kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Religiöse Minderheiten nicht allein lassen! 26. September 2020

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 00:30

CARTOONS TO DIE FOR – Everybody Draw Mohammed Day « Looking at the Left

Christliche Konvertiten aus dem Islam:

Ägypten als Beispiel

 

 

 

 

 

Zusammenfassung

Verfolgung durch die eigene Familie

Verfolgung durch islamische Extremisten

Verfolgung durch den Staat

Hilfe für Konvertiten

https://www.igfm.de/christliche-konvertiten-aus-aegypten/

Erster Fall: Kirchenvorsteher aus Bayern soll abgeschoben werden!

 

 

 

Erstmals soll ein Kirchenvorsteher aus Bayern nach Afghanistan abgeschoben werden. Der 28-jährige Naser R. sei ein engagierter Christ in der Hofer Gemeinde, teilte das Dekanat mit. In Afghanistan drohe dem Konvertiten die Todesstrafe.

https://www.br.de/nachrichten/bayern/erster-fall-kirchenvorsteher-aus-bayern-soll-abgeschoben-werden,SBCvJTa

 

 

 

 

 

 

Karikatur des Tages | Nachrichten.at

 

 

 

 

 

 

Religiöse Minderheiten nicht allein lassen!

 

 

 

Es ist ein Stich mitten ins Herz der Christen in der Türkei und im ganzen Nahen Osten, dass die Hagia Sophia in Istanbul in eine Moschee umgewandelt wurde.

 

 

 

 

Tief verletzt sind auch viele muslimische Uigurinnen und Uiguren in China. Dort lässt das Regime uralte Moscheen niederreißen. In Tibet müssen buddhistische Gläubige ihre heiligen Gebetsfahnen abhängen. Das kränkt sie sehr. Ob Christen, Muslime, Buddhisten, Hindus, Bahai’i, Yeziden, Aleviten, Juden oder Angehörige anderer  Religionen – wenn sie in der Minderheit sind, werden sie oft verfolgt, vertrieben oder sogar Opfer von Völkermord. Doch niemandem darf wegen seines Glaubens Leid zugefügt werden! Denn Glaubensfreiheit ist ein Menschenrecht! Die Gesellschaft für bedrohte Völker setzt sich für ein friedliches Miteinander aller Religionsgemeinschaften ein. Für gegenseitigen Respekt und Toleranz.

 

 

 

 

 

Naher Osten: Aleviten unter Druck

Die 20 Millionen Aleviten stellen ein Viertel der Bevölkerung in der Türkei. Sie klagen immer lauter über Einschüchterung und Verfolgung. Turgut Öker aus Köln bekam die zunehmende Bedrohung zu spüren. Er ist Ehrenvorsitzender der Alevitischen Gemeinde Deutschland e.V. und wurde im Juli 2020 von einem Gericht in Istanbul zu elf Monaten und 20 Tagen Gefängnis verurteilt. Das Gericht begründete die Strafe, die später in eine Geldstrafe umgewandelt wurde: Öker habe an historische Verbrechen an seiner Volksgruppe erinnert und so Präsident Erdogan verleumdet.

 

 

 

 

Noch schlimmer ist die Lage für Aleviten im türkisch besetzten Afrin in Nordsyrien. Nachdem die türkische Armee dort 2018 einmarschiert war, zerstörte sie Heiligtümer und Friedhöfe der Minderheit, schändete ihre Gräber und tilgte systematisch Spuren ihres kulturellen Daseins. Nicht anders ergeht es den Yeziden. Gab es in Afrin früher 30.000 von ihnen, sind es heute nur noch 1.500.

Die meisten flohen vor Brandschatzungen, Plünderungen und religiöser Intoleranz. Yezidische Bildungszentren sind jetzt islamische Koranschulen. Vieles erinnert die Yeziden an Praktiken des Islamischen Staates, der Völkermord an der Minderheit im Irak verübte. Auch die kleine christliche Gemeinde musste aus Afrin fliehen.

 

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