kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Neue Zahlen aus Bundesinnenministerium Corona wütet in Asylheimen: 23. Mai 2020

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 22:45

Nach Unruhen wegen Corona-Ausbruch: Polizei-Einsatz in Flüchtlingsheim in Suhl.

Zahl der Fälle seit März um fast das 20-Fache gestiegen 21.05.2020

 

 

 

 

 

Unterkünfte für Asylbewerber entwickeln sich immer mehr zu Corona-Brutstätten: Die Zahl der infizierten Flüchtlinge steigt schnell, die Behörden melden mehrere Todesfälle. In den Einrichtungen wachsen die Spannungen, immer wieder muss die Polizei anrücken. Flüchtlingsorganisationen hatten schon vor längerem vor der enormen Ansteckungsgefahr in den Heimen gewarnt.

Die Ausbreitung des Corona-Virus in Asylbewerberheimen schreitet immer schneller voran, in den vergangenen Wochen sind die Fallzahlen dramatisch gestiegen. Wie das Bundesinnenministerium in Berlin auf Anfrage von FOCUS Online mitteilte, gab es bis zu diesem Dienstag unter Asylbewerbern in Deutschland 444 bestätigte Corona-Infektionen. Betroffen seien „22 Orte in zwölf Bundesländern“, so eine Sprecherin.

Hunderte weitere Fälle in Flüchtlingsheimen der Kommunen

Die tatsächliche Zahl der Corona-Erkrankungen liegt jedoch um ein Vielfaches höher, denn bei den knapp 450 Fällen handelt es sich lediglich um Asylunterkünfte, die vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) betrieben werden. Die Einrichtungen der Kommunen sind in der Bilanz nicht mit enthalten. Allein in den kommunalen Flüchtlingsheimen in Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen hatten sich bis Ende April weit mehr als 1000 Menschen angesteckt.

Doch auch die Bamf-Zahlen für sich genommen geben Anlass zur Sorge: Am 20. März 2020 waren nach FOCUS-Online-Informationen lediglich 24 bestätigte Corona-Infektionen an 8 Standorten in sieben Bundesländern zu verzeichnen. Innerhalb von zwei Monaten ist die Infizierten-Zahl damit fast um das 20-Fache gestiegen – ein alarmierender Wert.

 

 

 

 

In Bayern bislang drei Flüchtlinge an Covid-19 verstorben

 

Nahezu täglich treffen Meldungen über Neuinfektionen in deutschen Asylheimen ein. In Bayern sind nach Auskunft des Innenministeriums bislang drei Flüchtlinge an Covid-19 verstorben, zwei von ihnen hätten schwere Vorerkrankungen gehabt, hieß es.

Erst an diesem Mittwoch wurde bekannt, dass sich in der Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete in Frankfurt am Main 65 Bewohner sowie zwei Mitarbeiterinnen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) mit dem Coronavirus infiziert haben. Die ersten elf Erkrankten wurden bereits in ein Appartement-Hotel umquartiert. Weitere 52 Corona-Infizierte und ihre Familien sollen am Freitag folgen. Die beiden DRK-Mitarbeiterinnen sind in häuslicher Quarantäne.

 

 

 

 

 

 

Neue Fälle in Frankfurt, Mainz, Sankt Augustin, Regensburg

 

Auch in einer Flüchtlingsunterkunft der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz ist es zu einem Ausbruch der Krankheit gekommen: Wegen mehrerer bestätigter Corona-Fälle wurde das Heim mit derzeit 113 Bewohnern unter Quarantäne gestellt. 

In der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) des Landes NRW für Flüchtlinge in Sankt Augustin wurden seit Ende vergangener Woche 152 Flüchtlinge positiv auf das Coronavirus getestet, hinzu kommen 13 infizierte Mitarbeiter. Die Einrichtung mit knapp 500 Bewohnern steht unter Quarantäne.

Wie am Mittwochabend bekannt wurde, haben sich mindestens 37 Menschen in einer Flüchtlingsunterkunft in Regensburg mit dem Virus angesteckt.

 

 

 

 

 

 

Wegen Corona-Einschränkungen:

Randale und Streiks

 

Die meisten Bewohner akzeptieren die strengen behördlichen Schritte zur Eindämmung des Virus. Mitunter stoßen die Maßnahmen aber auch auf Ablehnung – oder führen zu teils gewaltsamen Protesten. Bereits vor Wochen war es in Asylunterkünften im thüringischen Suhl sowie in Halberstadt (Sachsen-Anhalt) zur Randalen und Hungerstreiks gekommen, die größere Polizeieinsätze nach sich zogen.

