kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Corona Leak 23. Mai 2020

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 23:26

 

 

 

 

Im Anhang eine Pressemitteilung der beteiligten Experten über das Papiers der „bösen Verschwörungstheoretiker“, welches zu einem völlig anderen Ergebnis in der Corona-Risikoanalyse als unsere Regierung kommt. Es ist unfassbar, wie das Bundesinnenministerium mit diesem Papier und den Verfassern umgeht.

Die unten genannten Koryphäen sollen jetzt also völlig unqualifizierte Spinner sein? Unqualifiziert sind unsere Regierungsdarsteller, insbesondere der Bankkaufmann Jens Spahn, der sich als Gesundheitsminister ausgibt.

Das Fazit sollte man unbedingt lesen. Aufgrund der Corona-Maßnahmen gibt es bereits jetzt und wird es in Zukunft Tausende zusätzliche Tote geben (sogenannte „Lockdown-Tote“), die die Zahl der mit Corona verstorbenen Menschen weit übersteigt. Wer wird diese je zählen? Oder sind das die falschen Toten?

 

 

 

 

 

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Universitätsprofessor für Medizinische Mikrobiologie (im Ruhestand) Universität Mainz

Dr. med. Gunter Frank, Arzt für Allgemeinmedizin, Mitglied der ständigen Leitlinienkommission der Deutschen Gesellschaft für Familienmedizin und Allgemeinmedizin (DEGAM), Heidelberg

Prof. Dr. phil. Dr. rer. pol. Dipl.-Soz. Dr. Gunnar Heinsohn, Emeritus der Sozialwissenschaften der Universität Bremen

Prof. Dr. Stefan W. Hockertz, tpi consult GmbH, ehem. Direktor des Instituts für Experimentelle Pharmakologie und Toxikologie am Universitätskrankenhaus Eppendorf

Prof. Dr. Dr. rer. nat. (USA) Andreas S. Lübbe, Ärztlicher Direktor des MZG-Westfalen, Chefarzt Cecilien-Klinik

Prof. Dr. Karina Reiß, Department of Dermatology and Allergology University Hospital SchleswigHolstein

Prof. Dr. Peter Schirmacher, Professor der Pathologie, Heidelberg, Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, Stellv. Curriculumsdirektor der Medizinischen Universität Wien, Abteilung für Allgemeinmedizin und Familienmedizin.

Dr. med. Til Uebel, Niedergelassener Hausarzt, Facharzt für Allgemeinmedizin, Diabetologie, Notfallmedizin, Lehrarzt des Institutes für Allgemeinmedizin der Universität Würzburg, akademische Lehrpraxis der Universität Heidelberg

Prof. Dr. Dr. phil. Harald Walach, Prof. Med. Universität Poznan, Abt. Pädiatrische Gastroenterologie, Gastprof. Universität Witten-Herdecke, Abt. Psychologie 4

 

 

 

 

 

Auszug:

  1. Todesfälle

  2. a) Aufgrund Einschränkungen der Klinikverfügbarkeiten (und Behandlungsmöglichkeiten) verschobene oder abgesagte Operationen:

  3. b) Aufgrund Einschränkungen der Klinikverfügbarkeiten (und Behandlungsmöglichkeiten) verschobene oder abgesagte Folgebehandlungen von (z.B. an Krebs, Schlaganfall oder Herzinfarkt) Erkrankten:

 

 

 

 

Über alles betrachtet hatten wir im Jahr 2018 insgesamt ca. 17 Mio vollstationärer Patienten mit OPs. Das sind im Schnitt 1,4 Mio Patienten pro Monat. Im März und April wurden 90% aller notwendiger OPs verschoben bzw. nicht durchgeführt. Das heißt, 2,5 Mio Menschen wurden infolge der Regierungsmaßnahmen nicht versorgt. Also 2,5 Mio Patienten wurden in März und April 2020 nicht operiert, obwohl dies nötig gewesen wäre. Die voraussichtliche Sterberate lässt sich nicht seriös einzuschätzen; Vermutungen von Experten gehen von Zahlen zwischen unter 5.000 und bis zu 125.000 Patienten aus, die aufgrund der verschobenen OPs versterben werden/schon verstarben. 

