kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Rebecca Sommer kam ins Visier der Antifa 2. Juli 2020

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 22:16

Frauenhass, Rassismus, Gewaltbereitschaft: Flüchtlingshelferin will nicht mehr schweigen!

 

 

 

Weil sie die Wahrheit aussprach, kam Rebecca Sommer ins Visier der Antifa.

 

 

 

 

Es war die Kölner Silvesternacht 2016, die einen Wendepunkt in Rebecca Sommers Leben bedeuten sollte. Die Berliner Flüchtlingshelferin und Leiterin der „AG Flucht + Menschenrechte“ (AG F+M) „konnte sich nun nichts mehr vormachen“ und begann, ihre Erfahrungen publik zu machen. Damit geriet sie ins Visier der Antifa. Erstmals spricht sie über ihre Erlebnisse mit den „Bodentruppen der Regierung“, wie sie sie bezeichnet.

 

 

 

 

Wochenblick: Wie kann man sich als Flüchtlingshelferin bei der Antifa unbeliebt machen?

Rebecca Sommer: Indem man die Wahrheit kennt, weil man als „Insider“ direkt an der Basis mit der Realität konfrontiert ist und diese auch ausspricht.

Die da wäre?

Bei viel zu vielen Neuhinzugezogenen: Frauenfeindlichkeit, Hass gegen Juden und Nicht-Muslime, Rassismus gegen Deutsche, jahrelange bewusste Ausplünderung unseres Sozialsystems, überbordendes Gewaltpotential, zunehmend Jihadisten, Sexismus ohne Ende.

 

 

 

 

 

Köln 2016: Ein Weckruf

Das alles haben wir bei der „AG Flucht + Menschenrechte“ in unserer Arbeit mit Flüchtlingen bemerkt, wo sich auch immer wieder bestätigt, dass die allermeisten Asylbewerber und Asylbekommenen gar keine Flüchtlinge sind.

Als dann die sexuellen Übergriffe von Migranten in der Kölner Silvesternacht passierten, wollten wir mit unseren Beobachtungen und Erfahrungen an die Öffentlichkeit gehen. Silvester war der Moment, in dem auch ich ehrlich mit mir sein musste, dass ich Flüchtlinge kannte oder sogar selber begleitet hatte, denen ich genau das in solch einer Gruppendynamik zutrauen würde. So ging es auch anderen Kollegen.

Wir arbeiteten in der „AG F+M“ daraufhin unsere Erkenntnisse in einem schmerzlichen Prozess auf und verfassten einen offenen Brief, den wir auf unserer Ehrenamtsgruppen-Website veröffentlichten.

 

 

 

 

Die Fakten vertuschen

Und das war ein Problem?

In unserem Bezirk stieß das vielen ideologisch sauer auf, da die Politik und anhängigen NGOs zum Flüchtlingsthema durchwegs links bis linksradikal ausgerichtet sind. Wir waren die erfolgreichste Ehrenamtsgruppe in unserem Bezirk über Jahre und organisierten große Feste und Kurse mit Flüchtlingen und für sie – noch bevor das alles so ab 2016 vehement institutionalisiert wurde.

Wir machen bis heute alles kostenlos, selbst­organisiert, rein nachbarschaftlich, also nicht kaufbar. Was sowieso schon ärgerte, weil man sich nicht instrumentalisieren ließ für Bürgermeisters Fototermin oder nach oben strebende Bezirkspolitiker.

 

 

 

 

 

Einige sind auf der Politikerkarriereleiter emporgestiegen, andere in das Asyl-Migrations-Business dick eingestiegen, dank ihres sogenannten Engagements in der „Refugee Welcome“-Szene. Nach unserem offenen Brief wurden wir ganz klar ausgegrenzt und hinausgedrängt.

Der Asyl-Migrationsapparat pumpte sich über die Jahre immer weiter auf, immer mehr Projekte wurden öffentlich ausgeschrieben, und nicht wenige Koordinatoren verdienten damit viel Geld. Außerdem sollen die Fakten vertuscht werden. Mit unserer Erfahrungen wurden wir zu einer Bedrohung.

Durch unsere Arbeit an der Basis mit Asylbewerbern, Migranten und Flüchtlingen wissen wir zu viel. Weil wir nicht mehr spurten und uns weigerten, dasselbe Lied anzustimmen – von wegen „Das sind alles traumatisierte Kinderlein“ – was auch oftmals bei schweren Straftaten als Argument genutzt wird – wurden wir plötzlich zu ideologischen Feinden.

 

 

 

 

 

 

 

Bericht und Lösungsvorschläge unerwünscht

Und da kam die Antifa ins Spiel?

