kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Warum protestiert niemand gegen die EKD? 22. August 2020

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:48

SCHLEPPERSCHIFF: DER KIRCHE HOLT ISLAMISCHE KOLONISTEN AUS AFRIKA NACH DEUTSCHLAND

Von wegen Nächstenliebe: Jeder eingeschleuste Illegale bringt der EKD und seinem Chef Heinrich Bedford-Strohm bares Geld in die Kirchen-Kassen.

 

 

 

 

 

Die Evangelische Kirche schleppt jetzt islamische Kolonisten aus Afrika direkt nach Deutschland ein (PI-NEWS berichtete). Und alle schauen regungslos zu. Keine einzige Protestaktion weit und breit. Die EKD volkt um, holt die Gewaltideologie Islam ins Land, und von deutschen Patrioten kein Sterbenswörtchen. Was ist da los?

Die EKD zählt seit Jahren zu den größten Finanzprofiteuren der Umvolkung. Keine andere Organisation in Deutschland verdient mit der Umvolkung und Islamisierung mehr Geld als die EKD. Jeder illegal eingedrungene Kolonist aus Afrika und dem Orient lässt bei der EKD das Geld in der Kasse klingeln: alles unser Steuergeld, mit dem Merkel & Co der EKD die Versorgung und Unterbringung der Eindringlinge versilbern.

 

 

 

 

 

 

Dass diese geldgierige Organisation jetzt sogar mit eigenem Schiff Kolonisten aus Afrika einschleppt, wundert nicht. Viele Immobilien der EKD, die für die Versorgung der Eindringlinge bestimmt sind, sind derzeit nicht ausgelastet. Leerstand aber kostet Geld. Außerdem entgehen der EKD durch das Ausbleiben der Kolonisten Einnahmen in Millionenhöhe. Denn kommen weniger Kolonisten als im Budget geplant, entgeht vor allem der EKD-Unterorganisation „Diakonie“, die die Verköstigung und Unterbringung der Kolonisten übernimmt, ein Haufen Geld.

Kosten durch Leerstand, zugleich ausbleibende Einnahmen – der EKD droht allein dieses Jahr aus ihrem Business mit der Umvolkung und Islamisierung ein hoher Millionenverlust. Dass die Kirchenbonzen in Hannover nun selbst zur Tat zu schreiten und mit ihrem eigenen Schlepperschiff afrikanische Kolonisten ganz direkt nach Deutschland einschleppen, ist eine strategisch logische Konsequenz: So kommt wieder Schwung ins Geschäft.

 

 

 

 

Die Patrioten in Deutschland schauen sich das alles bisher gemütlich an. In jedem nord- und mitteldeutschen Dorf steht eine evangelische Kirche, Zweigstelle der Schlepperzentrale in Hannover, aber Protest hat man dort noch nie gesehen. Eine Mahnwache vor der Dorfkirche gegen die Mittäterschaft des Herrn Pfarrers an der Umvolkung, diesem politischen Verbrechen, wäre das nicht das mindeste, was zu tun wäre?

Oder dem Kirchenrat im Pfarrhaus mal einen Besuch abstatten, um mit den feinen Ratsmitgliedern über ihre Beteiligung an der Islamisierung – und am jüngsten Anschlag in Berlin – ein ernstes Wort zu reden? Oder Videos der Krawalle in Stuttgart an die Wand des evangelischen Gemeindehauses beamen, um jedem abendlichen Spaziergänger vor Augen zu führen, wie die von der Kirche eingeschleppten Kolonisten mit brutaler Gewalt den Bürgerkrieg in Deutschland vorantreiben?

 

 

 

 

Oder auf irgendeine andere Weise für jedermann sichtbar machen, was vom evangelischen Gemeindehaus, diesem Hort der lutherschen Schlepperbande, zu halten ist? Oder wenigstens ganz klassisch Flugblätter mit Fotos von Opfern arabischer und afrikanischer Straßengewalt in Deutschland oder von den Drogentoten schwarzafrikanischer Drogenhändler an die Besucher der nächsten Sonntagsmesse verteilen, damit die Kirchgänger erfahren, was für einem miesen Verein, der solche abscheulichen Täter ins Land holt, verköstigt und beherbergt, sie gerade ihr Geld in den Klingelbeutel geworfen haben?

