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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

London: Muslimischer Bürgermeister stellt Denkmäler auf den Prüfstand 19. Juli 2020

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 22:01

Am vergangenen Wochenende drohten auch in Großbritannien die Proteste und Unruhen im Zuge der „Black Lives Matter“-Bewegung zu eskalieren.

 

 

 

 

 

Unter anderem machten sich dabei Demonstranten an Denkmälern zu schaffen – die jetzt in London ganz offiziell unter die Lupe genommen werden sollen.

 

 

 

 

 

 

Am eindrücklichsten war dabei wohl der Vorfall in Bristol. Dort stürzten der wütende Mob die Statue von Edward Colston in das Hafenbecken. Der städtische Wohltäter des 17. und 18. Jahrhunderts soll nämlich – wie zahlreiche andere in der westenglischen Stadt – am einstigen afrikanischen Sklavenhandel mitverdient haben. Die Demontage des Denkmals führte in der Folge zu unglaublichen Reaktion – Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton sah es überhaupt als Anlass, die Entfernung auch anderer vermeintlich „rassistischer“ Statuen zu fordern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

London installiert „Diversity Kommission“

Dass er mit dieser Stoßrichtung nicht alleine ist, zeigt jetzt ein Vorstoß des muslimischen Bürgermeisters der britischen Hauptstadt London. Dieser setzte nämlich eine sogenannte „Diversity-Kommission“ ein. Deren Aufgabe soll es sein, die Monumente und anderen Sehenswürdigkeiten der Metropole an der Themse historisch zu durchleuchten und auch gegebenenfalls den künftigen Umgang damit vorzuschlagen.

Sadiq Khan, selbst Sohn pakistanischer Einwanderer, ist nämlich der Ansicht, dass die jüngsten Proteste zeigen würden, dass das Londoner Stadtbild samt Straßennamen, Gedenktafeln und Statuen vor allem die viktorianische Ära des 19. Jahrhunderts ehren würde. Heute aber sei seine Stadt „eine der diversesten Orte der Welt“, weshalb er sich eine Sichtbarmachung dieses Umstandes wünscht. 

In London war ebenfalls eine berühmte Statue von Vandalenakten betroffen – nämlich jene von Winston Churchill. Der Kriegspremier, der noch 2002 zum „größten Briten aller Zeiten“ gewählt worden war, wurde in einem Schmieraktion salopp zum „Rassisten“ degradiert…

 

 

 

 

 

 

Khan: London verdankt Reichtum der Sklaverei

Khan macht den Vorvätern Londons einen Vorwurf: „Eine unangenehme Wahrheit ist, dass unsere Nation und Stadt einen Gutteil ihres Wohlstandes seiner Rolle dem Handeln mit Sklaven verdankt. Während der öffentliche Raum diese Ära offen darstellt, wurde das Wirken vieler Communities zum Leben in unserer Hauptstadt absichtlich ignoriert.“

Die neue Kommission bezieht dabei auch Historiker, Künstler und die Zivilgesellschaft ein. Den Vorsitz teilen sich die Kultur-Vizebürgermeisterin Justine Simons und Debbie Weekes-Bernard. Die Vizebürgermeistern für soziale Integration, soziale Mobilität und Zivilgesellschaft ist selbst dunkelhäutig.

 

 

 

 

 

 

 

 

Tories: „Kriegserklärung gegen Denkmäler der Stadt“

Keine Freunde mit dieser neuen Kommission haben unterdessen die in der Stadt als Opposition agierenden Konservativen. Sie unterstellten Khan eine „Kriegserklärung gegen die Denkmäler der Hauptstadt“. Anstelle sich „in Tugendhuberei zu gefallen und eine spaltende Debatte zu führen“, solle dieser „sich auf seinen Job organisieren.

Die Kritik teilen auch hochrangige Tory-Parteimitglieder mit fremden Wurzeln wie Priti Patel, die indischstämmige Innenministerin des Landes. Sie ärgerte sich darüber, dass auch Ausschreitungen zum Teil der Proteste wurden: „Diese Demonstrationen wurden von Kriminellen unterwandert. Gerechtigkeit wird folgen.“

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Nicht nur, dass in den USA die Antifa, die Demokraten, die Globalisten und auch ein Teil der schwarzen Bevölkerung  gezielt Rassenunruhen gesteuert werden, schwappt diese Welle auch nach Europa über. Antirassismus ist jetzt die neue Sau, die durchs Dorf getrieben wird nach bzw. während Corona, Klimapolitik, Genderpolitik, Energiepolitik, Flüchtlingspolitik. Die meisten politischen Felder sind fest in der Hand von Globalisten verankert. Darum ist diese Antirassimusdebatte von vornherein verlogen und geheuchelt. Was haben die Menschen davon, dass der Rassismus sich nun gegen Weiße richten soll? Hier wird nur Hass und Hetze seitens bestimmter Parteien, Medien und Lobbyisten gegen die angestammten Bevölkerungen aktiv betrieben.