Genau. Bei uns im Bezirk allerdings finden sich diese Leute in verschiedenen Positionen, Institutionen und unter unterschiedlichen Namen. Ich wollte als Leiterin der „AG F + M“ dazu drängen, dass wir im Bezirk Gesicht zeigen, die Probleme mit Flüchtlingen benennen und einen Bericht für die relevanten Stellen der Regierung samt Lösungsvorschlägen erarbeiten.

Eine „Teilhabe und Teilnahme“ wurde uns aber von Bezirk und Verwaltung unmöglich gemacht. Unsere Expertisen, langjährigen Erfahrungen und teils sehr negativen bis hin zu alarmierenden Beobachtungen mit Flüchtlingen und Asyl-Migrationspolitik sollen unterdrückt werden, so ganz nach dem Motto: „Weil nicht sein kann, was nicht sein darf“.

Ich habe dann im Integrationsausschuss vorgesprochen, wo beschlossen wurde, dass ich zwar darüber reden darf, aber nicht offiziell. Einen Teufel wollte ich tun! Das sollte offiziell werden! Zwei Tage nach diesem Ausschuss veröffentlichte die Antifa dann einen Steckbrief über mich, wo sich mich verunglimpfte.

 

 

 

 

 

 

 

Antifa mischt sich ein

Sie schrieben unter anderem, dass ich eine Faschistin, Rassistin und ehemalige selbsternannte Flüchtlingshelferin bin. Alles Unwahrheiten. Ich betreue nach wie vor Flüchtlinge, seit 2012, alles freiwillig.

 

 

 

 

 

 

Woher wusste die Antifa von den Geschehnissen?

Weil bei uns im Bezirk in der Verwaltung und Politik Antifaanhänger sitzen bzw. von Bund, Land Berlin und unserem Bezirk durch Projektfinanzierung und adäquate Stellenbeschaffungen ernährt werden.

Weil wir sogar den Bund der Antifaschisten und Antifaschistinnen (BdA e. V.), vorher „Antifa E.V.“ – dessen Dachverband VVN-BdA e. V. im Vorjahr wegen verfassungsfeindlicher Bestrebungen die Gemeinnützigkeit entzogen wurde – direkt zu vergünstigen Miete im Rathaus in Berlin-Treptow sitzen haben.

Ich frage mich: Was hat überhaupt eine Nicht-Regie­rungsorganisation in einem Regierungsgebäude zu suchen? Noch dazu eine, deren Dachverband als linksextremistisch eingestuft wurde? Aber das ist nur ein fauler Apfel, der Stamm ist ja selbst faulig.

 

 

 

 

 

 

 

Bezahlte „Bodentruppen der Regierung“

Wurden Sie durch den Steckbrief eingeschüchtert?

Nein. Solche Typen arbeiten über Aufträge und wirken als der verlängerte Arm der Regierung, eines Bezirks, einer Organisation. Ich weiß, was die für Gelder bekommen. Obwohl sie Asyl- und Migrationsbesessene sind, in der tatsächlichen Flüchtlings- und Integrationsarbeit trifft man sie nie an – es sei denn, um die Leute zu instrumentalisieren und anzustacheln.

Ich nenne sie inzwischen „Bodentruppen der Regierung“, die haben was von Paramilitär. Eigentlich sollten sie, wie in den USA geplant, als terroristisch eingestuft werden. Aber sie sind ja mittlerweile regierungskonform, auch wenn sie Stadtteile zerstören und mit Hass und Hetze in Stasimanier aufwiegeln.

Sie prügeln Demonstranten, wie auf den Corona-Grundgesetz-Demos. Einfache Leute, die sich um unser Land und die stetige Wegnahme von Grundrechten sorgen, werden zusammengeschlagen. Immer wieder entlarvt sich die Antifa als Regierungs­truppe!

Den zweiten Teil des Interviews lesen Sie in der kommenden Ausgabe des „Wochenblicks“.

https://www.wochenblick.at/berliner-fluechtlingshelferin-fordert-aufnahmestopp-und-remigration/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Art zu Leben in einer über viele Generationen gewachsenen deutschen Lebensgemeinschaft wird zwangsverändert. Wenn wir nicht sofort einen Aufnahmestopp bewirken und gleichzeitig anfangen massiv die Remigration voranzutreiben, kriegen wir das nicht mehr hin, befürchtet die Berliner Flüchtlingsbetreuerin Rebecca Sommer.

Ein Interview geführt mit Rebecca Sommer von Elsa Mittmannsgrube

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Teil 1 unseres Interviews sprachen wir über die Anfänge ihres schmerzlichen“ Prozesses, zu erkennen, dass Hass, Rassismus und Gewaltbereitschaft bei viel zu vielen Asylbewerbern zum Alltag gehört. Wir sprachen mit Sommer auch darüber, wie sie diese Erkenntnisse in ihrer Ehrenamtsgruppe Arbeitsgruppe Flucht+Menschenrechte (AG F+M) aufarbeitete und die Resultate veröffentlichte. Gleich zu Beginn seien ihr dabei Steine in den Weg gelegt worden. Die Tatsachen sollten vertuscht werden, wie sie sagt. Rebecca Sommer ließ sich jedoch nicht unterkriegen und setzte ihre Bestrebungen fort über die Probleme mit Flüchtlingen aufzuklären. Die Wahrheit ist für viele jedoch eine bittere Pille.

