kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Gefoltert, verbrannt, erhängt – von der eigenen Familie 1. August 2020

Filed under: Islamischer Terror,Konvertiten — Knecht Christi @ 11:37

„Im Nahen Osten“, so Khulud Alharthi, „hängt die Ehre an der Jungfräulichkeit der Frauen, an der Abwesenheit sexueller und emotionaler Erfahrungen. Sie hat keine andere Bedeutung“.

 

 

 

 

 

 

Khulud Alharthi floh unter großer Gefahr nach Deutschland. Sie will nicht länger eine Muslima sein. In ihrer Heimat Saudi-Arabien kämpfte sie gegen die Unterdrückung der Frauen. Hier schildert sie die fatalen Folgen eines verzerrten Ehrbegriffs.

In den vergangenen zwei Wochen wurden drei Fälle von sogenannten Ehrenmorden bekannt. In Jordanien wurde eine Frau von ihrem Vater mit einem Stein erschlagen, in Pakistan übergoss ein Mann seine 14-jährige Nichte mit Benzin und zündete sie an, und im Jemen wurde eine Frau von ihrem Ehemann ermordet.

Morde wie diese werden meist von Männern begangen, die ihre Machtstellung sichern wollen. Ihren Taten liegt eine Vorstellung von Männlichkeit, von Werten und Traditionen zugrunde, die vor allem im Nahen Osten verbreitet ist, aber auch durch Migranten mit konservativem Hintergrund in Europa angekommen ist.

Menschenrechtsgruppen fordern immer wieder striktere Gesetze, doch in Ländern wie Pakistan, Jordanien, Jemen, Türkei, Irak, Marokko oder Ägypten sind solche Morde weiterhin alltäglich – auch weil dort die rechtsstaatlichen Institutionen zum Schutz der Frauen fehlen oder brach liegen. So werden Frauen vor allem in den ländlichen Regionen, die besonders konservativ und sexistisch geprägt sind, zu Opfern.

Der Begriff der Ehre wurde im Nahen Osten fundamental verzerrt. Der größte Teil der Menschheit definiert Ehre als die Eigenschaft eines Individuums, seine Manieren, sein Sinn für Gerechtigkeit, seine Errungenschaften.

Im Nahen Osten hängt die Ehre hingegen an der Jungfräulichkeit der Frauen, an der Abwesenheit sexueller und emotionaler Erfahrungen in ihrem Leben. In jenen Gesellschaften ist das der Standard für Ehre, sie hat keine andere Bedeutung.

Leider verharrt der Nahe Osten in dieser Ambiguität zwischen Ehre, Geschlechterrollen und Sexualität, im Konflikt zwischen dem Körper der Frau und der Freiheit. Diese Gesellschaften rauben Frauen die sexuelle Entfaltung und Befriedigung und ermöglichen Männern zugleich alle möglichen Formen, bis hin zur Vielehe.

Wenn wir annehmen, dass sexuelle Handlungen Sünde sind, warum versündigen sich dann nicht alle Beteiligten gleichermaßen, warum wird die Frau dafür ermordet? Männer haben jene religiösen und zivilen Gesetze erlassen, die ihnen zupasskommen, und die Frauen sind die Opfer in diesem politischen Spiel.

 

 

 

 

In der arabischen Welt herrscht seit Jahrzehnten ein Klima der Straflosigkeit für Ehrenmorde, mit Gesetzen, die Täter schützen, sympathisierenden Richtern und Polizisten. In Jordanien, wo eine der höchsten Fallzahlen verzeichnet wird, werden Ehrenmorde meist nachsichtiger behandelt als reguläre Morde. Auch können die Täter strafmildernde Umstände bekommen, wenn sie „Wut“ als Grund anführen.

Zudem werden in den Familien oftmals die unter 18-jährigen Geschwister mit den Morden beauftragt, weil sie nur nach Jugendstrafrecht verurteilt werden. In vielen Fällen werden die Morde vertuscht, als Unfälle oder Suizide ausgegeben, oder die Frauen in anonymen Gräbern verscharrt und die Dokumente ihrer Existenz zerstört oder versteckt.

 

 

 

 

 

Manche Familien werden von der Gesellschaft zu den Morden gedrängt. Die meisten dieser Verbrechen werden still innerhalb der Familie oder dem Stamm geplant. Auch weibliche Familienmitglieder sind manchmal Komplizinnen oder sogar Initiatorinnen der Morde. Der Plan wird dann unter denen vereinbart, die beteiligt sind.

Trotz ihrer Dominanz sind die Männer in den Gesellschaften des Nahen Ostens schwach und verletzlich. Sie sind Individuen in einer Gemeinschaft mit rigorosen Regeln und Praktiken und bestrafen jeden, der diese verletzt.

Werden sie der Ehrlosigkeit bezichtigt, die ihre Töchter oder Frauen vermeintlich über sie gebracht haben, fürchten sie den Ausschluss und reagieren mit Gewalt. Der Mord ist wie eine Entschuldigung an diese Gemeinschaft, mit der sie sich von der „Schande“ reinwaschen.