 

 

 

 

 

Die negativen Wirkungen von unterbrochenen Versorgungsstrukturen bei Tumorpatienten, seien es Krebsnachsorge oder auch unterbrochene Krebsvorsorgeprogramme, wie beim Brustkrebs, liegen auf der Hand, denn diese Maßnahmen haben ja ihren Nutzen in langen Studien belegt und sind auf dieser Basis eingerichtet worden. Es ist auch hier von jährlichen Behandlungszahlen in Millionenhöhe auszugehen. In einem Teil der Fälle werden die Verfügbarkeitseinschränkungen der Kliniken ebenfalls zum vorzeitigen Versterben von Patienten führen. Eine Prognose dieses Effekts ist schwierig. Experten, die sich dazu äußerten, gingen von bis zu mehreren tausend zusätzlichen Toten aus, die bereits in März und April 2020 verstarben oder noch versterben werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Corona-Papier:

Wissenschaftler korrigieren Seehofer

 

 

 

 

 

Die an der Erstellung des Corona-Papiers beteiligten Ärzte und Wissenschaftler nahmen die
Pressemitteilung des Bundesministeriums des Innern (BMI) vom 10. Mai verwundert zur
Kenntnis. Dort schlägt man offenbar bewusst ihre Expertise aus. Jetzt fordern sie das BMI auf,
die dort angeblich getätigten Risiko-Abwägungen transparent vorzulegen. Achgut.com
dokumentiert ihr Schreiben und im Anhang die auf Basis ihrer beratenden Tätigkeit von dem
BMI-Mitarbeiter erstellte Analyse.

> http://www.youtube.com/watch?v=YYCbXBQwhtE

Gespräch mit Dr. med. Gunter Frank
Gemeinsame Pressemitteilung der externen Experten des Corona-Papiers aus dem
Bundesministerium des Innern
11.05.2020
Mit Verwunderung nehmen wir, die an der Erstellung des besagten Corona-Papiers beratend beteiligten, Ärzte und Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen, die Pressemitteilung des Bundesministeriums des Innern (BMI) vom 10. Mai:
„Mitarbeiter des BMI verbreitet Privatmeinung zum Corona-Krisenmanagement Ausarbeitung erfolgte außerhalb der Zuständigkeit sowie ohne Auftrag und Autorisierung“
zur Kenntnis. Das Ministerium schreibt in dieser Pressemitteilung: „Die Ausarbeitung erfolgte nach bisheriger Kenntnis auch unter Beteiligung Dritter, außerhalb des BMI.“ Wir gehen davon aus, dass mit Dritter wir, die Unterzeichnenden, gemeint sind.
Dazu nehmen wir wie folgt Stellung.

Wir setzen voraus, dass das BMI ein großes Interesse daran hat, dass seine Spezialisten, denen die überaus wichtige Aufgabe anvertraut ist, krisenhafte Entwicklungen zu erkennen und durch rechtzeitiges Warnen Schaden von Deutschland abzuwenden, sowohl mit konkretem Auftrag handeln als auch in Eigeninitiative tätig werden. Der entsprechende Mitarbeiter des BMI hat sich bei der Erstellung der Risikoanalyse zur Einschätzung der medizinischen Kollateralschäden durch die „Corona-Maßnahmen“ im Wege einer fachlichen Anfrage an uns gewandt.

 

 

 

 

Getragen von der Verantwortung, unterstützten wir den engagierten BMI Mitarbeiter bei der Prüfung dieser essentiellen Frage nach bestem Wissen und Gewissen, neben unserer eigentlichen beruflichen Tätigkeit. Renommierte Kollegen und Kolleginnen, allesamt hervorragende Vertreter ihres Fachs, nahmen zu konkreten Fragen auf der Basis der angefragten Expertise sachlich Stellung. Daraus resultierte eine erste umfangreiche Einschätzung der bereits eingetretenen sowie der drohenden medizinischen Schäden, einschließlich zu erwartender Todesfälle.

 

 

 

 

Der BMI Mitarbeiter hat anhand unserer Arbeit eine Einschätzung vorgenommen und das Ergebnis an die zuständigen Stellen weitergeleitet. Sie finden das betreffende Dokument im Anhang dieser Pressemitteilung. Dass dies aufgrund der Kürze der Zeit nur der Anfang einer noch umfangreicheren Prüfung sein kann, steht außer Frage. Aber unsere Analyse bietet unseres Erachtens eine gute Ausgangslage für das BMI und die Innenministerien der Länder, den möglichen Nutzen der Schutzmaßnahmen gegenüber dem dadurch verursachten Schaden gut abzuwägen. UnsererAuffassung nach müssten die adressierten Fachbeamten  aufgrund dieses Papiers eine sofortige Neubewertung der Schutzmaßnahmen einleiten, für die wir ebenfalls unseren Rat anbieten.

