kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Tod eines 19-Jährigen in Brüssel löst massive Proteste aus 16. April 2020

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 00:25

In Brüssel flieht ein 19-Jähriger auf seinem Motorroller vor der Polizei.

 

 

 

 

Er stößt mit einem Polizeiwagen zusammen und stirbt. Tags darauf gehen aufgebrachte Menschen auf die Straße. Als die Polizei einschreiten will, eskaliert die Situation.

 

 

 

 

 

 

Der Tod eines 19-Jährigen bei einer Verfolgungsjagd mit der Polizei hat in Belgien trotz Corona-Ausgangsbeschränkungen Unruhen ausgelöst. Die Polizei nahm bei den Vorfällen in der Gemeinde Anderlecht in der Region Brüssel-Hauptstadt über das Wochenende rund 100 Menschen fest, wie die belgische Nachrichtenagentur Belga berichtete.

Der 19-Jährige war am Freitagabend mit einem Motorroller vor einer Polizeistreife geflohen und schließlich mit einem Polizeiwagen zusammengestoßen. Dabei kam er ums Leben.

 

 

 

Trotz Versammlungsverbots kamen im Laufe des Samstags an mehreren Orten in Anderlecht aufgebrachte Menschen zusammen. Als die Polizei versuchte, die Ansammlungen aufzulösen, eskalierte die Situation laut Belga. Die Beamten seien zum Teil mit Steinen beworfen worden. Der Sender RTBF schrieb von „extremen Spannungen“. Auf Videos sei zu sehen, wie ein Mann mit einer Waffe, die er möglicherweise von einem Polizisten gestohlen habe, in die Luft schießt. Am Samstagabend war die Situation laut Polizei wieder unter Kontrolle.

In der Nacht zu Sonntag kam es jedoch zu weiteren Ansammlungen, Autos wurden in Brand gesteckt. Bis zum Sonntagmorgen wurden der Polizei zufolge 65 Personen festgenommen. Am Sonntag seien dann rund 30 hinzugekommen. Es habe zwar keine schwere Gewalt mehr gegeben, aber die Polizei sei bereits bei kleinen Menschenansammlungen eingeschritten, berichtete Belga.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Es ist mittlerweile mehr als beeindruckend, wie politkorrekt bestimmte Gruppen, die auf anderen Videos klar erkennbar sind, von der Mainstreampresse geschützt werden durch Nichtnennung. Dieser Kommentierungshinweis wäre wohl kaum nötig, wenn dort auch alle Fakten, nämlich auch die Herkunft der Tätergruppe, aber auch die des Verunfallten, medial bekannt gegeben würde.

Wir dürfen davon ausgehen, dass eine Gruppe, die in den Mainstreammedien nicht benannt wird, zum Kreis der archaischen Kulturation angehört. In diesem Fall finden sich im Netz Videos, die diese Annahme dann auch bestätigen: 

https://ostbelgiendirekt.be/unruhen-in-anderlecht-245791

 

 

 

 

Wie lange wird sich Europa das noch gefallen lassen? Warum setzt man diese Typen nicht fest und schiebt sie in ihre Abstammungsländer ab unter Aberkennung der möglicherweise hinzugewonnen Staatsbürgerschaften. Wer sich so verhält, sollte kein Bleiberecht im EU-Raum erhalten.

Es ist darum auch wohl weniger erstaunlich, dass solche Zustände nicht aus Polen oder Ungarn bekannt geworden sind.

Wenn sich bestimmte vorwiegend religiös geprägte Gruppen nicht zu benehmen wissen, sollten sie geächtet werden. Statt dessen werden sie von der Justiz, den Medien und der Politik  im Allgemeinen mit Samthandschuhen angefasst und die Täter verlassen jeden Gerichtssaal, wenn es denn zu einem Gerichtsverfahren kommen sollte,  mit dem Gefühl des Sieges über den ungläubigen „Rechtsstaat“. Von wehrhafter Demokratie ist diese Vorgehensweise nicht gerade getragen.  Das aber ist die linke Politik seit Jahrzehnten. Menschen sind eben nicht alle gleich und schon gar nicht, wenn sie aus verschiedenen insbesondere archaischen Rachekulturen stammen.

 

 

 

 

Wer die Polizei aus diesem Grunde oder auch aus anderen Gründen angreift, sollte jedes Aufenthaltsrecht auf diesem Kontinent verwirkt haben.

Wenn diesen Menschen die islamischen Gesetze wichtiger sind als die staatlichen Gesetze, in denen sie leben, sollten sie das „besetzte“ Land verlassen müssen und in ihre islamischen Heimatländer zurückkehren. Dort sind sie besser augehoben. Ihre Taten gegen staatliche Sicherheitskräfte der Ungläubigen outen sie dann durch ihre Gewaltstraftaten konkludent als Invasoren. Die einzige Sprache, die diese jungen Männer verstehen. Würde dies konsequent durchgezogen, wäre dann auch Ruhe im Karton und „no-go-areas“ wären auf dem Rückzug! Und wenn die Famile diese Taten gutheißt, sollte diese gleich mit ausgewiesen werden.

 

 

 

 

Diese Akte von kollektiver Rachegewalt, wenn ein Politzeieinsatz tödlich endet – egal aus welchen Gründen, das ist den Rachetätern völlig egal –  gibt es nicht erst seit Corona. Für diese Täter ist der Verunfallte oder der Getötete erst einmal unschuldig. Genau diese Ermittlungen warten diese Typen nicht ab, sondern schlagen sofort nach Kenntnisnahme zu. Und das geht gar nicht.

 

 

 

 

 

Es ist ein Armutszeugnis, dass am Sitz des EU-Parlamentes solche Geschehnisse überhaupt Realtität werden können. Dies zeigt, dass die EU genau dieses Problem nicht konsequent angeht und auch nicht gewillt ist, dies anzugehen und im Gegenteil: Diese Probleme  verschärft sie durch Ausrufung und Einhaltung von globalen Migrationspakten noch drastisch.

Weil dies so ist, dürfte auch der Ruf der EU mitleiden und das ist auch gut so. Solch eine politische Gruppe von linken Pseudodemokraten, die den kommunistischen Einheitsbrei fördern,  ist kaum noch erträglich und stellt das natürliche Rechtsempfinden von Bürgern und Bürgerinnen auf den Kopf. 

 

2 Responses to “Tod eines 19-Jährigen in Brüssel löst massive Proteste aus”

  1. Verbrecher mit ausländischer Staatsbürgerschaft sollen nach Hause geschickt werden, da wo sie her kommen. Wir wollen keine Verbrecher und Kriminellen aus dem Ausland. Ehrliche und friedliche Ausländer dürfen natürlich bleiben, die meine ich nicht.

  2. Walter Says:

    Luxenburg nahm angeblich Kinder aus Griechenland auf. Erst hieß es vorwiegend unbekleidete Kinder und Jugendliche hauptsächlich Mädchen. Jetzt sind es überwiegen junge Männer. Ich fass es nicht

    Wir werden verarscht bis zum geht nicht mehr.

    Unruhen in Brüssel, das Ergebnis ihrer gottlosen Politik.
    Wer die Gebote Gottes immer wieder bricht bekommt es nicht mit dem lieben Gott , sondern dem zornigen Gott, der Wahrheit und Zucht liebt zu tun!!!


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