Im bayerischen Puchheim verweigerten jüngst die rund 20 Bewohner einer Quarantäne-Unterkunft für Asylbewerber die Essensausgabe. Die Menschen dürfen das Gebäude nicht verlassen, weil sie andere mit dem Corona-Virus anstecken könnten. Sie bekommen kein Geld zum Einkaufen mehr, sondern Essen vor die Haustür geliefert. Aus Protest gegen ihre Behandlung warfen sie sämtliche angelieferten Äpfel, Brot und Milch über den Zaun. Die Polizei musste einschreiten.

 

 

 

 

 

 

Caritas: „Epidemiologisch gesehen eine Katastrophe“

 

Flüchtlingsorganisationen warnen seit Wochen eindringlich vor einer solchen Zuspitzung der Lage. Bewohner der Unterkünfte seien einem enormen Risiko ausgesetzt, allein durch die beengten Verhältnisse, monieren sie. Dazu zählen gemeinsam genutzte Sanitäranlagen und Sammelküchen sowie viele Betten in einem Schlafraum.

Die Asylbewerber können sich nicht aus dem Weg gehen, was die Ausbreitung des Virus begünstigt – ähnlich wie auf einem Kreuzfahrtschiff. Hinzu kommen fehlende Hygieneartikel wie Desinfektionsmittel oder Gesichtsmasken. Laut Caritas sind Flüchtlingsunterkünfte „epidemiologisch gesehen eine Katastrophe“.

 

 

 

 

 

Studie: Lebensbedingungen in Heimen hochproblematisch

 

Eine aktuelle Untersuchung der Uni Bielefeld zu Corona-Ansteckungsrisiken in Flüchtlingsheimen ergab, dass das Abstandsgebot und die Kontaktauflagen kaum eingehalten werden können. Gerade angesichts der Corona-Pandemie seien die Lebensbedingungen der Flüchtlinge als hochproblematisch einzustufen. Die nötige strikte Isolierung infizierter Flüchtlinge von Nicht-Infizierten sei aus räumlichen Gründen oft nicht möglich, so die Wissenschaftler. Sie hatten 23 Unterkünfte mit 1367 bestätigten Infektionsfällen in sieben Bundesländern analysiert.

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Diese Probleme sind hausgemacht. Das gesinnungsethisch-politische Weltprojekt reicher Welteliten, wie Soros, der sich jetzt sogar über das kurzlich ergangene Urteil des deutschen Bundesverfasungsgerichts echauffierte und die den Bevölkerungsaustausch von Europa und insbesondere von Deutschland durch den Globalen Migrationspakt strategisch durch Merkel und Helfershelfer verfolgen lassen, war schon immer eine gefährliche Sache. Yasha Mounk nannte die „Schwierigkeiten“, die sich aus Austausch ergeben, „Verwerfungen“.

 

 

 

 

– Noch nie gab es so viele schuldunfähige Verbrecher auf deutschen Straßen

– Noch nie gab es so viele Verbrechen, die sich gegen Senioren, Behinderte und Kinder richten. Damals gab es noch so etwas wie „Ganovenehre“

– Noch nie gabe es so viele Verbrechen und Vergehen, die mit dem Messer ausgeführt wurden

– Noch nie war die Anzahl der Gruppenvergewaltigungen so groß.

– Noch nie war die Anzahl der weiblichen Beschneidungen so groß.

– Noch nie gab es eine so große Anzahl von Migranten, die Frauen nicht die gleichen Rechte einzuräumen gedenken, was die Anzahl der Bewohnerinnen von Frauenhäusern und Vergewaltigungen deutlich demonstriert.

– Noch nie gab es eine so große Anzahl von Schächtungen verbunden mit Diebstahl oder Tierquälerei von Schafen und Ziegen

– Noch nie gab es eine so große Anzahl von Moscheen.

– Noch nie gab es eine so große Anzahl von Kirchenschändungen.

