kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Warum wahres Christentum patriotisch ist – und ganz bestimmt nicht links 19. April 2020

Filed under: Pater Zakaria & co.,Spiritualität — Knecht Christi @ 19:07

Die deutschen Amtskirchen von heute – die katholische und im Besonderen die evangelische Kirche – entblöden sich nicht, den Steigbügelhalter für die herrschende Mainstream-Meinung zu spielen.

 

 

 

 

 

 

Da wird ganz gerne verlautet, dass es nicht miteinander vereinbar sei, gleichzeitig Christ und z. B. Parteimitglied der AfD zu sein. Flüchtlingsboote werden als Altar benutzt. Der Begriff „Abendland“  soll nicht mehr benutzt werden, weil er andere Menschen „ausgrenzt“.

Kein Wunder also, dass sich Patrioten heute von den Kirchen abwenden und nichts mehr vom Christentum wissen wollen. Das ist aber falsch. Denn das, was sich heute als Christentum bezeichnet, ist nicht mehr als ein müder Abklatsch linker Weltanschauung mit einer kleinen Prise lieber Jesus. Echtes Christentum ist ganz anders – und vor allem patriotisch. Wir sagen euch, warum.

 

 

 

 

 

 

 


Christus bei Maria und Martha

Christus war ein Patriot.

In der Bibel werden genau zwei Stellen genannt, an denen Christus in Trauer weinte. Einmal, als sein Freund Lazarus gestorben war, und ein weiteres Mal, als er Schmerz über das Schicksal seines geliebten Volkes Israel empfand. Jeder Christ ist dazu berufen, Christus nachzufolgen.

 

 

 

 

 

 


Frank Wright Bourdillon

»Du sollst Vater und Mutter ehren.«

Jeder Christ kennt die zehn Gebote, die ihn zu einem tugendhaften und gottgefälligen Leben auffordern. Wer Vater und Mutter liebt, empfindet Respekt und Dankbarkeit für die Menschen, ohne die man selbst gar nicht erst auf Erden wandeln würde. Es ist nur gerecht, dass man ihnen für dieses unfassbare Geschenk dankt. Und dazu gehört eben auch, deren Familie, Volk und Land zu lieben – denn nur durch sie erhält jeder Mensch seine Sprache, seine Sitten, seine Bräuche und damit alle Grundlagen, um überhaupt ein gutes Leben führen zu können. Ganz einfach: Ohne Volk und Vaterland wären wir nur die Hälfte – Gott will, dass wir das nicht vergessen.

 

 

 

 

 

 


»Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.«

Wohl kaum ein christliches Gebot wird derart oft falsch interpretiert oder umgedeutet, um die deutsche Asylpolitik zu verteidigen. Dabei ist sie – einmal richtig verstanden – das beste Gegenargument gegen Masseneinwanderung. Zunächst einmal lautet das Gebot in seinem Wortlaut:

Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deiner Kraft und all deinen Gedanken, und: Deinen Nächsten sollst du lieben wie dich selbst.

Wir sollen den Nächsten wie uns selbst lieben – also nicht wie ein Linker die eigene Kultur verneinen und das Fremde völlig überhöhen. Thomas von Aquin, der wohl bedeutendste Kirchenlehrer der katholischen Kirche, hat seinerzeit festgehalten, dass Nächstenliebe Grenzen hat und dementsprechend priorisiert werden muss. So wie ein Familienvater zuallererst seiner Familie Treue schuldet, so sollte sich jeder christliche Deutsche zuallererst um das Wohl seines Volkes sorgen, bevor er an Afrika und Asien denkt.

 

 

 

 

 

 

 

Christliche Familien stärken das Land.

Man mag es zwar kaum glauben, aber es gibt auch heute noch deutsche Großfamilien – und die sind im Normalfall traditionell-katholisch. Jeder Christ soll fruchtbar sein, seine Familie und Vorfahren ehren, nicht lügen und vor allem nicht ehebrechen. Jede Familie besteht außerdem grundsätzlich immer aus Mann, Frau und Kindern mit klaren Geschlechterrollen – triggered! Uns freut es, denn eine gesunde und starke Familie ist, wie jeder Patriot weiß, die Grundlage für eine gesunde und starke Nation.

