kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mein Weg als Freimaurer 31. Mai 2020

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 17:24

Einleitung von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

 

 

Die Lehre der Freimaurerei ist der christlichen Lehre entgegengesetzt. Die Freimaurerei bewegt sich im geistig „Unendlichen“, also letztlich im Grenzenlosen, jedoch getarnt hinter einer Fassade des Humanismus, der das Gute anstrebt, wie Menschen es erdenken. Darum ist in der Freimaurei der Relativismus eine Strategie, das „Grenzenlose“ alternativlos als von Grund auf „gut“ anzusehen. Der Autor zeigt als ehemaliger Freimaurer die Paradoxie innerhalb der freimaurerischen Lehre auf und setzt sie in Bezug zur Bibel, zur christlichen Lehre.

Leider hat die Freimaurerei einige christliche Kirchen bereits geimpft und den christlichen Glauben allein auf die globalistische Fernsten- wie Nächstenliebe heruntergebrochen und dieses von Freimaurern inspirierte „Gute“, egal, ob sie den 10 Geboten widersprechen als absolut gesetzt. Beste Beispiele sind Abtreibung (kommt daher im Mantel des Humanismus für die Frau und Mutter, das Recht des Lebens des Kindes wird negiert) und die aktive Sterbehilfe (kommt daher im Mantel des Humanismus und definiert das würdevolle Sterben und nimmt das irdische Sterben Gott aus der Hand).

 

 

 

 

 

 

Die Wahrheit GOTTES in der Bibel ist für die Freimaurerei in Teilen ein Ärgernis. Die Freimaurerei durchdringt die Gesetzgebung der Länder. Sie ist somit ein gefährliches Element im Einheitsbrei linker Ideologien und entsprechender Religionen, die in diesen Fragen wie z. B. der Abtreibung und der Euthanasie das „alles nicht so eng“ sehen und die strengen Gebote des „Du sollst nicht morden“ sehr frei auslegen, alles natürlich im Sinne des menschlich gedachten und von GOTT abgewandten Humanismus. Der Mensch ist Gott. GOTT ist jedoch nur eine durch des Menschen Erkenntnis knet- und formbare Marginalität, die zwar in der Ewigkeit existent, aber doch eher im ewigen Nihilismus verankert ist.

 

 

 

 

 

 

Eine gefährliche Variante der Freimaurerei ist der Synkretismus, den große Teile der Christenheit am liebsten durchgesetzt haben möchte. Auch der Synkretismus ist mit das Werk der Freimaurerei. Sie steht somit auch heute noch auf Kriegsfuß mit der christlichen Lehre. Vorsicht in angeraten!

Insbesondere der heutige Globalismus, der Bevölkerungsaustausch und die Synkretismusbestrebungen sind die faulen Früchte auch der Freimaurerei.

Da der Buchtipp aus kath.net stammt, haben wir die Buchhinweise voll übernommen und emphehlen dies bei Kauf des Buches.

http://www.kath.net/news/71535

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Weg als Freimaurer 

 

 

 

 

Die Freimaurerei zielt darauf ab, die Gesellschaften weltweit zu transformieren.

Ein Buch von Serge Abad-Gallardo. 

 

 

 

 

 

Linz (kath.net): Die freimaurerischen Symbole sind alles andere als harmlos. Sie öffnen, wie wir noch sehen werden, der Esoterik Tür und Tor. Sie führen den Eingeweihten in ein vollkommen anderes Denk- und Wertesystem hinein.

Vom ersten Tag seiner Initiation stürmt diese neue Welt auf den Adepten ein, der mit jedem Grad neue Symbole entdeckt. Die freimaurerischen Symbole sind materiell – Hammer, Meißel, Maßstab, Winkelmaß, Zirkel, Senkblei, Brecheisen, Schurze, freimaurerische Handschuhe und Schärpen usw. – oder immateriell – Rituale, Platzwechsel in der Loge, Sitzordnung der Freimaurer gemäß ihrem Grad, Sitzordnung der Beamten, Regeln, die es bei Wortmeldungen zu beachten gilt, rituelle Vorrechte der Beamten, Worte, die gesprochen, und Texte, die rezitiert werden, sowie Gesten bei den Zeremonien der Einweihung oder der Erhebung zu den verschiedenen Graden.

