kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mohammed beliebtester Vorname in Berlin und Bremen 20. Mai 2020

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 17:36

Three million copies of Charlie Hebdo to feature Mohammed cartoons ...

Der Name Mohammed war 2019 zum wiederholten Mal beliebtester Erstname für Neugeborene in Berlin.

 

 

 

 

 

Auch in Bremen ist der Vorname nun auf Platz eins, in Hessen auf Platz drei.

Deutschlandweit gehört Mohammend nicht zu den zehn beliebtesten Vornamen, teilte die Gesellschaft für deutsche Sprache e.V. (GfdS) am Montag mit.

Mohammend schaffte es im Jahr zuvor neben der Hauptstadt noch in Bremen, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und im Saarland unter die Top 10. Der arabische Vorname wird bei den Berechnungen der GfdS in zehn Schreibweisen, wie Muhammed, Mohammad oder Muhammetzusammengefaßt.

 

 

 

 

 

Deutschlandweit Noah, Ben und Paul an der Spitze

Bei der bundesweiten Gesamtliste der Mädchen rangieren Hanna(h), Emma und Mia auf den ersten drei Plätzen. Bei den Jungen waren die Namen Noah, Ben und Paul 2019 am beliebtesten.

Die GfdS ermittelt die vergebenen Vornamen in Deutschland seit 1977. Für das vergangene Jahr übermittelten über 700 Standesämter ihre Namenslisten. So konnten 90 Prozent aller im Vorjahr vergebenen Vornamen erfaßt werden.

 

 

 

 

 

The Danish Cartoons Conspiracy

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

In Berlin ist der Name „Mohammed“ der beliebteste Vorname für Neugeborene, nicht in ganz Deutschland. Das ist jedoch keinesfalls beruhigend. Das täuscht auch nicht darüber hinweg, dass die Islamisierung dieses Landes im vollem Gange ist. Wer sein Kind „Mohammed“ nennt und sich natürlich damit auf den Propheten des Islams bezieht, muss wissen, dass dieser Mensch kein überzeugendes Vorbild war, sondern u. a. auch ein politreligiös geprägter Diktator und Verbrecher.

 

 

 

 

 

Mohammed ist ein überführter, mehrfacher Mörder, (Grabenkrieg und Kritikermordauftragsgebung)

– Räuber, (1/5 der Beute stand ihm und Allah zu)

– Kriegsherr (Eroberungskriege)

– Politiker, der die Frauenrechte missachtet und den Andersrelgiösen kaum Rechte gewährt hat

– Religionsrassist und damit Faschist (Hat die Arabische Halbinsel juden- und christenfrei gemacht)

– Dieb (wie bei Räuber)

– Vergewaltiger (Er nahm Frauen ermordeter Männer als Ehefrau)

– Sklavenhalter (ohne Kommentar)

– Kinderschänder (Er ehelichte eine 9-jährige)

 

 

 

 

 

 

Cartoons of Muhammad - Persecution

 

 

 

 

 

 

Diese Taten hat er nie bereut, ja nicht einmal im Ansatz als Sünde erkannt. Im Gegenteil: Diese Sünden hat er im Auftrag seines Gottes rechtmäßig durchgeführt. All diese Taten wurden in den 10 Geboten im weitesten Sinne, erst recht in der Feindesliebelehre JESU angeprangert. Sein Gott kann somit niemals derselbe Gott sein, den Christen als DREIEINEN GOTT anbeten, eher das Gegenteil. Mit jeder  dieser Namensgebung werden nachträglich die Untaten dieses „Propheten“ legalisiert und damit gutgeheißen, wenn auch unbewusst. Mohammed nennen Muslime ihre Söhne, damit sie Mohammed in ihrem Herzen tragen. Damit tragen sie auch Raub, Mord, Krieg, Diebstahl, Vergewaltigung, Sklaventum und erlaubte Kinderehe in ihrem Namen.

 

 

 

 

 

Das muss den Namensträgern einmal bewusst gemacht werden und denen, die diesen Namen ihren Kindern mitgeben.

Während die Kirchen Wert darauf legen, ihre Kinder nach Heiligen zu benennen, die tatsächlich „heiligmäßige“ Werke, die auf unseren HERRN JESUS CHRISTUS weisen, geben, wird in Berlin ein Mann durch Namensgebung verehrt, die die Berliner, die nicht Muslime sind, gehasst und diese in seinem durch Krieg eroberten Gebiet verfolgt hat, so wie radikal islamische Staaten noch heute Angehörige von Minderheitsreligionen verfolgen.

 

 

 

 

 

 

Some Muhammad cartoons - Democratic Underground

 

 

 

 

 

Nachtrag:

Mohammed und die 10 Gebote

 

 

 

 

+Das erste Gebot: Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

Mohammed legte fest, dass der altarabischen Gott, der mit seinen drei Töchtern als Obergott Chef über über 360 Tagesgöttern in der Kaaba herrschte, als alleiniger Gott zu verehren sei.