 

 

 

 

 

Christliche Liebe verbietet linken Selbsthass.

Wenn Gott alle Dinge geschaffen und für gut befunden hat – »und er sah, dass es gut war« – dann ist jede Form des linken Selbsthasses eine Beleidigung gegen Gott.

 

 

 

 

 

 

 

Christus treibt die Händler aus dem Tempel

Das Christentum ist gegen den Mainstream.

„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ Johannes 14,6

Christus selbst ist das allerbeste Beispiel eines Revolutionärs gegen den Mainstream. Er hat auf eine völlig neue Art gepredigt, die Händler aus dem Tempel gejagt und letzten Endes die lokalen Machthaber in hellen Aufruhr versetzt. Er wusste um die ewige, unveränderliche Wahrheit und ordnete ihr alles unter. Wie kann sich ein Christ heute, angesichts dieser Tatsachen, guten Gewissens für den antichristlichen Mainstream stark machen?

 

 

 

 

 

 

 


Die zehntausend Märtyrer 

Christen sind der natürliche Feind des Kommunismus und des Nationalsozialismus.

Mit seiner Lehre von der Erbsünde widerspricht das Christentum jeder Utopie von Menschheitsfortschritt, Rassenkampf und Paradies auf Erden. Es bejaht die Existenz der Völker mit all ihren Traditionen, Sitten und Gebräuchen. Dementsprechend wurden insbesondere die katholischen Christen von Kommunisten und Nationalsozialisten stark bekämpft. Davon zeugen nicht weniger als 415 Märtyrer, die allein in Deutschland zwischen 1933 und 1945 wegen ihres Glaubens getötet wurden. Auch Claus Schenk Graf von Stauffenberg und die Geschwister Scholl waren übrigens gläubige Christen.

Im Spanischen Bürgerkrieg wurden mehr als 6.000 Katholiken von den marodierenden Roten Brigaden getötet. Mehr als 1.700 von ihnen wurden bis heute selig- oder heiliggesprochen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Joan of Arc

Christen kämpfen für ihr Vaterland.

Die Geschichte ist voll von zutiefst gläubigen Christen, die tapfer für Volk und Vaterland kämpften und nicht selten sogar ihr Leben dafür ließen. Die Heilige Jeanne d’Arc etwa, die im zarten Alter von 17 Jahren in den Krieg zog, um ihr geliebtes Frankreich von den Engländern zu befreien. Gott selbst hatte es ihr befohlen, heißt es.

Nicht zu vergessen Matthias Johann Graf von der Schulenburg, Prinz Eugen von Savoyen, Ludwig Wilhelm von Baden-Baden, König Johann III. Sobieski, Adolf Graf von Schwarzenberg, Don Juan de Austria, Jean Parisot de la Valette, Wilhelm von Roggendorf, Niklas Graf Salm, Georg „Skanderbeg“ Kastriota, Isabella I. von Kastilien, Jacques Cathelineau, Hermann von Salza, Karl Martell, Kaspar Röist, Ludwig IX. und viele Weitere. Wir könnten ewig so weitermachen.

 

 

 

 

 

 

Die Ungarnschlacht

Das Christentum hat Deutschland geprägt.

Jahrhundertelang kämpften die zerstrittenen germanischen Stämme in wechselnden Koalitionen gegeneinander. Als Otto I. 955 bei der Schlacht auf dem Lechfeld die Stämme einigte und die einfallenden Ungarn zurückschlug, war dies die Geburtsstunde der deutschen Nation – unter christlichem Banner. In den folgenden Jahrhunderten wurde Deutschland zum Träger des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation. Wer dieses Reich regierte, hatte den zweithöchsten Rang der Christenheit inne – gleich nach dem Papst. Ehrensache, dass wir als Patrioten daran denken, bevor wir über das Christentum urteilen.

