kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Man kann Deutschland nur mit gebrochenem Herzen lieben! 31. Mai 2020

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 14:23

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat zum 75. Jahrestag des Kriegsendes der Opfer des Nationalsozialismus gedacht.

 

 

 

 

 

Er betonte, es dürfe niemals ein Ende des Erinnerns geben – und interpretierte ein historisches Zitat Weizsäckers neu.

 

 

 

 

75 Jahre nach dem Kriegsende hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier an Deutschlands historische Verantwortung erinnert. „Es gibt keine Erlösung von unserer Geschichte“, sagte er an diesem Gedenktag, der so anders ausfiel als geplant.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich zum 75. Jahrestag des Kriegsendes vehement gegen einen Schlussstrich unter die Geschichte ausgesprochen. „Es gibt kein Ende des Erinnerns. Es gibt keine Erlösung von unserer Geschichte“, sagte Steinmeier am Freitag bei der zentralen Gedenkveranstaltung in Berlin. Nicht das Bekenntnis zur Verantwortung sei eine Schande, sondern das Leugnen.

Steinmeier erinnerte an die 1985 vom damaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker geprägte Formel „Tag der Befreiung“ für den 8. Mai 1945. Heute müsse sich die Formulierung an die Zukunft richten, sagte Steinmeier. Befreiung sei niemals abgeschlossen, sie fordere jeden Tag aufs Neue.

Heute müssten sich die Deutschen selbst befreien, von der Versuchung eines neuen Nationalismus, der Faszination des Autoritären, Misstrauen, Abschottung und Feindseligkeit zwischen den Nationen. Befreien müsse man sich auch „von Hass und Hetze, von Fremdenfeindlichkeit und Demokratieverachtung – denn sie sind doch nichts anderes als die alten bösen Geister in neuem Gewand“. Dabei erinnerte Steinmeier an die Opfer der rechtsextremistisch, rassistisch oder antisemitisch motivierten Anschläge in Hanau, Halle und Kassel.

 

 

 

 

 

Steinmeier rief die Deutschen zu einem selbstkritischen und geschichtsbewussten Patriotismus auf. „Man kann dieses Land nur mit gebrochenem Herzen lieben“, sagte er. „Die deutsche Geschichte ist eine gebrochene Geschichte – mit der Verantwortung für millionenfachen Mord und millionenfaches Leid. Das bricht uns das Herz.“

Die Deutschen müssten ihrer Geschichte „ins Auge sehen“, mahnte der Bundespräsident. „Weil wir die historische Verantwortung annehmen, haben die Völker der Welt unserem Land neues Vertrauen geschenkt – und deshalb dürfen auch wir selbst uns diesem Deutschland anvertrauen.“ Darin sehe er einen „aufgeklärten, demokratischen Patriotismus“.

In seiner Rede zeichnete der Bundespräsident den „langen und schmerzhaften Weg“ der Deutschen hin zum Eingeständnis der eigenen Schuld nach. „Es waren Jahrzehnte, in denen viele Deutsche meiner Generation erst nach und nach ihren Frieden mit diesem Land machen konnten“, sagte er.

„Die Befreiung war 1945 von außen gekommen: Sie musste von außen kommen – so tief war dieses Land verstrickt in sein eigenes Unheil“, sagte Steinmeier. Aber: Die Deutschen hätten dann selbst Anteil genommen an der Befreiung. Steinmeier sprach in diesem Zusammenhang von einer „inneren Bereitung“. Diese Errungenschaft gelte es nun zu bewahren.