+ Das zweite Gebot: Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.

Mohammed benützte den Namen Gottes bei all seinen Morden, wie es noch heute seine Anhänger tun, wenn sie Rache üben oder Terroranschläge begehen. (1) Schlachtruf (Allah uh akbar) unter den Bezug Gottes des Islams.

+ Das dritte Gebot: Du sollst den Feiertag (Sabbat) heiligen.

Mohammed änderte ihn auf den Freitag.

Das vierte Gebot: Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.

Bei Mohammed gilt das nur, wenn es sich dabei um Muslime handelt. Waren und sind sie keine Muslime, sollte den Eltern nicht gefolgt werden.

Das fünfte Gebot: Du sollst nicht töten, morden.

Man braucht das im Falle des Propheten Mohammed nicht zu kommentieren. Das Töten war und ist legitimierter Bestandteil der Ausbreitung des Islams durch Mohammed. Er tötete selbst und ließ töten.

Das sechste Gebot: Du sollst nicht ehebrechen.

Ehebruch bedeutet, mit jemanden anderen Sex zu haben, während man verheiratet ist. Mohammed war nicht nur ein Vergewaltiger, sondern er hatte auch mehrere Frauen, inklusive eine 9-jährige Ehefrau, Aisha, die ihm von Abu Bakr gegeben worden war. Wenn man mehr als eine Frau hat, dann ist das Ehebruch. Von den Vergewaltigungen reden wir gar nicht. Auch seine Anhänger durften 4 Ehefrauen, und weiters noch mit Gefangenen Sex haben. Das ist mit anderen Worten Ehebrechen und Vergewaltigen.

Das siebte Gebot: Du sollst nicht stehlen.

Mohammed fing seine Karriere als Karawanenräuber an. Er befahl Plünderungen ganz im Sinne der Beutesure des Korans.

Das achte Gebot: Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

Mohammed war der schlimmste Feind all seiner Nachbarn. Er wollte sie entweder tot, oder unter seiner Herrschaft des Glaubens. Mohammed stellte mehrere religiöse Lügen auf, u. a. Jesus sei nicht gestorben, Jesus habe ihn und nicht den Heiligen Geist als Propheten angekündigt, die Christen würden den Vater, Jesus und seine Mutter als Trinität ansehen, usw.

Das neunte Gebot: Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus

Mohammed enteignete die Juden von Medina. Außerdem vertrieb er sie bzw. ließ sie töten und deren Frauen versklaven.


Das zehnte Gebot: Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat.

 

 

 

 

 

Mohammed machte ein Gebot daraus, die Frauen und Töchter der Ungläubigen die vorher durch seine „Armee“ getötet wurden zu entführen und zu vergewaltigen. Mohammed war ein Karawanenräuber. Was seine Räuberbande nicht plündern konnte, das zerstörten sie.

 

3 Responses to “Mohammed beliebtester Vorname in Berlin und Bremen”

  1. Mich interessiert sehr, wie sich Corona auf unsere Religionen auswirken. Als Christen bekommen wir genügend Warnungen aus der Bibel, auch die Warnung uns zurück zu halten und bescheiden zu sein. In Corona Zeiten hilft dies zu überleben (bescheiden, zurückhaltend, vorsichtig, respektvoll). Klar ist das hart und gelegentlich zum heulen, aber dagegen hilft beten. Ich beobachte das viele Muslime in Corona Zeiten abstürzen und nicht mehr zurecht kommen. Ist das allgemein so? Die christliche Religion schützt uns, ist das auch im Islam so? Ich weiß es nicht…… Berichtet doch mal wie das im Islam geht. Mein jetziger Eindruck und mein persönliches Gefühl ist, das das Christentum in Corona Zeiten klar im Vorteil ist und das dies ein Teil unseres Reichtums als Christen ist. Es ist ein Gefühl, eine Ahnung, ob es wirklich so ist weiß ich nicht.

  2. Johannes Says:

    Wenn in Berlin und Bremen „Mohammed“ als häufigster Name gewählt wird, dann hat das zwei Gründe:

    1. Dank Merkels Willen zur Islamisierung unseres Landes („Der Islam gehört unzweifelhaft zu Deutschland!“) trägt die von ihr gewollte Invasion muslimischer „Schutzsuchender“ hauptsächlich zu dieser Tragödie bei!

    2. Sollten auch deutsche Eltern eine solche Namenswahl treffen, so hat das etwas mit mangelnder Bildung allgemein und mit Geschichtsunkenntnis zu tun. Unter der Herrschaft Mohammeds fanden schlimmste Kriege und Eroberungen statt! Nicht umsonst stehen Berlin, Bremen und Hamburg am Ende der Skala einer erforderlichen Mindestbildung.

    Kein Wunder bei den häufigen Unterrichtsausfällen durch das Spazierengehen lernunwilliger Schulschwänzer an den „Fridays for Future“.

    Je dümmer das Volk, umso häufiger wird LINKS-GRÜN-CDU gewählt!


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