 

 

 

 

 

 

Auch kosmogonische Darstellungen wie die Tierkreiszeichen, der Mond und die Sonne oder metaphysische Darstellungen können Symbole sein: in den blauen Logen etwa das Allsehende Auge oder der Flammenstern, in den Hochgraden das Synthem: ein schwarzer Kreis auf blauem Grund, darin ein weißes gleichseitiges Dreieck, innerhalb dessen sich ein goldener, fünfzackiger Stern befindet (im IV. Grad des Geheimen Meisters), und Jupiter, symbolisiert durch einen goldenen Stern hinter dem Platz des Erhabenen Großmeisters (im XII. Grad des Großarchitekten).

Man muss wissen, dass das freimaurerische Symbol seiner Natur nach absolut nichts mit der christlichen Symbolik zu tun hat. Letztere dient allein dem Zweck, eine geoffenbarte Wahrheit darzustellen. Das freimaurerische Symbol dagegen soll ein Wissen bewusst machen, das der Eingeweihte unbewusst in sich trägt: »Die freimaurerischen Symbole sind also dazu da, uns die Wahrheiten zu veranschaulichen, die in uns sind. Sie sind ein getreues Abbild dessen, was in unserem Geist vorhanden ist.«

 

 

 

 

 

Daher können die freimaurerischen Symbole auf mehreren Ebenen gedeutet werden: auf einer exoterischen, das heißt erkennbaren und allgemein verständlichen Ebene, und auf einer esoterischen Ebene, die nur im Initiationsgeheimnis zugänglich wird. Die erstgenannte Ebene appelliert somit an den gesunden Menschenverstand der »profanen« Vorstellungswelt. Die zweitgenannte dagegen verweist auf das, was verborgen, geheim und nur dem Eingeweihten zugänglich ist.

 

 

 

 

 

Der Schurz, den die Freimaurer tragen, gehört zum Beispiel zu den typischsten Symbolen der Initiationsgemeinschaft. Dieses Kleidungsstück – darin besteht seine übliche und profane Funktion – soll seinen Träger schützen. Das ist auch die objektive Bedeutung, die ihm die Freimaurerei beimisst. Darüber hinaus aber hat der Schurz in der Loge einen verborgenen, mehr esoterischen Sinn: Der Lehrling trägt einen Schurz, dessen dreieckige Klappe nach oben zeigt. Profan gesprochen dient dies, wie oben gesehen, dem Schutz des Solarplexus.

Doch auf der Ebene der geheimen Symbolik entspricht dieser Teil des Körpers, wie ein besonders eingeweihter und sachkundiger Autor schreibt, »dem Nabelchakra, von dem die „Gefühle“ und „Emotionen“ abhängen, vor denen sich vor allem der Lehrling schützen muss, um zu jener Heiterkeit des Geistes zu gelangen, die ihn zu einem echten Eingeweihten machen wird«.

 

 

 

 

 

Aus diesem Grund tragen der Geselle und der Meister die Klappe ihres Schurzes nach unten geklappt: Sie verfügen über ein Wissen der Eingeweihten, aufgrund dessen sie nicht länger befürchten müssen, dass ihre Suche von ihren Emotionen und Gefühlen beherrscht wird.

Nach seiner Initiationszeremonie, bei der man ihm sagt: »Hier ist alles Symbol« und: »Suche, und du wirst finden«, hat der Freimaurer genau verstanden, dass außer der Symbolik in der Loge nichts existiert. Die »Wahrheit« selbst wird auf geheime Weise vom Symbol getragen, und gleichzeitig gewährt das Symbol Zugang zu dieser freimaurerischen Wahrheit.

 

 

 

 

 

Das Symbol spielt in dieser Geheimgesellschaft eine so wichtige Rolle, dass die Freimaurerei ohne ihre Symbole völlig substanzlos wäre: »Man muss sich einfach bewusst machen und als grundlegende Gegebenheit anerkennen, dass dieses symbolische Universum mit der Freimaurerei im Wesentlichen identisch ist, mehr noch, dass diese ohne es jedwede Besonderheit oder gar ihre ganze Bedeutung und ihren eigentlichen Daseinsgrund verlieren würde. Mit anderen Worten, ohne die Symbole und die Dynamik, die sie daraus schöpft, gäbe es die Freimaurerei nicht mehr«.