 

 

 

In der Pressemitteilung gibt das BMI deutlich zu erkennen, dass es diese Analyse jedoch nicht
berücksichtigen wird. Es ist für uns nicht nachvollziehbar, dass das zuständige Bundesministerium eine derart wichtige Einschätzung auf dem Boden umfassender fachlicher Expertise ignorieren möchte. Aufgrund des Ernstes der Lage muss es darum gehen, sich mit den vorliegenden Sachargumenten auseinanderzusetzten – unabhängig von der Entstehungsgeschichte.

 

 

 

 

Deshalb fragen wir:
• Wieso hat das BMI das Ansinnen des Mitarbeiters nicht unterstützt und wieso bezieht das BMI die nun vorliegende umfangreiche Analyse auf dem Boden fachlich hochwertiger externer Expertise nicht bei seiner Einschätzung bezgl. des Verhältnisses von Nutzen und Schaden der Corona-Schutzmaßnahmen ein?

 

 

 

 

Das BMI schreibt weiter in seiner Pressemitteilung:
„Die Bundesregierung hat in Folge der Corona-Infektionsgefahren zum Schutz der Bevölkerung Maßnahmen ergriffen. Diese werden innerhalb der Bundesregierung fortlaufend abgewogen und regelmäßig mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder abgestimmt.“

 

 

 

Wir bitten das BMI:
• uns zeitnah mitzuteilen, wie genau diese Abwägung stattfindet. Wir bitten dies anhand von
Daten, Fakten und Quellen nachzuweisen. Gerne würden wir dies mit unserer Analyse
vergleichen. Angesichts der aktuell teilweise katastrophalen Patientenversorgung wären wir
beruhigt, wenn diese Analyse zu einer anderen Einschätzung führt als der unsrigen, was uns
derzeit jedoch schwer vorstellbar erscheint.

 

 

 

 

Des Weiteren schreibt das BMI:
„Das Infektionsgeschehen in Deutschland ist im internationalen Vergleich bislang eher niedrig. Die ergriffenen Maßnahmen wirken.“ In Übereinstimmung mit der internationalen Fachliteratur teilen wir diese Feststellung bzgl. der Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen nur bedingt. Wir bitten das BMI deshalb im Sinne der Transparenz:
• die Quellen offenzulegen, nach denen es zu dieser Feststellung kommt.

 

 

 

 

Fazit:
Insgesamt haben wir auf Anfrage eines couragierten Mitarbeiters des BMI die vielfältigen und schweren unerwünschten Wirkungen der Corona-Schutzmaßnahmen im medizinischen Bereich aufgezeigt und diese sind gravierend. Für uns ergibt sich aus dem gesamten Vorgang der Eindruck, dass nach einer sicher schwierigen Anfangsphase der Epidemie nun die Risiken nicht im notwendigen Maß und insbesondere nicht in einer umfassenden Risikobetrachtung bedacht worden sind.

 

 

 

 

 

Bezüglich der Berichterstattung zu diesem Vorgang bitten wir darum, die inhaltliche Wertigkeit unserer Analyse in das Zentrum zu stellen, und über uns, in Amt und Person, der ernsten Situation angemessen zu berichten. Die durch das Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöste Erkrankung Covid-19 verläuft für viele Menschen der bekannten Risikogruppen schwerwiegend. Wie für jede schwere Infektionserkrankung gilt es, für die Patienten die beste Behandlung zu finden und Infektionswege zu unterbinden. Aber therapeutische
und präventive Maßnahmen dürfen niemals schädlicher sein als die Erkrankung selbst.

 

 

 

 

Ziel muss es sein, die Risikogruppen zu schützen, ohne die medizinische Versorgung und die Gesundheit der Gesamtbevölkerung zu gefährden, so wie es gerade leider geschieht. Wir in Wissenschaft und Praxissowie sehr viele Kolleginnen und Kollegen erleben täglich die Folgeschäden der Corona-Schutzmaßnahmen an unseren Patienten. Wir fordern deshalb das Bundesministerium des  Innern auf, zu unserer Pressemitteilung Stellung zu nehmen und hoffen auf eine sachdienliche Diskussion, die hinsichtlich der Maßnahmen zur bestmöglichen Lösung für die gesamte Bevölkerung führt.

