kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Dann sind wir wohl schon eine Sekte“! 28. Juni 2020

Filed under: Kirche — Knecht Christi @ 23:30

Wie die meisten Bischöfe unserer Tage versteht sich Bischof Dieser darin, nicht die Lehre der Kirche in Fragen der Sittenlehre offensiv zu verkündigen und gegen Anfechtungen zu verteidigen“.

 

 

 

 

 

 

Linz (kath.net): Wenn der synodale Weg von DBK und „ZdK“ scheitere, so Bischof Dieser in einer Videoschalte mit Vertretern des bdkj, werde die Kirche zu einer Sekte. Das ist eine steile Aussage, da man, ohne allzu viel Phantasie zu bemühen, den Weg schon jetzt als gescheitert ansehen kann.

 

 

 

 

Letztendlich muss man den Vertretern des bdkj Respekt zollen, dass sie überhaupt noch mit einem Bischof über Sexualität sprechen. Die kirchliche Morallehre ist in einem solchen Maße in Vergessenheit geraten, dass es fast unmöglich ist, sie jemandem zu erklären, der nicht einen tiefgreifenden geistlichen Weg gegangen ist. Wer allein auf Grund schulischer Bildung seine moralische Vorstellung entwickelt muss dahin kommen, dass der einzig in dieser Gesellschaft gültige moralische Satz dieser ist: Alle sexuellen Handlungen zwischen Erwachsenen in egal welcher Zahl und Konstellation sind dann und nur dann gut, wenn sie im gegenseitigen Konsens geschehen. Das ist erkennbar auch Linie des bdkj.

 

 

 

 

Wie sehr sich selbst Bischöfe an dieses Dogma des Zeitgeist anschmiegen wollen, sieht man daran, dass Bischof Dieser Segnungen gleichgeschlechtlicher Partnerschaften als offizielles Handeln der Kirche nicht ausschließt oder „Beziehungen, die nicht in einer Ehe münden, als Versuch anerkannt würden, in Liebe mit einem Menschen zu leben und nicht als Sünde gesehen würden.“ In dem verzweifelten Versuch, noch irgendwie an diese Gesellschaft „anschlussfähig“ zu werden, wird wesentliches einfach aufgegeben. Man kann dem Bischof an dieser Stelle vielleicht nicht einmal mehr die Theologie des Leibes von Papst Johannes Paul II. empfehlen, weil es sinnlos wäre.

 

 

 

 

Wie die meisten Bischöfe unserer Tage versteht sich Bischof Dieser darin, nicht die Lehre der Kirche in Fragen der Sittenlehre offensiv zu verkündigen und gegen Anfechtungen zu verteidigen. Vielmehr sucht der Bischof den Ausweg darin, die Sünde zu relativieren. Gerade der Komplex rund um das sechste Gebot ist heftig umkämpft. Das war schon immer so und wird auch bis zur Parusie so bleiben. Die Kirche lehrt, dass jede sexuelle Handlung außerhalb der Ehe sündig ist. Der säkularen Gesellschaft ist das ein Dorn im Auge.

Unter dem öffentlichen Druck in Folge der kriminellen pädophilen Handlungen einer ganzen Reihe von Klerikern sieht sich der Episkopat offensichtlich genötigt, über Frauen, Sex, Macht und Amt zu diskutieren. Das Problem an der Sache ist nicht die Diskussion. Das Problem ist auch nicht die Synodalität. Eine Synode ist ein geistlicher Prozess in der Kirche, um in einer Frage der Lehre oder der Praxis der Kirche die Wahrheit zu erkennen. Im Gegensatz dazu ist der synodale Weg von DBK und „ZdK“ eine Diskussionsveranstaltung mit dem Ziel die Lehre der Kirche in einigen Punkten zu dekonstruieren und dem Zeitgeist anzupassen. Dazu gehört auch die angebliche Macht in der Kirche.

