kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Widerwärtige Islamanbiederei 4. August 2020

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 22:25

Heiko Maas wünscht Moslems ein „gesegnetes“ Tierfolterfest

 

 

 

 

 

Alljährlich rinnt beim islamischen Opferfest (Eid al-Adha) das Blut unzähliger grausam gequälter Tiere durch die Straßen islamischer Länder. Meist werden unter Beifallbekundungen der Schaulustigen und mit Allahu-Akbar-Geplärre, Schafe, Rinder oder Kamele im wahrsten Sinn zu Tode massakriert.

Die Tiere werden gefesselt und wehrlos gemacht dann wird ihnen bei lebendigem Leib die Kehle aufgeschlitzt, bzw. der Kopf abgetrennt. Gerne geschieht das mit stumpfen Messern, die die Qual noch verlängern.

 

 

 

 

 

Der Geruch des frischen Blutes und die panischen Schmerzensschreie der Tiere scheinen die Schlächter geradezu in Ekstase zu versetzen. Auch Kindern wird bei diesem Ritual das Quälen und Töten von Tieren beigebracht.

All das ist hinlänglich bekannt – auch unseren Politikern. Es hält aber zum Beispiel Bundesaußenminister Heiko Maas nicht davon ab den islamischen Barbaren anlässlich ihrer blutrünstigen Feierlichkeiten, die heuer vom 30. Juli bis 3. August stattfinden, gute Wünsche zu überbringen.

 

 

 

 

 

 

Maas twittert:

 

 

 

 

 

Möglich, dass in einigen Regionen etwas anders „gefeiert“ wird als sonst. Das Baden im Blut und das sich Ergötzen am Leid der Tiere wird aber bestimmt auch in diesem Jahr stattfinden. Und was heißt eigentlich „unseren Freundinnen und Freunden“? Wer ist mit „uns“ gemeint? Er und seine SPD-Islamkuschler, inkl. der Grün*Innen, für die jeder Pelzkappenträger ein Schwerverbrecher ist, die aber zu den islamischen Folterorgien an Tieren kein Sterbenswort zu sagen haben? Oder bezeichnet er im Namen aller Deutschen diese Blutbader als „Freundinnen und Freunde“, nur um sich bei der Lieblingsklientel der SPD einzuschleimen?

 

 

 

 

 

 

Vater posiert blutverschmiert mit Tochter.

 

 

 

 

 

Unter dem Tweet finden sich erfreulicherweise viele, die Maas verbal den Marsch blasen für diese devote, ignorante Art mit dem Thema umzugehen. Solange wir aber Politiker haben, die widerwärtige islamische Rituale als Grund für Segenswünsche ansehen, werden diese Unsitten sich auch in Deutschland weiter ausbreiten – mit der Folge, dass auch wir hier demnächst in der Zeit von Eid al-Adha auf unseren Straßen knöcheltief in Blutseen geschundener Tiere waten werden. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Das Opferfest der Muslime erinnert an Abraham, der seinen Sohn Isaak schlachten sollte, dies von GOTT verhindert wurde, so dass Abraham an seiner Stelle einen Widder schlachten konnte. Der Islam vereinnahmt natürlich diese biblische Geschichte für seine Zwecke und verändert einfach die als Opfer vorgesehene Person des Isaak. Aus Isaak, aus dessen Nachfolgerschaft sich das auserwählte Volk Israel mit JESUS CHRISTUS als Vollendung des AT entwickelte und ersetzte ihn durch Lüge und machte aus Isaak seinen Bruder Ismael, dem Stammvater der Araber. So einfach kann Geschichtsfälschung der Sieger aussehen. Erinnert an den Zweiten Weltkrieg (Schulze-Rhonhoff: Der Krieg, der viele Väter hatte.)