 

 

 

 

 

Wie viel Schmerzen müssen die Opfer durchlitten haben?

Die Autorin Souad Sweilm hat darüber Folgendes geschrieben: „Jedes Mal, wenn der Name einer ermordeten Frau bekannt wird, die von ihrer Familie, ihrem Partner oder einem anderen Mitglied der patriarchalen Gesellschaft getötet wurde, denke ich daran, wie viel Schmerz diese Frau vor ihrem Tod durchlitten haben muss. Wie viele Qualen sie immer wieder erlitten hat, bis die letzte ihre Seele genommen hat. Ich frage mich, wie es sich anfühlt, wenn die letzten Momente im Leben so beängstigend und über alle Maßen schmerzhaft sind, wenn du von deiner eigenen Familie ermordet wirst, in ihre Augen blickst und nichts siehst als Hass und Entschlossenheit, dich umzubringen.“

Ihre Leben werden auf die furchtbarste Art und Weise beendet. Zu Tode gefoltert, verbrannt, erhängt und begraben von der eigenen Familie.

 

 

 

 

 

Die Täter töten in diesem letzten Akt die physische Existenz der Frauen, aber ihre Seelen haben sie schon lange vorher ermordet.

Als Mädchen wachsen sie in Familien auf, die ihnen sagen, dass sie ihre Stimme senken, gebeugt gehen und nicht aufschauen, nicht springen oder wie Jungs spielen sollen. Sie dürfen keine Aufmerksamkeit auf sich ziehen, sie dürfen keine Meinung haben, und ihre Ausbildung gilt als nutzlos.

Wenn sie sich dann doch aufrichten und diesen Vorgaben widersetzen, kommen die Todesdrohungen. So lernen sie, dass ihre Leben billig und unwichtig sind. Und dass man es Ehre nennt, sie zu ermorden.

 

 

 

 

 

 

 

https://www.perlenschatz.info/khulud-alharthi-ueber-unterdrueckung-und-ehrenmorde/

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Er ist bewundernswert, nämlich der Mut der Autorin Khulud Alharthi, die Zustände im Nahen Osten zu beschreiben, mehr tut sie nicht. Es ist keine Meinung, sondern leider noch schlimmer, ein Tatsachenbericht über die gesellschaftlichen Zustände innerhalb der dortigen Gesellschaften, die Sippen, die beschließen, Menschen durch Mord aus ihren Reihen zu entfernen, damit die „Schande“, die diese Menschenopfer über sie gebracht hat, getilgt wird. Eine mehr als zweifelhafte Definition der „Ehre“. Das Verhalten der Sippe ist eine Schande, nicht das Verhalten des Opfers, dem die Freiheit zur Entfaltung des eigenen Lebens genommen wurde, nur weil es dem Gruppendruck standhielt.

 

 

 

 

 

Vielfach sind es Frauen, aber auch einige Männer mussten und müssen den sogenannten „Ehren“mord erleiden. Die Autorin drückt ihr Mitgefühl für die Opfer aus, die meistens in den letzten Monaten und Jahren vor ihrem gewaltsamen Tod durch Familienangehörige, meistens unter 18 Jahren, da dann Jugendstrafrecht anwendbar, Schreckliches erlitten haben werden. Der Mord fällt nicht vom Himmel. Das Opfer wird erst im Sinne der islamischen Rechtsordnung mit Höllenandrohungen und anderen Drohungen unter Druck gesetzt. Es wird isoliert, gemobbt, bis dann in der Regel der „Familienrat“ wie Cäsar einst im Kolosseum die Entscheidung trifft, ob das Familienmitglied zu ermorden ist oder lediglich ausgestoßen wird. In der Gemeinschaft gilt dann der Ehrenmord als mutiger und gesellschaftlich anerkannter.

 

 

 

 

 

Hier erfrechen sich Menschen, Herr über Leben und Tod zu sein. Sie wollen so sein wie Gott. Allerdings: Um wie Allah sein zu wollen, braucht es einen Charakter des tyrannisch-menschhlichen Denkens und Handelns in ausgrenzenden verschiedenen Wertigkeitsstufen auf Erden in Schwarz-Weiß: Mann-Frau ( Frau gleicht einem Saatfleld, welches immer betreten werden kann, Bestrafung durch den Mann, 4 Zeugen-Regelung, ungerechte Erbregelungen, ungleiche Paradiesvorstellungen, usw), Gläubiger-Ungläubiger (schlimmer als das Vieh), Gläubiger-Schriftbesitzer (= schlechtesten Geschöpfe) .

Die Autorin hat natürlich nicht das Wort „islam“ ausgeschrieben. Die Nennung der Länder lässt letztlich jedoch kaum andere Rückschlüsse zu.