 

 

 

 

 

 

 

Stillleben mit Bibel

Der Katechismus der Katholischen Kirche verpflichtet zur Heimatliebe.

Der Katechismus der katholischen Kirche ist quasi das offizielle Handbuch des katholischen Christen. Dort heißt es unter Nr. 2239:

»Pflicht der Bürger ist es, gemeinsam mit den Behörden im Geist der Wahrheit, Gerechtigkeit, Solidarität und Freiheit zum Wohl der Gesellschaft beizutragen. Die Heimatliebe und der Einsatz für das Vaterland sind Dankespflichten und entsprechen der Ordnung der Liebe.«

 

 

 

 

 

 

 

Der heilige Georg im Kampf gegen den Drachen

Christus will, dass wir zu Helden und Heiligen werden.

Als Christus in der Bergpredigt äußerte, dass man seinem Gegner auch die andere Wange hinhalten soll, hatte er sicherlich keine kollektive Selbstaufgabe zugunsten eines anderen Volkes im Sinn. Viel mehr fordert er dazu auf, die Spirale von Gewalt und Gegengewalt zu brechen und Souverän seiner eigenen Emotionen zu werden. Er selbst hielt eben nicht die andere Wange hin, als er vor den Hohepriestern angeklagt und geschlagen wurde – er verfluchte sie.

Christus will keine hochtoleranten Schwächlinge, die bei jeder Gelegenheit nachgeben und dann auch noch meinen, das sei Barmherzigkeit. Christus will starke Männer, die ein wahrhaftiges und sinnvolles Leben führen, die in Würde ihr Kreuz tragen, ihrem Egoismus entsagen und für ihre Nächsten kämpfen. Nichts für linke Betas.

 

 

 

 

 

 

 

Der betende Hieronymus

Christen beten für ihr Vaterland.

Für den Christen ist das Gebet nicht weniger als das persönliche Zwiegespräch mit Gott. Hier dankt er Gott für alles, was ihm geschenkt worden ist und bittet um wichtige Dinge. Um Beistand in wichtigen Lebensfragen, um Genesung für die Kranken, für die armen Verstorbenen – und für das Vaterland.

Allmächtiger, ewiger Gott, Herr, himmlischer Vater, Wir bitten Dich voll Vertrauen:
Beschütze unser deutsches Volk und Vaterland.
Wehre ab alle inneren und äußeren Feinde.
Bewahre uns vor Krieg, Seuchen und Hungersnot.
Hilf uns im Kampfe gegen die Feinde der Kirche.
Vernichte in unserem Volke den Geist der Zwietracht und des Haders.
Heiliger Erzengel Michael, du Schutzpatron des deutschen Volkes,
Bitte für uns. Amen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Das Christentum ist der natürliche Feind gegen Kommunismus und Sozialismus. Alle Sozialismen, die braunen und die roten, sind CHRISTUS zuwider. Die politische Gleichmacherei ist menschenunwürdig. Kein Mensch ist gleich dem anderen. Jeder hat seine individuellen Stärken und Schwächen. Dass alle Menschen politisch gleiche Rechte und Pflichten haben sollten, schließt die Unterschiedlichkeit aller Menschen eben nicht aus. Dem Inhalt der obigen Aufstellung wird uneingeschränkt zugestimmt bis auf eine Marginalität, aber wohl eine wichtige Marginalität, denn JESUS hat keinen Menschen verflucht. Im Gegenteil: ER hat am Kreuz SEINEN Feinden, also auch denen, die IHN haben ans Kreuz schlagen lassen, verziehen.