 

 

 

 

 

Wer in den letzten Wochen aufmerksam war, konnte feststellen, das Bischöfe ganz ohne ihre sonst unverzichtbaren (Diözesan-)Räte und sogar ohne die diözesane Genderbeauftragte zu fragen, die Kirchen dicht machen und die Gläubigen aus dem Messen ausschließen. Das Coronainterdikt ist von keinem einzigen der ansonsten unverzichtbaren Gremien abgesegnet worden. Alle Entscheidungen sind top-down, d.h. streng entlang der kirchlichen Hierarchie gefällt worden. Die Entscheidungen müssen einem nicht gefallen. Klar ist aber, wer im Fall der Fälle in der Kirche entscheidet: Der Bischof, bzw. derjenige, den der Bischof dazu beauftragt. So viel zum Thema Macht. Man könnte eines von vier Foren schließen.

 

 

 

 

Das Amt in der Kirche ist nur so lange interessant, wie es gut dotiert ist und mit Einfluss und Ansehen zu tun hat. Wir haben, wie aus informierten Kreisen zu erfahren ist, Rekordaustrittszahlen in 2019, die in 2020 einzelnen Amtsgerichten zu Folge noch überboten werden. Wir werden erleben, wie nun, auf Grund der wegbrechenden Kirchensteuer ein Bistum nach dem anderen die finanzielle Reißleine zieht. Laien im kirchlichen Dienst werden sich daran gewöhnen müssen, dass ihr Posten unter Finanzierungsvorbehalt steht. Ob dann das Amt noch interessant ist, bleibt abzuwarten.

 

 

 

 

 

Der synodale Weg von DBK und „ZdK“ war dem Grunde nach schon gescheitert, bevor er richtig begonnen hatte. Mitgenommen auf dem Weg wurden nur die sogenannten reformorientierten Kräfte, die durch Verbands- und Diözesanfunktionäre repräsentiert werden. Mit Beginn der Krise war der Funktionärsapparat dann plötzlich verschollen. Durch Fehlentscheidungen haben die Bischöfe dazu beigetragen, dass die Kirche nun endgültig als systemirrelevant angesehen werden kann. Der Einbruch der Kirchensteuer und der Mitgliedszahlen geben der Kirche in diesem Land den Rest. Kein Zweifel, wir werden in den kommenden Jahren mit vollem Mediengetöse den synodalen Weg samt Rahmenprogramm genießen dürfen. Das wird so weiter gehen, solange man sich das Spektakel noch leisten kann. Inhaltlich ist dieser Irrweg längst gescheitert.

Eine Sekte ist die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche deshalb nicht. Die deutschkatholische Reformgruppe, wie auch immer sie sich nennen wird, dürfte dagegen weitaus eher Sektencharakter ausbilden.

 

 

 

 

http://kath.net/news/71923

 

Priester zum LGBT-‚Pride’ Monat: den Sünder lieben, nicht die Sünde

Nach vielen negativen Reaktionen auf das Video des Priesters wurde es von der Plattform TikTok gesperrt.

 

 

 

 

El Cajon (kath.net/lifesitenews/jg): Die Plattform TikTok hat ein Video des chaldäisch-katholischen Priesters Simon Esshaki gesperrt, in welchem dieser erklärt, warum Christen den LGBT-„Pride“ Monat nicht mittragen sollen. 

Am 1. Juni veröffentlichte er ein kurzes Video, in welchem er zunächst feststellt, dass die Christen zur umfassenden Nächstenliebe aufgerufen sind, einschließlich jener mit gleichgeschlechtlichen Neigungen. Zur Nächstenliebe gehöre auch, der Sünde mit der Wahrheit zu begegnen, nicht mit Unterstützung.