 

 

 

 

 

 

„Wochenblick“: Was passierte, als Sie sich an die Medien wandten?

Rebecca Sommer: Fast 2 1/2 Jahre lang habe ich mich der Politik und den Medien angeboten, als Ehrenamtliche auszupacken. Ich habe den öffentlichen Medien und Politikern reichlich Gelegenheit gegeben, über die aus meiner Sicht eskalierend falschlaufende Asyl & Migrationspolitik sowie meine alarmierenden Beobachtungen und Erfahrungen mit Asylbewerbern, die Frauenfeindlichkeit, den Rassismus gegen Deutsche und auch untereinander, über eine überbordende Gewaltbereitschaft aber auch über eine hochgradige Verachtung/Ablehnung unserer westlichen/deutschen Kultur und unserer Lebensart zu berichten. Und über ihren Unwillen, sich bei uns an- und einzupassen.

 

 

 

 

 

Ich hätte öffentlich Zeugnis ablegen können – und habe es auch getan – über eine immer absurder werdende Asyl- & Migrationsmaschinerie. Doch kaum jemand wollte davon wissen, die positiven Narrative sollten unbedingt verbreitet werden. Ich habe viele Journalisten sogar eigeninitiativ kontaktiert, aber niemand wollte zuhören. Außer einer polnischen Medienplattform. Das umfangreiche Interview ging viral und wurde in viele Sprachen übersetzt. Gerade erreicht es in Griechenland immer mehr Leser, auch über diese Verbreitung bin ich sehr froh. Denn ich will, dass auch die Griechen wissen, wie es hier wirklich aussieht, und dass sie nicht alleine sind mit dieser Problematik.

 

 

 

 

 

 

Was geschah nach diesem Interview?

Zunächst Erfreuliches: Wegen dieses Interviews gründete sich die Initiative an der Basis. Immer mehr Interessierte und Betroffene fühlten sich angesprochen und wollten nun auch mit ihrer ganz eigenen Erfahrung an die Öffentlichkeit: Lehrerinnen, Ehrenamtliche, Polizisten, Rechtsanwälte, Richter, Sozialarbeiter, Heimleiter, Jugendamtsbeauftragte und auch Islamopfer. Danke, dass du so mutig warst, sagten einige, die sich selbst bisher nicht getraut hatten, offen und öffentlich über ihre Erlebnisse mit Asylwerbern zu sprechen. Und es gab welche, die bereit waren, in den Vordergrund zu treten.

Die große Mehrheit bleibt aber im Hintergrund und partizipiert anonym mit ihrem Fachwissen. Jeder der bei unserer Initiative an der Basis mitwirkt muss mit Flüchtlingen und Migranten zu tun haben. Diese Mitstreiter wirken durch ihre echten Erfahrungen bei uns mit und nehmen Teil an Entscheidungsprozessen, wie zum Beispiel bei der Erarbeitung unserer Forderungen mit oder sie schreiben einen persönlichen Erfahrungsbericht den wir dann gegebenenfalls und auf Wunsch auch anonym veröffentlichen. Wir haben aber auch Mitglieder, die mit ihrem Klarnamen und Gesicht geradestehen und sich auch offen zeigen. Diese mutigen Menschen sind eine der tragenden Säulen.

 

 

 

 

 

 

Wovor haben die Leute Angst, die anonym bleiben wollen?

Zum Beispiel ist eine Lehrerin von der Schule geflogen, weil sie einem Journalisten ehrlich in zwei Sätzen geantwortet hat, was wirklich in Sachen Asylanten aus ihrer Perspektive im Argen ist. Ergebnis: Gesinnung nicht in Ordnung. In der neuen Schule dann wieder passiert. Das macht sie nicht mehr, sie hat Kinder zu ernähren. Die wenigsten, die in einem Arbeitsverhältnis stehen, können es sich leisten, mit Klarnamen zu reden. Die, die das tun, sind fast alle nicht mehr von ihrem Job abhängig. 

Dann haben wir ein paar wenige Mutige, die sich unter ihrem Namen zeigen, schreiben und über ihre Erfahrungen berichten, trotzdem sie sich beruflich als auch privat damit in Gefahr bringen. Die haben wahnsinnige Nachteile und das kriegen wir natürlich innerhalb der Basisinitiative mit. Nachbarn, Arbeitgeber, Umfeld… machen Probleme..der soziale Kältetod ist sozusagen gewiss, dazu muss man Kraft haben um das durchzuhalten.

