kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Frankreich empört über Angriff auf Studentin 25. September 2020

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 10:55

Islamische Mentalität: „Sei still, Schlampe, und senke den Blick“!

 

 

 

 

In Straßburg ist eine junge Studentin am helllichten Tag mutmaßlich wegen ihres aufreizenden Aussehens beleidigt und dann geschlagen worden. Die Regierung verurteilte den Vorfall scharf und schickte Vertreter nach Straßburg.

 

 

 

 

Ein mutmaßlich sexistisch motivierter Angriff auf eine Studentin sorgt in Frankreich für Empörung. Die 22 Jahre alte Studentin Elisabeth wurde nach eigenen Angaben vergangenen Freitag tagsüber nahe der Straßburger Innenstadt, am Einkaufszentrum Rivétoile, von drei Männern erst beschimpft und dann geschlagen, weil sie einen Rock trug.

Auf dem Heimweg hätten die Männer zunächst im Vorbeigehen ein „Guck dir die Nutte im Rock an“ geäußert, woraufhin Elisabeth ihnen ein „Entschuldigung?“ entgegengeschleudert habe.

 

 

 

 

 

Daraufhin sei die Situation eskaliert. Als Reaktion habe einer der Männer ihr zunächst gesagt: „Halt den Mund, Schlampe, senke den Blick und sei still.“ Dann hätten sie zwei der Männer festgehalten und der dritte ihr ins Gesicht geschlagen, bevor sie flohen, so die Studentin, die bei der Erzählung des Vorfalls bei France Bleu ein blaues Auge hatte.

Sie erhob zudem Vorwürfe gegen Zeugen des Angriffs. Rund 15 Menschen hätten diesen gesehen, aber nichts unternommen, auch nicht ausgesagt, sagte die 22-Jährige. „Keine Reaktion, als wäre nichts geschehen.“

 

 

 

 

„Ihr seid keine Männer!“

In ihrem Video rief sie die Zeugen auf, sich zu melden, um die Täter dingfest zu machen, bevor sie dasselbe auch anderen Frauen antun. „Ich verstehe nicht, wie man am Abend nach Hause gehen kann im Wissen, eine Frau so beleidigt und geschlagen zu haben, und dann auf sich stolz zu sein. So etwas einer Frau anzutun ist nicht männlich. Ihr seid keine Männer!“, so die Studentin weiter.

Die Regierung verurteile den Vorfall im elsässischen Straßburg scharf, sagte Sprecher Gabriel Attal am Mittwoch. Jeder müsse in Frankreich in der Lage sein, in der Kleidung auf die Straße gehen zu können, die sie oder er tragen wolle. Frauen dürften sich nicht wegen der Wahl ihrer Klamotten gefährdet fühlen, belästigt, bedroht oder angegriffen werden, betonte Attal.

Die Polizei leitete Medienberichten zufolge Ermittlungen zu dem Fall ein. Demnach erstatte die Studentin auch Anzeige. Die beigeordnete Ministerin im Innenministerium und Ex-Staatssekretärin für Gleichstellung, Marlène Schiappa, reiste am Mittwoch nach Straßburg, um sich dort mit Vertretern der Polizei und Präfektur zu treffen, um über einen besseren Schutz für Frauen zu sprechen. „Der Rock ist nicht für den Angriff verantwortlich und die Frau noch weniger“, sagte Schiappa France Bleu. „Vielmehr handeln hier misogyne, sexistische, gewalttätige Menschen, die sich über jedes Gesetz und jede Verhaltensregel hinwegsetzen.“

In Straßburg werde bis 2021 durch das Innenministerium ein Sozialarbeiter oder eine Sozialarbeiterin in der Polizeistation eingestellt, sagte Schiappa einem Bericht der Lokalzeitung „DNA“ zufolge. Damit solle der Dialog zwischen Opfern geschlechtsspezifischer und sexueller Gewalt und der Polizei verbessert werden.

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Das Recht zur „Empörung“ haben die Menschen schon lange verloren, die an der Wahlurne genau das „Weiter so“ gewählt haben. Empörung dieser Art ist geheuchelt. Jeder weiß,  aus welcher Kultur, aus welchem Religionskreis diese Täter stammen, aber politkorrektes Framing sorgt eben dafür, dass die Wahrheit hierüber eben unter der Decke gehalten wird und werden soll. Besonders die Regierung und alle politischen Kräfte, die diese Regierung in dieser Frage unterstützen,  die sich über diesen Vorfall „empören“, sind Heuchler und Feiglinge.

Wie immer hier in solchen Berichten sind „Männer“ die Täter. Welche Männer sind das, die eine Frau im Rock als „Schlampen“ bezeichnen und sogar von ihr fordern, den „Blick zu senken“, um sie dann zu schlagen. Wer muss in welcher Kultur wem gegenüber den „Blick senken“, wenn sich selbst ernannte „Herrenmenschen“ als solche empfinden?