 

 

 

 

 

Esshaki, der in Kalifornien Kaplan in einer chaldäisch-katholischen Pfarre ist, bezog sich ausdrücklich auf die Lehre der katholischen Kirche, die homosexuelle Neigungen als „in sich nicht in Ordnung“ bezeichnet (KKK 2357). Die Kirche lehre auch, „dass wir alle mit homosexuellen Tendenzen lieben sollen“, sagte er wörtlich

Weil man jemanden liebe, heiße das nicht, jede einzelne Handlung dieser Person gut zu heißen. „Jemanden lieben heißt, das Beste für ihn zu wollen“, fuhr er wörtlich fort. Das Beste sei eben nicht, in der Sünde zu verharren. „Jede Sünde ist schlecht, und wir sind alle Sünder, wir alle kämpfen und benötigen die Gnade Gottes um unsere Sünden zu überwinden“, schrieb er wörtlich. Das betreffe nicht nur homosexuelle Handlungen, sondern jede Art von Sünde, betonte Esshaki.

 

 

 

 

 

Das Video rief eine große Zahl an negativen Reaktionen hervor, die Esshaki „Hass“ vorwarfen oder ihm unterstellten, selbst homosexuelle Neigungen zu haben. TikTok sperrte Esshaki sogar für kurze Zeit den Zugang zu seinem eigenen Konto, weil er gegen nicht näher spezifizierte Richtlinien verstoßen habe.

Am 4. Juni veröffentlichte er auf Twitter eine Nachricht. Er habe auf sein TikTok Video nicht nur hasserfüllte Kommentare sondern sogar Morddrohungen erhalten. Weiters seien falsche Konten auf verschiedenen sozialen Medienplattformen in seinem Namen eröffnet worden um ihn zu diffamieren. Er habe deshalb sein Twitterkonto für einige Stunden deaktiviert, in der Hoffnung, dass sich dadurch die Situation beruhigen werde.

Er beendete seine Nachricht mit einem Hinweis auf das christliche Gebot der Feindesliebe. Er selbst werde für alle beten die ihn angreifen und legte seinen Abonnenten nahe, das Gleiche zu tun.

TikTok gehört dem chinesischen Unternehmen ByteDance.

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Wir dürfen zu dieser Problemstellung folgenden Link aufführen:

 http://www.kathpedia.com/index.php?title=Homosexualit%C3%A4t

 

 

 

 

Es ist in einem Umfeld linker Indoktrination und linker Moralvorstellungen mittlerweile mutig bis selbstmörderisch, zu verkünden, dass gelebte Homosexualität Sünde ist und daher von Gott trennt. Die heutige Bibelexegese geht davon aus, dass die negativen Verse der Bibel von einzelnen Geschlechtsakten ausgeht und bei diesen die Gleichgeschlechtlichkeit negativ beurteilt ist. Neuere Theologen missachten all das, was die Kirchenväter, die noch näher am Geschehen der Bibel zu diesem Thema gelebt und geschrieben und abgelehnt haben, lösen die Homosexualität aus dieser geschichts- und traditionsträchtigen Ablehnung homosexueller Handlungen heraus und interpretieren die maßgeblichen Bibelstellen nach ihrem Gusto und verlegen sie als legitim in eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft, die dann leigitimer Bestandteil der Liebe zwischen den Partnern ist.

 

 

 

 

Der weltliche Gesetzgeber hat hier die „Ehe für alle“ im Sinne dieser linksindoktrinierten antichristlichen Weise gesetzlich legitimiert. Das kann und darf er, weil er nicht dem Kirchen und Christengesetz unterworfen ist. Christen sollten sich an das Wort GOTTES und an die diesbezügliche 2000-jährige Tradition halten, die die Homosexualität immer als Sünde abgelehnt hat, aus gutem Grunde. Jeder Christ und jede Christin muss dieses weltlich Gesetz wohl oder übel tolerieren, aber den Inhalt für sich nicht akzeptieren. Das ist ein gewaltiger Unterschied.

Wenn die Bibel an gewichtigen Stellen, insbesondere beu der der Schöpfung als Mann und Frau in der Ebenbildlichkeit des Schöpfer-GOTTES sowie Levitikus und die Paulus-Briefe von der Negavitität der Homosexualität spricht, so hat das seine Gründe. Wenn also ein promiskuitiver Geschlechtsakt zwischen Gleichgeschlechtlichen Sünde ist, warum sollte diegleiche Handlung in einer Partnerschaft plötzlich keine Sünde mehr sein?