 

 

 

 

 

 

„Wir wollen mehr Zusammenarbeit auf der Welt“

 

„Ja, wir Deutsche dürfen heute sagen: Der Tag der Befreiung ist ein Tag der Dankbarkeit!“, sagte der Bundespräsident weiter. „Drei Generationen hat es gedauert, bis wir uns dazu aus vollem Herzen bekennen können.“ In seiner Rede legte Steinmeier ein Plädoyer für die europäische Einigung ab, die in der Krisenzeit der Corona-Pandemie wichtiger sei denn je: „Wenn Europa scheitert, scheitert auch das ,Nie wieder!‘“

Deutschland sei „über die Jahre vom Gefährder der internationalen Ordnung zu ihrem Förderer geworden“, sagte er – und legte ein Bekenntnis zur multilateralen Zusammenarbeit ab. Ohne die USA unter Präsident Donald Trump ausdrücklich zu nennen, sagte er: „Wir dürfen uns nicht abfinden mit der Entfremdung von denen, die sie errichtet haben. Wir wollen mehr und nicht weniger Zusammenarbeit auf der Welt.“

 

 

 

 

 

Der Bundespräsident nahm gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (beide CDU), Bundesratspräsident Dietmar Woidke (SPD) und dem Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, an einer Kranzniederlegung an der Neuen Wache in Berlin teil. Ursprünglich war zum 75. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus ein Staatsakt in Berlin geplant, der wegen der Corona-Pandemie abgesagt wurde.

In seiner Rede ließ Steinmeier anklingen, wer zum Staatsakt erwartet worden war: Vertreter der Alliierten, Zeitzeugen und Jugendliche. „Nun zwingt uns die Corona-Pandemie, allein zu gedenken“, sagte der Bundespräsident und appellierte: „Nutzen wir doch die Stille. Halten wir inne.“

 

 

 

 

 

Mit dem Überfall auf Polen hatte das damalige Deutsche Reich am 1. September 1939 den Zweiten Weltkrieg begonnen. Zwischen 60 und 70 Millionen Menschen kamen ums Leben. Sechs Millionen Juden fielen dem nationalsozialistischen Rassenwahn zum Opfer.

Das militärische Eingreifen der Alliierten – der USA, der Sowjetunion, Frankreichs und Großbritanniens – führte zur Kapitulation der Deutschen, die bereits am 7. Mai in Reims erklärt und einen Tag später in Berlin wiederholt wurde. Damit endeten die Kampfhandlungen in Europa.

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Diese Rede ist eine Beleidigung der deutschen Bevölkerung. Bevor der 2. Weltkrieg und das Alleinstellungsschuldmerkmal Deutschlands zu diesem Krieg nicht zumindest öffentlich diskutiert wird, sollten solche Reden fürderhin nicht mehr ernst genommen werden.

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Steinmeier: Heute müssten sich die Deutschen selbst befreien, von der Versuchung eines neuen Nationalismus, der Faszination des Autoritären, Misstrauen, Abschottung und Feindseligkeit zwischen den Nationen. Befreien müsse man sich auch „von Hass und Hetze, von Fremdenfeindlichkeit und Demokratieverachtung – denn sie sind doch nichts anderes als die alten bösen Geister in neuem Gewand“. Dabei erinnerte Steinmeier an die Opfer der rechtsextremistisch, rassistisch oder antisemitisch motivierten Anschläge in Hanau, Halle und Kassel.

 

 

 

 

Allein dieser Absatz tut so, als ob das nur die Deutschen beträfe.

– Befreiung von der versuchung einen neuen Nationalismus

Z.B. Türkei. Keine andere Nation betont ihren Nationalstaat so wie die türkischen Neubürger hier, die auch noch in der 3. und 4. Generation die Türkei als ihre Heimat ansehen und deren TV-Programme schauen und Herrn Erdogan als „ihren“ Präsidenten wählen. Und Kurden scheinen sie als Bevölkerungsgruppe auch nicht sonderlich zu mögen.

– Misstrauen

Wenn einige dieser Neubürger sich hier nicht so kriminell verhalten würden und sich die Mehrheit der Einwanderer mit diesem Land identifizieren würden, würde erst überhaupt kein Misstrauen entstehen.

https://www.youtube.com/watch?time_continue=482&v=cIx50ug04FE&feature=emb_logo

– Abschottung und Feindseligkeit zwischen den Nationen?

