kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Jugendstrafen für drei 15-Jährige nach Gruppenvergewaltigung in Mülheim 18. April 2020

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 00:46

Iranian Muslim father sold his little daughter to forced marriage with an adult Muslim man.

 

 

 

 

 

Nach der Vergewaltigung einer 18-Jährigen in Mülheim an der Ruhr hat das Landgericht Duisburg drei Jugendliche im Alter 15 Jahren zu Jugendstrafen verurteilt. Einer der Angeklagten erhielt eine Strafe von zwei Jahren und sechs Monaten.

 

 

 

 

 

 

Mehrere Jugendliche vergewaltigten in einem Wald in Mülheim eine 18-Jährige. Am Ende des nicht öffentlichen Prozesses verhängt das Duisburger Landgericht nun Haft- und Bewährungsstrafen gegen die drei Angeklagten, die noch minderjährig sind.

Die Tat ereignete sich bereits im Juli 2019: Nach der Vergewaltigung einer 18-Jährigen in Mülheim an der Ruhr hat das Landgericht Duisburg drei Jugendliche im Alter von 15 Jahren zu Jugendstrafen verurteilt. Einer der Angeklagten erhielt eine Strafe von zwei Jahren und sechs Monaten, wie das Gericht am Donnerstag mitteilte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die zwei weiteren Angeklagten bekamen Strafen von 18 Monaten, die zur Bewährung ausgesetzt wurden. Allerdings müssen die beiden für vier Wochen in Dauerarrest. Ihnen hielt die Kammer zugute, dass sie nicht vorbestraft sind. Die Urteile gegen die zur Tatzeit 14-Jährigen sind nicht rechtskräftig.

Der Prozess fand wegen des jugendlichen Alters der bulgarischen Angeklagten vollständig unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

 

 

 

 

 

Die Richter sind davon überzeugt, dass einer der Angeklagten und ein damals zwölf Jahre alter Freund das spätere Opfer im Juli 2019 zu einem Treffen im Wald überredet hatten. Allen Beteiligten sei klar gewesen, dass es zu sexuellen Handlungen kommen würde, teilte das Gericht am Donnerstag mit.

Als später jedoch die beiden anderen Angeklagten und ein weiterer Zwölfjähriger hinzugekommen seien, habe die 18-Jährige klargemacht, dass sie nun nicht mehr wolle. Dennoch sei es zum Geschlechtsverkehr gekommen. Dabei sei die junge Frau auch geohrfeigt worden, so das Gericht. Gegen die beiden Zwölfjährigen konnten keine Ermittlungen geführt werden, da diese zur Tatzeit noch nicht strafmündig waren.

Der Fall von Mülheim hatte im Sommer bundesweit für Entsetzen gesorgt, der Prozess fand unter großem Medieninteresse statt. Unter anderem berichtete RTL am Donnerstag über das Urteil. Dem Sender zufolge reagierten Angehörige eines Angeklagten verärgert auf die Fernsehkameras. Die Anwältin des Opfers erklärte nach der Urteilsverkündung RTL-Reportern, sie sei sehr zufrieden mit dem Urteil.

Dass die beiden jüngsten Verdächtigen gar nicht erst vor Gericht kamen, sorgte für Debatten über die Frage, bis wann man strafunmündig sein sollte. Die Stadt Mülheim scheiterte zudem mehrmals damit, die Familie des Hauptverdächtigen nach Bulgarien auszuweisen. Die Eltern legten auf den letzten Drücker immer wieder die nötigen Belege für eine Arbeitsstelle vor.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Dieser Fall zeigt wieder einmal mehr, dass die Gesetzeslage noch immer nicht den heutigen Verhältnissen angepasst wurden. Dieses alte Recht, welches sinnvoll und gut war für Menschen, die in der hiesigen Zivilisation aufgewachsen sind mit einem Frauenbild des Respekts und der Menschenwürde, war ausreichend, wurde aber auch schon zu häufig bei solchen Taten wesentlich zu mild angewandt. Spätestens jetzt jedoch, wo offensichtlich Familien aus dem Ausland einreisen, für die eine Frau nur ein sexuelles Lustobjekt darstellt, müssen die juristischen Regeln endlich verschärft werden. 

 

 

 

 

a) Strafmündigkeit  auf 12 Jahre herabsetzen

b) Für die besonders brutale Form der Gruppenvergewaltigung muss es Mindeststrafen ab 3 Jahren geben, so dass Bewährung ausgeschlossen ist, egal, ob vorbestraft oder nicht. Bei Vorstrafen gibt es dann natürlich einen kräfitgen Aufschlag.

c) Falls es sich um Ausländer handelt, wäre eine unbedingte Ausweisung die Folge der Verurteilung.

d) Der Strafvollzug für Gewalttäter sollte auch in den Vollstreckungshaftanstalten härter ablaufen. Die Täter sollten deutlich spüren, dass Gewalt nie zu tolerieren ist. Die damalige Unterscheidung zwischen Zuchthaus und Gefängnis war schon sinnvoll.

e) Die Jungs würden dann einen geregelten Tagesablauf haben und sollten möglichst eine duale Schul- und Ausbildungszeit absolvieren unter Intensivtrainung der deutschen Sprache. So lernen sie dann noch etwas fürs Leben.

 

 

 

 

 

Klar, dass die Justiz den Nimbus einer Kuscheljustiz mit solchen Urteilen nur gerecht werden kann. Bei solch einem miesen Verbrechen kann und darf ein unbelasteter Strafregisterauszug kein Kriterium für eine Bewährung sein. Die Jungs waren erst 14 Jahre alt und da ist ein unbelasteter Bundeszentralregisterauszug wohl keine echte Leistung.

Offensichtlich hat bei den Jungen das Elternhaus total versagt, da diese Täter sich ein so desolates Frauen- und Mädchenbild  angeeignet haben. Wer in der Entwicklungsphase solch einen staatlichen Bonus bekommt, zieht immer die falschen Schlüsse daraus.

 

 

 

 

4 Wochen Dauerarrest sitzen diese beiden Bewährungs-Jungs leider mit dem Gefühl des Sieges über die Justiz in Deutschland ab. Bei solcher Art von Urteilen wird nie auf die Befindlichkeit des jungen Opfers geschaut. Während sich die Jungs ein schönes Leben machen können und sich beim Bewährungshelfer und bei der Jugengerichtshilfe  ausheulen können, haben sie dafür gesorgt, dass das Opfer für sein Leben traumatisiert sein wird. Das muss endlich in Relation gesetzt werden. Wer anderen lebenslängliche Schäden vorsätzlich zufügt, muss wesentlich härteren Bestrafungen ausgesetzt sein.

Bei solchen Urteilen ist ernsthaft zu fragen, ob sich die deutsche Justiz nicht mitschuldig am Leid des Opfers macht.

 

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