kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Herumschreiender Mann läuft mit blutendem Fuß 27. Juni 2020

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 22:49

Herumschreiender Mann läuft mit blutendem Fuß vier Stunden lang durch Pforzheim und belästigt Menschen!

 

 

 

Gleich mehrere Notrufe erreichten die Polizei am Montag zwischen 10 Uhr und 14 Uhr. In sechs Fällen wurde ein wild gestikulierender, laut herumschreiender und barfuß laufender Mann in Shorts als Störer und Randalierer gemeldet, der in Pforzheim zwischen Luisen- und Habermehlstraße sowie im Herzen der City Leute belästigen würde. Mehrmals hatte ihn die Polizei verwarnt und Platzverbote erteilt. Mehr ging nicht, da keine strafbaren Handlungen vorlagen. Um 14 Uhr beendete dann ein größerer Einsatz im „G19“ die Chaostour des 35-Jährigen.

 

 

 

 

 

Der inzwischen ohne Oberteil und mit blutendem Fuß durchs Geschäftshaus an der Goethestraße 19 wankende Syrer hatte offenbar vor mehreren Läden in dem früheren Steinhart-Einkaufszentrum randaliert. Um 14 Uhr klickten im „G19“ die Handschellen. Vier Streifenwagen waren vor Ort geeilt, um den alkoholisierten und zunächst auf Deutsch nicht ansprechbaren Mann sicher mit aufs Revier nehmen zu können. Dort wurde wegen des Verdachts auf eine psychische Störung des 35-Jährigen ein Vertragsarzt angefordert. Wo er sich die Blutung an einem Fuß zugezogen hat, war zunächst nicht bekannt.

 

 

 

Um 10 Uhr wurde er erstmals gemeldet, als er an einer Tankstelle an der Luisenstraße Leute belästigte, eine halbe Stunde später fiel er in einer Schnellgaststätte auf, dann unter anderem an der Habermehlstraße und an der Westlichen, wo er in einem Einzelhandelsgeschäft Hausverbot erhielt. Insgesamt sechs Mal vor der Festnahme im „G19“ wurde der Störer gemeldet, mehrmals konnten Polizisten den Mann kurzzeitig beruhigen und ihm einen Platzverweis erteilen. Offenbar hatte er dann im „G19“ den Bogen überspannt.

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Ein Einzelfall nach der Rassismusdiskussion gegen die Polizei. Wer sich darüber aufregt oder nach den Gründen fragt, scheint wohl die letzten Tage und Wochen verschlafen zu haben.

So etwas nennen wir „gezähmte Polizei“. Ein medial, politisch und antifa-mäßig gebranntes Kind scheut nun einmal das Feuer. Der Mann war für sich selbst (blutender Fuß) und andere ein Gefahr. Die Ausnüchterungszelle wäre das richtige Mittel zur Vorbeugung gewesen. Aber dann wären ja bei der Inverwahrnahme  wahrscheinlich wieder 100  Eventgänger oder mehr Antifanten oder andere junge gewaltbereite Migranten aufgelaufen und hätten in solidarischer Manier die Amtshandlungen der Polizei behindert  und es wäre Stuttgart II nicht fern gewesen. Und bevor die Polizei  medial wieder mit Müll verglichen wird oder ihr wieder einmal Rassismus vorgeworfen wird, weil der augenscheinlich Angetrunkene möglicherweise „südländisch“ aussah,  werden sich die Ordnungshüter sich nun x-mal überlegen, ob solche Typen zur Ausnüchterung vorbeugend einkassiert werden.

 

 

 

 

 

Anstatt den Menschen von der Straße zu holen und in eine Ausnüchterungszelle zu stecken, werden die Bürger dieses Landes solche Vorfälle wohl noch öfter erleben müssen. Die Medien, die Antifa, die Partygänger wie die aus Stuttgart straßenkampf- und plünderungserprobt und „Politiker/-innen“ wie Eskens und der ganze extrem linke Politmob, die alle Ordnungsfaktoren, die das eigene Land sicherer werden lassen könnten,  politisch und verbal torpedieren, werden dafür sorgen, dass solche Vorfälle sich häufen werden. Wer die Polizei so behandelt wie diese Typen, wird sich dann auch fragen lassen müssen, inwieweit sie selbst für solche Zustände verantwortlich sind.

 

 

 

 

 

Am besten, die Polizei sammelt diese Typen ein und bringt sie zur Aufbewahrung zu Grünen- und Linken-Politiker und Medienschaffenden, die die Polizei müllwertig erklärt und solchen, die der Polizei ständig in den Rücken fallen, ins Wohnzimmer. Dann können sie diese Jungs ja selbst politkorrekt behandeln bis sie ausgenüchtert nach Hause geschickt werden können.  

Den Anzeigeerstattern sei geraten, beim Wahltag das Kreuzchen an der richtigen Stelle zu machen.

Für das Links-Antifa-Randalierer-, Plünderer- und Islamistengesetzesbrecherlager werden verniedlichende Medien- und Polit-Framing-Begriffe aus dem Boden gestampft, als ob wir es mit niedlichen Kindertrotzköpfchen zu tun hätten. Gerald Grosz aus Österreich hilft den Medien dabei, dies noch zu perfektionieren.

 

One Response to “Herumschreiender Mann läuft mit blutendem Fuß”

  1. Johannes Says:

    Das Fehlverhalten von Moslems wird fast immer mit geistiger Krankheit oder Abartigkeit verharmlost. Ist nicht der ganze Islam eine Abartigkeit, die den Menschen in tiefe Depression und Hoffnungslosigkeit führt?

    Wann endlich werden diese Menschen, die mit unserer Gesllschaftsform nicht zurechtkommen, wieder in ihre Heimat Syrien etc. zurückgebracht? Warum lassen wir zu, dass ihr Leiden an unserer Gesellschaft verschlimmert wird?

    In ihrer Heimat ist der Bürgerkrieg weitgehend beendet, so dass einem Wiederaufbau nichts im Wege steht. Warum werden die freien Kapazitäten der Lufthansa nicht gebraucht, um sie schnellstens wieder zurückzubringen? Aber bitte keine Aufbauhilfe! Die muss die syrische Regierung schon selbst leisten! Wer so viel Geld für militärische Zwecke geliefert bekam, der muss nun auch von den Geldgebern erwarten können, dass die auch den Wiederaufbau finanzieren.


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