kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mehr als 50 minderjährige Opfer von Vergewaltigungen in fünf Monaten 1. August 2020

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 11:17

18 Vergewaltigung verhindern – Tipps für Männer - Stadt Salzburg

Von März 2020 bis Anfang Juli 2020 wurden laut Innensenat 210 „gemeinschaftliche oder besonders erniedrigende Vergewaltigungen“ angezeigt.

 

 

 

 

 

 Am Donnerstag wurden elf Männer wegen der Vergewaltigung einer 18-Jährigen in Freiburg zu Haftstrafen zwischen sechs Monaten und fünf Jahren verurteilt. Der medial intensiv begleitete Fall hatte deutschlandweit für Entsetzen gesorgt. Eine Antwort der Berliner Senatsinnenverwaltung zeigt jetzt, dass derartige Straftaten in Berlin zumindest rechnerisch jeden Tag begangen werden. Das geht aus der Antwort der Senatsinnenverwaltung auf eine Anfrage des fraktionslosen FDP-Abgeordneten Marcel Luthe hervor.

Demnach ermittelt die Berliner Polizei in 210 Fällen von „gemeinschaftlicher oder besonders erniedrigender Vergewaltigung“ im Zeitraum 1. März 2020 bis 7. Juli 2020. Unter den Opfern waren 50 Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre. Von diesen 50 Opfern waren zudem 16 nicht älter als 14 Jahre.

 

 

 

 

Weitere Delikte wie exhibitionistische Handlungen, sexuelle Nötigung oder sexueller Missbrauch werden in der Antwort der Senatsinnenverwaltung gesondert aufgeführt.

„Die absoluten Zahlen sind schlicht erschütternd, besonders wenn man sich die lebenslangen Folgen dieser widerlichen Taten für die Opfer vor Augen führt“, sagte Luthe der Berliner Zeitung am Freitag. Bezogen auf die Zahl der minderjährigen Opfer von gemeinschaftlichen oder besonders erniedrigenden Vergewaltigungen, darunter auch ein unter sieben Jahre altes Kind im Juli 2020, sagte der FDP-Politiker weiter: „Dass derart schwere Fälle sogar an einem Kind alles andere als Einzelfälle sind, muss uns alle alarmieren.“

 

 

 

 

Der Anti-Mobbing-Trainer Carsten Stahl sagte der Berliner Zeitung zudem: „Sexuelle Gewalt an Kindern ist Mord an der Seele jedes betroffenen Kindes, die ein Leben lang darunter leidet und für immer gezeichnet sein wird.“ Er appellierte an die Bevölkerung, „niemals wegzusehen und niemals zu schweigen, wenn Kinder leiden und zum Opfer von Missbrauch, Gewalt, Erniedrigung und Misshandlung werden“.

Neben den Zahlen zu den Taten und den Opfern wollte Luthe in der schriftlichen Anfrage zudem wissen, wie groß der Anteil der deutschen Tatverdächtigen an den von der Polizei ermittelten Tatverdächtigen sei. Bezogen auf die Monate März, April, Mai, Juni sowie die erste Juli-Woche in diesem Jahr sowie dem separat erfassten Straftatbestand „Vergewaltigung im besonders schweren Fall (besonders erniedrigend oder gemeinschaftlich)“, ergibt sich hier laut Senatsinnenverwaltung ein Anteil deutscher Tatverdächtiger von 52,8%.

„Der weit überproportionale Anteil ausländischer Tatverdächtiger zeigt, dass hier dringend die Ursachen geklärt und transparent diskutiert werden müssen“, so Luthe weiter. Auf dieser Grundlage müsse dann „wirksame Kriminalprävention betrieben werden“.

 

 

 

 

 

Bei der Schanzlbrücke: Polizeistreife verhindert brutale ...

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Unabhängig davon, wie viele der 52,8 Prozent Deutsche einen Migrationshintergrund haben, tut dies nichts zur Sache, denn Herr Stahl hat völlig Recht: „Sexuelle Gewalt an Kindern ist Mord an der Seele jedes betroffenen Kindes, die ein Leben lang darunter leidet und für immer gezeichnet sein wird.“ Er appellierte an die Bevölkerung, „niemals wegzusehen und niemals zu schweigen, wenn Kinder leiden und zum Opfer von Missbrauch, Gewalt, Erniedrigung und Misshandlung werden“.