– Noch nie gab es eine so große Anzahl von krimenllen Clanfamilien

– Noch nie gab es eine so große Anzahl von Gebieten mit Parallelgesellschaften mit eigener Paralleljustiz

 

 

 

 

 

 

Das alles war schon vor 40 Jahren erkennbar, man hat aber geschlafen und wollte die Probleme nicht sehen. Bereits ab 1988 wurde z. B. durch die „Christliche Mitte“ vor den Folgen der Islamisierung gewarnt. Jetzt kommen Menschen zu uns, die eben nicht so wie Europäer kulturiert sind und es mit der Disziplin in der Coronakrise nicht so genau nehmen. In Seniorenheimen scheint diese Disziplin vorhanden zu sein, in Asylantenheimen wohl eher nicht.

Wer sind die Wählerinnen und Wähler, wer sind die Regierungsträger im Volk, die diese Politik der Regierung sich zu eigen machen und eifrig geistig mitmarschieren, ohne den gesunden Menschenverstand zu benutzen? Die folgende Analyse bringt es auf den Punkt. Dazu nehmen wir eine geistige Anleihe jetzt aus einem Artikel von PI-News, der sich mit der Wählerschaft und den Mitläufern regierungsamtlicher Dogmen beschäftigt:

http://www.pi-news.net/2020/05/gutsituiert-wohlstandsverwoehnt-und-scharflinks/

 

 

 

 

 

Von CANTALOOP | Eine Konstellation mit Signalwirkung, die wir vor allem in den urbanen Milieus der Besserverdiener antreffen. Oft verfügt diese Klientel auch über einen höheren Bildungsabschluss, ist aber zumeist nicht wertschöpfend tätig. Soziologie statt Maschinenbau ist in diesen Kreisen die Devise. Stalin statt Helmut Schmidt. Es geht ihnen gut, in den teuer sanierten Altbauwohnungen. Gerade deshalb sind sie auch von den unmittelbaren Konsequenzen der Masseneinwanderung kaum betroffen.

Im Grunde pflegen sie einen spießigen Lifestyle. Dennoch herrscht in ihren Köpfen ein geradezu pathologisch-reflexhaftes Misstrauen allen konservativ-liberalen Positionen gegenüber.

Man ist freundlich zur Umwelt und feindlich gegenüber Andersdenkenden. Es wird das Gefühl, das Empfinden über die Realität erhoben – und wo es geht, mit einem hochmoralischen Anstrich versehen. Harte Fakten, die dem eigenen Weltbild widersprechen, schätzt man hingegen eher nicht. Dementsprechend wird medial alles entsprechend „aufbereitet“, unter Zuhilfenahme von reichlich politischer Korrektheit in Allianz mit gerechter und gender*konformer Sprache.

Ein Mitmensch jedoch, der ebenso umweltbewusst, nachhaltig, fahrradfahrend und emphatisch lebt, wie sie selbst, ist in ihren Augen dennoch nichts wert, wenn er die AfD wählt. Die richtige Gesinnung öffnet Tor und Tür, die falsche stellt einen ins gesellschaftliche Abseits.

 

 

 

 

 

Man ist freundlich zur Umwelt und feindlich gegenüber Andersdenkenden. Es wird das Gefühl, das Empfinden über die Realität erhoben – und wo es geht, mit einem hochmoralischen Anstrich versehen. Harte Fakten, die dem eigenen Weltbild widersprechen, schätzt man hingegen eher nicht. Dementsprechend wird medial alles entsprechend „aufbereitet“, unter Zuhilfenahme von reichlich politischer Korrektheit in Allianz mit gerechter und gender*konformer Sprache.

Ein Mitmensch jedoch, der ebenso umweltbewusst, nachhaltig, fahrradfahrend und emphatisch lebt, wie sie selbst, ist in ihren Augen dennoch nichts wert, wenn er die AfD wählt. Die richtige Gesinnung öffnet Tor und Tür, die falsche stellt einen ins gesellschaftliche Abseits.

Ende des Artikelausschnitts.

 

 

 

 

 

 

weiter: http://www.pi-news.net/2020/05/gutsituiert-wohlstandsverwoehnt-und-scharflinks/

Die sich selbst höchstmoralisch wähnenden Eliten mit linksradikalorientiertem Meinungsabsolutheitsanspruch, der nicht nach inquisitorischer Manier hinterfragbar ist, ohne in die gesellschaftliche Ächtung zu geraten, verhindern jeden nützlichen und gesellschaftsfördernden demokratischen Diskurs.

