kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Pakistan: Erneut 14-jährige Christin entführt 31. Mai 2020

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 16:31

Während der Corona-bedingten Ausgangssperren ist in Pakistan ein minderjähriges Mädchen entführt, zwangsverheiratet und zur Konversion zum Islam gezwungen worden.

 

 

 

 

 

 

Pakistan (kath.net/KIN): Während der Corona-bedingten Ausgangssperren ist in Pakistan ein minderjähriges Mädchen entführt, zwangsverheiratet und zur Konversion zum Islam gezwungen worden. Es handelt sich um die 14-jährige Katholikin Maira Shahbaz aus Faisalabad im Nordwesten des Landes.

Der Haupttäter, der Muslim Mohamad Nakash, habe das Mädchen zur Frau genommen und sie gezwungen, ihren christlichen Glauben aufzugeben. Dies berichtete Anwalt Khalil Tahir Sandhu, dem weltweiten katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“. Er vertritt die Familie der Entführten. Laut Zeugenaussagen wurde das Mädchen am 28. April von drei Männern auf offener Straße in ein Auto gezogen. Beim Wegfahren hätten die Männer in die Luft geschossen.

 

 

 

 

 

Gericht gibt Entführer recht – Revision angekündigt

 

In einem Schnellverfahren vor dem Magistratsgericht Faisalabad habe der Entführer Dokumente vorgelegt, die belegen sollten, dass er und das Mädchen bereits im vergangenen Oktober geheiratet hätten. Außerdem behauptete er, dass Mädchen sei bereits 19 Jahre alt, so der christliche Anwalt. Am Tag der Verhandlung seien rund 150 Männer zum Gericht gekommen, um den Entführer zu unterstützen. Diese hätten auch Druck auf den Staatsanwalt ausgeübt. 

Mairas Familie habe anhand von Urkunden, kirchlichen Dokumenten und Schulunterlagen zu beweisen versucht, dass Maira noch minderjährig sei. Das Gericht setzte sich darüber hinweg und gab dem Entführer recht. Dieser sei bereits verheiratet und Vater zweier Kinder. Er lebe nicht weit vom Haus der christlichen Familie entfernt und habe Maira so kennengelernt.

„Menschen, die einem Kind so etwas antun, behandeln uns nicht wie menschliche Wesen, sondern wie Tiere“, beklagte Sandhu. Er werde gegen die Entscheidung Berufung einlegen – falls nötig bis vor den Obersten Gerichtshof Pakistans. Dieser hatte im Oktober 2018 auch das Todesurteil gegen die wegen angeblicher Blasphemie verurteilte Christin Asia Bibi gekippt. Der Fall hat weltweit Beachtung gefunden und in Pakistan eine Gewaltwelle radikaler Muslime ausgelöst.

 

 

 

 

 

 

Mairas Familie gehört zu den ärmsten

 

„Kirche in Not“ sprach auch mit der katholischen Menschenrechtlerin Lala Robin Daniel. Sie kennt das entführte Mädchen und ihre Angehörigen persönlich: „Die Familie Shahbaz ist eine der ärmsten im Viertel. Sie verdienen ihr kleines Einkommen mit Putzen.“ Maira habe schon früh die Schule verlassen müssen, da sich die Familie das Schulgeld nicht mehr leisten konnte.

Nighat Shahbaz, die alleinerziehende Mutter der Entführten, ist nach der Tat mit einem Schock ins Krankenhaus eingeliefert worden. Über „Kirche in Not“ richtete sie einen Appell an die Öffentlichkeit: „Ich flehe darum, dass uns meine Tochter zurückgegeben wird. Ich habe Angst, sie nie wieder zu sehen.“ 

Mairas Schicksal ist kein Einzelfall: Der Menschenrechtsorganisation „Bewegung für Solidarität und Frieden“ zufolge werden in Pakistan jedes Jahr rund 1000 christliche und hinduistische Frauen und Mädchen entführt und zwangsverheiratet. „Kirche in Not“ unterstützt und begleitet aktuell den Fall eines weiteren 14-jährigen Mädchens, der Katholikin Huma Younus. Sie wurde im Oktober 2019 aus ihrem Elternhaus in Karatschi verschleppt. Auch hier läuft ein Revisionsverfahren.