 

 

 

Gezeichnet:
Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Universitätsprofessor für Medizinische Mikrobiologie (im Ruhestand) Universität Mainz Dr. med. Gunter Frank, Arzt für Allgemeinmedizin, Mitglied der ständigen Leitlinienkommission der Deutschen Gesellschaft für Familienmedizin und Allgemeinmedizin (DEGAM), Heidelberg Prof. Dr. phil. Dr. rer. pol. Dipl.-Soz. Dr. Gunnar Heinsohn, Emeritus der Sozialwissenschaften der Universität Bremen

Prof. Dr. Stefan W. Hockertz, tpi consult GmbH, ehem. Direktor des Instituts für Experimentelle Pharmakologie und Toxikologie am Universitätskrankenhaus Eppendorf
Prof. Dr. Dr. rer. nat. (USA) Andreas S. Lübbe, Ärztlicher Direktor des MZG-Westfalen, Chefarzt Cecilien-Klinik

Prof. Dr. Karina Reiß, Department of Dermatology and Allergology University Hospital Schleswig-Holstein

Prof. Dr. Peter Schirmacher, Professor der Pathologie, Heidelberg, Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

 

 

 

 

Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, Stellv. Curriculumsdirektor der Medizinischen Universität Wien,
Abteilung für Allgemeinmedizin und Familienmedizin.
Dr. med. Til Uebel, Niedergelassener Hausarzt, Facharzt für Allgemeinmedizin, Diabetologie,
Notfallmedizin, Lehrarzt des Institutes für Allgemeinmedizin der Universität Würzburg, akademische Lehrpraxis der Universität Heidelberg
Prof. Dr. Dr. phil. Harald Walach, Prof. Med. Universität Poznan, Abt. Pädiatrische Gastroenterologie, Gastprof. Universität Witten-Herdecke, Abt. Psychologie 4
Anhang:
KM 4 – 51000/29#2
Überblick über die gesundheitlichen Auswirkungen (Schäden) der staatlicherseits verfügten
Maßnahmen und Beschränkungen in der Coronakrise 2020 (Stand: 7. Mai 2020 fin)
Methodische Vorbemerkungen Aufgeführt sind Risiken, die heute von 10 hochrangigen Experten/Wissenschaftler der jeweiligen Fachrichtungen für grundsätzlich plausibel gehalten worden sind. Die Auswahl der Experten erfolgte zufällig, das Ergebnis kann daher nicht repräsentativ sein.

 

 

 

 

 

Wichtig für die künftige systematische Erfassung von gesundheitlichen Kollateralschäden in der Pandemie ist, mindestens Spezialisten der hier einbezogenen wissenschaftlichen Disziplinen zu konsultieren. Anders ist eine realistische Gesamt-Bestandsaufnahme nicht möglich.

 

 

 

1. Todesfälle
a) Aufgrund Einschränkungen der Klinikverfügbarkeiten (und Behandlungsmöglichkeiten) verschobene oder abgesagte Operationen:
b) Aufgrund Einschränkungen der Klinikverfügbarkeiten (und Behandlungsmöglichkeiten) verschobene oder abgesagte Folgebehandlungen von (z.B. an Krebs, Schlaganfall oder Herzinfarkt) Erkrankten:
Über alles betrachtet hatten wir im Jahr 2018 insgesamt ca. 17 Mio vollstationärer Patienten mit OPs. Das sind im Schnitt 1,4 Mio Patienten pro Monat. Im März und April wurden 90% aller notwendiger OPs verschoben bzw. nicht durchgeführt. Das heißt, 2,5 Mio Menschen wurden infolge der Regierungsmaßnahmen nicht versorgt. Also 2,5 Mio Patienten wurden in März und April 2020 nicht operiert, obwohl dies nötig gewesen wäre.

 

 

 

 

 

Die voraussichtliche Sterberate lässt sich nicht seriöseinzuschätzen; Vermutungen von Experten gehen von Zahlen zwischen unter 5.000 und bis zu 125.000 Patienten aus, die aufgrund der verschobenen OPs versterben werden/schon verstarben.

Die negativen Wirkungen von unterbrochenen Versorgungsstrukturen bei Tumorpatienten, seien es Krebsnachsorge oder auch unterbrochene Krebsvorsorgeprogramme, wie beim Brustkrebs, liegen auf der Hand, denn diese Maßnahmen haben ja ihren Nutzen in langen Studien belegt und sind auf dieser Basis eingerichtet worden.