 

 

 

 

 

Wer also Muslime zum Opferfest gratuliert, akzeptiert und legitimiert und begrüßt auch die Lüge des Islam mit all seinen menschenverachtenden Folgen über Millionen Opfer bis zur Vollendung der Eroberung der Osmanen in der Türkei, dessen Höhepunkt wohl die kürzliche Umwidung der Hagia Sophia zur Moschee mit dem Zeichen des  islamischen Schwertes, getragen durch den höchsten islamischen Repräsentanten und somit der Symbolik  der endgültigen Eroberung der ehemals christlichen Türkei  und besiegelt damit zugleich die Umwandlung der Türkei in einen islamistischen Staat wie die anderen auch.

 

 

 

 

 

https://koptisch.wordpress.com/2020/08/01/bild-wartet-auf-kommentar-tuerkischer-imam-in-agia-sophia/#more-85241

Dies zur Einordnung.

Das Opferfest dient in islamischen Ländern letztlich dem Blutrausch. Große Tiere werden auf der Straße und auf dafür vorgesehenen Plätzen geschächtet. Wie diese Schächtung funktioniert, weiß die Leserschaft. Selbst die verlinkten Videos sind auf youtube nur mit Altersbeschränkung anzusehen. Im Islam jedoch schauen hier kleine Kinder zu wie auf dem kleinen Bild, auf dem der Vater blutverschmiert mit seiner Tochter in die Kamera posiert.

 

 

 

 

Ein brutaleres und menschenunwürdigeres Ritual an Tieren ist wohl kaum vorstellbar.

Blutrausch im Islam:

Ehrenmorde an Menschen, die dem Islam den Rücken kehren wollen durch Familienmitglieder

Bestrafung, Körperbestrafung (Todesstrafe, Geißelung, Kreuzigung und andere Perversitäten) bei Apostaten

Beschneidung von Jungen

Beschneidung von Mädchen

Selbstgeißelung beim Ashura-Fest

Eroberung durch Krieg und Allahu-Akbar-Rufen beim Kopfabschlagen oder Erschießen.

Legitimation der Blutrache

Überprüfung der Jungfräulichkeit in der ersten Nacht

Jungefenhäutchenwiederherstellung in der islamischen Welt.

Frauenschlagen, welches zwar nicht blutig sein darf, aber in der Praxis eben auch blutig werden kann.

Opferfest als ritueller Höhepunkt der Tierverachtung.

Damit der Ehrenmord auch klappt, wird beim Opferfest eben schon an Tieren geübt. Das mindert die Hemmschwelle.

Während im Islam das Blut aktiv in jeder Form aus dem Körper von Mensch und Tier herausgequält, geschlagen, gestochen und geschächtet wird, wurde das LAMM GOTTES, nämlich JESUS CHRISTUS  von SEINEN Feinden gegeißelt und von den Römern auf Geheiß der jüdischen Obrigkeit ans Kreuz geschlagen. Ja, auch eine blutiges Verbrechen an einem Unschuldigen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Unterschied ist aber:

Im islam produzieren Gläubige auf Geheiß ihres Gottes den gewaltsamen Blutfluss jeglicher Art durch  Kontrollsucht und Gewalt, die Mohammed als deren Prophet vorgelebt hat und sogar seine Kritiker ermorden hat lassen und die Radikalen leben seine „Vorbildgewalt“ bis zum heutigen Tage im Krieg und im Privatleben aus und werden leider auch von vielen moderaten Muslimen geistig unterstützt.

Im Christentum wurde CHRISTUS, das LAMM und der SOHN GOTTES als Lösegeld für Viele hingegeben. Im Christentum spielt rituelles Blut keinerlei Rolle mehr. Seit JESUS spielt das Blut rituell keine Rolle mehr. In der Eucharistie wird der Leib und das Blut JESU CHRISTI unblutig und unsichtbar für unsere Augen in das Blut unseres Erlösers JESU CHRISTI verwandelt. ER ist somit das Opfer für alle Zeiten in der hl. Eucharistie für alle, die ihn mit „Herzblut“ annehmen.

