kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Schläger und Plünderer sind keine „Partyleute“ 26. Juni 2020

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 16:25

Arabische Kinder in einem belgischen Zug …

 

 

 

 

 

Die demonstrativ zur Schau gestellte „Ratlosigkeit“ etablierter Politiker angesichts der bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen und Jagdszenen auf Polizeibeamte in der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart ist so dreist und atemberaubend wie die Heuchelei, die dahinter zutage tritt.

 

 

 

 

 

Da behauptet ein grüner Oberbürgermeister, es sei „nicht möglich“, daß man „die Polizei angreift und plündert“ – obwohl genau das gerade in seiner Stadt geschehen ist. Da wird mit gelangweilter Routine die „ganze Härte des Rechtsstaats“ beschworen, den man sich bei anderer Gelegenheit sonst gerne nach politischer Opportunität zurechtlegt. Linke und grüne Politiker ringen sich gar scheinheilige Genesungswünsche an die verletzten Polizeibeamten ab, obwohl gerade aus dieser Ecke die Polizei immer wieder durch haltlose Unterstellungen und Generalverdächtigungen de facto zum Freiwild gemacht wird.

Phrasen wie „Fassungslosigkeit“ und „Empörung“ will niemand aus Politikermund hören; fassungslos und empört sind die Bürger auch so. Aufgabe der Politik ist es, die Ursachen von Fehlentwicklungen zu benennen und zu beseitigen. Die Stuttgarter Ausschreitungen mögen „nie dagewesen“ sein; vom Himmel gefallen sind sie nicht.

 

 

 

 

 

„Rassismus“-Generalverdacht gegen die „Mitte der Gesellschaft“

Mit maßlosen und pauschalen „Rassismus“-Vorwürfen haben führende Vertreter von Grünen, Linken und SPD sowie ihre medialen Unterstützer und Scharfmacher gerade in den letzten Wochen das Ansehen der Polizei systematisch demontiert. „Bürgerliche“ Politiker von Union und FDP haben sie nur halbherzig verteidigt und sind beim ersten Gegenwind feige zurückgewichen und verstummt. Selbst wenn Beamte, wie im Fall des Messerangreifers von Bremen, korrekt in Notwehr zur Waffe griffen, wurden sie mit haltlosen Verdächtigungen überzogen, als zählten ihre Leben nicht.

 

 

 

 

 

Durch den Import der geistesverwandten „Black Lives Matter“-Propaganda hat die kulturmarxistische Linke dieses perfide Spiel auf die Spitze getrieben. Die Wurzeln liegen aber tiefer. Der „Rassismus“-Generalverdacht gegen die „Mitte der Gesellschaft“ im allgemeinen und die Polizei im besonderen ist der rote Faden des Kampfes „gegen Rechts“, der in Wahrheit ein Kampf um die politische Hegemonie ist.

Wie weit dieser bereits gediehen ist, hat sich einmal mehr in der vergangenen Woche im Deutschen Bundestag gezeigt: Alle übrigen Fraktionen lehnten den Antrag der AfD ab, die sogenannte „Antifa“ als terroristische Organisation zu verbieten, und lieferten mehr oder weniger gewundene Ergebenheitsadressen an den „Antifaschismus“ ab. Linksextreme Gewalttäter, die sich unter diesem Etikett organisieren, konnten das als weitere Ermunterung verstehen, deren Auswirkungen an diesem Wochenende auch auf den Stuttgarter Straßen zu besichtigen waren.

 

 

 

 

 

 

Teufelskreis aus Diffamierung und Realitätsverweigerung

 

 

 

„Antirassismus“ und „Antifaschismus“ sind keine neutralen Begriffe, sondern Ideologien, die jede Kritik an Multikulturalismus und potenziell unbegrenzter und unkontrollierter Einwanderung moralisch disqualifizieren sollen. Als Ergebnis dieser politisch gewollten Migration gibt es in vielen deutschen Großstädten inzwischen eine kritische Masse aus „jungen Männern“ vornehmlich aus dem islamisch-orientalischen Kulturkreis, die den deutschen Staat und die Mehrheitsgesellschaft nicht respektieren oder gar offen verachten.

Dieses explosive Konglomerat hat sich jetzt in Stuttgart entladen – so wie zuvor in Göttingen, in Berlin und anderen Brennpunkten. Der krampfhafte Versuch, dieses Potenzial nicht beim Namen zu nennen oder als „Party- und Eventszene“ zu beschönigen, ist nichts anderes als die verzweifelte Flucht aus der Verantwortung für die Folgen politischer Fehlentscheidungen.

 

 

 

 

Die Zeche dafür zahlen die Bürger: Durch die erlittenen Schäden, aber vor allem durch den Verlust des hohen Gutes der öffentlichen Sicherheit. Murren sie zu laut, während sie die Scherben beiseite räumen, ist schnell Schluß mit „wir stehen an Ihrer Seite“, dann geraten sie wieder, wie die Polizeibeamten, deren Kollegen krankenhausreif geschlagen wurden, unter Pauschalverdacht.