Welche gesunden Patrioten schüren zwischen den Nationen Feindseligkeiten? Ein Europa der „Vaterländer“ muss nicht feindselig sein. Erst die EU in der jetzigen Form lässt neue Feindseligkeiten von Nation zu Nation entstehen. Deutschland mit Merkel ist in der EU, vor allem bei den Bürgern in Griechenland und jetzt in Italien, aber eben auch in Großbritannien, die ja auch ausgetreten sind wegen Merkel und Co. immer schlechter angesehen, weil Deutschlandl z. B. die Schulden noch nicht vergemeinschaften will. Und die ewigen Regarationsforderungen aus Polen, Griechenland und Italien sprechen ja auch gerade keine friedliche und vergebende Sprache.

 

 

 

 

– Hass und Hetze

Ja, die Regierung und deren hörigen Medien betreiben Hetze und Hass gegen Menschen, die in Sachen Asylpolitik, Klimapolitik und Cornapolitik sowie in anderen Politikfeldern andere Positiionen vertreten. Die einzige Opposition, deren Programm erst kürzlich die C-Parteien selbst politisch vertreten haben, trifft auf Hetze und Hass im Parlament, die es nach dem 2. Weltkrieg noch nie gab. Deshalb sollte ein Politiker aus den etablierten Politspektrum hier mal bloß kleine Brötchen backen .

– Fremdenfeindlichkeit

Fremdenfeindlichkeit wird ständig unterstellt, wenn ein Mensch berechtigte Forderungen vorträgt, kriminelle Ausländer auszuschaffen, Grenzen zu schließen zum Selbstschutz, weil der Globale Migrationspakt abgelehnt wird und Menschen auszuschaffen, die mit falschen Angaben und Lügen ihren Aufenthalt hier in diesem Lande, ja in diesem Kontinent erschlichen haben. Fremdenfeindlichkeit gibt es. Und diese wird genau von dieser Regierung ohne Not durch ihre EU- und Weltpolitik erst befeuert.

Wer als Fremder keine Integrationsleistungen erbringt, sich nicht in inländischen Vereinen engagiert und im Gegenteil sogar wie viele religiöse Muslime die Integration verweigert, weil sie aus religiösen Gründen nicht stattfinden darf, sollte erst die Fremdenfeindlichkeit von Ideologien und vor allem Religionen wie dem Islam erurieren. Jeder Nichtmuslim wird von geistiger Fremdenfeindlichkeit streng religiöser Muslime und Islamisten umfangen. Jeder Nichtmuslim bekommt von jedem religiösen Muslim Misstrauen, Abschottung (Parallelgesellschaft und Co.) und Hass, der im Koran seine Begründung findet, entgegengebracht.

 

 

 

 

 

 

– Demokratieverachtung

Muss gerade ein Präsident verlautbaren, dessen Kanzlern die Thürigenwahl mal eben hat wiederholen lassen, weil ihr das Ergebnis nicht passte. Wer blockiert denn die AfD mit ihren Anträngen auf direkte Demokratie. Sind das nicht genau die Parteien, die Steinmeier zum Präsidenten gewählt haben? Demokratieverachtung ist wohl eher das Ding der Regierungsparteien und der übrigen Oppositionsparteien.

– Steinmeier erinnert an die Opfer natürlich nur rechtsextremistischer, rassistischer und antisemitischer Natur. Wer holt denn Religionsrassisten und Antisemiten in Massen ins Land. Ist das nicht die Elite um den Globalen Migrationspakt und der UN? Dann erwähnt er auch noch einen Ort, in dem der Attentäter eben kein rechtsextremistischen Hintergrund hatte. Er wollte sogar halb Deutschland zerstört wissen. Solche Falschaussagen disqualifizieren einen Bundespräsidenten.

Den Linksextremismus und den Islamismus erwähnt dieser feine Herr, der alle Deutschen und integrierte Ausländer hier vertreten sollte, in seinem Deutschlandhass natürlich nicht. Wie viele Juden wohnen denn z. B. in Saudi Arabien oder in anderen sunnitisch-muslimischen Ländern? Genießen andere Religionsgruppen etwa im Kommunismus und im Islam gleiche Rechte. ist das nicht Religionsrassismus?