 

 

 

Es ist auch hier von jährlichen Behandlungszahlen in Millionenhöhe auszugehen. In einem Teil der Fälle werden die Verfügbarkeitseinschränkungen der Kliniken ebenfalls zum vorzeitigen Versterben von Patienten führen. Eine Prognose dieses Effekts ist schwierig. Experten, die sich dazu äußerten, gingen von bis zu mehreren tausend zusätzlichen Toten aus, die bereits in März und April 2020 verstarben oder noch versterben werden.

 

 

 

 

c) Bei der Versorgung von Pflegebedürftigen (in DEU insgesamt 3,5 Mio. Menschen) sinkt aufgrund von staatlich verfügten Beschränkungen das Versorgungsniveau und die Versorgungsqualität (in Pflegeeinrichtungen, bei ambulanten Pflegediensten sowie bei privat / innerfamiliär durchgeführter Pflege). Da erwiesenermaßen das gute Pflegeniveau in DEU viele Menschen vor dem vorzeitigen Versterben bewahrt (das ist der Grund dafür, dass dafür so viel Geld aufgewendet wird), wird die im März und April 2020 erzwungene Niveauabsenkung vorzeitige Todesfällen ausgelöst haben. Bei 3,5 Mio. Pflegebedürftigen würde eine zusätzliche Todesrate von einem Zehntel Prozent zusätzliche 3.500
Tote ausmachen. Ob es mehr oder weniger sind, ist mangels genauerer Schätzungen nicht bekannt.

 

 

 

 

d) Zunahmen von Suiziden (bisher durchschn. 9.000 pro Jahr); Gründe für die Zunahme von Suiziden: langeandauernde erhebliche Beeinträchtigung aller Lebensbedingungen, die für psychisch instabile Persönlichkeiten kritisch werden können; aber auch mit zahlreichen Suiziden als Reaktion auf die wirtschaftliche Vernichtung von Existenzen ist zu rechnen; diverse Berufsgruppen, die sich ihrer Belastung durch die gesellschaftlichen und persönlichen Veränderungen und ihrer persönlichen (Mit)Verantwortung nicht gewachsen fühlen.

 

 

 

 

 

e) Zusätzliche Todesfälle durch Herzinfarktund Schlaganfall. Über die letzten Jahre und Jahrzehnte wurden integrierte Konzepte entwickelt, die erfolgreich die Morbidität und Mortalität beeinflusst haben und darauf beruhen, dass möglichst frühzeitig (im Krankheitsverlauf), möglichst rasch (Zeit bis zur Versorgung) und möglichst kompetent eine Versorgung erfolgt. Diese inter-sektoralen/-disziplinären Ketten sind in vielfacher Weise geschädigt (ambulante Versorgung, Ressourcenentzug) und leiden auch maximal darunter, dass bedingt durch einseitige und übertriebene Informationspolitik die Betroffenen unberechtigterweise Corona mehr als diese Erkrankungen fürchten und Warnzeichen unterdrücken und auch befürchten, mit diesen Erkrankungen in der derzeitigen Corona-Fixierung im Krankenhaus nicht gut behandelt zu werden.

 

 

 

In Konsequenz suchen derzeit viele Betroffene nicht/zu spät den Arzt auf, was bei diesen Erkrankungen erhöhte Morbidität, verschlechterte Rehabilitation und erhöhte Mortalität bedeutet.

 

 

 

2. sonstige gesundheitliche Schäden (verbunden mit Leid der Betroffenen und hohem Kosteneffekt für die sozialen Sicherungssysteme, das Gesundheitssystem und den Arbeitsmarkt)
a) besonders in ihren Kontakten reduzierte alte/pflegebedürftige Menschen sind von den
Maßnahmen betroffen und leiden vielfach stark unter ihnen. Teils beeinträchtigen die getroffenen Maßnahmen (Grenzschließungen, Quarantäneregelungen, Kontaktverbote, etc.) die schon vorher kritische ambulante/stationäre Betreuungssituation negativ (damit auch die optimale Versorgung in Bezug auf Corona).