Von solchen oder ähnlichen Aktionen hat man bislang nichts gehört und nichts gesehen. Vermutlich wird das auch so bleiben. Die EKD wird weiterhin ihr böses Handwerk betreiben, sie wird weiter Kolonisten einschleppen, sich am Verbrechen der Umvolkung beteiligen, orientalischen und afrikanischen Eindringlingen, Trägern einer antichristlichen Gewaltideologie, die Wege ebenen und hinterher, wenn deren Opfer tot, vergewaltigt oder verletzt auf der Straße liegen, stets ihre schmutzigen Hände in Unschuld waschen. Und die Patrioten in Deutschland werden weiter als Zaungäste daneben hocken und aktionslos zuschauen, ohne ein einziges Sterbenswörtchen.

 

 

 

 

 

Warum ist das so? Wieso ist der patriotische Teil der Deutschen sogar angesichts dieses unerträglichen, ganz offenen Verrats der EKD, dieser Menschenschlepperbande, so brav und zurückhaltend? Ist es Angst? Angst vor dem Herrn Pfarrer in der Dorfkirche? Angst vor der eigenen Courage? Angst vor der „Gesellschaft“? Schwer zu sagen. Auch dem Autor dieses Textes fällt kein überzeugender Grund für dieses Nichtstun ein.

Das Leben als Zaungast ist natürlich bequem. Aber als ewige Zaungäste dieses gigantischen Unrechts, das den Deutschen geschieht, werden sich viele Patrioten eines Tages auch die Frage stellen: Warum haben wir Deutschen uns damals sogar von der Kirche verraten lassen? Warum haben wir selbst angesichts dieses ungeheuren Verrats der Kirche nichts getan? Warum haben wir es den evangelischen Pfarrern und den sonstigen Tätern der lutherschen Schleppermafia so leicht gemacht?

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Die Hauptfrage des Artikels, warum Patrioten nichts gegen diese aktive Machenschaft der evangelischen Kirche tun, bleibt bestehen. Wir können das Blatt drehen und wenden wie wir wollen: Es fallen uns im Grunde keine Gründe ein, die evangelische Kirche in dieser Frage in Schutz nehmen zu können, obwohl wir es gern täten. Aber wir können es leider nicht. Die Begründung der Nächstenliebe hat in diesem Fall einen fatalen Beigeschmack.

 

 

 

 

Wie kann das Verhalten der Kirchen aus dem Westen jenseits der Finanzgründe, die offensichtlich immer auch mitschwingen,  theologisch erklärt werden? Ein Grund ist sicher, dass gerade auch in den evangelischen Kirchen, aber zum großen Teil auch bereits in der Kath. Kirche der Synkretismus des „Wir beten alle denselben Gott an“ immer breiteren Raum umfasst. Die evangelische Kirche scheint lieber Muslime nach Deutschland einzuführen, als das Christentum den eigenen Gläubigen als alternativlose und beste aller Religion zu verkünden und predigen zu wollen.

Erst der Synkretismus lässt im theologischen Gleichheitswahn, nicht unähnlich dem säkularen internationalen Sozialismus, Muslime als monotheistische Glaubensgeschwister ansehen, obwohl gerade die Kirchen wissen müssten, wie es um die Rechte der eigenen Glaubensgeschwister im islamischen Machtbereich bestellt ist. Sie sollten als erste wissen, sogar noch vor der Politik, welche Auswirkungen und negative Folgen es haben kann,  den Anteil von Muslimen in der Bevölkerung auch noch durch eigene aktive Unterstützung zu erhöhen.

 

 

 

 

 

 

Es ist eben schädlich und im höchsten Maße unchristlich, die Fernstenliebe zur Nächstenliebe zu erklären, obwohl im eigenen Land, ja, sogar im eigenen Haus die seelische Verkrüppelung der eigenen Christengemeinden insbesondere nicht zuletzt durch Einsamkeit und Alter weiter fortschreitet. Wo sind die Pfarrer und Pastoren, wenn es um die Besuche bei einsamen Gemeindemitgliedern geht?

Nächstenliebe für junge muslimische, kräftige und im Menschenwertigkeitsrahmen des Islams konditionierte Muslime, die vielfach eben auch integrationsunwillige junge Männer sind, ist nicht die vordringlichste Aufgabe der Kirchen. Die Aufgabe der Nächstenliebe ist der Beistand und die Hilfe von echten Bedürftigen wie Obdachlosen und die Beseitigung von Kinderarmut usw. und wahrlich eben nicht das Wohl von Glücksrittern und Wirtschaftsmigranten aus fernen und darüberhinaus auch noch kulturfernen Landen,  von denen ein großer Anteil unsere freiheitlich demokratische Gesellschaftsordnung innerlich zutiefst ablehnt und sie nur solange für eigene Zwecke nutzt, solange sie ihnen dienlich ist.