 

 

 

 

 

 

Warum ist das so?

Die meisten Leute arbeiten nicht mit Migranten und wissen zu wenig. Hinzukommt, dass die Mainstream-Medien gar nicht oder falsch über Asylanten, die Probleme und Gewalttaten berichten. Deshalb haben sie eine so positive Einstellung gegenüber Flüchtlingen. Und wenn ihnen diese jemand nehmen will, reagieren sie mit Ablehnung. Die normalen Bürger sind liebenswerte Leute, die nichts Böses wollen und Harmonie suchen, eine heile Welt eben. Wir aber, die direkt an der Basis mit Asylbewerbern und Migranten arbeiten, wissen, wovon wir reden. Ja, es kann verdammt weh tun, die Annahme zu revidieren, das es sich bei ca. 85 % eben nicht um echte Flüchtlinge handelt, die meisten sich bei uns nicht integrieren wollen, sondern unsere Kultur und Wertekanon sogar ablehnen und verachten. Aber es muss sein! Das zu sehen, können die wenigsten Leute ertragen.

 

 

 

 

 

Warum sind wir so zahm?

Wir haben in unseren westlichen Hemisphären eine ganz bestimmte Art des Zusammenlebens. Das heißt, wenn sie in einem Wäldchen spazieren gehen und da kommt ihnen eine Gruppe deutscher Männer entgegen, dann haben sie keine Angst, weil wir haben außer dem Grundgesetz auch eine Art sozial-kulturellen Gesellschaftsvertrag miteinander, der normalerweise funktioniert. Wir haben ein zahmes Umfeld, das wir uns aus gutem Grund so aufgebaut haben. Der Bürger von nebenan kann sich leider kaum real vorstellen, wie Menschen aus bestimmten Parallelgesellschaften tatsächlich ticken.

Deutsche, Österreicher, Deutschsprachige, wir im Norden sind generell gutmütig, zahm, romantisch, offen für andere Kulturen, wollen reisen, sind neugierig, probieren andere Sachen, die nicht deutsch sind wie Essen, andere Musik etc. Das ist überhaupt nicht so bei den allermeisten Asylsuchenden, da wird ja nicht mal das Essen von Deutschen probiert! Und hier meine ich nicht wegen religiösen Befindlichkeiten sondern generell, es fehlt bei den allermeisten einfach das Interesse an unserer Kultur, unseren Sitten und Gebräuchen. Warum? Offensichtlich, weil von vornherein ausgeschlossen wird sich einzuleben und anzupassen, einfach, weil die meisten uns eigentlich ablehnen.

 

 

 

 

 

 

Warum aber sind die Asylsuchenden so anders als wir?

 

Da muss man differenzieren. Es kommt darauf an, von wo, mit welchen Intentionen und mit welchem Bildungsstand die Leute zu uns kommen. Afrikaner und Orientalen sind ja die, die hauptsächlich kommen, oftmals aus muslimisch geprägten Clanstrukturen und aus tribalen Stammeskulturen. Der Islam aber auch einige tribale Völkergruppen aus komplett anderen Kontinenten und unsere gewachsene westliche Wertegemeinschaft hier in Europa, das ist wie Öl auf Wasser, es passt nicht zusammen. Es mischt sich nicht. Schon gar nicht in solch einer Masse. Es ist unüberwindbar: Wir werden hier auf jeden Fall den Kürzeren ziehen, tun wir ja jetzt schon in immer mehr Bereichen.

 

 

 

 

 

 

 

Weshalb unsere BasisInitiative im Jahr 2018 die Alarmstufe Rot ausgerufen hat. Wir Deutschen, Europäer, haben einen völlig anderen Wertekanon, den wir uns hart erarbeitet haben. Frauen und Männer sind gleichberechtigt, eine Frau ist nicht der Besitz eines Mannes, wir können Atheisten sein, Christen oder Naturalisten, uns trennen und alleine leben, wenn wir wollen, ohne dafür ermordet zu werden. In unserer Kultur herrschte keine tribale oder muslimische Doktrin, kein Haram-Halal, das ist uns fremd und hat absolut nichts mit uns zu tun – wir bekommen es aber durch die schieren Massen, die neuerdings non-stopp zu uns drängenden Fremdkulturen immer mehr aufgezwungen.

 

 

 

 

 

Warum wollen trotz der vielen Verbrechen und Gewalttaten von Migranten die Deutschen diese Wahrheit nicht sehen?