 

 

 

 

b) behandlungsbedürftige (schwerere) Psychosen, Neurosen (Ängste, Zwangsstörungen, …) aufgrund von langeandauernde erhebliche Beeinträchtigung aller Lebensbedingungen, die für psychisch instabile Persönlichkeiten Krankheitszustände auslösen werden; es sind langjährige medizinische Behandlungen und Rehabilitationsleistungen zur Kompensation dieser Beeinträchtigungen nötig, es kommt zu gesundheitsbedingten Arbeitsausfällen. 1 bis 2% der deutschen Gesamtbevölkerung erleben mindestens einmal im Leben eine Psychose. Wenn eine Disposition oder Anfälligkeit vorliegt, besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass sich dies unter den Rahmenbedingungen der Coronakrise manifestiert.

 

 

 

 

 

c) mehr Streitigkeiten und Körperverletzungen infolge von starken Kontaktbegrenzungen undKontaktverbote; Häusliche Gewalt, Kindesmissbrauch
d) verbreitete Kommunikationsstörungen (durch psychische Effekte, s.o., und auch z.B. durch den Zwang zur Tragen von Gesichtsmasken, durch die Gestik und Mimik als Kommunikationsmittel stark eingeschränkt sind (führt zu Missverständnissen, Misstrauen, …)

 

 

 

 

3) (abhängig von der wirtschaftlichen/volkswirtschaftlichen Entwicklung:) Verlust an
Lebenserwartung. Dies dürfte langfristig zu einem größeren Schaden der Krise werden. Seit den 50er Jahren hat DEU aufgrund positiver volkswirtschaftlicher Entwicklung eine starke Erhöhung der Lebenserwartung realisiert (um 13 bis 14 Jahre längere durchschnittliche Lebenszeit). Das permanent gestiegene Wohlstandsniveau ermöglichte u.a. zunehmend aufwendige Gesundheitsvorsorge und Pflege. Bei stark negativer wirtschaftlicher Entwicklung und einer entsprechenden Reduktion des Wohlstandsniveaus geht die Entwicklung in die entgegengesetzte Richtung: die Lebenserwartung wird sinken.

 

 

 

 

(Das RKI hat nachgewiesen, dass hohe Arbeitslosigkeit die Lebenserwartung senkt.) Bei über
80 Mio. Einwohnern kann durch staatliche Schutzmaßnahmen (nicht durch das Virus) ein entsprechend hohes Volumen an Lebensjahren der Bevölkerung vernichtet worden sein.
Den meisten o.g. Effekten ist gemeinsam, dass es auch nach Aufhebung der Beschränkungen sehr lange dauern wird, bis diese Maßnahmen und Behandlungen wieder auf Vorniveau laufen, da hier alleineinandergreifenden Glieder wieder funktionsfähig sein müssen, die Ressourcen wieder (rück-)alloziert werden müssen und auch das Vertrauen der Patienten wiederhergestellt werden muss. Im Übrigen kann es teilweise gegenläufige, auf den ersten Blick paradoxe Reaktionen, geben.

 

 

 

 

Die Schädigungsphase wird daher voraussichtlich wesentlich länger andauern als die eigentliche Unterbrechung. Bei einer künftig verkürzten Lebenserwartung setzt der Schaden sogar erst in der Zukunft ein. Da theoretisch, zumindest partiell, auch mit gegenläufigen Effekten gerechnet werden muss – also mit auf den ersten Blick paradoxen Reaktionen –, ist von genaueren zahlenmäßigen Schätzungen von zu erwartenden Schadfällen abgesehen worden. Mit den genannten Zahlen werden Größendimensionen aufgezeigt.

 

4 Responses to “Corona Leak”

  1. Das war doch alles zu erwarten, von Anfang an. Ich versteh nicht warum man sich jetzt aufregt…………… also keine Panik. Wir schaffen das schon. Und passt auf euch alle auf.

  2. simply4truth Says:

    Unser Dank auch an die Vorkommentation Hermann & Popp !

    Hier wenige Daten mit der erneuten Empfehlung diesen
    Linkhinweisen zusammenführend nachzugehen und dem unerlässlichen Hinweis, nämlich dass wir bitten und kämpfen müssen, denn es geht um die Existens der gesamten Menschheit, die allerdings naturgemäß nur in den Händen des CHRISTUS liegt, denn Ihm wurde vonm Vater übergeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden ,
    so auch das Gericht, der Gerechtigkeit im Vater !!!!!!!

