kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Türkischer Botschafter in Wien: Weihnachten ist egoistisch 31. Mai 2020

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 16:16

Eklat um türkischen Botschafter bei Ramadanfeier in Wien

 

 

 

 

 

Wien (kath.net): Der türkischer Botschafter hat bei einer Veranstaltung in Wien Weihnachten als „egoistisch“ bezeichnet. Dies berichtet die „Krone“.  Ozan Ceyhun meinte zum Abschluss des muslimischen Fastenmonats Ramadan bei einem umstrittenn Institute in Wien-Ottakring in einem Seitenhieb auf Christen: „Die machen keine Veranstaltungen, wie wir das hier machen. Zum Beispiel zu Weihnachten, und ich sage das Wort Weihnachten auch bewusst in deutscher Sprache, damit Sie das auch verstehen, was ich meine. Die gehen in egoistischer Manier vor und ziehen sich in ihre eigenen vier Wände zurück und verteilen keine Geschenke, wie wir es machen.“

 

 

 

 

 

 

 

جدل كبير في النمسا بسبب حفل تركي يثني على تنظيم الإخوان وينتقد المسيحية

 

 

 

 

جدل كبير في النمسا بسبب حفل تركي يثني على تنظيم الإخوان وينتقد المسيحية

https://www.infograt.com/2020/05/blog-post_945.html?fbclid=IwAR3RScmLZfSBcHD1gI_L_kjC_N4RZiX6dwQUwAtIQJwYYYx1hKFg30kLdto

Aufregende Diskussion wegen einer Feier in der türkischen Botschaft in Wien, bei der die Moslembruderschaft verherrlicht und das Christentum herabgewürdigt wurde!

 

 

 

 

 

 

Wiener Ramadan-Eklat: Türkischer Botschafter lästert über Christen

 

 

 

https://www.diepresse.com/5819699/eklat-um-turkischen-botschafter-in-osterreich-wegen-ausserung-uber-christen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Kurz und knackiger Artikel und kurz und knackiger Inhalt. Dieser muslimisch irregeleitete politisch agierende Herr aus der Türkei hat hoffensichtlich das Weihnachtsfest noch nie verstanden. Aber wie sollte er auch?

 

 

 

 

Ehrlicherweise einerseits: Geschenke machen ist leider nur die äußere, allerdings auch bei Taufscheinchristen und den üblichen nicht religiösen Normalbürgern in diesen deutschsprachigen Ländern beliebte Hülle dieses Festes, die dann letztlich inhaltsleer daherkommt. Wenn der Normalbürger schon mit der Geburt JESU nichts anfangen kann, wie sollte es da ein türkischer – muslimisch geprägter – Politiker aus der Türkei tun? Dieses Fest ist wie kein anderes in der christlichen Welt leider verkommen zu einem Weihnachtsgeschenkpaket ohne Inhalt. Das hält uns die Äußerung dieses Herrn durchaus zu Recht vor Augen.

 

 

 

 

 

Andererseits: Fakt ist aber auch, dass diese Äußerung dieses Herrn, und da beginnt sie dreist zu werden, eine Lüge ist. Profan gesehen bringen sich die Familien gegenseitig Geschenke und verlassen somit ihre Häuser. Dazu spenden die deutschsprachigen  Menschen in Österreich und Deutschland gerade zu Weihnachten durchaus respektable Summen. Aber das Schenken ist in der christlichen Lehre nicht nur zu Weihnachten angedacht, sondern das ganze Jahr über.

Die kirchlichen Hilfswerke Miseror, Brot für die Welt, Adveniat und andere und zu Weihnachten insbesondere die „Sternsingeraktion“ sind hier als das ganze Jahr über für alle Welt tätige Hilfsorganisationen, die im übrigen nicht nur Christen in aller Welt helfen. Glauben an den DREIEINEN GOTT und die daraus erwachsene Nächstenliebe des Teilens (und zwar an alle, nicht nur an Christen) ist die Lehre CHRISTI. Sie ist Hauptbestandteil und füllt die Lehre der Feindesliebe aus.

 

 

 

 

 

https://www.sternsinger.de/sternsingen/  

2019 = Ca. 50 Millionen Euronen Die aktuelle Sternsingeraktion 2020 stellt das Thema Frieden am Beispiel des Libanon in den Mittelpunkt. Die Spendenergebnisse der anderen Hilfswerke möge man sich selbst ergoogeln.

 

 

 

 

Auch darf an dieser Stelle besonders an das Hilfswerk der Schwester Hatune erinnert werden. 

https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Hoexter/Warburg/4088410-Schwester-Hatune-hilft-340-Patienten-erfolgreich-an-Augen-operiert-Kinderkrippe-in-Jinka-geplant.