In den USA hat ein weißer Polizeibeamter einen Schwarzen völlig zu Unrecht zu Tode gebracht. Einen Helden aus dem Getöteten zu machen, ist hier aber völlig fehl am Platze. Er war nie ein Held. Wenn sich die Farbigen in den USA diesen Herrn zum Symbol des Antirassismus‘ auswählen, haben sie eine mehr als schlechte Wahl getroffen.

 

 

 

 

 

 

 

Lassen wir Dr. Curio zu Wort kommen:

 

 

 

 

 

 

 

Hinzuzufügen ist jedoch, dass die Sklaverei im Islam immanent und zentral war. Mohammed hatte Sklaven und Sklavinnen. Der Islam war die treibende Kraft der Sklaverei. Allah hat sie nie abgeschafft, sondern Mohammed hat sich seiner selbst mit Vergnügen bedient.

 

 

 

 

 

https://www.welt.de/welt_print/kultur/article6982110/Als-muslimische-Sklavenjaeger-Afrika-entvoelkerten.html

Dort heißt es:

Es wäre an der Zeit, schreibt der afrikanische Anthropologe und Wirtschaftswissenschaftler Tidiane N’Diaye, „dass der araboislamische Sklavenhandel, der einem Völkermord gleichkommt, näher untersucht wird und gleichermaßen zur Sprache kommt wie der transatlantische Menschenhandel.“ In diesem Sinn hat er sein beim Erscheinen in Frankreich 2008 leidenschaftlich und viel diskutiertes Buch betitelt: „Le génocide voilé“ – „Der verschleierte Völkermord“ (Rowohlt, 252 Seiten, 19,90 Euro).

Über 17 Millionen Menschen habe Afrika in den letzten dreizehnhundert Jahren an araboislamische Sklavenhändler verloren, und dabei sei die noch weit größere Zahl derer nicht mitgerechnet, die bei der Versklavung ganzer Dörfer umgebracht wurden. Aus wenn „sich Horror und Grausamkeit weder differenzieren noch monopolisieren lassen“, könne man doch sagen; „dass der von den erbarmungslosen arabomuslimischen Räubern betriebene Sklavenhandel und der von ihnen geführte Dschihad weitaus verheerender für Schwarzafrika war als der transatlantische Sklavenhandel.“

 

 

 

 

 

 

Begonnen habe dieser fürchterliche Aderlass im Jahre 652 als der General und Emir Abdallah ben Said dem nubischen König Khalidurat einen Vertrag aufgezwungen habe, der neben der Auslieferung entflohener Sklaven von Muslimen auch die jährliche Lieferung von „dreihundertsechzig Sklaven beiderlei Geschlechts“ vorsah, „die unter den Besten eures Landes ausgewählt und an den Imam der Muslime überstellt werden“. Im heutigen Sudan sei diese Geißel noch immer aktiv: „Der Horror im Darfur währt mittlerweile seit dem 7. Jahrhundert bis hinein ins 21. Jahrhundert, mit dem Unterschied, dass es nun auch eine ethnische Säuberung gibt.“

Ende des Artikelausschnitts.

 

 

 

 

 

Aber wieder einmal wird der Islam in dieser Frage völlig außen vor gelassen, obwohl der Autor des zitierten Artikels den #Buchautor N’Diaye klar zu der Erkenntnis kommt, „dass der von den erbarmungslosen arabomuslimischen Räubern betriebene Sklavenhandel und der von ihnen geführte Dschihad weitaus verheerender für Schwarzafrika war als der transatlantische Sklavenhandel.“ Selbst heute ist im Islam hier und da noch der Sklavenhandel aktiv, zumindest noch im Jahre 2010.

Und noch etwas: Man tut so, als ob es nie weiße Sklaven gegeben hätte. Auch da war der Islam menschenrechtswidrig unterwegs, jahrhundetelang.

 

 

 

 

 

https://www.welt.de/print-wams/article108350/Frische-Ware-aus-Europa.html

Dort heißt es:

Weiße Sklaven in Afrika: Weit mehr Christen als Historiker bisher annahmen, wurden jahrhundertelang von Moslems verschleppt …

Millionen weiterer christlicher Europäer, die ebenfalls in die Hände der Korsaren fielen, ereilte ein weit trüberes Schicksal. Sie fristeten ihr restliches Leben als Sklaven an der nordafrikanischen Küste. Eine erhebliche Zahl wurde gar nicht erst weiterverkauft, sondern diente als Rudersklave auf dem Piratenschiff.

 

 

 

 

Zwischen einer und 1,25 Millionen Europäer wurden von 1530 bis 1780 von nordafrikanischen Moslems versklavt, so schätzt Robert Davis, Professor für Geschichte an der Ohio State University. Bisherige Schätzungen waren von weit geringeren Zahlen, vielleicht einigen hunderttausend ausgegangen. Die Piraterie, die von der afrikanischen Mittelmeerküste ausging und ganz Europa unsicher machte, wird von den Historikern bis heute unterschätzt und verdrängt, glaubt Davis: „Viele Überlieferungen vermitteln den Eindruck, die Sklaverei hätte kaum Einfluss auf das europäische Leben gehabt. Doch meist wird nur ein kleines geografisches Gebiet betrachtet, oder nur ein kurzer Zeitraum. Erst in der Gesamtbetrachtung wird das ganze Ausmaß deutlich.“

Ende des Artikelausschnitts.

