kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Grabtuch von Turin und Schweißtuch von Manoppello 8. Juni 2020

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 23:46

Wir entnehmen aus dem Buch von Dr. Markus van den Hövel

 

 

 

 

 

Anhang:

Die wichtigsten Thesen zum Grabtuch von Turin und zum Schleiertuch von Manoppello.

 

 

 

 

 

 

Turiner Grabtuch

1. Das Turiner Grabtuch entspricht exakt dem Volto Santo von Manoppello: Beide Tücher zeigen ein- und dasselbe Gesicht!

2. Das „Bild“ ist nicht gemalt. Es gibt keinen Farbauftrag. Das Grabuch zeigt einen Negativabdruck: Welcher Maler könnte derart „farb- bzw. hell/dunkel-vertuascht“ malen?

3. Das „Bild“ auf dem Grabtuch lässt sich exakt dreidimensional erfassen. Welcher Maler könnte derart farblich abgestuft, schattiert malen?

4. Die Webtechnik ist seit 2000 Jahren bekannt.

 

 

 

 

 

5. Das „Bild“ auf dem Grabtuch stammt nicht von einer in Säure getauchten Schablone.

6. Das Bild ist nicht durch eine zum Glühen gebrachte Bronzestatue entstanden (so irrig das ZDF).

7. Das Grabtuch weist Blutspuren auf: Aber nicht auf dem Abdruck (!) Vielmehr hat sih an diesen Stellen gerade kein Abdruck gebildet! Blut ist folglich nicht im Nachhinein – von einem Künstler – aufgebracht worden!

8. Das Tuch ist mehr als 1300 Jahre alt: Die C-14-Analyse ist unrichtig wie insbesondere der Gewichtsvergleich zwischen den Probestücken zum Gesamttuch zeigt. Der Vanillin-Vergleich zwischen Probe und Haupttuch bestätigt zudem das hohe Alter des Grabtuches.

 

 

 

 

 

9. Pollenspuren deuten auf Jerusalem im Frühjahr von 2000 Jahren als Herkunftsort und -zeit hin.

10. Der Münzabdruck „U- CAI“ auf dem rechten Auge indiziert eine Münzfehlprägung aus dem Jahre 29 n. Chr.

11. Die sichtbar gemachte Inschrift bezieht sich auf „JESUS“, den „Nazarener“, die neu entdeckte aramäische Schrift überdies auf die Zeit JESU,

12. Die Spuren der Dornenkrone und der Misshandlung verweisen auf nur eine einzige in der Geschichte bekannte Person: JESUS von Nazareth.

 

 

 

 

 

Weitere Infos:

https://katholisches.info/2014/02/25/das-turiner-grabtuch-ist-echt-drei-neue-datierungsmethoden-weisen-ins-1-jahrhundert/

https://www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/Interessante-Fakten-zum-Grabtuch-von-Turin;art312,197273

 

 

 

 

 

 

Die 12 wichtigsten Thesen für die Authentizität des Manoppello-Muschelseidentuches:

1. Das Turiner Grabtuch entspricht exakt dem Volte Sonato von Manoppello: Beide Tücher zeichen ein- und dasselbst Gesicht!

2. Das Volto Santo ist nicht gemalt:

a) Die Untersuchung mit dem Raman-Mikroskop zeigt, dass es nicht aus organischen Farbstoffen besteht.

b) Es reagiert nicht auf Wood-Licht.

c) Etwaige vereinzelte Farbpigmente sind unabhängig vom Antlitz, möglicherweise im Nachhinein aufgebracht worden.

d. Der Stoff des Tuches aus Muschelseide nimmt keine Farbe an.

e. Es gibt keine Färbung in den Zwischenräumen der Byssus-Fäden.

f. Es gibt keine Farbverlaufspuren, keinen Kapillarfluss in die Fasern hinein, zudem keine scharfen Konturen.

g. Das Gesicht befindet sich gewissermaßen substandzlos im Tuch des Schleiergeweges.