Um diesen Teufelskreis aus Diffamierung und Realitätsverweigerung zu durchbrechen, müssen wir zuerst die Dinge beim Namen nennen. Schläger und Plünderer sind keine „Partyleute“; und wenn ein erheblicher Teil von ihnen junge Männer mit „Migrationshintergrund“ sind, dann ist das kein „bunter Mix rund um den Globus“, sondern ein handfestes Problem. Das auszusprechen ist weder anstößig noch eine „Instrumentalisierung“. Es ist ein notwendiger Akt der Ehrlichkeit und ein erster Schritt, um die rechtsstaatliche Ordnung wieder in vollem Umfang zur Geltung zu bringen.

——————–––––

Dr. Alice Weidel ist Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag. Seit Februar führt sie zudem den AfD-Landesverband Baden-Württemberg.

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Besser als Frau Dr. Weidel kann die Gesamtsituation zu Stuttgart kaum ausgedrückt werden. Was aber sind die Ursachen dieses Verhaltens Frau Dr. Weidel hat einige genannt. Realitätsverweigerung, Diffamierung von Kritikern und Rassismus-Generalverdacht gegen die Mitte der Gesellschaft und gegen die Polizei. Was bliebe sonst noch erwähnenswert?

 

 

 

 

Es ist der Selbsthass, den Linke, Globalisten und Antifa-Anhänger gegen das eigene Land nicht nur in sich tragen, sondern auch zur politischen Strategie erheben. Der exzessive Schuldkult, der alle Bürgerinnen und Bürger fast tagtäglich auf ZDF-Info und anderen Kanälen in die Plficht immt wie Dauerberieselung über Hitler und die  NS-Zeit, Kolonialisierung, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, Kampf gegen Rechts u. a. färbt immer mehr ab und wird wie Indoktrination betrieben, natürlich nur mit einem Ziel.

 

 

 

Die Bevölkerung soll durch Schuldeingeständnis längst vergangener Tage noch heute in eine bestimmte politische Richtung gelenkt werden, nämlich in die Linke. Darum wird auch die Antifa nicht verboten, weil sich alle Parteien letztlich dieser radikalen Gruppierung, die vor Gewalt und Terror nicht zurückschreckt, durch Finanzierung durch Linke und Altparteien und durch bewusstes Schwegen und Negieren von Realitäten verbeugen und es zulassen, dass Radikalitäten zwar richtigerweise gegen Rechts eingedämmt werden, dies jedoch überhöht und so die anderen Radikalitäten wie Linksterror und Islamterror zur Marginalität verkommen.

 

 

 

 

 

Dieser Selbsthass muss bereits Bismarck bekannt gewesen sein, weil dieser wohl inDeutschland schon immer präsent war.  Sein Zitat könnte aus der heutigen Zeit stammen:

https://gutezitate.com/autor/otto-von-bismarck

 

 

 

 

Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eignen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geographische Verbreitung leider auf Deutschland beschränkt ist.
Otto von Bismarck

Quelle:
zitiert in: Bismarck – Der Reichsgründer von Otto Pflanze, Verlag C. H. Beck, München, 1997, S.608

 

 

 

 

 

– https://gutezitate.com/autor/otto-von-bismarck

– https://gutezitate.com/autor/otto-von-bismarck

Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eignen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geographische Verbreitung leider auf Deutschland beschränkt ist.
Otto von Bismarck

Quelle:
zitiert in: Bismarck – Der Reichsgründer von Otto Pflanze, Verlag C. H. Beck, München, 1997, S.608

 

 

 

 

 

– https://gutezitate.com/autor/otto-von-bismarck

Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten
und Nationalbestrebungen zu begeistern,
auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des
eignen Vaterlandes verwirklicht werden können,
ist eine politische Krankheitsform,
deren geographische Verbreitung
leider auf Deutschland beschränkt ist.
Otto v. Bismarck (1815 – 1898)

 

2 Responses to “Schläger und Plünderer sind keine „Partyleute“”

  1. Walter Says:

    Gott segnete nach dem 2 Weltkrieg unser Land und ließ es wie ein Phönix aus der Asche zum Schrecken der Weit auferstehen.
    Nun sind alle finsteren Mächte aktiv um unser Land zu zerstören.
    Unsere Bundeskanzlerin betätigt sich aus welchem Grund auch immer als Kofferträgerin des SATANS!

  2. Johannes Says:

    So sind sie nun mal unsere arabischen „Neubürger“, wie Göring sie nannte!

    Da hilft nur eines: Sofort ausweisen, zurück in die geliebte Heimat! Dort ist genug aufzubauen!


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s