Während meiner Zeit als Freimaurer, in der ich mich vom Grad des Lehrlings zu dem eines Großarchitekten hochgearbeitet und unter anderem die Ämter des Schaffners, des Zeremonienmeisters, des Zweiten Aufsehers und des Meisters vom Stuhl bekleidet habe, konnte ich beobachten, dass die Wirksamkeit der Symbole durchaus real ist: Das Symbol wirkt tatsächlich insgeheim auf den menschlichen Geist. Darüber werden wir im vorliegenden Buch noch Genaueres erfahren, wenn wir uns mit einer Symbolik befassen, die in Ritualen organisiert ist: in Ritualen, die einer regelrechten Magie Tür und Tor öffnen und sich sogar ganz unmissverständlich auf Luzifer beziehen.

 

 

 

 

 

 

 

http://www.kath.net/news/71536

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Weg als Freimaurer

 

 

 

Die Freimaurerei zielt darauf ab, die Gesellschaften weltweit zu transformieren.

Ein Buch von Serge Abad-Gallardo.

Leseprobe 2

 

 

 

 

Linz (kath.net): Letztlich richtet die ganz und gar vom Relativismus durchdrungene Freimaurerei ihre Eingeweihten auf eine »offene Gesamtheit« von Wahrheiten aus, die niemals in der Wahrheit schlechthin zu einem Abschluss gelangen können. Mit ihrem Bekenntnis zu einem »absoluten Relativismus« ist die Initiationslehre im Gegenteil in sich paradox.

In diesem Universum, wo es der Freiheit des Eingeweihten überlassen bleibt, den verborgenen Sinn der Symbole zu entdecken, sind dem Forschen des Wahrheitssuchenden keinerlei Grenzen gesetzt.

 

 

 

 

 

Als ich nach meiner Erhebung zum XII. Grad des Großarchitekten zum ersten Mal wieder einer Tempelarbeit beiwohnte, überraschte mich ein ritueller Dialog zwischen zwei Beamten, der meinem christlichen Glauben diametral zuwiderlief. Der Ehrwürdige Meister fragte:
»Wofür steht die Kreislinie?«
Der Erste Aufseher antwortete:
‒ »Für den Bereich der menschlichen Erkenntnis.«
‒ »Ist also der Bereich der menschlichen Erkenntnis begrenzt?«, fragte der Ehrwürdige Meister.
‒ »Nein, Ehrwürdiger Meister, dieser Bereich ist unbegrenzt«, erklärte der Erste Aufseher.

 

 

 

 

Plötzlich offenbarte sich mir ein ebenso eklatanter wie grundlegender Widerspruch. Ich hatte unlängst und in einem Rahmen, der mit der Freimaurerei rein gar nichts zu tun hatte, eine Arbeit über den 119. Psalm der Bibel verfasst. In diesem langen Loblied auf den Herrn wird genau das Gegenteil verkündet, denn in Vers 96 heißt es: »Ich sah, dass alles Vollkommene Grenzen hat, doch dein Gebot ist von unendlicher Weite.« Dieser Gegensatz zur katholischen Lehre bestätigte meinen Vorbehalt, den Weg der Hochgrade weiter zu verfolgen: Nein, der Geist des Menschen und seine Erkenntnis sind nicht unbegrenzt! Nur Gott ist unendlich. Unser Wissen ist eingeschränkt, begrenzt, unvollständig, und der Herr allein ist der Allmächtige. Dennoch liegt die Wahrheit nicht außerhalb der menschlichen Reichweite, weil Christus sie uns geoffenbart hat. Der Teufel, und nur er, kann sich erhoffen, uns vom Gegenteil zu überzeugen: »Die Bosheit Satans richtet sich mit derselben Erbitterung gegen das Buch wie gegen die Wahrheit, die darin niedergeschrieben ist.«

 

 

 

 

Die angebliche Unbegrenztheit des «Bereichs der menschlichen Erkenntnisse« ist letztlich nicht anders als die Leugnung der einen Wahrheit und damit indirekt auch der Offenbarung. Ein heimtückischer Leugnungsversuch, der obendrein in die Ausweglosigkeit führt!