Einerseits sehen die normalen Bürger es wirklich nicht, weil sie keine Alternativmedien konsumieren wollen oder in noch homogeneren Regionen wohnen, wo die Migration noch nicht so massiv auffällt wie in den Städten – andererseits wollen sie das alles nicht wahrhaben. Wenn ich Jugendfreundinnen von den ganzen Problemen mit Flüchtlingen, von der mich so alarmierenden Gewalt bis gewieften Ausnützung unseres Sozialsystems erzähle oder von Jihadies, Salafisten, Gefährdern, Vergewaltigungen und Gruppenerpressungen ist ihre Antwort: Aber ich will trotzdem offene Grenzen. Sie selber haben aber keinerlei Kontakte zu Flüchtlingen und Migranten, noch zu Muslimen.

 

 

 

 

 

 

Und dennoch wollen sie die Menschen aufklären?

 

Ja, denn nur durch Information kann man sich ein Urteil bilden. Und genau das möchten wir mit unserer Initiative an der Basis – aufklären mit unseren Beobachtungen. Wir konzentrieren uns auf die Lösungen von Problemen und darauf, zu warnen. So fordern wir in unserem fünfzig Seiten langen Forderungskatalog 2019, der auf unsereBlog nachzulesen ist, unter anderem einen gänzlichen Aufnahmestopp für die nächsten drei Jahre, um die aufgelaufenen Probleme zu reflektieren und angemessene Lösungen zu finden, keine Alimentierung von Geflüchteten ohne Gegenleistung, überwiegend Sachleistungen statt Geldleistungen, kein Asyl und keine Duldung von Straftätern, klare Unterscheidung zwischen Flucht und Migration, Einwanderungsgesetze nach amerikanischem Vorbild und noch viel, viel mehr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Haben Sie Hoffnung, das dies Gehör findet?

 

r mich immer wieder aufs Neue Trost und Ansporn: Es gibt viele Leute, die uns danken für unsere Arbeit, dass endlich mal jemand die Wahrheit ausspricht. Immer mehr Menschen wollen sich wirklich informieren und konsumieren deshalb alternative Medien. Die stärkste friedliche Waffe, die wir zur Zeit haben, ist die Macht der Wahrhaftigkeit. Oder anders: Die Fähigkeit, Realität in Wort, Schrift und Bild unseren eigenen Landsleuten und Nachbarn zugänglich zu machen.

 Das wissen die Regierenden und zensieren und kriminalisieren mit immer widerlicheren Methoden. Aber wir dürfen uns den Maulkorb nicht aufzwingen lassen. Wir müssen unsere Angst überwinden, dagegen aufstehen, zusammenstehen. Es ist erst verloren, wenn es verloren ist. Vorher dürfen wir bitte niemals die Flinte ins Korn werfen. Schon aus Respekt vor unseren Vorfahren und noch mehr aus Liebe zu unseren Kindern und Kindeskindern.

https://arbeitsgruppefluchtundmenschenrechte.wordpress.com/2018/01/18/diskussion-interview-mit-rebecca-sommer-euroislam-polen/

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Es wäre zu banal und auch leicht boshaft, zu schreiben: Das haben wir ja immer schon gewusst. Nein!

Der Mut ist, das auch noch heute unter dem Klarnamen auszusprechen. Falsch ist, dass es dieses Mutes bedarf, obwohl wir doch in einer von Meinungsfreiheit beherrschten Demokratie leben sollten.

 

 

 

 

 

Es ist allen Männern und Frauen zu danken, die  schon seit Jahren den Multikultiträumereien der Regierung, der Hofmedien, der Antifa, letztere von Regierungsstellen hofiert und sogar besoldet und den anderen NGO’en, die dem linkshumanistisch-atheistischen Denkspektrum angehören, die einfache Wahrheit entgegenhalten. Dazu gehört auch die toughe Dame Rebecca Sommer. Und es ist gut und richtig, dass eine Frau aus der Praxis vor Ort, die mit „Flüchtlingen“ und Migranten von Angesicht zu Angesicht umgeht, diese für den normalen Michel bzw. Michaela, die von der Regierung und deren Hofmedien propagierte „Traum-Wahrheit“ wieder in der Realität auf die Füße stellt.

 

 

 

 

Das Problem ist natürlich, dass ihre Arbeit von Regierungsstellen und der von ihnen finanzierten Antifa sowie den Mainstreammedien einfach nicht zu Kenntnis genommen werden darf, weil die Ideologie des Globalismus Merkel und Gefolge bis in die Kommunen hinein dies vorschreibt, egal, ob Integration gelingt oder nicht. Die vielen Verwerfungen in der Gestalt von Sexual- und Gewaltstraftaten an dem normalen Bürger, vorzugsweise Bürgerin müssen wir laut Yasha Mounk und nach der Regierung Merkel einfach so hinnehmen. Das scheint von uns erwartet zu werden. Wir sollen die Herrschaft der neuen Muslime und sonstigen „Recht-des-Stärkeren“-Vertreter hier klaglos anerkennen und uns auf unsere Sklavenrolle eben vorbereiten.