 

 

 

 

 

Es ist so, dass die Legitimation der absoluten Freiheit verbunden mit dem Dogma der absoluten Gleichheit die Tabus aus der christlichen Morallehre aufkündigt und sie in linksindoktrinistischer Weise in Gesetze fasst, die in der Regel antichristlich sind. Dabei geht es den atheistischen Linken darum, jede christliche Morallehre zu diskreditieren und diese Lehre letztlich als gesetzwidrig einzustufen und sie damit für strafbar zu erklären.

 

 

 

 

 

Die Reaktionen, die der mutige  chaldäisch-katholische Priesters Simon Esshaki auf sein Statement erhalten hat, sprechen Bände und zeigt auf, wer die Intoleranz als diktatorische Alternativlosigkeit für sich beansprucht und nur seine Meinung als die einzig wahre gelten lässt. Alle anderen werden dann kriminalisiert. So funktioniert Diktatur.  „Hass“, „Rassismus“ und „Faschismus“ scheinen nur für jedes und alles herhalten zu müssen. Für Christen ist Homosexualität Sünde, ob den linken Theologen und LBGT-Anhängern dies nun passt oder nicht. Wenn GOTT den Menschen als Mann und Frau erschaffen hat, wollte GOTT auch, dass sich die Menschen als Mann und Frau verhalten. Das widerspricht natürlich dem Ansinnen pädophiler Menschen (Kinderehe, Forderungen von erlaubtem Homosex von Erwachsenen mit Kindern)  und gleichgeschlechtlichen Menschen in allen Variationen.

 

 

 

 

 

Dabei liebt GOTT die Sünder, verurteilt aber die Sünde. Und so hat es die Kirche auch aufgefasst und gelehrt. Diese Lehre trauen sich die Bischöfe und Priester allerdings nicht mehr laut auszusprechen. Auch Sex vor der Ehe ist Sünde. Auch das spricht niemand mehr aus, weil der Mainstream, dem sich die moralische Aufweichung der Kirchenoberen und des Kirchenvolkes hier in Europa und den USA ohne Not angeschlossen haben,  sich an antichristliche und ungeordnete Moralregeln gewöhnt hat. Das Overton-Fenster lässt grüßen. Ein Tabu nach dem anderen ist gefallen.

Christen müssen nun für sich entscheiden – und der Staat agiert letztlich gegen sie – wie sie es mit der Homosexualität halten sollen. Homosexuelle lieben, deren Handlungen als ungeordnet vor Gott und damit als sündhaft betrachten, ist der richtige Weg. Damit drückt jeder Christ die Haltung der kath. Kirche und der orthodoxen und koptischen Kirche aus. Leider sind die Kirchenführer durch die Bank zu feige, diese Lehre öffentlich zu verkünden in Zeiten der ungeordneten und gottvergessenen Moralregeln linksradikaler Fanatiker.

 

 

 

 

Wir danken Herrn dem chaldäisch-katholischen Priester Simon Esshaki für seine klare Stellungnahme in einer Zeit, in der die Meinungsfreiheit wohl nur noch auf dem Papier steht.

Bitten wir den DREIEINEN GOTT um den HEILIGEN GEIST und um Stärkung des Rückgrates im Bekenntnis und in der Verkündigung unseres HERRN JESUS CHRISTUS im VATER, auch wenn es um Problemstellungen geht, die sich aus christlicher Lehre gegen den heutigen Mainstream richtet. Nur eine solche Kirche kann Gläubige um sich versammeln und hat Zukunft. Eine Kirche, die zu feige ist, ihre eigene Lehre zu vertreten, dient letztlich nicht mehr unserem HERRN JESUS CHRISTUS.

 

2 Responses to “„Dann sind wir wohl schon eine Sekte“!”

  1. Johannes Says:

    Heute wagt es tatsächlich die GRÜNE Künast, sich über Kindesmissbrauch aufzuregen, obwohl doch gerade Sex mit Kindern von den GRÜNEN schon vor mehr als 40 Jahren befürwortet, ja geradezu gefordert wurde. Künast gehörte und gehört noch immer zur Spitze dieser sexuellen Protagonisten, die die Schamlosigkeit besitzen, freien Sex mit Kindern zu fordern.