 

 

 

 

 

 

Im Gegenteil: Kirchen hätten die Aufgabe, das eigene Haus zu schützen und die Gläubigen vor dem Islam zu warnen. Stattdessen macht sich insbesondere die evangelische Kirche durch solche Aktionen zum „nützlichen Idioten“ der Gloalisierungsbefürworter wie Merkel, der EU-Kommission und der UN, die sich nicht scheuen, die Menschen Europas einem Menschenexperiment auszusetzen. Viele Verwerfungen werden von diesen skrupellosen Politikern bewusst in Kauf genommen. Die kath. Kirche ist hier leider nicht minder in der Verantwortung zu halten.

Die Kirchen sind dabei, ihren Glauben, vor allem JESUS zu verraten. JESUS wollte echte Nächstenliebe gegenüber dem Bedürftigen von nebenan, der wirklich Hilfe brauchte. JESUS hätte Organisationen wie Diakonie oder Caritas eine religiöse Abfuhr erteilt. Ehrenamt ist gefragt.  Und ehrenamtlich Helfer werden an dieser Stelle niemals kritisiert werden, denn diese spiegeln echte Nächstenliebe in ihrem Tun wider. Bezahlte und gewinnorientierte „Nächstenliebe“ ist nicht die Sache JESU! SEIN Gleichnis vom barmherzigen Samariter ist uns Vorbild. Wir brauchen keine gesunden jungen Männer aus dem Ausland, um sie hier in vom Staat bezahlter Pseudo“nächstenliebe“ zu betüddeln und zu pampern.

 

 

 

 

 

 

Diesem Vorwurf müssen sich die Kirchen stellen. Sie haben aktiv dazu beigetragen, dass aus Europa ein Schmelztiegel von Menschengruppen entsteht, deren Kulturen und Religionen sich teilweise eben auch diametral ausschließen. Sie helfen dabei mit, dass islamischer Hass auf Juden und alle Nichtmuslime hier ungehindert, ja sogar noch gefördert durch sie selbst, Einzug halten kann. 

Der Libanon sollte als aktuelles Negativbeispiel vor Augen geführt werden.

 

 

 

 

 

Die Finanzmisere in der Kirche tut selbstverständlich ihr Übriges, diese Schleppermaßnahmen zu rechtfertigen. Das grenzt dann schon an Egoismus in Reinkultur und müsste in den Beichtstuhl getragen werden.

Wäre die Aktion von echter christlichen Nächstenliebe durchdrungen, würde die Kirche auf ihre eigenen Kosten die nach Schleppermanier eingeführten Migranten bis zur Findung einer sozialversicherungspflichtigen Arbeitsstelle versorgen und genau die Integrationsleistungen und Folgeleistungen in Euroeben nicht der Steuerzahlergemeinschaft überlassen. Sie nehmen für sich in Anspruch, christliche Nächstenliebe zu leben, bürden aber der Allgemeinheit die finanziellen Belastungen und Folgen auf. Das ist nicht im Sinne JESU! Das ist Heuchelei.

 

 

 

 

 

Der im Gleichnis unter die Räuber gefallene Mann wurde von einem Samariter ersthilfeversorgt und er ließ ihn bei einem Wirt auch auf seine Kosten gesund pflegen. Das ist echte Nächstenliebe und nicht eine Pseudonächstenliebe, die abgeschoben wird auf die Steuerzahlergemeinschaft, die noch nicht einmal gefragt wird und die Mehrheit möglicherweise überhaupt nicht damit einverstanden ist, für Menschen aufkommen zu müssen, die die Kirche und die der Staat den Menschen aufoktroyiert hat.

Wir beschränken die Frage nicht auf: „Warum tun Patrioten nichts gegen die evangelische Kirche in dieser Frage“. Wir fragen: „Warum tun Christen in dieser Frage nichts gegen diese Schleppertätigkeit der eigenen Kirche?“ Zielführender wäre nicht ein Austritt, sondern Protest gegen die kirchliche Obrigkeit.

 

 

 

 

 

 

Wir stellen hier klar, dass die Kirchen in Deutschland recht damit tun, Gottesdienste zu Ehren des DREIEINEN GOTT zu halten, was auch ihre ureigenste Aufgabe  ist. Dafür sind sie zu unterstützen und auch mit Anwesenheit in den Gottesdiensten zu fördern, Ja, eben auch das gehört zum christlichen Abendland dazu, wenn Patrioten meinen, ihren Patriotismus nur auf die politisch-säkulare Ebene verlegen zu wollen. Nein!