 

 

 

 

 

Dort heißt es u. a.: as ist nicht überall in Äthiopien der Fall. Oft legten die Menschen mit Kanistern beladen eine Strecke von acht Kilometern zurück, um sauberes Wasser zu bekommen. Fünf Brunnen habe die Hatune-Stiftung gebohrt. „Das ist sehr teuer in Afrika, weil alle Maschinen importiert werden müssen. 3500 Euro zahlen wir für jeden Brunnen.“

Die politische Situation in Addis Adeba macht Hatune Dogan große Sorgen: „Inzwischen wurden 78 Kirchen verbrannt. Im Oktober wurden 69 Menschen, darunter mehrere christliche Priester, ermordet.“ Im Land herrsche Bürgerkrieg. Eine Synode, an der sie als Rednerin teilnehmen wollte, sei aufgrund der Unruhen abgebrochen worden und die syrisch-orthodoxen Bischöfe seien auf die Straßen gegangen, um zu demonstrieren.

Ende des Artikelausschnitts. Das Brennen von 78 Kirchen scheint wohl kaum von Christen erfolgt zu sein.

 

 

 

 

 

 

Er sollte sich folgenden Artikel von Open doors einmal durchlesen. Dort heißt es: In manchen Gegenden (Äthiopien an 39. Stelle im Länderverfolgungsindex)  wird Christen der Zugang zu gemeinschaftlich genutzten Ressourcen verweigert und/oder sie werden aus der Gesellschaft ausgestoßen. An manchen Orten – wie Ogaden – greifen islamische Mobs Kirchen an.

 

 

 

 

 

Beispiele aus dem aktuellen Berichtszeitraum

  • 9. Februar 2019: Einheimische Muslime griffen in Alaba 10 Kirchengebäude an, zerstörten ein Gebäude ganz und verbrannten die Einrichtung in sämtlichen anderen.

  • Die politische Instabilität im Land hat es einigen Gruppen ermöglicht, gegen Christen und Kirchen vorzugehen. Aufgrund dessen wurden 6 Christen in den Regionalstaaten Amhara, Oromia und SNNP (Southern Nations Nationalities and Peoples) getötet.

 

 

 

 

 

Dann kommt dieser türkische Botschafter daher und erzählt solche Lügen. Er sollte sich mit den Untaten seines Propheten und infolgedessen mit den Untaten  und Verbrechen seiner Nachfolger wie in Äthiopien, die er an Muslimen anderer Konfession, Christen und Juden und anderen Anders- bzw. Ungläubigen kritisch auseinandersetzen und dafür sorgen, dass das Christentum und andere Religionen in seinem Land gleiche Rechte erhalten. Ansonsten stünde es ihm gut an, besser zu diesem Thema zu schweigen. Er sollte sich um die Abschaffung der Religionsverfolgung in islamischen Ländern kommern. Damit hätte er mehr als genug zu tun.

Dieser Herr sondert in diesem Fall echte Fake News ab. Selbstverständlich gibt es egoistisch denkende Christen. Die jedoch wird es wohl in allen Glaubensgemeinschaften geben. Dieser Botschafter setzt sich schon sehr auf hohe Pferd, wo er mit dieser Geisteshaltung wohl nichts suchen hat. Diese Äußerung strotzt vor Arroganz und Ehrlosigkeit.

 

 

 

 

 

Der HEILIGE GEIST möge ihn erleuchten.

Eine gute Reaktion kommt aus der Regierung Österreichs:

http://kath.net/news/71801

Desweiteren dürfen wir an die feindliche Stimmungsmache der DITIB erinnern, die auf einem Plakat anschaulich darstellt, wie ein türkischer Mann einem „Weihnachsmann“ einen Faustschlag verpasst. Es scheint so, als ob diese DITIB-Vereine noch immer aus der Türkei gelenkt werden, wobei der Islam selbst ja auch christenfeindlich agiert und christliche Feiertage ablehnt.

https://www.abendblatt.de/hamburg/article209186093/Tuerkischer-Verband-macht-Stimmung-gegen-christliche-Kultur.html

 

 

 

 

Auch wenn der „Weihnachtsmann“ keinen urchristlichen Ursprung hat, so hat auch die nicht existierende profane und fiktive Ausgabe des modernen WEihnachtssymbols wesentlich Besseres verdient als der reale Mohammed, der nur Hass und Hetze gegen Ungläubige übrig hatte und dies nicht nur verkündete, sondern auch ausführte. Seine Nachfolger im Amt haben da wohl ebenfalls keine Hemmungen.

 

 

 

 

Der hl. Nikolaus, der selbst aus der Türkei stammte, verleiht dem Weihnachtsfest eine natürliche Würde, denn dieser glaubte als Bischof an die Geburt JESU  durch die Jungfrau und Gottesmutter Maria zum Zwecke des Beginns des Erlösungswerkes CHRISTI.

 

2 Responses to “Türkischer Botschafter in Wien: Weihnachten ist egoistisch”

  1. Ich habe noch nie, wirklich noch nie ein Geschenk zum Ramadan bekommen………..soll ich jetzt zum nächsten muslimischen Prediger gehen und sagen:“ Hey, Sie müssen mir was schenken, es ist Ramadan.“ …..Der Prediger wird mich raus schmeißen…….Es gibt nicht wirklich Geschenke zum Ramadan, vergiss es, alles verarsche.

  2. Wenn wir hier als Christen schreiben, dann ist der Aufwand auch ein Geschenk. Denn wenn niemand etwas in das Internet schreibt, gibt es nichts zu lesen.


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