Der deutsche Steuerzahler wird ja schließlich wie erwartet, auch wieder klaglos zur Kasse gebeten. 750 Milliarden-Hilfe, und davon ein erklecklicher Anteil aus Deutschland für EU-Länder, die reicher sind als Deutschland, werden dem Steuerzahler als alternativlos verkauft.

 

 

 

 

Die Mär, dass der Rassismus eben gerade nicht das Alleinstellungsmerkmal des weißen Europäers und des weißen Deutschen ist, sondern dass vor Ort eben vielen Migranten aus insbesondere islamischen und anderen patriarchalischen Kulturen die Frauenfeindlichkeit,  der Antisemitismus, der Rassismus gegen Deutsche und auch untereinander innewohnt und über eine überbordende Gewaltbereitschaft aber auch über eine hochgradige Verachtung/Ablehnung unserer westlichen/deutschen Kultur und unserer Lebensart verfügt, entlarvt diese Mär vom rassistischen Menschen in Deutschland und Europa. Vielmehr ist feststellbar, dass dieser Personengruppe durch ihre Kultur und Religion die Minderwertigkeit von Menschen, die nicht dem Islam angehören, vorhanden ist. Da wegzusehen, ist mehr als feige und verwerflich.

 

 

 

 

 

 

Allerdings: Wer mit wachem Verstand, wer mit offenem Herzen und mit etwas Intellekt ausgestattet ist, hat es bereits seit Jahrzehnten bemerkt, dass islamische Gesellschaften hier mit unserem gesellschaftlichen Wertesystemen eben nicht kompatibel sind und diese auch nicht sein wollen. Wir konnten alle feststellen bei etwas guten und vor allem offenem Verstand und Willen, dass sich zunehmend Gegengesellschaften bildeten, eigene Rechtssysteme etablierten innerhalb der Gegengesellschaften, dass sich zunehmend Gegenden in Großstädten herauskristallisierten, in denen Familienclans ihre Machtduftmarken absteckten und sie zu no-go-areas verwandelten.

Auch muss an dieser Stell immer wieder betont werden, dass die meisten Muslime sich hier integriert haben. Die Radikalen unter ihnen lässt der Staat jedoch gewähren und Radikale kommen vermehrt über offene Grenzen seit September 2015 nach Deutschland.

 

 

 

 

 

In diesem Klima kommt diese Frau daher wie auch schon so manche andere Menschen und beglückt uns mit der praktischen Wahrheit vor Ort. Leider ist diese Wahrheit eben schwerst verdaulich, aber letztlich auch unumkehrbar, wenn weiterhin das Merkelsche Zerstörungs-„Weiter-so“ gilt.

Wenn Europa und Deutschland, bei dem noch immer mit sperrangelweiten Grenzen operiert wird aus dem bewussten und gewollten Selbstzerstörungswillen der Regierung und den Oppositioinsparteien (außer AfD) heraus, nicht die Ausschaffung zumindest von kriminellen und nicht integrierbereiten Ausländern anpackt, so tritt in Kürze der „Point of no Return“ ein, falls er nicht schon eingetreten ist.

 

 

 

 

Viele haben gewarnt, die Regierungen haben nie zugehört und vertrauten den Islamverbänden, die ihr eigenes islamreaktionäres Süppchen kochen wollen und den Regierenden eingeredet haben und es noch immer schaffen, ihnen das einzureden, dass diese Politreligion mit den westlichen Werten kompatibel sei. Die Drei-Affen-Taktik der Aufnahmeländerregierungen war nur Mittel zum Zweck für die Strategie des Globalismus und des Gleichheitswahns und des Multikultibetriebes, der jedoch nur den Rassismus fördert, den Religionsfrieden stört und das Zusammenleben zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen eher blockiert als fördert.

Die Kirchen machen bei diesen Globalismusbestrebungen kräftig mit. Selbstverständlich ist die Idealvorstellung des Humanismus und der Freimaurerei des Schlussatzes der 9. Sinfonie Beethovens/Text Schiller, dass „alle Menschen zu Brüdern“ werden lässt, eine Schimäre, ein frommer Wunschgedanke. Er beruht darauf, dass alle Menschen gleich sind. Sind sie nicht. Sie sind zwar gleichwertig, aber nicht gleich, weil sie unterschiedliche kulturelle Verständniskategorieren unterliegen und auch sonst mit völlig unterschiedlichen Fähigkeiten ausgestattet sind.

 

 

 

 

Wer Menschen mit völlig unterschiedlichen Denk-, Kultur- und Lebensweisen unter ein Dach zwingen will und dann erwartet, dass alles nach europäisch-westlicher zivilisatorischer Kultur zu laufen hat, ist ein Träumer. Wenn aber die Zuwanderung ohne Gesetz immer weiter geht, obwohl die Schwierigkeiten immer größer werden, dürfen wir feststellen, dass diese Träumer keine Träumer waren, sondern bewusste Zerstörer.