Der Relativismus ist eine ebenso schwerwiegende wie essenzielle theologische Sackgasse. Allein schon das Bekenntnis zum Relativismus – das heißt zu der Überzeugung, dass es keine absolute Wahrheit gibt – ist theologischer Unsinn und geradezu sophistisch. Indem sie die Wahrheit so klar als relativ bezeichnet, verkündet die Freimaurerei selbst zumindest eine Wahrheit, die sie als absolut postuliert! Niemand kann kategorisch erklären, die Wahrheit sei nur relativ. Wie also sollte man den Relativismus absolut setzen? Was für ein unauflösliches Paradox!

 

 

 

 

 

Ich höre schon, wie gewisse freimaurerische Angehörige der Großlogen einwenden, dass die Freimaurerei das Absolute ja nicht leugne, sondern lediglich erkläre, dass es außerhalb der Reichweite des Menschen liege. Doch wenn die absolute Wahrheit außerhalb der Reichweite des Menschen läge, wie kann dann die Freimaurerei, die durch die Relativität und die Unzugänglichkeit der Wahrheit selbst unbestreitbar menschlich begrenzt ist, den Anspruch erheben, dass ihre Aussage von der Unzugänglichkeit der Wahrheit absolut wahr ist?

Hätte sie demnach paradoxerweise Zugang zu einer Wahrheit, die doch unzugänglich, weil ihrer Lehre zufolge außerhalb der Reichweite des Menschen ist?

Das wäre ein Widerspruch in sich!
Ich bezeuge schlicht und einfach, dass es keine freimaurerische Wahrheit, sondern lediglich einen dualistischen Okkultismus gibt. Der christliche Glaube dagegen führt mich dazu, das Gute zu wählen – und nur das Gute! Gott wird niemals von uns verlangen, dass wir uns abwechselnd im Licht und in der Finsternis verorten. Oder einem roten Faden folgen, der angeblich zwischen beiden verläuft.

 

 

 

 

 

 

 

http://www.kath.net/news/71537

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Weg als Freimaurer 

 

 

 

 

Die Freimaurerei zielt darauf ab, die Gesellschaften weltweit zu transformieren.

Ein Buch von Serge Abad-Gallardo.

Leseprobe 3

 

 

 

 

 

Linz (kath.net): Für die freimaurerischen Brüder und Schwestern sind die Gesetze, die freimaurerischen Ursprungs sind, zwangsläufig gut und grundsätzlich unanfechtbar, weil sie »freimaurerisch korrekt« sind. Das liegt in der Natur der Sache, denn sie tragen durch ihren Ursprung zum »Glück der Menschheit« bei!

Ein sprechendes Beispiel hierfür sind die Äußerungen der Schwester, die, nachdem ich drei Jahre lang das Amt des Redners bekleidet hatte, als meine Nachfolgerin vorgeschlagen wurde.

 

 

 

 

Sie verlas, wie es die allgemeinen Regeln vorsehen, einen Bericht über die Gesamtheit der im abgelaufenen Jahr durchgeführten Arbeiten und beendete ihren Vortrag mit den folgenden Worten:

»Abschließend, meine Schwestern und meine Brüder, möchte ich dem Wunsch Ausdruck verleihen, dass die Freimaurerei auch weiterhin auf die Ausarbeitung der Gesetze in unserem Land Einfluss nimmt: Gesetze der Freiheit, der Gleichheit und der Brüderlichkeit wie jene, die dank unseres Bruders Schœlcher die Abschaffung der Sklaverei ermöglicht haben. Ferner – dank anderer Brüder oder Schwestern, die Abgeordnete oder Regierungsmitglieder waren – die Scheidung, das Frauenwahlrecht, die Pille, die Abtreibung, die Abschaffung der Todesstrafe und zuletzt die „Ehe für alle“ sowie in naher Zukunft die Legalisierung der Sterbehilfe, die es jedem ermöglichen wird, in Würde zu sterben. Ich habe gesprochen, Ehrwürdiger Meister!«

 

 

 

 

 

Und so traten sie einer nach dem anderen vor und ergriffen das Wort, um die Freimaurerei, die so viel für die Befreiung der Menschheit getan hatte und weiterhin tun würde, zu beweihräuchern und in den höchsten Tönen zu preisen. Dieses Glück – ob man es nun Scheidung, Abtreibung, Sterbehilfe oder „Ehe für alle“ nennt – wird in der Loge vorbereitet! Die Methode, die es den Freimaurern ermöglicht, ihre Ideologie auf politischer Ebene durchzusetzen, ist immer dieselbe.