 

 

 

 

 

Was der Koran zum Wert der Frauen, also zur rechtlichen Stellung der Frau im Islam sagt, kann zusammfassend hier betrachtet werden:

https://meine-meinung.wwpa.com/post/Lehrt-der-Islam-dass-eine-Frau-weniger-wert-ist-als-ein-Mann

U. a. geht es hier auch um das Senken von Blicken von muslimischen Ehefrauen:

Koran 24:31

Und sag zu den gläubigen Frauen, sie sollen ihre Blicke senken und ihre Scham hüten, ihren Schmuck nicht offen zeigen, außer dem, was (sonst) sichtbar ist. Und sie sollen ihre Kopftücher auf den Brustschlitz ihres Gewandes schlagen und ihren Schmuck nicht offen zeigen, außer ihren Ehegatten, ihren Vätern, den Vätern ihrer Ehegatten, ihren Söhnen, den Söhnen ihrer Ehegatten, ihren Brüdern, den Söhnen ihrer Brüder und den Söhnen ihrer Schwestern, ihren Frauen, denen, die ihre rechte Hand besitzt, den männlichen Gefolgsleuten, die keinen (Geschlechts)trieb (mehr) haben, den Kindern, die auf die Blöße der Frauen (noch) nicht aufmerksam geworden sind. Und sie sollen ihre Füße nicht aneinanderschlagen, damit (nicht) bekannt wird, was sie von ihrem Schmuck verborgen tragen. Wendet euch alle reumütig Allah zu, ihr Gläubigen, auf daß es euch wohl ergehen möge!

 

 

 

 

 

Hier meinten diese „Männer“, vielleicht auch Wesen, die sich zu diesem Tatzeitpunkt als „männlich“ fühlten und es tatsächlich möglicherweise nach der Genderideologie Frauen waren, dass diese Frau mit Rock eine Muslimin war, die verheiratet gewesen ist. Wenn schon verheiratete Musliminnen den Blick senken müssen, dann doch erst recht ungläubige Frauen, wenn diese Art von „Männern“ ihnen begegnen. Und Röcke – und dann auch noch kurze –  tragen geht ja schon mal gar nicht. Das verletzt doch diesen zitierten Koranvers eklatant.

 

 

 

 

 

 

Nie werden diese Zusammenhänge öffentlich bekundet wegen der von der Regierung vorgegebenen politischen Korrektheit, die jede Kritik am Islam unter Androhung mit den Totschlagsworten von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus im Keim erstickt. Und nun soll auch noch Islamkritik strafrechtlich sanktioniert werden durch Seehofers „Islamfeindlichkeitsrunde“.

Diese Männer waren offensichtlich  Männer, die den Koran kannten und danach gehandelt haben, denn Ehefrauen dürfen wie ein Saatfeld betreten werden (also auch vergewaltigt werden) und nichtmuslimische Frauen sind da ja noch weniger wert als ehrbare verheiratete Muslimas.

Sie sind im Koran erlaubte Mätressen, wenn sie als Kriegsgefangene angesehen werden. Und offensichtlich scheinen es einige muslimische außeridische Männer nicht abwarten zu können. Wenn wir deren Wertesystem, welches wir in dieser schwer kriminellen islamistischen und zutiefst kranken Handlung erkennen können, übernehmen und niemand sich wehrt, wird der politisch-radikale Islam, der wie die Mafia mit Angstmache und Einschüchterung arbeitet, sich ausbreiten wie ein Krebs einen Körper durch seine Metastasen vernichten kann.

 

 

 

 

 

Wer diese unterirdischen Ausfälle, wer diese koranischen Tiefschläge, wer diese islamisch traditionierten vormodernen Verhaltensweisen von islamischen Männern gegenüber Frauen, ob gläubig oder ungläubig, nicht endlich medial transparent macht und gesellschaftlich ächten lässt, trägt Mitschuld an der Islamisierung einer Gesellschaft, die jedes Grundrecht für Andersgläubige und Frauen und Mädchen mit Füßen tritt.

Mitschuld sind Poliik, Kirchen, NGO’en und der Islam selbst, der sich weigert, seine eigene Relgion kritisch zu hinterfragen. Er müsste es tun, würde er von Kirche und Politik und anderen gesellschaftlichen Kräften wirklich sachlich und ernsthaft gestellt werden würde. Stattdessen gibt es Urteile durch „Gerichte“, die bald Richterinnen, Staats- und Amtsanwältinnen und Rechtsanwältinnen und Lehrerinnen mit Kopftuch auf die Menschen loslassen. Diese Justiz, die solche Urteile fällt, stößt dieser Gesellschaft des Grundgesetzes Dolche in den Rücken.

 

 

 

 

Diese Verhaltensweise auf der Straße werden sich wiederholen und die Verantwortlichen schauen wie die 15 Zeugen in diesem Fall einfach weg. Und genau das ist unterste Schublade, das ist Einknicken vor der bösen, dunklen und satanischen Seite des Islams.

 

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