kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Hassrede ist nicht gleich Hassrede. 22. August 2020

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 21:37

Sie wird nur erlaubt, wenn sie aus dem Lager der politischen Korrektheit herausposaunt wird.

AfD-Politiker aufhängen, CDU ins Gulag – Grüner Ratskandidat lässt Mordfantasien freien Lauf

Nein, die Grünen wollen nicht nur Bäume pflanzen. Obwohl der Chef der Grünen Jugend in Krefeld, Jonas Stickelbroeck, das wahrscheinlich gern täte. Könnte man ja mal den politischen Gegner dran baumeln lassen.

Seine Social Media-Kanäle sind das Psychogramm eines linksextremen Millennials, dessen politische Heimat eine Partei ist, die nächstes Jahr Deutschland regieren könnte.

 

 

 

 

Grüne schicken Hass-Antifanten ins Rennen ums Rathaus

Er heißt Jonas Stickelbroeck, ist Anfang 20, fungiert als Sprecher der Grünen Jugend Krefeld, ist laut Rheinische Post „Auszubildender und Nachhilfelehrer für Sprachen“. Er selbst nennt sich auf seinem Instagram-Profil „Demokrat, Ökosozialist, Antifaschist“. Richtig ab geht es meistens aber woanders.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf seinem Twitterkanal @gruenesocke161 und dem Backupkanal @lnksrdkl (Kanalname: „Konservatismushassaccount“), lässt Stickelbroeck die Puppen tanzen:

 

 

 

 

 

„In meinem Kommunismus gibt es veganen Ayran der genauso goil schmeckt wie der normale“, teilt er mit. Das Foto eines Polizeibusses kommentiert er mit der Zeile: „Tiertransporte stoppen!“ und einmal fordert er seine Abonnenten auf, seine Ansicht zum Thema SUVs zu ändern.

Die ist relativ simpel: „Brennende SUVs > nicht brennende SUVs“. Doch an brennenden SUVs wärmt sich Stickelbroeck buchstäblich nur auf.

 

 

 

 

 

 

 

Beste Wahlwerbung: Diesen Herrn wollen die Krefelder Grünen bei der Kommunalwahl in NRW am 13. September allen Ernstes in den Stadtrat schicken!

 

 

 

 

Stalinistische Mordfantasien

Stickelbroeck ergeht sich auch immer wieder in Gewalt- und Mordfantasien gegen Menschen. „Ich bin dafür dass der nächste Bundesparteitag der Jungen Union im Gulag stattfindet aber mich fragt ja keine*r“, twitterte er kommatablind in Anspielung auf stalinistische Arbeits- und Umerziehungslager.

 

 

 

 

 

 

Nachdem Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow der AfD-Fraktion im Juli den Stinkefinger gezeigt hatte, teilte Stickelbroeck mit, dass ihm die despektierliche Geste nicht annähernd weit genug geht.

„Was Faschist*innen eigentlich verdient hätten:“, textete er über ein historisches Foto, das kopfüber aufgeknüpfte Menschen zeigt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu den Fugen des Rechtsstaats offenbart Stickelbroeck: „Gesetze sind nur dazu da uns davon abzuhalten Don Alphonso zu schlagen.“ Der gemeinte Welt-Kolumnist weigert sich beharrlich, der linken political correctness nachzugeben.

 

 

 

 

 

 

Sein Kumpel ist auch nicht besser…

Ebenfalls bei der Grünen Jugend Krefeld aktiv ist Fritz Heyer. Auch der ist sich nicht zu schade, seine hasserfüllten Gedanken frank und frei auf Twitter zu teilen. So droht er z. B. jemandem, ihn in einen Plastiksack zu stecken und sich dann draufzusetzen.

 

 

 

 

 

 

 

Ein auf Stickelbroecks Instagram-Profil geteiltes Foto zeigt, wie er und mutmaßlich Heyer die Fäuste über einem Tisch gegeneinanderschlagen. Auf der Tischplatte: ein Antifa-Sticker.

 

 

 

 

 

Die Aufschrif: „KNTHLZ“. Kantholz. – Eine klare Anspielung auf den Überfall des Bremer AfD-Bundestagabgeordneten Frank Magnitz, der bei der Attacke schwer verletzt wurde.

Diese gleich zwei Personalien zeigen einmal mehr, dass die Grüne Jugend Schnittstelle zur militanten und gewaltbereiten Antifa-Szene ist. Dass die Grünen in Krefeld Jonas Stickelbroeck für den Stadtrat nominiert haben, bringt die Partei in massive Erklärungsnot.

https://flinkfeed.com/mordfantasie-nur-satire-jonas-stickelbroeck-gruene-entschuldigt-sich-bei-allen-ausser-der-afd

 

 

 

 

 

Mordfantasie »nur Satire«? Jonas Stickelbroeck (Grüne) entschuldigt sich bei allen – außer der AfD!

Junge Union ins Gulag, AfD aufknüpfen: Der Chef der Grünen Jugend in Krefeld und Kandidat für den dortigen Stadtrat hatte auf Twitter die gewaltsame Verfolgung politischer Gegner gefordert.