    Die Pressekonferenz des „Demokratischen Widerstands“ und der „Ärzte für Aufklärung“

    https://www.aerzte-fuer-aufklaerung.de/

    *** Demokratischer Widerstand Berlin ***, Video laden solange es noch geht

    Experten, Ärzte … Es wird ernst mit Pflichtimpfen??????

    informieren wir uns und kämpfen wir den Kamf des uneingeschränkten Menschenrechts das

    in den Verfassungen grundsätzlich und erkennbar implementiert ist…

    https://www.heise.de/tp/features/Sie-toeten-uns-Diese-Teufel-killen-unsere-Traeume-4718568.html
    Nach Eph. 6 V 12…. *12 Denn wir kämpfen nicht gegen Menschen, sondern gegen Mächte und Gewalten des Bösen, die über diese gottlose Welt herrschen und im Unsichtbaren ihr unheilvolles Wesen treiben. *13 Darum nehmt die Waffen Gottes! Nur gut gerüstet könnt ihr den Mächten des Bösen widerstehen, wenn es zum Kampf kommt. Nur so könnt ihr das Feld behaupten und den Sieg erringen.

    Nur gemeinsam in Danken und Bitten werden wir wieder Licht und
    Freiheit loyal erkennen und auch für Arme und Unterdrückte dieser Erde erwirken. also gemeinsam mit G O T T!!!!!!!

    Nocheinmal : Informieren wir uns und kämpfen wir den Kampf des uneingeschränkten Menschenrechts das
    in den Verfassungen grundsätzlich und erkennbar implementiert ist…; doch förmlich durch Bürokratielatschen des Unrechts der Sklaven der Kabalen, den Grauen Politikerinnen/Politikern
    in der Form von schamloser Missachtung zertreten wird !!!!!!
    So läuft das nicht !!!!!!!

    Hier nocheinmal eingefügt, da immens wichtig für uns alle aus Eph. 6 V 12

    *12 Denn wir kämpfen nicht gegen Menschen, sondern gegen Mächte und Gewalten des Bösen, die über diese gottlose Welt herrschen und im Unsichtbaren ihr unheilvolles Wesen treiben. *13 Darum nehmt die Waffen Gottes! „

    Nur gut gerüstet können wir den Mächten des Bösen widerstehen, denn der Endkampf ist vollends entbrannt. Nur so könnt ihr das Feld behaupten und den Sieg erringen. Gehen wir gemeinsam im Schutz und Segen des Einzigartigen Schöpfergottes im Geist der Wahrheit und der Liebe und Erkenntnis und Licht des Vaters, Dem es gefallen hat in dem
    Einziggezeugten Sohn Jesus Christus, in seiner ganzen Fülle
    zu wohnen, nur dann werden wir den Sieg des Bösen auf dieser Erde verhindern und unsere gemeinsame Freiheit in Recht und Ordnung und einer koexistentiellen bedingungslosen, liebevollen weltweiten Verbindung, allerdings nur durch Jesus Christus endgültig wiederherstellen können. Denn die Zeit, die
    des Anklägers gegen die Menschheit zu handeln und zu wirken ist nun endgültig vorbei !!!!!!! Halleluja und Hosianna Dem der da kommen wird im Namen des HERRN! Shalom/Salam!

    M a r a n a t h a

    Vaya con Dios

    mit den Mutigen, Gewissenhaften und Couragierten

    Hier im Zusammenhang noch ein freundlicher Linkhinweis http://www.unsereminusgrundsaetze.de

    im Beitrag des Videos
    Demokratischer Widerstand Berlin enthalten !!

    Weiterleitung und Unterstützung wie auch Verteilung erwünscht, Danke !!!!!

  3. simply4truth Says:

    Vorsorglicher Hinweis zur Covid 19 Situation:
    Medien Lüge No 1 : Trump hat nach DFL Sicherheitsabstand bis zum 05.07. angeordnet!
    War nicht auch erst letzte Woche die Lüge: Trump habe angeordnet , daß alle Amerikaner durch das Militär zwangsgeimpft werden sollten???????=666 Lüge und eine Lüge löst die andere continuierlich ab. Doch damit ist sehr,
    sehr bald endgültig Schluss !!!!! Sagt der Geist der Wahrheit!
    Trump wird auch nicht in eine unipolare Weltordnung einsteigen
    Ansonsten lügen die Zionistenmedien merkels & Cie wie sprichwörtlichtlich gedruckt
    und ausnahmslos, doch warten wir die Wahrheiten ab!