 

 

 

 

 

Ein Präsident, der dieses Land nur halbherzig, weil gebrochen,  lieben kann, sollte zurücktreten. Niemand hat etwas gegen das Erinnern. Gilt das aber auch für andere Länder mit Millionen von Toten in Russland, China und Vietnam? Gilt das auch für andere Ländern aus Europa, die die Majas, die Indianer, die die Aborigenes in Australien, die ganze Völker in Lateinamerika ausgerottet haben, etwa auch? Kein Politiker dieser Länder erinnert an die großen Gräueltaten seiner Vorfahren, nur Deutschland. Waren die Kolonialisierungen Spaniens, Frankreichs und Großbritannien nicht ebenso menschenverachtend?

Deutschland ist ein Land, welches sich offensichtlich nur wohlfühlen kann, wenn es auch noch kurz vor dem Jüngsten Tag devot vor lauter Schuldsucht in den Staub kriechen möchte. Ständige linkspolitische Dressur hilft offenbar bei der Bewahrung von Schuldkult.

 

 

 

 

 

Hier ist besonders die Analyse von Herrn Dr. Curio, AfD, hervorzuheben, dessen Video eine Perle der analysierenden Geschichte ist und Herrn Steinmeier letztlich als Dilettanten und Geschichtsklitterer mit instrumentalisierter Botschaft, den Schuldkult gegen Deutschland politisch zum Status quo zu erheben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn die anderen Länder Schlussstriche gezogen haben und wenn die Staatengemeinschaft diese Schlussstriche durch konkludentes Verhalten akzeptiert haben,  sollte dies auch für Deutschland gelten.

Beispiel Spanien:

https://katholisches.info/2014/12/20/sind-sie-keine-menschen/

Dort heißt es u. a.:

Der Prediger klagte als „Stimme eines Rufers in der Wüste“ die spanischen Kolonisten an, indem er ihnen ihre „Todsünden an den Indianern“ vor Augen führte:
tyrannische Grausamkeit gegen die unschuldigen Indios, entsetzliche Sklaverei, bedrückende Unterjochung, abscheuliche Kriege. „Die Indios sterben an der übermäßigen Zwangsarbeit, nein, ihr tötet sie mit eurem habgierigen Verlangen, jeden Tag Gold zu fördern und euch anzueignen“ — so der geistliche Ankläger.

Und dann die berühmten Sätze:

„Sind sie keine Menschen? Haben die Indios keine Vernunft und keine Seele?“

 

 

 

 

 

 

 

Dokument:

Papst Paul III.

Bulle „Sublimis Deus“ vom 9. Juni 1537
über die Glaubensfähigkeit der Indianer und ihr Recht auf Freiheit und Besitz

 

 

 

 

 

Der erhabene Gott neigte sich unserem Geschlecht mit solcher Liebe zu und schuf den Menschen dergestalt, dass dieser nicht bloß wie die anderen Geschöpfe am Guten teilnehmen, sondern das unzugängliche und unsichtbare höchste Gut selbst verkosten und von Angesicht zu Angesicht schauen darf. Da nun, nach dem Zeugnis der Hl. Schrift, der Mensch für das ewige Leben und die Glückseligkeit bestimmt ist, dieses ewige Leben und die Seligkeit aber nur durch den Glauben an unsern Herrn Jesus Christus erlangt werden können, muss man dem Menschen eine derartige Beschaffenheit und Natur zuerkennen, dass er diesen Glauben an Christus zu empfangen imstande sei und dass, wer immer die menschliche Natur sich zu eigen nennt, auch die Fähigkeit zu glauben besitze.

 

 

 

 

 

 

Denn es wird wohl niemand so beschränkt sein, um annehmen zu wollen, ein Ziel lasse sich ohne den Einsatz der dazu notwendigen Mittel verwirklichen. Wie wir wissen, sprach deshalb die Wahrheit selbst — und sie kann ja weder irren noch jemanden in Irrtum führen -, als sie die Prediger des Glaubens zum Amte der Verkündigung auserkor, die Worte: Euntes docete omnes gentes. Alle, sagte sie, ohne Ausnahme, sind doch alle fähig, im Glauben unterwiesen zu werden. Scheelen Blickes sah dies der Rivale des Menschengeschlechtes, der stets allem Guten entgegenwirkt und es zu vernichten trachtet.

