denkt, wer außerhalb des Kästchendenkens agiert, wird gesellschaftlich und sozial ruiniert und ist geächtet und wird von den regierungstreuen Medien nicht mehr eingeladen.

 

 

 

 

Die jetzige Regierung klagt Russland, klagt Weißrussland, China und andere Staaten an und mahnt, politische Freiheit heuchelnd, einen menschlich-politischen den Menschenrechten gemäßen Umgang mit Oppositionellen und der jeweiligen Opposition an, während sie in ihrem eigenen Land die Opposition beschneidet, wo sie nur kann, lehnt jeden ihrer Anträge ab u. a. Das Messen mit zweierlei Maß war noch nie glaubwürdig. Das alles ficht aber die Wählerschaft nicht an und wählt das „Weiter so“.

Nun werden sogar Wissenschaftlicher wie dieser Professor aus Schweden wach und fordert radikale Umkehr in der Einwanderunspolitik. Herr Sarazin wurde kürzlich von der SPD ausgeschlossen, weil er letztlich die gleiche Meinung vertrat hinsichtlich seiner politischen Diagnose des Ist- und des Zukunftszustandes.  Merkel macht genau das Gegenteil und lässt ungehindert durch offene Grenzen sog. „Flüchtlinge“ aus Dritt- und Zehntstaaten ins Land, um unschöne Bilder zu vermeiden.

 

 

 

 

Die unschönen Erlebnisse haben dann Verbrechensopfer und insbesondere Vergewaltigungsopfer am eigenen Leib zu erdulden und werden durch die Trauma die unschönen Bilder der eigenen Vergewaltigung wohl nie mehr aus dem Kopf bekommen. Merkel und deren Regierung macht das alles nichts aus. Die machen einfach so weiter, schicken niemanden zurück, obwohl er keine Anerkennung als Asylberechtigter fand und lieben es, insbesondere kriminelle Gewalttäter im Land zu belassen, damit die psychiatrischen Einrichtungen auch immer gut ausgelastet sind und die Justiz durch exemplarisch milde Urteile die nächsten Opfer im Lande produziert, anstatt die Ausweisung des Täters intensiv zu verfolgen.

 

 

 

 

 

Wie lange gibt es Islamkritik? Wie lange können sich alle Menschen die menschenrechtlichen Zustände in islamischen Ländern anschauen? Wie lange wurde über den politischen Islam aufgeklärt durch verschiedene Blogs, durch Bücher, durch Medien? Seit Jahrzehnten. Nichts hat sich geändert. Medial aber ist aufgrund der fehlenden Meinungsfreiheit genau diese Debatte immer durch die Öffentlich Rechtlichen verhindert worden undist in der Mitte der Gesellschaft nie wirklich angekommen. Warnungen hat es genug gegeben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Menschen wollen zwar keine Änderung in ihrem Leben, nehmen es aber durch die immer gleiche Wahl der immer gleichen Altparteien in Kauf. Die Corona-Krise dient dazu, die Menschen noch gefügiger zu machen, weil sie von den wahren Problemen abgelenkt werden sollen.

 

 

 

 

 

https://www.bitchute.com/video/w2c0zaGyfp2a/

 

 

 

Denn in der Krise stehen die Menschen in der Regel immer hinter der Regierung. Die Wahlen sind erst Ende 2021. Bis dahin mag uns noch viel Sauerstoff durch das Tragen von Masken entzogen werden.

 

One Response to “Muslime müssen Schweden verlassen”

  1. wolfsattacke Says:

    Ist für deutschland auch mehr als ratsam, was der Professor fordert für Schweden.


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