 

 

 

 

 

 

 

Jemen: Die Frauen sind die ersten Opfer des Krieges - WELT

 

 

 

 

Über die Stellung der Frau im Islam und den einzelnen islamsichen Ländern geben folgende Artikel Aufschluss:

http://derprophet.info/inhalt/frauen-in-afghanistan/

http://derprophet.info/inhalt/islam-und-gewalt-gegen-frauen/

http://derprophet.info/inhalt/diese-frauen-sind-rechtlich-nicht-geschutzt/

http://derprophet.info/inhalt/frauen-mussen-sich-fur-ihre-manner-sexuell-jederzeit-zur-verfugung-halten/

http://derprophet.info/inhalt/der-islam-als-soziales-system/

 

 

 

 

 

 

Wer in einem solchen sozialen Umfeld kulturiert wurde, wird sein Denken an der Grenze zu Europa nicht ablegen. Warum diese Regierung zu 80 % junge Männer ins Land oder in den Kontinent mit dieser Denke einreisen lässt, ist jedem normal denkenden Menschen, der noch nicht dem Virus der politischen Korrektheit anheimgefallen ist,  ein Rätsel. Diese Politik wird dann gemacht, wenn die Gesellschaft von innen heraus zerstört werden soll. 

Würde Europa wenigstens die bedrängten Frauen ins Land lassen, wäre es noch zu verstehen. Aber ausgerechnet denjenigen, die diese Frauenverachtung bereits verinnerlicht haben, diesen Kontinent überhaupt als Migrant die Einreise zu erlauben, ist ein Verbrechen an der einheimischen Bevölkerung. Genau diese Zustände, die Frau Alharthi beschreibt, werden dann auch in Deutschland 1 zu 1 umgesetzt werden. Schon heute schlachten die Männer, die diese Denkart im Kopf haben, die sich trennen wollenden Ehefrauen und Gefährtinnen ab.

 

 

 

 

 

Wir sind nicht nur auf die Berichte der Autorin angewiesen. In Deutschland findet der Ehrenmord selbstverständlich schon jetzt ebenfalls statt:

https://ehrenmord.de/doku/2020/doku_2020.php  (falls richtig gezählt: 32 Opfer)

https://ehrenmord.de/doku/2019/doku_2019.php  (falls richtig gezählt: 74 Opfer)

https://ehrenmord.de/doku/2018/doku_2018.php

https://ehrenmord.de/doku/2017/doku_2017.php

https://ehrenmord.de/doku/2016/doku_2016.php

usw.

 

 

 

 

 

Dabei treffen die Ehrenmorde nicht nur die innermuslimischen Gemeindemitglieder, sondern auch einheimische Frauen, deren muslimische Gefährten die Trennung nicht verkraften konnten und wollten. Sie haben meistens bei Tatbegehung eine Stichwaffe dabei. Das sollte Jedermann, vor allem Frauen zu denken geben! Die Frau wird im Islam als gekauftes Eigentum (Morgengabe) des Mannes verstanden und begriffen. Dieses Denken bringen Männer aus diesem Kulturkreis mit nach Deutschland und Europa.  

Im Gegensatz zum Christentum, in dem die Eheschließung ein Sakrament darstellt, welches sowohl der Frau als auch dem Mann die völlige Gleichwertigkeit vor GOTT ausspricht, ist im Islam die rechtliche Geschlechterklassengesellschaft durch den Koran für ewig und 3 Tage festgelegt.

 

 

 

 

 

Die Autoren solcher Artikel helfen mit, der Leserschaft die Augen zu öffnen über diese fatale selbstzerstörerische Politik, die unsere Regierung, die EU-Kommission und die UN den Einheimischen der Nationalstaaten in Europa einfach aufoktroyiert. Die westliche Gesellschaft, die sich offensichlich nach linksatheistischer Weltherrschaft im Rahmen des Globalismus sehnt, schafft es noch nicht einmal, diese gesellschaftlichen Missstände in den islamischen und anderen Kulturen zu beheben und dann trauen sich diese Globalisteneliten, den Menschen die Multikultigesellschaftsform überzustülpern und sich von diesem steinzeitlichen Gedankengut, welches schon längst wie die Dinosaurier ausgestorben gehörte, auch noch infiltrieren und belästigen lassen und als Sahnehäubchen der Dreistigkeit dann auch noch die Gender- und Rassismusdebatte zu eröffnen.

Verlogener und hinterlistiger, allerdings auch verdorbener und teuflischer geht es kaum noch. Diese zerstörerischen Eliten wollen die Erde in apokalyptische Zustände führen. Es scheint ihnen zu gelingen, weil die Bevölkerungen diese Absichten im wesentlichen durch ihre Wahlen bestätigen.

 

 

 

 

 

 

http://zitate.net/albert-einstein-zitate

 

 

1. Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.

2. Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,  aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

3. Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.

4. Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.

5. Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.

 

 

 

 

Der Autorin Frau Khulud Alharthi ist unbedingt zu danken. Sie schaffte es, einen Artikel zu verfassen, der seine Leserschaft mitreißt und hoffentlich auch zum Nachdenken bringt, soweit es den Islam und andere archaisch-patriarchalische Kulturen in Bezug auf Frauen betrifft. Die Islamisierung dieses Landes und Europas ist nur noch eine Frage der Zeit. Diese drängt.

 

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