Die Debatte, die von einer oder von mehreren freimaurerischen Strömungen geführt oder befeuert wird, beginnt mit der Analyse einer kritischen Situation und der Feststellung, dass die Freimaurerei Lösungen für diese kritische Situation bereithält. Diese Lösungen laufen stets auf eine Befreiung hinaus – das heißt auf eine übersteigerte Autonomie des Einzelnen, bei der eine libertäre Einstellung mit Freiheit vermischt wird.

 

 

 

 

 

 

 

Mit den Jahren, Jahrzehnten oder sogar Jahrhunderten – denn die Freimaurerei denkt und arbeitet in anderen Maßstäben als der Lebenszeitspanne ihrer Mitglieder – werden die Texte immer »offener« werden, bis es schließlich nur noch um die Regelung vergleichsweise nebensächlicher Einzelheiten geht: Dann wird es der Freimaurerei gelungen sein, eine Besonderheit zum allgemeingültigen Prinzip zu erheben. Es ist wichtig, sich diese Abläufe vor Augen zu führen, denn auf diese Weise sind zahlreiche Gesetze zur Abstimmung gelangt: Gesetze, die weit davon entfernt sind, gute Früchte für die Menschheit hervorzubringen.

 

 

 

 

 

 

Die Scheidung

 

Die Scheidung und die verschiedenen Gesetze, durch die die Scheidung seit der Französischen Revolution in Frankreich eingeführt wurde, sind von der Freimaurerei inspiriert. Adolphe Crémieux, der mit seinem ersten und fruchtlosen Entwurf einer Scheidungsgesetzgebung keinen Erfolg gehabt hatte, war Freimaurer. Alfred Naquet, der den Entwurf später durchgebracht hat, stand der Freimaurerei und der politischen Linken nahe.

Der Entwurf wurde also erneut vorgelegt – und diesmal auch akzeptiert -, sobald die öffentliche Meinung und die Politik »reif« dafür waren. Dieses Szenario ist üblich bei allen »gesellschaftlichen Entwicklungen« freimaurerischen Ursprungs: Zuweilen wird ein erster Vorstoß abgeschmettert. Darauf folgt eine Phase, in der die Logen aktiv werden, um die öffentliche Meinung gezielt zu beeinflussen und für die Entscheidung »reif« werden zu lassen. Und schließlich wird das Gesetz verabschiedet.

 

One Response to “Mein Weg als Freimaurer”

  1. Tommy Rasmussen Says:

    Freimaurer:
    https://faszinationmensch.com/2019/01/24/mitglieder-des-komitee-der-300/

    Die Vernehmung des Sowjet­-botschafters Kristjan Jurjewitsch Rakowskij durch den Beamten der GPU Gabriel G. Kuzmin am 26. Januar 1938 in Moskau:

    „Die ganze Bildung des Freimaurers und das öffentliche Ziel der Freimaurerei geht dahin, alle notwendigen Voraussetzungen für die kommunistische Revolution zu schaffen und zur Verfügung zu stellen, natürlich unter verschiedenen Vorwänden, die sie unter ihrem bekannten Dreispruch verbergen. Und da die kommunistische Revolution die Liquidation der ganzen Bourgeoisie als Klasse und die physische Liquidation jedes politischen Führers der Bourgeoisie voraussetzt, ist das wirkliche Geheimnis der Freimaurerei der Selbstmord der Freimaurerei als Organisation und der physische Selbstmord jedes irgendwie bedeutenden Freimaurers. Nun verstehen Sie schon, warum, wenn dem Freimaurer ein solches Ende vorbehalten ist, man Mysterien, Theaterszenen und soundsoviel „Geheimnisse“ benötigt ‑ um das wirkliche Geheimnis zu verbergen. Lassen Sie sich, wenn Sie dazu Gelegenheit haben, nicht entgehen, sich in irgendeiner zukünftigen Revolution die Geste von Erschrecken und Blödheit zu betrachten, die auf dem Gesicht eines Freimaurers erscheint, wenn er kapiert, daß er von den Händen der Revolutionäre sterben soll. Wie er kreischt und sich auf seine Verdienste um die Revolution berufen will! Das wird ein Schauspiel, um auch zu sterben ‑ aber vor Lachen!“
    http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Rakowski-Protokoll.htm


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s