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

In Ägypten werden immer noch dieselben Probleme und dieselben Verbrechen gegen Mädchen aus christlichen Elternhäusern begangen.

Das hat sich zum Besseren gewendet. Gewinnen jedoch die Radikalen wieder die Oberhand, werden solche Untaten wieder an der Tagesordnung sein. In radikalislamischen Staaten wie Pakistan scheint dieses islamische Verbrechensverhalten durch Prophet und seinem Gott gedeckt zu sein, wenn selbst Gerichte diese Verbrechenskultur mit solchen Unrechtsurteilen auch noch bestätigen.

 

 

 

 

 

 

Das Schicksal dieses und dieser Mädchen sollte von jedermann nachvollzogen werden. Welche Auswirkungen hat ein solches Verhalten auf das Opfer und die Gesellschaft?

1. Vergewaltigungs-Legitimierung

2. Zwangsehe-Legitimierung

3. gewaltsame und erzwungen Konversion zu einer Unrechtsreligion.

4. totale Ohnmachts- und Erniedrigungsgefühle für das Opfer und viele Tränen, andererseits ein Siegesgefühl des Täters.

5. frühe Schwangerschaft, da Kinderehe, die im Islam ausdrücklich erlaubt und durch den Propheten selbst legitimiert wurde.

6. Wieder eine Mutter, die unter der Knute ihres Mannes, ihren Kindern diesen verderbnisvollen Islam weitergibt.

7. Dem Christentum wird eine Seele mehr geraubt und damit fällt dann auch durch diese Mädchen die Weitergabe der christlichen Tradition an ihre Kinder aus.

 

 

 

 

 

Die Welt schaut zu und tut nichts. Die pakistanischen Gerichte werden vom isalmistischen Mob unter Druck gesetzt und das islamische Unrechtssystem der Scharia weitet sich aus. Die Täter werden dann durch solche Urteile bestärkt und handeln dann genauso wie der Täter, weil es ja durch Scharia und der pakistanischen Rechtssprechung legitimiert wird.

Der Islam in seiner Grundstruktur ist eine menschen- und besonders Frauen- und mädchenfeindliche Politreligion, die es gilt, in aller Welt zu ächten, und zwar so lange, bis solche Vorgänge nicht, nein, nie wieder geschehen können. Dazu muss aber erst die Person des Mohammed aus der Lehre des Islams herausgelöst werden. Das jedoch wird wohl kaum geschehen können und damit bleibt der islam eine stetige Gefahr für alle Frauen und Mädchen.

 

 

 

 

Und dann gibt es in diesem Land noch immer Menschen, die den islamischen Religionsvertretern Honig ums Maul schmieren und sich auch noch moralisch höherstehend fühlen und dieser Politreligion hierzulande erlauben, sich gleichzustellen. Leider machen da die Kirchen mit und das ist mehr als bedauerlich!!!

Wo bleiben die kritischen Stimmen der Kirchen? Wo bleiben die kritischen Stimmen der Politik, der UNO und der EU? Das Schweigen dieser Institutionen dröhnt wie Abels Blut zum Himmel hinauf. Wo bleiben die mutigen Christen, die mutigen Politiker?

 

 

 

 

 

Die islamisch terroristische Christenverfolgung besteht eben nicht nur aus Mord und Totschlag, Verbrennen von Kirchen und sonstigen gesetzlich legalen Diskriminierungen, sondern auch aus solchen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die sich gegen die Gleichberechtigung von Frauen und Mädchen richtet. Wo bleibt bei alledem das Kindeswohl? Es ist eine Schande, dass die Welt schweigt.  Es ist der Islam, der Männern solche Eigenmächtigkeiten und Verbrechenslegalisierung im Umgang mit Frauen und Mädchen, selbst andersreligiösen Mädchen in ihrer testosterongesteuerten Geisteshaltung und ihrem Tun bestärken.

 

 

 

 

Wann wachen unsere Schlafmichel endlich auf?

Wir danken Kath.net für die Veröffentlichung, sonst hätte wieder niemand von diesem Fall erfahren.

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s