Das Abendland ohne Kirchen und ohne Gottesdienste, in denen JESUS im Mittelpunkt des Geschehens gestanden hat und auch noch steht, ohne die Gebete und Gesänge in Kirchen, die noch heute gebetet und gesungen werden, schaffen eine geistige Verbindung zu den Vorfahren, die dieselben Lieder und z. B. dasselbe Gebet des „VATER unser“ in denselben kirchlichen Mauern und zuhause gebetet haben.  Auch und gerade das gehört zur Entwicklung der Zivilisation in Europa dazu. Ohne Christentum ist gesunder Patriotismus nur eine Scheinform.  Das müsste jedem Patrioten klar sein. Ein generelles Kirchenbashing ist mit uns nicht zu machen.

 

 

 

 

 

 

 

Wir trennen hier zwischen Religion und Politik.

Aber eben vor allem in dieser Frage der Migrationspolitik Merkels versagen die Kirchen vollends und verraten damit die eigenen Gläubigen, weil sie es fördern,  sie den Wölfen zum Fraß vorzuwerfen. Die Kirchenführer sollten sich fragen, inwieweit sie auch JESUS verraten in der willkürlichen Uminterpretierung von Nächstenliebe. JESUS ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. JESUS will Leben, nicht den Tod oder Diskriminierung oder Verfolgung oder Verletzung für seine Anhänger. ER sagt ihn nur voraus. Sollten die Kirchenführer dabei willige Handlanger sein, indem sie jedoch leider einer Religion den Weg bereiten, die Christenverfolgung bzw. Christendiskriminierung und sogar Antijudasismus im umgeistigen Gepäck trägt, leider noch heute und auch in Zukunft. Darüber sollten die Kirchen reden und fordern.  Das wäre ihre Aufgabe.

 

 

 

 

Verhalten sich die Kirchen nicht in etwa so, als  ob Petrus und die Apostel mit Judas gemeinsame Sache gemacht hätten, der JESUS den Hohenpriestern und damit dem Kreuzestod auslieferte? Die Menschen, die hier eingeschifft werden, gehören nicht zu den Armen und Bedürftigen. Sie nutzen nur dieses Schiff und die Schlepperstrategie, um in ein Land zu kommen, in dem entweder Arbeit gefunden werden soll oder in dem man sich gut auf Kosten der Allgemeinheit vollversorgen lassen kann oder aber, um hier kriminell oder terroristisch auftreten zu können.

Der neuerliche islamische Terroranschlag auf vornehmli wehrlose Motorradfahrer sollte auch denen zu denken geben, die meinen, durch Merkel zur Fernstenliebe animiert werden zu können und meinen, sich in Hochmoral zu suhlen, um damit den vermeintlichen Auftrag JESU erfüllen zu können. Bezahlte Fernstenliebe aus finanziellem Eigennutz und nach getaner Arbeit die Folgekosten anderen aufzubürden, ist echt ein Fall für den Protest, gerade auch für Christen.

 

 

 

 

https://www.focus.de/politik/deutschland/angespitzt/angespitzt-kolumne-von-ulrich-reitz-mit-ihrem-sea-watch-einsatz-greift-d

http://www.pi-news.net/2020/08/leben-auf-kosten-des-deutschen-steuerzahlers/

Wir hoffen, dass sich auch in den Gemeinden Widerstand regt.

 

One Response to “Warum protestiert niemand gegen die EKD?”

  1. Johannes Says:

    Doch, es gibt genug Proteste gegen den SPD-Politiker Bedford-Strohm. Aber sie interessieren diesen „Bischof“ nicht. Er glaubt mit der vermeintlichen Rettung aus Seenot ein gutes Werk zu tun und sich so in rechtes Licht zu setzen.Dass er damit auch die illegale Flüchtlingsschlepperei unterstützt, scheint er zu ignorieren.
    Seine eigentliche Aufgabe als Bischof nimmt er nicht wahr. Es kümmert ihn wohl auch nicht, wenn allein 2019 mehr als 270.000 Kirchenmitglieder die lutherische Kirche verließen.
    Seine Haltung zeigte sich auch, als er beim Besuch des Tempelberges in Jerusalem aus freien Stücken sein Amtskreuz versteckte, um sich so den Moslems anzubiedern.
    Er verriet damit auch die vielen tausend christliche Märtyrer, die in islamischen Ländern oft in brutalster Weise umgebracht werden, eben weil sich zum Kreuz Jesu bekennen.
    Wir können Bedford, der gegen den Strohm schwimmt, nicht verurteilen. Das steht allein dem HERRN zu. Aber wir sollen als Christen sein Tun beurteilen und die Geister prüfen (siehe 1. Joh 4, 1-3)


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