    Mit dazu gehören Leute wie Volker Jung und der wortgewandte Europaabgeordnete Cohn-Bandit. Letzterer bekannte sogar im TV, dass es ihn gefreut habe, wenn abhängige Kinder der berüchtigten Odenwaldschule an seinem „Latz“ herumspielten!

    Auch die freigeistige linke Odenwaldschule selbst, Kaderschmiede der GRÜN-LINKEN, war eine Bastion des propagierten freien Sex mit Kindern.
    Einige LINKS-GRÜNE mögen wohl angesichts der schweren sexuellen Verbrechen gegen Kinder in sich gegangen sein, aber die gesamte Partei hat sich noch nicht von dieser Abartigkeit distanziert.

  2. simply4truth Says:

    Um überhaupt auf das Thema Sekte eingehen zu können muß man sich schon mit der Stuktur dieses Systems auseinandersetzen, die gewollt in eine Richtung gebracht wurde, die Hohen Gesetze des Schöpfers sprichwörtlich mit den Füssen zu zertrampeln und so sagt man sich nach Psalm 14:
    „Der Tor spricht in seinem Herzen: »Es ist kein Gott
    Kontext zu [a Psalm 10,4
    *4 Der Gottlose hochnäsig: »Er wird nicht nachforschen.« »Es ist kein Gott!«, sind alle seine Gedanken. ]! « Sie haben Verderben angerichtet, sie tun abscheuliche Taten; da ist keiner, der Gutes tut.
    *2 Der HERR hat vom Himmel herniedergeschaut auf die Menschenkinder[a], um zu sehen, ob ein Verständiger da ist, einer, der Gott sucht! *3 Alle sind abgewichen, sie sind alle verdorben; da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer. „
    Wie sagte doch Shakespear in einer Tragigkommödie: “ Wie es euch gefällt“
    Das Zitat des Alleister Mc. Crowley lassen wir mal raus !!!!!!

    *20 Denn sein unsichtbares , sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, wird seit Erschaffung der Welt in dem Gemachten wahrgenommen[A o. erkannt, mit dem Verstand ergriffen ] und geschaut
    Anhängiger Kontext[a Hiob 12,9 »» *9 Wer erkennt nicht an all diesem, dass die Hand des HERRN dies gemacht hat? Psalm 19,2 «« »»
    *2 Der Himmel erzählt die Herrlichkeit Gottes, und das Himmelsgewölbe verkündet seiner Hände Werk. ], damit sie ohne Entschuldigung seien
    Kontext[b Kapitel 2,1 *1 Deshalb bist du nicht zu entschuldigen, Mensch, jeder, der da richtet; denn worin du den anderen richtest, verdammst du dich selbst; denn du, der du richtest, tust dasselbe. ];

    *21 weil sie Gott kannten, ihn aber weder als Gott verherrlichten noch ihm Dank darbrachten Kontext [a Daniel 5,23 ««
    *23 Und du hast dich über den Herrn des Himmels erhoben; und man hat die Gefäße seines Hauses vor dich gebracht, und du und deine Gewaltigen, deine Frauen und deine Nebenfrauen, ihr habt Wein daraus getrunken. Und du hast die Götter aus Silber und Gold, aus Bronze, Eisen, Holz und Stein gerühmt, die nicht sehen und nicht hören und nicht verstehen. Aber den Gott, in dessen Hand dein Odem ist und bei dem alle deine Wege sind, hast du nicht geehrt. ]