 

 

 

 

Selbstverständlich hat die Kirche in früherer Vergangenheit durch gewaltsame Eroberung ebenfalls blutige Mission ausgeübt. Das aber gegen das Gebot der Feindesliebe von JESUS CHRISTUS selbst.

JESUS CHRISTUS hat mit diesen blutigen Ritualen Schluss gemacht und Paulus hat die Beschneidung von Jungen völlig zu Recht gegen den Willen des Petrus, dem ersten Papst durchgesetzt. Und das war auch gut so!

Beten wir für alle Muslime, dass sie zu JESUS CHRISTUS finden.

 

4 Responses to “Widerwärtige Islamanbiederei”

  1. Lewkowicz Says:

    Guter Artikel.
    Man darf sich hier aber nicht tauschen dass die Tiertötung an sich auch etwas unvorstellbar brutales ist was nie passieren dürfte.
    Wir wissen dass Gott alle Tiere geschaffen hat u.a auch Löwen, Hiyenen,Leoparden, Krokodile etc…Wenn man sich da manchmal Filme auf YouTube anschaut und dass die Opfer der Jäger lebendig aufgefressen werden und auch die jung Tiere, zerfleischt ,ausseinander gerissen usw.Dann muss man feststellen dass Gott denen diesen Instinkt zum Überleben und fressen gab.Etwas was total brutal ist,ist ein Teil des normales (deren) Lebens.
    Die Tötung vom Tier an sich würde ich von den Muslimen nicht verurteilen ,aber eben deren Opfer an „Allah“ ..

    Man könnte hierbei vieleicht so ein vergleich starten.In Europa gezuchtete Hormon,und Antibiotika verseuchte Hühner die ohne Sonnenlicht auf engen Raum und ohne Natur ,und natürlichen Lebensraum aufwachsen ,dann geschlachtet werden (wie auch immer)und bei uns auf dem Teller landen, für das wir Gott danken…

  2. Johannes Says:

    Dennoch setzen sich heute viele Kirchenleiter und „Islambeauftragte“ der Kirchen für die Annäherung an den Islam ein und betrachten den Islam spätestens nach dem II. Vatikanischen Konzil als ebenso gültigen Weg zu GOTT neben dem christlichen Glauben. Davor warnte der ehemalige griechische Patriarch Christodoulos:

    ISLAM-KRITIK durch den Erzbischof und Patriarchen CHRISTODOULOS
    Der im Januar 2008 verstorbene hoch angesehene und wegen seiner intellektuellen Brillanz gefürchtete griechische Patriarch Erzbischof Christodoulos stellte einige Monate vor seinem Tode bei einer Konferenz über den Islam fest: Der Dialog zwischen Islam und Christentum sei nur sinnvoll, wenn sich niemand zu dem Irrtum versteige, dass Juden und Christen einerseits und Muslime andererseits über denselben Gott sprächen. Muslime forderten für sich Rechte ein, wo sie in der Minderheit sind, gewährten diese aber nicht, wo sie die Mehrheit stellen: „Das moderne Kolosseum, also der wichtigste Ort des Märtyrertums und Opfers der Christen, sind heute leider die islamischen Länder.“ Er kritisierte den Trend, Geschichte umzuschreiben, in der die islamische Welt als Bastion religiöser Freiheit und Toleranz erscheine. Diese „Geschichtswäscherei“ vermittle eine angebliche Toleranz des Islam. Allein im ottomanischen Reich wurden 6000 griechische Geistliche, etwa 100 Bischöfe und elf Patriarchen ermordet.
    Gewiss hätten auch Muslime unter Christen gelitten, doch es gebe einen Unterschied: Wenn christliche Herrscher ihre Untertanen unterdrücken, ob Muslime oder Christen, so können sie nicht gleichzeitig auch die Gebote des Glaubens einhalten, „wohingegen Muslime unterdrücken und vernichten, während sie den Koran, die Scharia beschwören. Dies ist so, weil es im Islam keinen Unterschied gibt zwischen Caesars Königreich und Gottes Königreich“ (FAZ v. 29.1.2008).