Die unter „Artenschutz“ in schon fast religiöser Dogmenhaftigkeit stehenden politischen Schutzobjekte der EU und der UN sowie dieser Bundesregierung einschließlich eines Großteils der Medien, Kirchen und Gewerkschaften, Universitäten und Schulen und mithin als Folge diese gut situierten Menschen, die auch in Coronazeiten ihren Job nicht verlieren,  sind:

Globalisierung

Klimapolitik

Energiepolitik

Islam-Politik

Familienpolitik

Finanzpolitik, die jetzt von Merkel vollends ruiniert wird (135 Millionen (von 500 Millionen als Geschenk in den EU-Wiederaufbaufonds)

 

 

 

 

 

 

Umgang mit der Opposition

 

Netzwerkdurchsetzungsgesetze, die die Meinungshoheit so gut wie eben möglich, überwachen.

Letztlich waren die Maaßen- und die Thüringenwahl-Aktion der Kanzlerin und des Innenministers anschauliche Staatsakte, die diesen Kurs auch dem letzten Demokraten und der letzten Demokratin vor Augen geführt hat. Wer diese Politikfelder öffentlich kritisiert oder auch nur hinterfragt, kann sich auf Schwierigkeiten einstellen.

Diese Politikfelder können nur noch in den sozialen Medien und blogs kritikmäßig aufbereitet werden. Und auch da können Schwierigkeiten bereitet werden. Und diese werden dann sofort in die rechte Schmuddelecke gestellt und als „Spinner“ und „Irre“ und „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnet. So geht kurzleinige Demokratie auf linksradikal.

Wie sollen diesen Migranten (es wird immer noch irreführend von „Flüchtlingen“ geschrieben!) behandelt werden? Nun, die Grenzen hätten von vornherein geschlossen bleiben müssen, aber selbst in Coronazeiten waren die deutschen Grenzen noch immer stark durchlässig. Da kein Wohnraum zur Verfügung steht, da selbst Studenten kaum „Buden“ anmieten können für ihr Studium, muss der Staat ja noch immer „Flüchtlinge“ einlassen, und zwar ohne Gesundheitsprüfung.

 

 

 

 

 

Die Caritas und anderen Sozialunternehmen sollten besser schweigen. Denn sie dienen ja nicht der christlichen Nächstenliebe, die immer selbstlos sein sollte,  sondern der finanzierten Eigenerhaltung. Das muss so drastisch klargestellt werden. Darum sind sie wie die Regierung auch für diese Zustände selbst verantwortlich. Sie hatten 2,5 Jahre lang Zeit, die Disziplin dieser Menschen aus anderen Kulturkreisen zu studieren und hätten spätestens mit der Coronapandemie vor weiterem Einlass von „Flüchtlingen“ warnen müssen. Das haben sie unverantwortlicherweise nicht getan.

Der DREIEINE GOTT möge den Kranken helfen, die Kraft zu finden, gesund zu werden und den Menschen in Europa zunehmend die Erkenntnis schenken, dass diese  europäischen Regierungen allesamt (bis auf bekannte Ausnahmen) gegen die eigenen Bevölkerungen durchregieren, und zwar ohne Rücksicht auf Verluste, die sich durch Menschenleben ausdrücken, entweder durch Kriminalakte oder jetzt durch Pandemien und die anderen Krankheiten, die diese Menschen nach Europa mitbringen. Wer vornehmlich Christen- und Judenfeinde nach Europa einlässt ohne Not, der wandelt wahrlich nicht auf den Spuren JESU CHRISTI!

 

 

 

 

Abschließend wieder enmal ein Appell: Schuld sind nicht die Menschen, die hierherkommen (Ausnahme Kriminelle). Sie sind freundlich zu behandeln. Schuld sind ganz allein diejenigen, die diese Art der Migrationspoltiik betreiben als Politiker, Kirche oder Gewerkschaft, die übrigens auch an jedem kriminellen Akt, den ein Migrant, der nach 2015 eingereist ist, begangen hat. Sie sind es, die die Spaltung dieses Landes offenbar genüsslich und vielfach eigennützig vorantreiben. Das sollten wir bei der nächsten Wahl nicht vergessen.

 

One Response to “Neue Zahlen aus Bundesinnenministerium Corona wütet in Asylheimen:”

  1. Logisch, war zu erwarten. Und was dann noch kommt ist auch zu erwarten, wir dürfen es aber noch nicht aussprechen……….. erahnen tun wir es aber schon.


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