 

 

 

 

 

 

 

Aber solche Artikel zu zitieren, ist wahrscheinlich auch wieder religionsrassistisch.

Aber wieder einmal wird der Islam und seine verheerende Wirkung seit Mohammed nicht nur in Sachen Sklavenhandel aus Afrika und Europa außen vor gelassen. Hier werden wieder einmal nur selektive Gründe an die mediale Oberfläche gespült, die den eigenen Zielen, nämlich denen des Globalismus dienen und da sind sich alle Linken einig. Die Konservativen haben nichts aus der Geschichte gelernt und schaffen es einfach nicht, eine gemeinsame Front des gesunden Menschenverstandes zustande zu bringen. Lieber zerfleischen sie sich selbst und bieten so den Linken ein klägliches Bild einer Opposition, die es wohl auch nicht anders verdient hat, politisch unbeachtet zu bleiben.

Rassismus nur auf äußere Merkmale zu reduzieren, ist eh der völlig falsche Weg. Auch und gerade der „Religionsrassismus“oder „Religionsfaschismus“ ist heute die große Geisel der Menschheit. Solange es Religionen gibt, die sich das selbsternannte Recht herausnehmen, Gläubige anderer Religionen aufgrund bloßer Zugehörigkeit oder keinen Religionen zu diskriminieren und teilweise zu verfolgen, ist der dämonische Geist des Rassismus oder Faschismus, egal welcher Spielart diese angehören, noch immer aktiv.

 

 

 

 

Das zu erkennen, wäre die Aufgabe von Kirchen, Politik, Medien und gesellschaftsprägenden Organisationen. Diesem Ansinnen wird jedoch  aus Feigheit und Rückgratlosigkeit nicht nachgekommen. Ein Antirassimus, der nur einseitig und selektiv betrieben wird und dazu noch zum Ziel hat, Wahlentscheidungen beeinflussen zu können, ist ein falscher, weil berechnender Antirassismus, der diesen Begriff nicht einmal verdient, weil er nie den Menschen im Blick hat, sondern nur die nächste Wahl und den Sieg der Globalisten wie den Demokraten in den USA und auch hier in Europa, was die Altparteien betrifft. Diejenigen die genau jenen selektiven Antirassismus bedienen, sind selbst die größten Rassisten bzw. Faschisten.

 

 

 

 

Das gilt im Übrigen auch für die Altparteien, die eine legale und durch demokratische Wahlen in den Bundestag und Landtagen gewählte Partei der Opposition so behandelt, wie sie sie seit Jahren behandelt, nämlich wie Aussätzige. Auch das ist ein Akt von „Rassismus“ bzw. des Faschismus, ebenso wie Mobbing eine Art der Herabwürdigung von Menschen ist, deren Nase dem Mobber nicht passt.

 

One Response to “London: Muslimischer Bürgermeister stellt Denkmäler auf den Prüfstand”

  1. Johannes Says:

    Der Brand von Notre Dame fand an einem Sonnabend statt – also an einem Tag, an dem auch in Frankreich auf Baustellen nicht gearbeitet wurde. Trotzdem wurde behauptet, dass ein Kurzschluss bei Bauarbeiten am Gebäude den Brand ausgelöst habe.

    Diese Darstellung wurde von den Medien und von der Politik gern übernommen. Weitere Untersuchungen zur Brandursache – wie sonst üblich – gab es offenbar nicht. Fürchtete man Ergebnisse, die das Verhältnis zu einer bestimmten „Friedensreligion“ trüben könnten?

    Als vor Jahren eine evangelische Kirche in Garbsen bei Hannover durch Brandstiftung eingeäschert wurde, fiel der Verdacht auf Jugendliche in der Umgebung, die als „Schutzsuchende“ aus Ländern des Nahen Ostens in Massen zu uns strömen.

    Auch hier wurde die Brandursache nie geklärt, weil sie vermutlich zu Ergebnissen geführt hätte, die einen dunklen Schatten auf muslimische „Migranten“ geworfen hätten. Der zuständige Bischof Meister in Hannover sagte zu dem Vorfall 14 Tage lang nichts. Dann aber beschwichtigte er: man solle nicht vorschnell jemanden verdächtigen! Dabei blieb es…

    In Frankreich gab es in den letzten Jahren viele Brandstiftungen an Kirchen, die nicht aufgeklärt wurden. Es ist zu vermuten, dass man nicht wirklich aufklären will, um nicht noch mehr mit dem Islam in Konflikt zu geraten. Ist aber Appeasement der Weg zur Wahrheit und zum Frieden?


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