    Es darf auch nicht vergessen werden, dass „unsere sehr verehrte Kanzlerin“ (so Markus Söder) und ihre Entourage behauptet: „Der Islam gehört unzweifelhaft zu Deutschland!“ Als Unterstützer des Merkel-Regimes, das eine weitere Islamisierung Deutschlands vorantreibt, gilt vor allem Schäuble, der als erster behauptete, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Weiter sind zu nennen der gescheiterte Expräsident Wulff, die frühere Bildungsministerin (Dr.) Annette Schavan – die den Islam zur Wissenschaft erhob und an drei deutschen Universitäten als Lehrfach etablierte, Hamburgs Ex-Bürgermeister Ole v. Beust – der zusammen mit der EKD den Islam-Unterricht an öffentlichen Schulen in Hamburg einführte, der ehemalige Bundestagspräsident und Katholik Lammert – der öfter mit dem al-Azhar-Rektor Prof. Dr. Ahmad Mohammed al-Tayyeb über die Vorzüge des Islam palaverte (Kritik hörte man von ihm nicht!), u.v.a.m.

    Von keinem „evangelischen“ Bischof hörte und hört man Kritik am Islam. Im Gegenteil, der oberste Leiter der EKD Bedford-Strohm ließ sich sogar vom Penzberger Imam Bajrambejamin (oft fälschlicherweise Benjamin genannt) Idriz in das geplante größte islamische Missionszentrum Europas in München berufen! Bedford-Strohm willigte auch ein, dass Imam Idriz am 10.03.2013 in der Münchner St. Lukas Kirche „predigen“ durfte! Bedford-Strohm ist auch einer der Hauptbeteiligten an der organisierten „Flucht“ von Muslimen nach Deutschland.

    Bemerkenswert, was der noch immer hoch verehrte Gründer der türkischen Republik, Mustafa Kemal Pascha, Atatürk „Vater der Türken“ (1881-1938) über den Islam sagte. Er sah im Islam den entscheidenden Grund für die Rückständigkeit seines Volkes. Für ihn, der selbst im Islam groß geworden war, war der Islam „die absurde Theologie eines unmoralischen Beduinen, eine verwesende Leiche, die unser Leben vergiftet“ (Atatürks Biograph Jaques Benoist-Mechin in „Mustafa Kemal. La mort d´un Empire“)

  3. Tommy Rasmussen Says:

    [Lg.01_021,38] Taub für eure Ohren erschallt der Angstschrei eines geplagten Tieres; ihr, nur eure Freß- und Gewinnbegierde im Auge haltend, vergeßt, daß auch das Tier Schmerz empfindet, daß es von Mir geschaffen wurde zu anderem Zweck, als gerade nur zu dem ihr es gebrauchet!

    [Lg.01_021,53] So soll euer eigener Lebenslauf eine Kette von ungesehenen Wohltaten werden, welche ihr, gleichviel wem, ob Tier oder Mensch angedeihen laßt, weil ihr eingedenk Meines eigenen Beispiels, den Adel eures eigenen Herzens vorerst bewahren, und als Kinder eines Gottes auch demgemäß göttlich handeln wollt, wo es die Gelegenheit erlaubt.

    Gottfried Mayerhofer: „LEBENSGEHEIMNISSE“
    http://jesusoffenbarungen.ch/Lorber/LebensGeheimnisse.htm
    http://jesusoffenbarungen.ch/Lorber/
    http://www.j-lorber.de/

  4. Tommy Rasmussen Says:

    „Petrus, dem ersten Papst“

    WANN SOLLTE PETRUS IN ROM GEWESEN SEIN???


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