kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kölns Oberbürgermeisterin nennt Anti-Corona-Demonstranten „Mischpoke“ 16. Mai 2020

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 23:05

Die politischen Eliten gehen europaweit immer ungenierter gegen Gegner der Corona-Maßnahmen vor.

 

 

 

 

 

 

Neben Propaganda, brutaler Polizeigewalt und Denunziation, gesellen sich nun auch Beleidigungen und öffentliche Diffamierungen hinzu. Nachdem im Staatsfunk ARD Corona-Kritiker bereits als „Wirrköpfe“ und „Spinner“ tituliert wurden und sie allerorts als „rechte und linke Verschwörungstheoretiker“ gebrandmarkt werden, schoss nun Kölns parteilose Oberbürgermeisterin Henriette Reker den Vogel ab. Übrigens jene Oberbürgermeisterin, die nach den Massenvergewaltigungen durch Migranten zu Silvester 2015/16 allen Frauen „einfach eine Armlänge Abstand“ als Sicherheitsmaßnahme empfohlen hat.

 

 

 

 

 

 

 

Demonstranten als „Mischpoke“ bezeichnet

 

Auf Twitter verstieg sich Reker zu folgender Aussage, nachdem in Köln mehrere tausend Menschen friedlich (!) gegen die Corona-Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung demonstrierten: „Mit großer Empörung habe ich gestern die unangemeldete Demonstration einer rechtsextremen und verschwörungstheoretischen Mischpoke in unserer Stadt wahrgenommen.“

Weder war die Demonstration unangemeldet, wie Reker behauptete, noch versammelten sich dort „Rechtsextreme und Verschwörungstheoretiker“. Ungeniert und ungehindert kann offenbar die Politik einen immer größer werdenden Teil der Bürger beschimpfen und ihm Grundrechte absprechen. Man wird sehen, wohin das alles führt.

 

 

 

 

 

 

Reker droht Corona-Gegner

 

Von Einsicht fehlte nach dieser verbalen Entgleisung ebenfalls jede Spur. Denn Reker legte auf Twitter nach und drohte den Corona-Gegnern unverhohlen. Man werde gemeinsam mit der Polizei keine weiteren Anti-Corona-Demonstrationen in Köln zulassen. So schrieb sie: „Hier wollen Trittbrettfahrer Sorgen und Ängste in der Bevölkerung für die Verbreitung ihres gesellschaftlichen Gifts nutzen. Nochmal werden Stadt Köln und die Polizei NRW solche Vorgänge nicht hinnehmen.“

 

 

 

 

 

 

 

Mischpoke ein Lieblingswort der Nazis

 

Das Wirt Mischpoke entstammt dem Hebräischen und bedeutet so viel wie Familie oder Sippschaft. Übrigens: Frau Reker bediente sich dabei eines Wortes, welches ihre geistigen Brüder und Schwestern der nationalen Sozialisten ebenfalls gerne gebrauchten. Auf achgut.com ist dazu zu lesen:

„Eine Wortwahl, für die sich auch Josef Goebbels entschied, der nach dem der Aufruf zum Boykott jüdischer Geschäfte begeistert in sein Tagebuch schrieb: „Ich diktiere einen scharfen Aufsatz gegen die Greuelhetze der Juden. Schon seine Ankündigung lässt die ganze Mischpoke zusammenknicken. Man muss solche Methoden anwenden.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Kritiker gegen Corona-Polik der Bundesregierung, Klimapolitikkritiker, Flüchtlingspolitikkritiker, Umweltpolitikkritiker, Genderpolitikkritiker und „Kampf-gegen-Rechts-Kritiker“, da zu einseitig, Islampolitik, EU-Politik und Steinmeier-Reden-Kritiker sind für die politisch und medial Verantwortlichen verantwortungslose Rechtsradikale und Verschwörungstheoretiker, zuletzt noch „Wirrköpfe“ und „Spinner“, letztlich die Mischpoke, die zum Abschaum der Menschheit erklärt (Pack) und zulässigerweise ihrer Menschenwürde beraubt werden darf.

Herr Maaßen  wurde, da der Regierung zu unbequem,  zugunsten eines Systemlings namens Haldenwang abgesetzt und der Mitarbeiter des Bundesinnenministeriums, der das Corona-Papier entwickelt hatte, wurde ebensfalls seines Amts enthoben. So einfach will sich die Politik die ihr missliebigen Meinungen und Entscheidungsträger vom Hals halten.

 

 

 

 

 

 

Mittlerweile ist jede Kritik an der Politik der Regierung rechtsradikal, unerwünscht, zensurwürdig, verfassungsschutzbeobachtungsreif und einfach nur am liebsten löschbar, wenn es sich nicht um menschliche Wesen handeln würde. Mit ihren Beleidigungsausdrücken entmenschlichen die Regierungsvertreter vom Bund, Land und Stadt ihre Kritiker und erklären sie damit letztlich für „vogelfrei“. Die subtilere Form der demokratischen Diktatur ist geboren und wird vor den Augen der Öffentlichkeit mithilfe der Hofmedien den Menschen vermittelt.