    , sondern in ihren Überlegungen in Torheit verfielen und ihr unverständiges Herz verfinstert wurde[b]. *22 Indem sie sich für Weise ausgaben, sind sie zu Narren geworden[a] *23 und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes verwandelt in das Gleichnis eines Bildes vom vergänglichen Menschen und von Vögeln und von vierfüßigen und kriechenden Tieren
    Kontext zu [b 5.Mose 4,15-18 »»
    *15 So hütet eure Seelen sehr – denn ihr habt keinerlei Gestalt gesehen an dem Tag, als der HERR am Horeb mitten aus dem Feuer zu euch redete -, *16 dass ihr nicht zu Verderben handelt und euch ein Götterbild macht in Gestalt irgendeines Götzenbildes, das Abbild eines männlichen oder eines weiblichen , [ Das Baphomet/zweigeschlechtliche Symbol Satans befindet sich auf den Personalausweisen]*17 das Abbild irgendeines Tieres, das auf der Erde , das Abbild irgendeines geflügelten Vogels, der am Himmel fliegt, *18 das Abbild von irgendetwas, das auf dem Erdboden kriecht, das Abbild irgendeines Fisches, der im Wasser unter der Erde ist,
    Psalm 106,20 «« »»
    *20 Sie vertauschten ihre Herrlichkeit mit dem Bild eines Stieres, der Gras frisst.
    Hesekiel 8,10 «« »»
    *10 Und ich ging hinein und sah, und siehe, da waren allerlei Abbilder von Kriechtieren und Vieh: Abscheuliches und allerlei Götzen des Hauses Israel ringsherum auf der Wand als Ritzzeichnung .
    Apostelgeschichte 17,29 ««
    *29 Da wir nun Gottes Geschlecht sind, sollen wir nicht meinen, dass das Göttliche dem Gold und Silber oder Stein, einem Gebilde der Kunst und der Erfindung des Menschen, gleich sei. ].
    Nun ja die gegenwärtig agierende verquerte Theologie des Scheingeistesmenschen, meint wir stünden hoch darüber, so ist es jedoch nicht !!!!!!
    *24 Darum hat Gott sie dahingegeben
    Kontext zu [a Psalm 81,13 »»
    *13 Da gab ich sie dahin in die Verstocktheit ihres Herzens. Sie wandelten nach ihren Ratschlägen. Apostelgeschichte 7,42 «« *42 Gott aber wandte sich ab und gab sie dahin, dem Heer des Himmels zu dienen, wie geschrieben steht im Buch der Propheten: »Habt ihr mir etwa vierzig Jahre in der Wüste Opfertiere und Schlachtopfer dargebracht, Haus Israel?]
    in den Begierden ihrer Herzen in Unreinheit, ihre Leiber untereinander zu schänden, *25 sie, welche die Wahrheit Gottes in die Lüge verwandelt und dem Geschöpf Verehrung und Dienst dargebracht haben statt dem Schöpfer, der gepriesen ist in Ewigkeit. Amen[C = Offenbarung 22,20
    *20 Der diese Dinge bezeugt, spricht: Ja, ich komme bald. Amen; komm, Herr Jesus! ]. *26 Deswegen hat Gott sie dahingegeben in schändliche Leidenschaften
    Kontext [a ].
    Denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr in den unnatürlichen verwandelt, *27 und ebenso haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen, sind in ihrer Begierde zueinander entbrannt, indem die Männer mit Männern Schande trieben
    Kontext zu [a 1.Mose 19,5 »»
    *5 Und sie riefen nach Lot und sagten zu ihm: Wo sind die Männer, die diese Nacht zu dir gekommen sind? Führe sie zu uns heraus, dass wir sie erkennen! 3.Mose 18,22 «« »»
    *22 Und bei einem Mann sollst du nicht liegen, wie man bei einer Frau liegt: Ein Gräuel ist es.
    3.Mose 20,13 «« »» *13 Und wenn ein Mann bei einem Mann liegt, wie man bei einer Frau liegt, haben beide einen Gräuel verübt. Sie müssen getötet werden; ihr Blut ist auf ihnen.
    Richter 19,22-23 «« *22 Als sie nun ihr Herz guter Dinge sein ließen, siehe, da umringten die Männer der Stadt, ruchlose Männer, das Haus, trommelten gegen die Tür und sagten zu dem alten Mann, dem Herrn des Hauses: Führe den Mann, der in dein Haus gekommen ist, heraus, wir wollen ihn erkennen! *23 Da ging der Mann, der Herr des Hauses, zu ihnen hinaus und sagte zu ihnen: Nicht doch, meine Brüder, tut doch nichts Übles! Nachdem dieser Mann in mein Haus gekommen ist, dürft ihr solch eine Schandtat nicht begehen! ], und empfingen den gebührenden Lohn ihrer Verirrung an sich selbst

