kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Zentralrat fürchtet Aus für viele Moscheen durch Coronakrise Kollekten bleiben aus 18. April 2020

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 00:28

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen

Moslems in Ägypten beten gemeinsam trotz Versammlungsverbote 

 

 

 

 

 

Stehen viele Moscheen vor dem Aus?

 

 

 

 

 

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland warnt jedenfalls vor den finanziellen Folgen der Coronakrise und appelliert an öffentlich-rechtliche Medien, Ergänzungsangebote zu schaffen.

„Vor allem nicht türkische Moscheen werden voraussichtlich einen herben finanziellen Verlust erleiden, weil sie von den Kollekten bei den wöchentlichen Freitagsgebeten und vor allem im Ramadan leben“, sagte der Zentralrats-Vorsitzende Aiman Mazyek der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitag). Für viele Moscheen bedeute dies das Aus.

Schließlich könnten Imame und Gebäude nicht weiter finanziert werden.

 

 

 

 

 

 

Predigten übertragen?

Der muslimische Fastenmonat Ramadan beginnt am 24. April. „Wir gehen davon aus, dass die aktuelle Situation bis dahin andauern wird“, so Mazyek. Parallel appelliert er an die öffentlich-rechtlichen TV- und Radiosender, als Ausgleich zu den geschlossenen Moscheen ein Angebot für Muslime zu schaffen. Dazu wolle der Zentralrat der Muslime mit den Sendern telefonieren.

ARD und Deutschlandfunk könnten etwa Predigten übertragen – auch mit arabischer und türkischer Übersetzung. Der Zentralrat könne dazu ein Konzept erarbeiten, so der Vorsitzende. Theologisch müsse diese Form des Gebets noch diskutiert werden.

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland warnt und fordert mal wieder. Die Jungs können sich beruhigt zurücklehnen. Bis zum 24. April rechtzeitig zum Ramadan sind Gottesdienste wieder voll erlaubt. Das Risiko will diese rückgratlose Bundesregierung wohl kaum eingehen, diese Veranstaltungen abgesagt zu lassen, denn das könnte Unruhen bedeuten.

 

 

 

 

Zunächst einmal sollten deutsch-staatliche Forderungen von den eher orthodox ausgerichteten Moslemvertretungen wie DITB und ZdM und Co. akzeptiert und befolgt werden:

a) Solange Moscheen nicht für alle offen sind und jeder Ungläubige an den Gottesdiensten, die in deutscher Sprache zu halten wären, teilnehmen darf, ist ohnehin keinerlei Forderung zu stellen. Einen christlichen Gottesdienst darf jeder besuchen. Genau das aber vermissen wir bei den Moscheen, nämlich die Öffnung nach draußen in die ungläubige Welt und die Möglichkeit der Kritik. 

b) Ferner sollte sich das türksiche und das arabische Ausland zu 100 % sowohl theologisch als auch finanziell heraushalten und nur Imame, die hier in Deutschland ausgebildet worden sind, sollten die Gottesdienste in den Moscheen leiten dürfen.

c) Noch immer fehlt eine einheitliche Körperschaft, die alle Muslime in Deutschland vertritt. Das ist ein islaminternes Problem, sollte aber lösbar sein bei etwas gutem Willen. Solange sie dies nicht gebacken bekommen, sollte jede Forderung für sich behalten werden.

 

 

 

 

 

Deshalb sollte sich Herr Mazyek endlich aus seiner islamischen Forderungsmentalität lösen und erst echte notwendige Forderungen aus Deutschland als Zeichen guten Willens akzeptieren. Wie Moscheen, in denen durchaus nicht  immer Verfassungsmäßiges gelehrt wird, finanziert werden, sollte dem Staat wohl völlig egal sein. Die Geheimniskrämerei vieler Moscheevereine ist nur noch zum fremdschämen. Im Übrigen bleibt auch bei Kollekten noch immer der Überweisungsweg.

 

 

 

 

 

 

Im Übrigen tun sich Muslime eh schwer, sich an Regeln Ungläubiger zu halten auch in Corona-Zeiten:

https://www.stimme.de/polizei/heilbronn/Trauergaeste-verstossen-gegen-Abstandsregeln;art1491,4344306

Dort heißt es:

Trauergäste verstoßen gegen Abstandsregeln

 

 

 

 

Heilbronn  Die Beerdigung eines 36-jährigen Mannes löst einen Polizeieinsatz aus. Die 200 Trauergäste missachten das Hygieneschutzgesetz. 60 Teilnehmer erhalten eine Anzeige.

 

 

 

 

Bei einer Beerdigung in Heilbronn haben etwa 200 Trauergäste gegen die Abstandsregeln, die wegen des Coronavirus gelten, verstoßen. Nach Angaben von Frank Belz, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Heilbronn, hatte ein Imam zunächst zu einer Trauerfeier des 36-jährigen Deutsch-Irakers vor der Fatih-Moschee in Heilbronn in einem Facebook-Post aufgerufen. Nach Rücksprache mit der Polizei haben die Familienmitglieder die öffentliche Einladung wieder zurückgenommen.

Trotzdem fanden sich am Mittwochvormittag circa 200 Anteilnehmende auf dem Westfriedhof in Heilbronn ein. „Die Trauergäste haben sich zunächst in Zweiergruppen an die Abstandsregeln gehalten“, sagt Belz. Als Angehörige den Sarg vor das Eingangstor des Friedhofs geschoben haben, seien die Abstandsregeln während der Predigt und des gemeinsamen Gebets nicht eingehalten worden. Trauergäste hätten sich um den Sarg des Verstorbenen versammelt.

 

 

 

 

Etwa 20 Polizisten griffen daraufhin ein und nahmen die Personalien der Anwesenden auf. „Die Teilnehmer waren kooperativ“, sagt Belz. 60 Teilnehmer wurden wegen des Verstoßes gegen das Hygieneschutzgesetz angezeigt. Die Ermittlungen dauern an. Belz geht davon aus, dass sich die Verstöße im Bereich einer Ordnungswidrigkeit bewegen.

Die Beisetzung fand daraufhin im kleinen Personenkreis von zehn Teilnehmern statt.

Ende des Artikels.

 

 

 

Hier zeigt sich auch einmal positiv, dass auch Muslime sich an die Regeln halten können nach Polizeiansprache. Das muss auch positiv vermerkt werden.

 

One Response to “Zentralrat fürchtet Aus für viele Moscheen durch Coronakrise Kollekten bleiben aus”

  1. Die Moschee Mitglieder können doch Gelder spenden. Moscheesteuer gibt es nicht, also ist hier eine Spende nötig. Spendet keiner, dann wird die Moschee eben geschlossen. Die Muslime können das so direkt beeinflussen nach ihrem Willen. So wie sie möchten.


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