Wie mit Oppositionsparteien, die des öfteren die Finger in Wunden der Regierungspolitik legen, behandelt werden, ist jedem demokratischen Geist mehr als unwürdig. Beim 3. Reich, bei Stalin und bei Mao wusste jeder, dass es sich bei den Staatsformen um Dikaturen handelte. Die Regierungen heute bediennen sich der öffentlichen Ächtung von Parteien und Kritikern, die nicht mit der Regierungspolitik übereinstimmen, selbst wenn sie diese sachkundig durch Experten fundieren. Die sanftere Art von demokratischer Diktatur. Man denke an die Thüringenwahl, die der Kanzlerin nicht genehm war.

 

 

 

 

 

 

 

 

Frau Reker stellt diese staatliche Diskriminierungsmethode der Beleidigung und damit der Entmenschlichung von Kritikern wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis.

Diese politische Handhabung mit den Kritikern springt sogar auf die Polizei insofern über, als dass die Polizeikräfte in der Regel einheimische Demonstranten in der Coronakrise hier und da menschenunwürdig behandeln, während sie bei bestimmten Bevölkerungsgruppieren, die durchaus Angst verbreiten immer fein Deeskalierung betreiben. Soweit es Coronademonstranten angeht, dreht man hier und da alten Frauen bei diesen Demos schon mal den einen oder anderen Arm um und greift zu unverhältnismäßigen körperlichen Maßnahmen.

https://www.focus.de/politik/deutschland/einsaetze-in-frankfurt-und-kassel-polizeigewalt-in-hessen-zwei-videoaufnahmen-sorgen-fuer-empoerung_id_10971190.html

 

 

 

 

 

 

Auf der Suche nach belastenden Videos erscheint auf youtube immer häufiger folgender Satz:
Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuche es später noch einmal.

(Wiedergabe-ID: JlTH09-jZfnjZLRQ)

Zensur vom Feinsten.

Wer noch immer nicht merkt, dass hier peu á peu diktatorische Verhältnisse eintreten, dem kann wohl kaum noch geholfen werden.

 

 

 

 

Der Bezugsartikel weist Frau Reker nach, in welchen verbalen Abgründen sie sich befindet, wenn sie bestimmt Worte gebraucht. Aber eines haben die Regierungsverantwortlichen ja gemeinsam: Sie streiten für die gute Sache. Das meinten alle Diktatoren der damaligen und jetzigen Welt auch, zu tun mit menschenverachtenden Folgen.

 

 

 

Die Menschen in der Bundesrepublik könnengrob in zwei Kategorien eingeteilt werden:

Die einen gehören zu den Menschen, die ihre Unterdrückung verinnerlicht haben so ähnlich wie islamische Frauen nach dem Motto:  Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.“ Das betrifft noch die schweigende Mehrheit. Der Aphorismus  stammt von der österreichischen Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916). Diese Menschen leben in einer Realität, in der vornehmlich ihr Lebensunterhalt vom Staat (Steuerzahler) gezahlt wird und z. B. keine Einbußen in der Coronakrise zu befürchten haben.  Das scheinen die Mainstreamkonsumenten und Regierungsanhänger zu sein. Sie sind mit der politischen Gesinnungsethik der Regierung mehr als zufrieden. Sie haben ja auch keine finanziellen Nachteile, noch nicht.

 

 

 

 

 

 

Die anderen gehören zu den Menschen, die sich tatsächlich nicht zu den Mitläufern des Staatsapparates zählen und der Politik stets kritisch und abwägend begegnen und eine politische Verantwortungsethik der Politik in allen Politikfeldern einfordern und der Regierung auf die Finger schauen. Das wäre im Grunde die Aufgabe unabhängiger Medien, die in dieser Frage vielfach total versagen.  Als Mitte der 60er Jahre die linken Ideologen genau dies taten,  nämlich den damaligen eher „rechts“ origentierten Regierungen zu Recht auf die Finger schauten, war kein Aufschrei zu hören.

Das gehörte zu den demokratischen Gepflogenheiten. Jetzt, wo die Linken den Gang durch die Institutionen erfolgreich durchlaufen  und die Presse und Medien für sich vereinnahmt haben, verwehren sie den Kritikern genau das, was sie damals für sich wie selbstverständlich in Anspruch genommen haben und nehmen konnten. Sie würgen jegliche Kritik in den verschiedendsten Politikfeldern als rechtsradikal und verantwortungslos, mitunter Beleidigungen  und Totschlagsbegriffe gebrauchend, ab und ersticken diese im Keim, wie der Gärtner eines Gemüsegartens jegliches Unkraut eliminiert. Dass dabei hier und da Existenzen vernichtet werden, ficht diese Art der Regierung leider nicht mehr an.

 

 

 

 

Jetzt gelten linke Maßstäbe, die ihre gesinnungsethische Grundierung erfahren und von den Linken als alternativlos verkauft werden. Die glücklichen und zufriedenen Sklaven machen da beharrlich, aber letztlich auch selbstzerstörerisch mit. Das begreifen sie jedoch erst, wenn es zu spät ist.

Frau Reker hat sich mit dieser Äußerung selbstverständlich disqualifiziert.

 

One Response to “Kölns Oberbürgermeisterin nennt Anti-Corona-Demonstranten „Mischpoke“”

  1. Tommy Rasmussen Says:

    17.05.2020 – Die Beweislast wird umgekehrt: Polizisten, die angezeigt werden, müssen beweisen, dass sie unschuldig sind.
    https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/justizsenator-behrendt-drueckt-gesetz-durch-das-polizisten-schadet?fbclid=IwAR0AMcOAtfrbkoIC5gdEV8mcErYmHe5b4A4L-PczD51ZCduO5Ll31wIfbjs


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