 

 

 

Aber was geschieht hier und da mit Vergewaltigern?

https://politikstube.com/dortmund-afghane-23-vergewaltigt-11-jaehrige-aus-u-haft-entlassen-und-vergewaltigt-13-jaehrige/

https://www.focus.de/regional/hamburg/14-jaehrige-vergewaltigt-dann-einfach-liegengelassen-aus-u-haft-entlassen-zwei-mutmassliche-taeter-sollen-in-jugendeinrichtungen_id_5363928.html

 

 

 

1. Link: Das können dann die Folgen einer Entlassung aus der U-Haft sein. Wiederholung. Das zweite Opfer hätte kein Opfer sein müssen, wenn dieser Mensch in U-Haft geblieben wäre.

2. Link: Selbst wenn im zweiten Link der Vorwurf des versuchten Mordes fallengelassen worden ist, so ist die Vergewaltigung mit anschließender Aussetzung des Opfers in eisiger Kälte ein Verbrechen, bei welchem grundsätzlich mit U-Haft reagiert werden sollte.

Darüberhinaus kann es nicht hinnehmbar sein, sondern es  ist vielmehr nicht nur geboten, sondern auch dringend erforderlich, die Gründe zu eruieren, warum überproportional viele Ausländer diese Taten begehen. Das Phänomen der Grupenvergewalitung ist ein in dieser Form relativ neue Art der Verbrechensbegehung, die nicht nur an kleinen Mädchen, sondern auch an alten Frauen und Behinderten begangen wird. Und zwar nicht nur in Berlin.

 

 

 

https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/themen/sicherheit/pks-2019.pdf?__blob=publicationFile&v=10

Ist dies Rassismus, wenn festzustellen ist, dass der Migrantenanteil überproportional höher ist als bei „Deutschen“? Nein. Migranten können anders als Deutsche leichter abgeschoben werden. Was aber leider selten geschieht. Im Falle rechtskräftiger Verurteilung zu Vergewaltigung ist es keine Garantie, dass diese Menschen abgeschoben werden und mit lebenslangem Einreiseverbot belegt werden. Das bringen unsere Regierungen und dessen Vollstreckungsorgane nicht fertig. Offen Grenzen sind eine Garantie für die Rückkehr auch dieser Straftäter.

Solange das so ist, dürfen wir diese Regierungen und Regierungsmitglieder, die die Abschiebung im Falle der rechtskräftigen Verurteilung noch immer nicht wollen, nicht aus der Verantwortung entlassen. Sie sind diejenigen, die diesen Rechtsstaat an den Rand des Ruins bringen. Falsch verstandene Toleranz und falsch verstandener Humanismus kann tödlich sein. Sie sind genauso zu ächten wie die Taten der Täter.

 

 

 

 

Viel zu wenig wird über die Traumata der Opfer geschrieben und gesprochen. Ständig stehen die Täter im Fokus der Öffentlichkeit, aber leider vielfach mit zu milder Konsequenz. Die Mindeststrafen für Vergewaltigung und schwere Vergewaltigung müssen herausgesetzt werden, wenn der Strafrahmen nicht häufiger ausgenutzt werden kann. Denn wie sagte Herr Stahl doch so zutreffend? „Sexuelle Gewalt an Kindern ist Mord an der Seele jedes betroffenen Kindes, die ein Leben lang darunter leidet und für immer gezeichnet sein wird.“

Dieser Satz darf gertrost auf jeden Menschen, jung, erwachsen oder alt, ausgeweitet werden. Wer Kinder missbraucht, hat jede  jegliche Milde verbraucht.

 

 

 

 

Inwieweit Religionen und aus ihr erwachsene Kulturen, inwieweit Pornografie und andere sexuelle Geschäfte für das Verhalten von Tätern mitverantwortlich sind, sollte umfassend durch psychologische Gutachten und Studien so vollständig wie möglich aufgearbeitet werden. Der Rechtsstaat ist immer nur so gut, wie er die Schwächsten im Lande schützen kann. Zu diesem Schutz gehören auch gehörige Strafen bei erwiesener Schuld und vielleicht auch eine verschärfte Vollzugsordnung für Gewalttäter. 

 

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