 

 

 

 

 

 

Daraufhin ersann er eine bislang nie gehörte List, um die Verkündigung des Wortes Gottes an die Völker und damit deren Heil zu hintertreiben: Er veranlasste nämlich einige seiner Helfershelfer, die nichts anderes begehrten, als ihre Habsucht zu befriedigen, dass sie unablässig daraufhin arbeiteten, die Bewohner West- und Südindiens und andere Nationen, von denen wir Kunde erhalten haben, wie Tiere zum Sklavendienst einzuspannen. Sie schützten dabei vor, diese Leute könnten des katholischen Glaubens nicht teilhaftig werden. Als Stellvertreter Christi, unseres Herrn, wiewohl dessen unwürdig, suchen wir mit all unseren Kräften, die Schafe seiner Herde, die uns anvertraut sind und sich außerhalb seiner Herde befinden, in seinen Schafstall hinein zu führen. Wir wissen wohl, dass die Indianer als wirkliche Menschen nicht allein die Fähigkeit zum christlichen Glauben besitzen, sondern zu ihm in allergrößter Bereitschaft herbeieilen, wie man es uns wissen ließ.

 

 

 

 

 

Aus dem Verlangen, in diese Angelegenheit Ordnung zu bringen, bestimmen und erklären wir mit diesem Schreiben und kraft unserer apostolischen Autorität, ungeachtet all dessen, was früher in Geltung stand und etwa noch entgegensteht, dass die Indianer und alle andern Völker, die künftig mit den Christen bekannt werden, auch wenn sie den Glauben noch nicht angenommen haben, ihrer Freiheit und ihres Besitzes nicht beraubt werden dürfen; vielmehr sollen sie ungehindert und erlaubter Weise das Recht auf Besitz und Freiheit ausüben und sich dessen erfreuen können. Auch ist es nicht erlaubt, sie in den Sklavenstand zu versetzen. Alles, was diesen Bstimmungen zuwiderläuft, sei null und nichtig. Die Indios aber und die andern Nationen mögen durch die Verkündigung des Wortes Gottes und das Beispiel eines guten Lebens zum Glauben an Christus eingeladen werden.

 

 

 

Deutsche Übersetzung nach J. Baumgartner, Mission und Liturgie in Mexiko, Bd. 1, Schöneck-Beckenried 1971, S. 122, aus: Conquista und Evangelisation (Mainz 1992), S. 475 f.

Ende des Artikelausschnitts.

Muss Spanien noch heute  sich fragen lassen, welche menschenrechtsfatalen Folgen die Kolonialisierung bei den Indios hatte? Nein!

 

 

 

 

 

Wohlgemerkt: Keinerlei Schlussstrich  unter das Vergessen der Gräueltaten, auch nicht der Gräueltaten von Deutschland,  Spanien, Groß-Britannien, Russland und China und der islamischen Staaten,  usw., sondern ein Schlussstrich unter die Instrumentalisierung des Schuldkultes, der sich hier leider noch heute gegen die gegenwärtige Bevölkerung richtet. Und diese Instrumentalisierung ist der eines Bundesprädidenten unwürdig.

Eines steht zu guter Letzt fest: Der Schuldkult wird mit dem Moment enden, wenn der letzte Deutsche ausgetauscht wurde. Dann hat die Politik keine Handhabe mehr. Als ob sich Nichtdeutsche noch mit dieser Art des Schuldkultes manipulieren ließen, und das dann völlig zu Recht.

 

 

 

 

Steinmeier – ist das nicht der, der dem Terroristen und Judenmörder Arafat an dessen Grab gehuldigt hat und mit dem Mullah-Regime in Teheran, das Israel von der Landkarte tilgen will, freundschaftliche Bande geschmiedet hat?

 

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