 

 

 

 

 

 3. Das Abbild ist auf beiden Seiten des Schleiers zu sehen, es ähnelt einem Dia, jedoch mit geringfügigen Unterschieden auf beiden Seiten.

4. Das Volto Santo weist – ohne eine Holografie im fototechnischen Sinn zu sein – holografische Eigenschaften auf.

5. Das Volto Santo zeigt bislang völlig unbekannte Lichtbrechungsreaktionen in ein- und demselben Farbspektrum.

6. Je nach Beleuchtung verändert es sich nicht nur in der Hell-/Dunkelfärbung, sondern ändert sein Farbspektrum.

 

 

 

 

 

7. Das Abbild auf dem Schleiertuch lässt sich (begrenzt) dreidimensional erfassen. Welcher Maler könnte derart farblich abgestuft, schattiert malen?

8. Da der Schleier nachweislich seit über 400 Jahren in Manoppello aufbewahrt wird, ist eine moderne Herstellungstechnik (Druck-, Fotoverfahren, Holografie) ausgeschlossen.

9. Der Schleier ist aus Muschelseide (Byssus), dem wertvollsten Stoff der Antike. Es ist zumindest plausibel, dass dieser kostbare Stoff als Schweißtuch ins Grab CHRISTI gelegt worden ist. In Betracht dürfte vor allem der wohlhabende Josef von Arimathia kommen, der den Leichnam CHRISTI ins Grab gelegt hatte (Johannes 19, 38-40). Zugegen waren im Übrigen auch Nikodemus, dem das Volto Santo von Lucca – der Legende nach  – zugeshrieben wird.

 

 

 

 

 

10. Das Schweißtuch einer Frau names „Veronika“ mit dem Abbild CHRISTI, das dieser ihr auf seinem Leidensweg überlassen hat, ist biblisch nicht überliefert; hingegen spricht Johannes von einem Schweißtuch im Grab CHRISTI. Es ist in alten Texten hingegen immer wieder die Rede von einem „vera ikon“, von einem wahren Abbild. Offensichtlich hat der Volksmund im Laufe der Zeit hieruas die „Veronika“ gemacht.

11. Das Volto Santo passt von seinen Maßen her in den alten Rahmen der „Veronika“. Das im Petersdom als „Schweißtuch“ jährlich gezeigte Tuch lässt hingegen kein Gesicht erkennenn, ebenso wenig sind dessen Maße mit dem Rahmen kompatibel.

12. Die Verletzungsspuren deuten auf nur eine einzige in der Geschichte bekannte Person hin: JESUS von Nazareth.

http://www.kath.net/news/11956

https://www.cicero.de/kultur/das-wunder-von-manoppello/36712

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

 

Wer die Videos (Schlömer-Interview) 

 

 

 

 

 

 

sowie das Badde-Video

 

 

 

 

 

 

von Anfang bis zu deren Ende geschaut hat, kann kaum noch umhin, die Echtheit dieser Tücher anzuzweifeln. Insbesondere die moderne Theologie neigt dazu, Wundern, auch Wunder, die JESUS CHRISTUS zum leiblichen und spirituellen Wohl der Menschen als Mensch und GOTTES SOHN getan hat, deren Echtheit abzusprechen und die Wunder JESU eher als Metaphern anzusehen. Sollten die Tücher die echten Grabtücher JESU sein, so beglaubigen sie im Nachhinein alle in den Evangelien bezeugten Wunder JESU, weil sie selbst durch übernatürliche Vorgänge, die naturwissenschaftlich nicht erklärbar sind, ihre Existenz verdanken.

Das Grabtuch zeigt den verstorbenen JESUS, das Schweißtuch von Manoppello zeigt den auferstandenen JESUS.

 

 

 

 

 

Die Erklärungen, die Paul Badde zu den Tüchern im Grab JESU gegeben hat, erklären so manche bis dato doch eher im Ungewissen verstandenen Stellen des Johannes-Evangeliums. GOTT in SEINER unendlichen Weisheit und Güte hat der Menschheit also noch 2000 Jahre nach dem Tod und der Auferstehung JESU Bilder der Beglaubigung des Todes und der Auferstehung SEINES Sohnes geschenkt.