    Wahrheiten sind einzig und allein Dinge des HERRN, der Geist und
    Wahrheit und Schöpfer aller Dinge ist: Denn es ist der Christus, Einziggezeugter des Vaters
    Der Allein der Geist Der Wahrheit, Der Liebe und Erkenntnis ist!

    gepriesen sei der HERR im Namen Jesu Christ. Amen!

    Es lautete in einer glaubhaften Veröffentlichung:
    “ Ein letzter Versuch der Machtergreifung der Kabalen Eliten [Khasarian Mafia] mittels illusionistischer Pandemieerzeugung
    gilt als gescheitert. Weiteres wird folgen.

    Vertrauen wir dem Herrn!!!!!

    Auch der derzeit noch widerrechtlich agierenden zionistische
    Israelische Ministerpräsident Netanyahu steht im Kreuzfeuer
    des Gerichts von Lüge und Wahrheit, vor allem im Zusammenhang
    mit den perversen ritualen Ereignissen ******Fukushima******

    Es gibt hierzu viele, viele schmutzige Hände aus den Reihen
    der Khasarischen Eliten und wie sagt der Treue , Sohn Gottes:
    “ Irgendwann, einmal kommt die ganze Wahrheit an das
    Tageslicht und die Lügen nehmen ein abrupptes Ende !

    Die Befreiung Japans von Shinzo Abe mittels vielfacher Strafanzeigen läuft erkennbar. So sollte es niemanden
    wundern, wenn man sich im Zusammenhang auch um die
    Befreiung Deutschlands, des Deutschen Volkes, bemühen wird.
    Doch alles hat seine Zeit wie es auch im Prediger 3 Salomo lautet:

    *1 Jedes Ereignis, alles auf der Welt hat seine Zeit:

    *2 Geborenwerden und Sterben,
    Pflanzen und Ausreißen,
    *3 Töten und Heilen,
    Niederreißen und Aufbauen,
    *4 Weinen und Lachen,
    Klagen und Tanzen,
    *5 Steinewerfen und Steinesammeln,
    Umarmen und Loslassen,
    *6 Suchen und Finden,
    Aufbewahren und Wegwerfen,
    *7 Zerreißen und Zusammennähen,
    Reden und Schweigen,
    *8 Lieben und Hassen,
    Krieg und Frieden.

    *9 Was also hat der Mensch davon, dass er sich abmüht?
    Last but not least ein Teil der heutigen Losung:
    „Betet immer! Der Heilige Geist gibt euch Kraft. Bleibt wach! Bittet Gott auch immer für alle Christen! “
    Epheser 6,18
    Doch auch für diese nach Röm. 2 :
    *14 Freilich gibt es unter den Völkern Menschen, die Gottes Gebote gar nicht kennen und doch danach leben, weil ihr Gewissen ihnen das vorschreibt. *15 Durch ihr Handeln beweisen sie, dass Gottes Gesetz in ihre Herzen geschrieben ist, denn ihr
    G e w i s s e n und ihre G e d a n k e n k l a g e n sie
    e n t w e d e r an oder sprechen sie frei

    Wann ist die richtige Zeit zum Beten? Sonntags oder der Shabat? Jeden Tag fünfmal? Nein, immer! Unser Leben soll sein wie ein Gebet, immer in Verbindung mit Gott, immer für das Leben: das der anderen und all derer die zu mir gehören in Liebe und Wahrheit.

    So hoffen wir, alle zusammen und bitten wir, alle einheitlich
    im Geist! Shalom/Salam und wie sagt man auch :
    *****Standhaft, loyal und wahr/aufrichtig mit Herz !*****

    M a r a n a t h a

    Vaya con D I O S

  4. Tommy Rasmussen Says:

    Interessant?:

    Hallo ihr
    Ich war grade mit meinen Kindern beim Kinderarzt. Eine normale Untersuchung stand an. (Bundesland Hessen)
    Bekomme ich gesagt, ich soll die Kinder für die Grippe Impfung bzw. auch für die Covid19 Impfung auf der ausgelegten Liste eintragen.
    Der Impfstoff würde knapp werden, sie müssten jetzt schon für den Herbst bestellen. Und sie wären verpflichtet uns dazu aufzufordern. Als ich abgelehnt habe, sagte die Ärztin zu mir sie währen verpflichtet dies beim Jugendamt zu melden. (wg kindeswohlgefährdung)
    Ich weiß gar nicht was ich dazu sagen soll. Ich bin geschockt, sauer, besorgt….sprachlos!
    https://www.facebook.com/index.php


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