 

 

 

 

Unter Punkt 11 wird ausgeführt, dass JESUS die Hohepriester und Pharisäer verflucht habe, als sie ihn anklagten. Er hat sie weder bei seiner Gefangennahme noch bei seinem Verhör verflucht. Allerdings gibt insbesondere Matthäus den Widerspruchsgeist JESU gegen die Pharisäer und Schriftgelehrten sehr heftig u. a. in den Wehrufen über sie wieder:

https://www.hermetik-international.com/mediathek/historische-schriften-der-gnosis/evangelium-der-heiligen-zwoelf/60-jesus-verurteilt-schriftgelehrte-und-pharisaeer-als-heuchler/

 

 

 

 

 

 

60. Jesus verurteilt Schriftgelehrte und Pharisäer als Heuchler

1. Dann sprach Jesus zu dem Volke und zu seinen Jüngern: „Die Schriftgelehrten und Pharisäer sitzen auf Moses Stuhl. Alles nun, was sie euch gebieten, das ihr beachten sollt, das beachtet und tut auch. Jedoch tut nicht nach ihren Werken; denn sie reden, aber tun es nicht. Denn sie selbst binden schwere und unerträgliche Bürden und legen sie den Menschen auf die Schultern; aber sie selbst wollen diese nicht mit einem einzigen Finger bewegen.

2. Alle ihre Werke aber tun sie, damit sie von den Leuten gesehen werden. Sie machen ihre Gebetsriemen breit und vergrößern die Bordüren ihrer Gewänder. Sie lieben den Ehrenplatz bei Festessen und in den Synagogen den Vorsitz. Sie lassen sich gerne auf dem Markt grüßen und von den Menschen Rabbi, Rabbi nennen.

3. Aber ihr sollet euch nicht Rabbi nennen lassen. Denn einer ist euer Rabbi, Christus. Ihr aber seid alle Brüder. Und ihr sollet niemand Vater heißen auf Erden, denn auf Erden sind die Väter nur dem Fleische nach Väter, aber im Himmel ist der Eine, der euer Vater ist, der den Geist der Wahrheit hat, den die Welt nicht empfangen kann.

 

 

 

 

 

 

4. Und ihr sollt euch nicht Meister nennen lassen, denn einer ist euer Meister, Christus. Doch die Größten unter euch sollen eure Diener sein. Denn wer sich selbst erhöhet, der wird erniedrigt werden. Und die in sich demütig sind, werden erhöhet werden.

5. Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler! Denn ihr schließet das Himmelreich zu vor den Menschen! Ihr kommet nicht hinein, und die hinein wollen, lasset ihr nicht hineingehen.

6. Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler! Die ihr der Witwen Häuser fresset und lange Gebete sprecht zum Schein! Darum werdet ihr desto mehr Verdammnis empfangen.

 

 

 

 

 

7. Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler! Die ihr See und Land durchzieht, dass ihr einen zum Judenanhänger gewinnt; und wenn er’s geworden ist, machet ihr aus ihm zweimal mehr ein Kind der Hölle, denn ihr seid!

8. Wehe euch, ihr blinden Führer, die ihr sagt: ‚Wer immer schwöret bei dem Tempel, das ist nichts; wer aber schwöret bei dem Golde am Tempel, der ist schuldig. Ihr Narren und Blinden! Was ist größer, das Gold oder der Tempel, der das Gold heiligt?

9. Und: ‚Wer immer schwöret bei dem Altar, das ist nichts. Wer aber schwöret bei dem Opfer, das darauf ist, der ist schuldig. Ihr Narren und Blinden, was ist größer? Das Opfer oder der Altar, der das Opfer heiligt?

 

 

 

 

 

10. Darum, wer also schwört bei dem Altar, der schwört bei demselben und bei allem, was desselben ist. Und wer schwört bei dem Tempel, der schwört bei demselben und bei dem, der darinnen wohnt. Und wer schwört bei dem Himmel, der schwöret bei dem Throne Gottes und bei dem einen, der darauf sitzet.

11. Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler! Die ihr den Zehnten für Minze, Anis und Kümmel zahlt, und das Schwerste des Gesetzes, nämlich Gericht, Barmherzigkeit und Glauben unterlasst! Dies sollte man tun und jenes nicht unterlassen. Ihr verblendeten Führer, die ihr Mücken seihet und Kamele verschluckt!

12. Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler! Die ihr die Außenseite von Bechern und Schüsseln reinigt, aber innen sind sie gefüllt mit Erpressung und Ausschweifung! Du blinder Pharisäer, reinige zuerst das Innere des Bechers und der Schüssel, auf dass auch das Äußere rein werde!

 

 

 

 

 

 

13. Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr gleichet übertünchten Gräbern, welche außen schön aussehen; innen sind sie gefüllt von Totengebeinen und allem Unrat. Also scheinet auch ihr äußerlich vor den Menschen rechtschaffen, aber inwendig seid ihr voller Heuchelei und Verstellung.

14. Wehe euch, Pharisäer und Schriftgelehrte, die ihr baut die Grabmäler der Propheten und schmücket die Grabstätten der Gerechten und saget: Hätten wir in den Tagen unserer Väter gelebt, so wären wir nicht mit ihnen schuldig geworden am Blut der Propheten!

15. So gebet ihr über euch selbst Zeugnis, dass ihr als Kinder derer handelt, die die Propheten getötet haben. So erfüllet auch ihr das Maß eurer Väter!

 

 

 

 

16. Daher sagt die heilige Weisheit: Siehe, ich sende zu euch Propheten und Weise und Schriftgelehrte; und einige werdet ihr töten und kreuzigen, und einige werdet ihr geißeln in euren Synagogen und werdet sie verfolgen von Stadt zu Stadt. Und über euch komme all das gerechte Blut, das auf die Erde vergossen ist, vom Blute des gerechten Abel an bis auf das Blut des Zacharias, des Sohnes von Barachias, welchen ihr getötet habet zwischen dem Tempel und dem Altar. Wahrlich, ich sage euch, das alles wird über dieses Geschlecht kommen.

17. O Jerusalem, Jerusalem, das du tötest die Propheten und steinigst, die zu dir gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne versammelt ihre Küken unter ihre Flügel, und ihr habt nicht gewollt!

18. Siehe, euer Haus soll euch wüst gelassen werden! Denn ich sage euch: Ihr werdet mich von jetzt an nicht sehen, bis ihr sprechet: Heilig, heilig, heilig! Gelobet sei, der da kommt im Namen des Einen Gerechten!“

 

 

 

 

 

Diese Sammlung von wehrhaften Äußerungen JESU gegen die damals herrschenden Pharisäer und Schriftgelehrten ließen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. JESUS war kein Appeaser, sondern einer, der Bekenntnis  zu IHM und zum VATER wollte und die falschen und entstellten entgeistigten Taten der Pharisäer ans Licht brachte. Damit handelte er sich den Hass dieser Führungskräfte zu, die dann in SEINER Kreuzigung endeten und in der Auferstehung erblühte. Eine expliziten Fluch gegen die Pharisäer hat er dennoch nicht ausgesprochen, sondern ER hat ihnen lediglich die Verdammnis vor Augen geführt.

 

 

 

 

 

Wenn ER sagte: „Darum werdet ihr desto mehr Verdammnis empfangen“, so teilte er ihnen lediglich mit, dass sie, wenn sie so weitermachen und nicht von ihrem Tun ablassen, die Verdammins erleiden müssen. Ein Fluch sieht völlig anders aus. Ein Fluch wäre z. B. sinngemäß: „Ich verfluch Euch wegen eures Tuns“. Jesus hat nur einmal ein Lebewesen direkt verflucht, nämlich einen Feigenbaum. Er sagte: „Da sagte er zu ihm: In Ewigkeit soll niemand mehr eine Frucht von dir essen.“ Dieser Fluch hört sich völlig anders an als das Voraugenhalten der Verdammnis für die Pharisäer.