 

 

 

 

 

 

 

Das Johannes-Evangelium sagt folgendes:

Das leere Grab

Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war. [1]
2 Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem anderen Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Sie haben den Herrn aus dem Grab weggenommen und wir wissen nicht, wohin sie ihn gelegt haben.
3 Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab;
4 sie liefen beide zusammen, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als Erster ans Grab.
5 Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging jedoch nicht hinein.
6 Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen
7 und das Schweißtuch, das auf dem Haupt Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle.
8 Da ging auch der andere Jünger, der als Erster an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte.

9 Denn sie hatten noch nicht die Schrift verstanden, dass er von den Toten auferstehen müsse.
10 Dann kehrten die Jünger wieder nach Hause zurück.

 

 

 

 

 

Warum erzählt der Evangelist diese Stelle in den auf den ersten Blick so nebensächlichen Tatsachen so ausführlich? Ein nur leeres Grab hätte beim sehenden und glaubenden Petrus nichts bewirkt, außer der Befürchtung, der Leichnam JESU sei gestohlen worden. Erst die Tücher, vor allem das Schweißtuch, welches er hätte gegen das schwache Licht des Morgengrauens halten können und es auch wohl gehalten hat und ihm das Angesicht JESU zeigte, welches er ja in den 3 Jahren seines Zusammenseins mit IHM genau kannte, ließ ihn SEHEN und GLAUBEN schon zu diesem Zeitpunkt der ersten Grabbegehung.

Ein nur leeres Grab ohne diese Tücher hätten nie zum Auferstehungsglauben führen können zu diesem Zeitpunkt des ersten Grabbesuches der beiden Apostel. Selbst die Schilderung der Frauen von den oder dem Engel hätten diesen starken Glauben nicht bilden können. Der Auferstehungsglaube keimte in Petrus und Johannes wohl direkt nach der Ansicht des Tuches von Manoppello als das wahre Angesicht CHRISTI auf.

 

 

 

 

 

Selbstverständlich kamen die Jünger zum Glauben und Sehen, als der HERR ihnen erschienen war nach SEINEM Tod und SEINER Auferstehung. Aber das alles wären auch nur Zeugenaussagen gewesen und beblieben. Die Tücher beglaubigen den Moment der Auferstehung JESU, noch 2000 Jahre im Nachhinein sichtbar, erlebbar und letztlich „anfassbar“. Mit allen Sinnen kann jeder, der dies will und nicht sofort auf „stur“ schaltet und offen ist für den christlichen Glauben an das Wunder der Auferstehung greifen.

 

 

 

 

 

Bislang haben wir glauben dürfen aufgrund der Glaubenszeugnisse der Apostel und Jünger in Wort und Tat, ja bis zuderen Tod als Märtyrer. Leider kam es zu oft vor, dass diese Lebenszeugnisse dieser Männer für den eigenen Glauben nicht ausreichten und die Auferstehung eben als historisch angreifbar war, wie die jüngste historisch-kritische Theologie leider nur zu deutlich aufzeigt und die Auferstehung in das Reich der Märchen und Fabeln verweist. Diese Glaubenszeugnisse waren ja schon Glaubenszeugnis genug, um glauben zu können und zu dürfen.

Aber diese Tücher, von der Schwester Blandina P.  Schlömer die einzigartige Idee der Sopraposition, der Übereinanderlegung des Antlitzes JESU des Turiner Grabtuches und des Antlitzes JESU des Schweißtuches von Manoppello, welche genau aufeinander passen, mit Nachdruck verfolgte und so Kirchengeschichte schrieb, bieten quasi Bilder vom Tod und der Auferstehung JESU, Bilder, die von keines Menschen Hand stammen können, direkt aus dem Grab.