JESUS ist in SEINEM irdischen Leben von der Existenz von Feinden ausgegangen. ER hat zwar gefordert, Feinde zu lieben, aber nicht in der Weise, dass man sich mit ihnen verbrüdert und verbündet, um sich ihnen freiwillig zu unterwerfen, sondern dass Christen aus der Position der Stärke und der echten Toleranz heraus, ihnen verzeihen und für sie beten sollen, nicht jedoch, dass andere Religionen das Christentum, welches auf JESUS selbst zurückgeht gründet, überrennen. JESUS hat gefordert, dass wir IHM, dem Weg, der Wahrheit und dem Leben nachfolgen bis hin zum Tod und nicht alles gleichsetzen und IHN durch Synkretismus marginalisieren.

 

 

 

 

 

Darum ist es ein völlig falsches Signal, was Papst Franziskus mit seinem Fußkuss eines farbigen Menschen geben wollte, dass nur weiße Menschen der Todsünde des Rassismus fähig wären. Alle Menschen aller Hautfarben sind fähig, Andersdenkende, Andersglaubende, Nichtgläubige, anderes Aussehende und sexuell anders Orientierte zu diskriminieren und sie als minderwertig darzustellen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Damit erkennt er nur die Schuld von weißen Christen an und stellt die Führer Schwarzafrikas eine Persilschein aus. Dieses einfach unpassende völlig unterwürfige Verhalten ist letztlich schädlich für das Gerechtigkeitsverständnis unter den Völkern. Es verzerrt die Wahrheit. Die Wahrheit tut allen weh, nicht nur den schuldigen Weißen, sondern allen, die Schuld auf sich geladen haben. Will dieser Mann auch noch islamischen Führern die Füße küssen? Will er sich als Zeichen der personifizierten Demut in den Vordergrund stellen?  Ein Papst sollte nicht jeden Modetrend mitmachen. Dem Autor als Katholiken war diese Geste einfach nur peinlich.

Dass auch „schwarzer“ Rassismus nicht nur in Südafrika regiert, zeigen folgende Videos.

https://www.domradio.de/themen/menschenrechte/2018-12-14/rassismus-gegen-weisse-suedafrika-nimmt-zu

https://www.diepresse.com/4862258/hutu-gegen-tutsi-burundi-schlittert-in-den-burgerkrieg

Dort heißt es:

Der Konflikt in Burundi ist unter der politischen Fassade vor allem ein ethnischer. Denn Nkurunziza gehört der Volksgruppe der Hutu an. Und seine Gewalt richtet sich vor allem gegen Tutsis, die in Burundi in der Minderheit sind.

Ende des Artikelausschnitts

 

 

 

 

 

 

 

Es dürfte allgemein bekannt sein, dass die Sklaverei im Islam schon immer einen großen Stellenwert im gesellschafltichen Leben einnahm. Es ist eine Mär, dass es nur schwarze Sklaven gab, es gab auch weiße in der Vergangenheit. Und wer verkaufte diese schwarzen Sklaven? Die eigenen Stammesältesten und die Araber als Sklavenhändler.

https://www.watson.ch/wissen/history/757950840-als-muslimische-piraten-europaeer-zu-sklaven-machten

https://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecialgeschichte/d-51661373.html

Damals 2007, durfte der Spiegel noch Wahrheiten schreiben:

Ist der Sklavenhandel eine Erfindung der Weißen? Die historische Forschung über die Sklaverei hat sich lange Zeit fast ausschließlich auf den Handel durch Europäer beschränkt. Der überwiegende Tenor der Untersuchungen: Die Weißen haben den elenden Brauch nach Afrika eingeschleppt. Erst ihr Profitstreben, bemäntelt mit Missionierungsdrang und unterfüttert mit pseudowissenschaftlichen Märchen von der Minderwertigkeit der Schwarzen, setzte den Handel in Gang.

Tatsache aber ist: Schon Jahrhunderte vor Ankunft der ersten Weißen funktionierte eine Versklavungsmaschinerie und florierte der Menschenhandel von Afrika nach Asien. Sklaverei war in vielen afrikanischen Kulturen selbstverständlich – ganze Reiche im Inneren Afrikas profitierten wirtschaftlich stark von der Jagd auf Menschen und vom Handel mit ihnen. Die Europäer bedienten sich vorhandener sozialer Strukturen und Handelswege. Mühsame und gefährliche Raubzüge ins Innere des Kontinents konnten sie sich darum lange ersparen: Man wartete in Posten an der Küste auf die dorthin gelieferte Ware.

Ende des Artikelausschnitts.