 

 

 

 

 

Bis auf diese Marginailtät ist die obige Aufstellung hervorragend gelungen. Die Bischöfe und Priester der Amtskirchen und alle, die liebesdienerisch dem Mainstream und den heutigen Herrschenden politkorrekt nachlaufen, sollten sich diese Aufstellung zu Herzen nehmen und endlich beginnen, christlich zu handeln. Christlich ist es auch, Fragen zu stellen, politische Entscheidungen zu hinterfragen im Lichte des Glaubens und wenn notwendig, deutlich zu widersprechen.

 

One Response to “Warum wahres Christentum patriotisch ist – und ganz bestimmt nicht links”

  1. simply4truth Says:

    Also ein Mensch, der die Wahrheit liebt, entspricht schon der Anforderung eines Allmächtigen Gottes und seines Sohnes, des Christus. Es bedarf keiner großartigen Auslegungen, jenen zu erklären, was es heißt seinen nächsten zu lieben. Doch auch seine Heimat zu lieben,sollte eine Pflicht sein,denn Heimatliebe ist kein
    Verbrechen, wie es patriotisch gesinnte junge Menschen erkannt haben und es ist deren Prinzip und
    Grundsatz und daran ist nichts zu kritisieren. Dieses System hat eine ehrliche Liebe, zu jeder Nation und Kultur im Grundsatz des internationalen Rechts zu akzeptieren und nicht Enteignungen zu legalisieren, Menschen
    in eine Nation einströhmen zu lassen, die dann fast täglich,eher stündlich eine Frau vergewaltigen und Menschen töten. Da ist dann nichteinmal die Judicative mehr adäquat und das gleiche gilt auch
    für die Excecutiven Kräfte dieser ehemaligen, Nation , friedlicher und hochintelligenter Menschen.
    Doch man hat es vorgezogen nicht nur diese BRD GmbH zu erniedrigen und förmlich zu enteignen, sondern
    diese Strathegie sollte weltweit greifen und man hätte es fast in mörderischer und einer verlogenen
    Hinterhältigkeitgeschaft, die Erde für wenige zu übernehmen und über 90 % der Menschheit zu ermorden.
    Nun ja da ist man ja noch voll dabei, mit dem Corona Trick und implementierter 5 G Wahnsinnstechnik,
    die die merkel eingekauft hat über die Chin.diktatur der Kabalen Eliten, nämlich von Huawei so scheint es in den Händen der Chin.Kabalen mörderischen Eliten,na klar doch!!!!!!=666 NWO

    Was sich in diesem System an Verlogenheit, Falschheit und Egonzentrie verbirgt ist garnicht mehr
    zu analysieren. Dieses System ist ein verbecherisches, menschenverachtendes und kriminelles System.
    Doch das unglaublichste ist, daß sich z.B. Jene, die sich Jesuiten nennen in den vordersten Reihen
    stellen , wenn es um Korruption, nicht mehr fassbare Verbrechen gegen die Menschlichkeit ohnehin
    geht. Wie die ehemalige Juristin der Weltbank Karen Hudes dokumentierte, sind Jesuiten die Macht
    überhaupt , über dieses verkommene System, Mit den abartigen Kreaturen, die dieses System verkörpern,
    dürften wir als Nachfolger des Sohnes Gottes, überhaupt nicht verkehren. Da ändert auch dieser Vers aus
    Röm.8 absolut nichts aber auch garnichts dran denen zu gehorchen die mörderisch und in schreiendemUnrecht regieren, zumal gerade Hironimus bei seinen Übersetzungsarbeiten fürden damaligen Papst Damasus auf immense Fälschungen der sogenannten, vom Herrn inspirierten Heiligen Schriften gestoßen ist und diese unerträglichen Fäschungen ziehen sich durdh das AT und NT!!!!!! Ananloge,egozentrische Interessenvertretungen stehendahinter,um alles zu rechtfertigen, was allein ein permanentes Übertreten aller Gebote angeht.
    Hierzu, also Fäschungen der Schriften aus Offenbarung 22:

    *******18 Wer auch immer die prophetischen Worte dieses Buches hört, den warne ich nachdrücklich: Wer diesen Worten etwas hinzufügt, dem wird G o t t all das U n h e i l z u f ü g e n, das in d i e s e m
    B u c h b e s c h r i e b e n w u r d e. *19Und wer etwas von diesen prophetischen W o r t e n w e g n i m m t, dem wird Gott auch s e i n e n A n t e i l an den B ä u m e n des L e b e n s und an der heiligen S t a d t
    w e g n e h m e n , die in diesem Buch beschrieben sind. *******

    Der Name Gottes wird schon in den Schmutz gezogen und dem Widersacher/Ankläger zugesprochen .
    Da sollte man nur einfach in die satanischen Philosophien einer Blawatzki hineinschauen und den
    Verherrlichungen der Reinen Leeehre Luzifers in Morals & Dogma, eines Hochgradfreimaurers
    Albert Pike, Mancini etc… nachvollziehen. Da reicht das simple Merkmal Marxismus, verquerter
    Sozialismus absolut nicht mehr aus

    Was passt denn überhaupt noch in einem derartig nur aus Egozentrie, Habsucht,Mordsucht von Lügen und schamloser Scheinheiligkeit verzierten Systems.Wäre das über haupt noch zu definieren.

    Hier für die Abtrünningen,wie auch das jüdische Pharisäertum und die
    mörderischen Kabalen Zionists dieses satanischen Systems:
    Aus Johannes Chapt. 5:

    ******37 Gott selbst, der mich gesandt hat, ist also mein Zeuge. Aber ihr habt noch niemals seine Stimme gehört, habt ihn nie gesehen. *38 Ihr lebt nicht nach dem, was er gesagt hat; sonst würdet ihr den nicht ablehnen, den Gott zu euch gesandt hat.

    *39 Ihr lest die Heilige Schrift gründlich[ diemeisten Menschentun es nichterinmal], um ewiges Leben zu finden. Und tatsächlich weist sie auf mich hin. *40 Dennoch wollt ihr nicht zu mir kommen, um ewiges Leben zu haben.

    *41 Ich suche nicht die Anerkennung von Menschen! *42 Ich kenne euch und weiß genau, dass ihr Gottes Liebe nicht in euch habt. *43 Mein Vater hat mich zu euch geschickt, doch ihr lehnt mich ab. Wenn aber jemand in eigenem Auftrag zu euch kommt, den werdet ihr aufnehmen.

    *44 Kein Wunder, dass ihr nicht glauben könnt! Denn ihr seid doch nur darauf aus, voreinander etwas
    zu gelten. Aber euch ist völlig gleichgültig, ob ihr vor dem einzigen Gott bestehen könnt.

    *45 Es ist gar nicht nötig, dass ich euch vor dem Vater anklage: Mose wird euer Ankläger sein – genau der, auf den ihr eure ganze Hoffnung setzt! *46 Denn in Wirklichkeit glaubt ihr Mose gar nicht; sonst würdet ihr auch mir glauben. Schließlich hat doch Mose von mir geschrieben. *47 Wenn ihr aber nicht einmal glaubt, was er geschrieben hat, wie könnt ihr dann glauben,
    was ich euch sage?« *****

    So steht es geschrieben und nach Daniel und der Offenbarung wird A l l e s
    was verkündet wurde geschehen.. Denket malan, besser denket mal nach.

    Mein ist die Rache : Spricht der HERR/Herr!!!!!!!

    Wirsehnejn uns sosehr nach Deiner Wiederkunft,sokomme bald Herrn, denn
    die zeit ist überreif und sehr nahe !

    So gehen wir mit Gott in einem unzerstörbaren Vertrauen, wie sagte derMahathma
    im Zusammenhang in Südafrika seinerzeit : Sie können uns töten, dann haben sie meinen Leib, aber nicht meinen Gehorsam!!!!!!!

    Denn der Herr geht mit uns und wir mit IHM

    Vaya Con Dios

    M a r a n a t h a


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