 

 

 

 

 

 

Die Leserschaft möge diese Tatsachen auf sich wirken lassen und sich selbst fragen, inwieweit  diese Tücher für den eigenen Glauben relevant sein können. Unseres Erachtens können diese Tücher den Glaubenden, den Zweifelnden und den Ungläubigen den Weg der Wahrheit und des Lebens weisen, der JESUS CHRISTUS selbst ist. Letztlich jedoch sind die Glaubenszeugnisse der Apostel und Jünger das Wichtigste. Es ginge auch ohne Tücher.  Aber diese Glaubenszeugnisse werden mit den Tüchern und den Abbildungen darauf, noch verständlicher, noch intensiver und sind für die Menschen heute mit ihrem Halbwissen, mit ihrer Glaubensskepsis von unschätzbarer Bedeutung.

Bisher haben wir JESUS eher abstrakt körperlos anbeten können. Mit diesem Gesicht JESU mit dessen unbeschreibbaren Augenwirkung und -kraft der Güte und der Barmherzigkeit dürfen wir Glaubenden sicher unbeschwerter in die Zukunft schauen, wenn wir unser Lebensvertrauen immer mehr auf JESUS hin ausrichten. Dann kann uns auf dem WEG zum DREIEINEN GOTT nichts mehr aufhalten, wenn wir SEINE Gebote achten und JESUS nachfolgen.

 

 

 

 

 

 

Diese Tücher dürfen wir als maßloses Geschenk GOTTES ansehen. Sie wurden uns neu in einer Zeit gesandt, in der die Glaubenslosigkeit und die Glaubensverdunstung überhand nehmen. Dies Tücher, besonders das Tuch von Manoppello tragen die Kraft CHRISTI in sich und mögen so manchen Menschen in seiner abgehobenen Glaubenslosigkeit ins Grübeln bringen und zu JESUS führen.

 

 

 

 

Muslimen, die JESUS ja als Prophet verehren, aber vom Koran fälschlicherweise gesagt bekommen, dass JESUS nie gestorben, geschweige denn auferstanden sei,  könnten die Tücher ein echter Augenöffner sein! Auch den Juden könnten diese Tücher dienen, JESUS in anderem Licht erscheinen zu lassen.

Bitten wir, dass diese Tücher mithelfen, den Glauben Vieler zu intensivieren und neu zu schaffen. JESUS CHRISTUS möge uns dabei helfen, ja, er hat es schon getan.

 

One Response to “Grabtuch von Turin und Schweißtuch von Manoppello”

  1. Tommy Rasmussen Says:

    Der physische Beweis für die Auferstehung Christi ist das Turiner Grabtuch. Das dreidimensionale fotografische Negativ eines römisch gekreuzigten Mannes aus der Zeit Jesu auf dem Turiner Grabtuch bestätigt in jedem Detail die Passionsberichte der Evangelien und damit die Zuverlässigkeit der Evangelien. Es beweist die Auferstehung Christi und damit seine Göttlichkeit und Glaubwürdigkeit. Die Nägel wurden durch die Handgelenke getrieben – nicht durch die Handflächen wie an den Kruzifixen. Die Fixierung der Handfläche wäre nicht dauerhaft, der Mann würde durch sein Gewicht herunterfallen und sich nur an der Fixierung durch die Fersen festhalten.
    https://wiederkunftchristigrosspolitik.wordpress.com/2020/06/15/auferstehung-christi-wissenschaftlich-bewiesen-wiederkunft-somit-garantiert/

    Das Tuchphoto wird von allen Wissenschaftszweigen als echt anerkannt – sogar von der italienischen Akademie der Wissenschaften, ENEA, die es als „übernatürlich“ eingestuft hat. Das Tuch wird somit zur Visitenkarte Christi und zum Beweis seiner Göttlichkeit – etwas, was niemand vor der Erfindung der Fotografie hinterlassen konnte. Das Turiner Grabtuch erhöht somit den Glauben zu Wissen.
    https://wiederkunftchristigrosspolitik.wordpress.com/2020/06/14/christi-wiederkunft-grosspolitik/


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