    Kontext [b 2.Petrus 2,13
    *13 wobei sie um den Lohn der Ungerechtigkeit gebracht werden. Sie halten die Schwelgerei bei Tage für ein Vergnügen, Schmutz- und Schandflecke, die in ihren Betrügereien schwelgen und es sich zusammen mit euch gut gehen lassen; ] .
    *28 Und wie sie es nicht für gut fanden, Gott in der Erkenntnis festzuhalten, hat Gott sie dahingegeben in einen verworfenen Sinn, zu tun, was sich nicht ziemt: *29 erfüllt mit aller Ungerechtigkeit, Bosheit, Habsucht, Schlechtigkeit, voll von Neid, Mord, Streit, List, Tücke; Verbreiter übler Nachrede, *30 Verleumder, Gotteshasser, Gewalttäter, Hochmütige, Prahler, Erfinder böser Dinge, den Eltern Ungehorsame, *31 Unverständige, Treulose, ohne natürliche Liebe, Unbarmherzige. *32 Obwohl sie Gottes Rechtsforderung erkennen, dass die, die so etwas tun, des Todes würdig sind
    Last Kontext [a Kapitel 6,21.23 »»
    *21 Welche Frucht hattet ihr denn damals? Dinge, deren ihr euch jetzt schämt; denn das Ende davon ist der Tod. …*23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn. ].

    Um irgendwelchen Drohungen und Mordgedanken vorzubeugen, sollte noch erwähnt sein, daß alle Menschen, wie und was man auch immer ist oder wahr, the last Change zur Umkehr, sofern noch ein Gewissen vorhanden ist,
    was Röm 2 in folgendem Text bezeugt, die Gnade, Umsicht und Barmherzigkeit Gottes des Schöpfers aller Dinge auch des Universe und seinen Wesenheiten:
    „ *10 Herrlichkeit aber und Ehre und Frieden jedem, der das Gute wirkt, sowohl dem Juden zuerst als auch dem Griechen. *11 Denn es ist kein Ansehen der Person bei Gott
    *14 Denn wenn Nationen, die kein Gesetz haben, von Natur dem Gesetz entsprechend handeln, so sind diese, die kein Gesetz haben, sich selbst ein Gesetz. *15 Sie beweisen, dass das Werk des Gesetzes in ihren Herzen geschrieben ist, indem ihr Gewissen mit Zeugnis gibt und ihre Gedanken sich untereinander anklagen oder auch entschuldigen – *16 an dem Tag, da Gott das Verborgene der Menschen richtet nach meinem Evangelium durch Christus Jesus.

    Dank Euch Allen für etwas Aufmerksamkeit in der Hoffnung, daß möglichst viele mit uns gehen werden in Licht und Wahrheit und in der Liebe des Christus!

    Was noch zu erwähnen ist: “ Ihr hohen Geistlichen, die Ihr meint, das Recht zu einem Urteil zu haben und auch den Begriff Sekte geprägt habt, sicher gegen viele, die Wahrheit und Licht mehr lieben als dieses verkommene, verlogene und verquerte System schreiender Ungerechtigkeiten und Vorkommnisse, die
    man garnicht mehr zu erwähnen wagt , werdet, ob ihr es nun wollt oder nicht, erkennen müssen, wer die Richtschnur für Glauben, Gerechtigkeit, Liebe und Licht gefasst hat und in Gerechtigkeit richten wird, wie ER der Christus uns alle auch ermahnt hat: Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!“
    Doch der Herr, der Cristus wird wahrhaft in vollkommener Gerechtigkeit richten.
    A m e n !

    Vaya con D I O S

    M a r a n a t h a


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