Nachdem FlinkFeed berichtet hatte, schlug der Fall hohe Wellen. Jetzt tritt Jonas Stickelbroeck mit einem bizarren Schreiben an die Öffentlichkeit.

 

 

 

 

»Inhalte waren satirisch gemeint«

In einer Erklärung, welche die Rheinische Post hinter einer Bezahlschranke veröffentlichte, schreibt Stickelbroeck, seine Postings seien lediglich Satire gewesen. Er habe nur Kritik äußern wollen und sei „mit der Art übers Ziel hinausgeschossen“. Eine inhaltliche Distanzierung sieht anders aus.

 

 

 

 

 

vor 20 Jahren:

 

 

 

 

 

 

 

„Wir Grüne“, erklärt Stickelbroeck weiter, „stehen für einen sachlichen Weg der politischen Auseinandersetzung.“ Er wolle darum „die Polizei Krefeld und die Junge Union Krefeld um Entschuldigung bitten“.

 

 

 

 

 

Eine Entschuldigung, die keine ist

Auffällig an Stickelbroecks Entschuldigung ist, dass die Gruppe, die er wiederholt am schärfsten mit Hasspostings überzog, darin überhaupt nicht auftaucht: die AfD, ihre Wähler und Mitglieder.

 

 

 

 

 

 

Das ist umso brisanter, weil Stickelbroeck ohne große Umschweife die Ermordung von AfD-Politikern als „verdient“ bezeichnet hatte. Von diesen Aussagen scheint sich der Chef der Grünen Jugend in Krefeld in seinem Schreiben nicht zu distanzieren.

Grüne finden »Satire«-Behauptung glaubhaft, Stickelbroeck bleibt Sprecher der Grünen Jugend

Nach Veröffentlichung der FlinkFeed-Recherchen wurde Stickelbroecks Twitterprofil „@lnksrdkl – Konservatismushassaccount“ zwar hastig gelöscht. Der Fall hatte allerdings bereits zu mehreren Medienanfragen geführt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eva Malecha-Konietz, Vorstandsmitglied der Grünen in Krefeld, gab sich daraufhin empört. Man habe „mit Herrn Stickelbroeck gesprochen und ihn zur Rede gestellt“. In einer öffentlichen Stellungnahme der Grünen heißt es, dass „er uns glaubhaft versichern konnte, dass diese Tweets satirisch gemeint“ gewesen sein sollen.

In Folge des Eklats werde Stickelbroeck zwar nach der Kommunalwahl ein eventuelles Mandat nicht annehmen. Von einem Parteiausschluss oder zumindest von einem Rücktritt von seiner Funktion als Chef der Grünen Jugend in Krefeld ist dagegen keine Rede.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

„Satirische“ Mordfantasien dieses Herrn erinnern fatal an Zeiten des 2. WK, der Mao-Ära, der Faschisten- und  Linken-Dikatur-Zeiten in aller Welt und auch zu Zeiten von Mord-Fantasien von Stämmen, Religionen und Kulturen. Wo ist bei diesen Hassmails eigentlich Twitter. Gibt es für Twitter und anderen „sozialen“ Netzwerken nur selektive Wahrnehmungen, wenn die Mordaufrufe solcher „nützlichen Idioten“ aus den Reihen der political correctness stammen? Wo bleibt hier die Staatsanwaltschaft und wo der Staatsschutz? Müsste nicht auch hier Herr Haldenwang seinen Senf dazugeben? Braucht er nicht. Der ist nur für die AfD zuständig, ein Hassprediger.

 

 

 

 

 

 

Wenn ein Mitglied einer Partei solche Äußerungen tätigt, müsste er „exkommuniziert“, d. h. aus der Partei ausgeschlossen werden, zumal den Mordaufruf gegen die AfD auch nicht nach Intervention der eigenen Partei zurückgenommen hat.

Was unterscheidet diese geistige Haltung von der Haltung von politischen Mördern? Sie unterscheidet sich in nichts. Wäre dieser Herr ein Diktator, wären schnell alle AfD-Politiker aufgeknüpft und alle CDU-Mitglieder im GULAG.

Hätte er die politische Macht dazu, wäre er nichts besser als die Mordbuben zu allen Zeiten.

Wie kann eine Partei solche Mitglieder noch bei sich behalten?

Wir halten es doch lieber mit Max Liebermann, dem folgendes Zitat zugeschrieben wird anlässlich des Betrachtens eines Fackelzugs zu Adolf Hitlers Machterübernahme.

 

 

 

 

 

 

 

Max LiebermannSchlagworte: Abscheu

„Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.“

Recht hatte er.  Soviel Heuchelei und Messen mit zweierlei Maß hat es in dieser Republik wohl noch nie gegeben.

Hier übrigens die Wahlplakate der CDU aus der Vergangenheit. 

https://flinkfeed.com/das-waren-tatsaechlich-mal-26-offizielle-cdu-plakate

Da war sie noch wählbar. Müsste jetzt nicht auch die CDU vom Verfassungsschutz beobachtet werden?

 

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