 

 

 

 

 

 

Das jüngste Beispiel von rassistischem Gedankengut gegen Deutschland bietet das Frau Hengameh Yaghoobifarah auf:

http://www.pi-news.net/2020/06/der-deutschland-hass-der-nichtbinaeren-hengameh-yaghoobifarah/

Solchen Menschen wird eine Plattform im TV gegeben, zuletzt, als sie in der TAZ die Polizei und den Müll mental zusammenbrachte. Solcher Rassismus scheint hier jedoch legal, richtet er sich doch gegen Deutschland, Deutsche und ihre Lebensweisen.

Beten wir für alle Menschen einschließlich den irregeleiteten Kirchenführern, dass der HEILIGE GEIST sie alle erleuchten möge, um die Menschen zu JESUS zu führen.

 

3 Responses to “Rebecca Sommer kam ins Visier der Antifa”

  1. Walter Says:

    Das Herz des Menschen ist böse von Jugend an Daran gibt es nichts zu humanisieren und zutolerieren…

  2. Johannes Says:

    Lange bevor Europäer in den schändlichen Sklavenhandel (Dreieckshandel zwschen Europa – Afrika- Amerika) eintraten, gab es einen solchen schon bei den Römern, wurde dann aber ab dem 7. Jahrhundert von den muslimischen Arabern verstärkt, die Afrkaner fingen und an Sklavenhändler verkauften. Der arabisch-muslimische Sklavenhandel hält bie heute an, auch wenn er kaum noch erwähnt wird. Kritik am Islam ist unerwünscht und gilt als Diskriminierung einer „Religion“.

    In der vom Koran bestimmten arabisch-muslimischen Welt leiden Frauen besonders unter dieser Menschenfeindlichkeit. Schon allein, dass ein Mohamedaner vier Frauen besitzen darf und über sie verfügen kann, ist menschenunwürdig. Nach der Schari´a darf ein Mann darüberhinaus noch weitere Nebenfrauen besitzen.

    Der islamsche Rassismus drückt sich auch in Sure 3:110 aus: „Ihr seid die beste Nation, hervorgebracht zum Wohl der Menschheit; ihr gebietet das Gute und verwehrt das Böse und glaubt an Allah.“

    Kanzlerin Merkel und ihre getreue Dienerschaft von links bis CDU/CSU sind wohl deshalb der Auffassung, dass der Islam „unzweifelhaft“ zu Deutschland gehöre.

    Das hat auch schon der frühere deutsche Botschafter in Algerien und Marokko, der promovierte Jurist Wilfried „Murad“ Hofmann erkannt und öffentlich festgestellt, dass der Koran über dem Grundgesetz stehe! Für ihn war die Schari ´a, die islamische Gesellschaftsordnung, die denkbar beste Verfassung für einen Staat. Obwohl Hofmann damit auch die Menschenrechte unter den Tisch trat, meinte sein Vorgesetzter Außenminister Genscher: „Auch ein hoher Staatsbeamter kann seine Meinung öffentlich äußern!“

  3. Johannes Says:

    Korrektur:
    Lange bevor Europäer in den schändlichen Sklavenhandel (Dreieckshandel zwischen Europa – Afrika- Amerika) eintraten, gab es einen solchen schon bei den Römern, wurde dann aber ab dem 7. Jahrhundert von den muslimischen Arabern verstärkt, die Afrikaner fingen und an Sklavenhändler verkauften. Der arabisch-muslimische Sklavenhandel hält bis heute an, auch wenn er kaum noch erwähnt wird. Kritik am Islam ist unerwünscht und gilt als Diskriminierung einer „Religion“.
    In der vom Koran bestimmten arabisch-muslimischen Welt leiden Frauen besonders unter dieser Menschenfeindlichkeit. Schon allein, dass ein Mohamedaner vier Frauen besitzen darf und über sie verfügen kann, ist menschenunwürdig. Nach der Schari´a darf ein Mann darüber hinaus noch weitere Nebenfrauen besitzen.
    Der islamische Rassismus drückt sich auch in Sure 3:110 aus: „Ihr seid die beste Nation, hervorgebracht zum Wohl der Menschheit; ihr gebietet das Gute und verwehrt das Böse und glaubt an Allah.“
    Kanzlerin Merkel und ihre getreue Dienerschaft von links bis CDU/CSU sind wohl deshalb der Auffassung, dass der Islam „unzweifelhaft“ zu Deutschland gehöre.
    Das hat auch schon der frühere deutsche Botschafter in Algerien und Marokko, der promovierte Jurist Wilfried „Murad“ Hofmann erkannt und öffentlich festgestellt, dass der Koran über dem Grundgesetz stehe! Für ihn war die Schari ´a, die islamische Gesellschaftsordnung, die denkbar beste Verfassung für einen Staat. Obwohl Hofmann damit auch die Menschenrechte unter den Tisch trat, meinte sein Vorgesetzter Außenminister Genscher: Auch ein hoher Staatsbeamter könne seine Meinung öffentlich äußern!


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