kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Trotz Corona-Verkehrseinbruch steigende NOx-Werte 12. April 2020

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 20:45

Lasst den Diesel in die Stadt

 

 

 

 

 

 

 

Marc Bernhard, MdB, Abgeordneter der AfD-Bundestagsfraktion aus Baden-Württemberg

 

 

 

 

 

 

Die in Mannheim seit dem Corona-Shutdown drastisch gestiegenen Stickoxid- und Feinstaub-Werte widerlegen das Diesel-Fahrverbot!

 

 

 

 

 

 

Wenn weniger Strassenverkehr und die Verbannung von Dieselfahrzeugen die Luftqualität deutlich verbessern sollen, dann mögen die grün-angehauchten ‚Klimawandel-Experten‘ bitte erklären, wieso dass in Mannheim oder Stuttgart gerade nicht geschieht. Denn dort haben sich an den Messstellen die Werte für NOx und Feinstaub seit dem Corona-bedingt deutlichen Rückgang des Straßenverkehrs ab 23. März 2020 nicht verringert, sondern – mancherorts sogar drastisch – erhöht.

So stieg laut den Immissionsdaten der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg der NOx-Messwert am Stuttgarter Neckartor im Vergleich zur Vorwoche leicht an. In Mannheim haben sich an den Messstellen Mannheim Nord und am Friedrichsring die Feinstaub-Messwerte vom 23. März bis zum 28. März sogar mehr als verfünffacht.

 

 

 

 

 

 

Für den AfD-Bundestagsabgeordneten Marc Bernhard, Mitglied im Umweltausschuss und Mitglied im AfD-Landesvorstand Baden-Württemberg, offenbart sich daran, was die AfD seit Jahren kritisiert: „Die klima-ideologisch motivierte Dämonisierung innovativer Verbrennungsmotoren und die wirtschaftsfeindlichen Fahrverbote aufgrund abstruser EU-Grenzwerte“.

Im Zuge der Corona-Maßnahmen zeige sich, dass Diesel-Fahrverbote überhaupt nichts bringen: Während der Kontaktsperre stagnieren auf Deutschlands autofreien Straßen die Messwerte für Stickoxide und explodieren die Feinstaub-Werte geradezu. Die Ursachen für die Luftverschmutzung in unseren Städten müssten offensichtlich woanders liegen, so Bernhardt:

„Hier zeichnet sich ein Skandal sondergleichen ab. Die unsozialen Diesel-Fahrverbote kamen für die betroffenen Bürger einer Enteignung gleich. Zudem ist der ökosozialistisch motivierte Umstieg auf Elektroantriebe eine der Hauptursachen für die gegenwärtige Krise der deutschen Automobilbranche und führt perspektivisch dazu, dass bis 2030 50 Prozent aller Arbeitsplätze im produzierenden Bereich gefährdet sein werden.

 

 

 

 

 

Die Regierung trägt für diese desaströse Entwicklung die Verantwortung. Anstatt ihre schützende Hand über unsere Schlüsselindustrie und hiesige Arbeitsplätze zu halten, hat sie die deutsche Automobilindustrie ohne Not einem technologischen Strukturbruch ausgesetzt, der immer mehr zum ökonomischen Desaster wird. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie mit ihren zu befürchtenden ökonomischen Verwerfungen muss in der Umwelt- und Verkehrspolitik endlich eine Kehrtwende erfolgen. Die Diesel-Fahrverbote gehören aufgehoben. Deutschland kann sich grünideologische, wirtschaftsfeindliche Experimente nicht mehr leisten“, sagt Bernhardt.

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Ausgerechnet das Coronavirus bringt es an den Tag. Die gesamte Fahrverbotspolitik für Dieselmotoren ist letztlich eine politische Farce gewesen. Die grüne Politik, an der sich nicht nur die Partei aufgezogen hat, sondern auch die Deutsche Umwelthilfe, die Medien und andere Lobbyisten sind durch die politisch auch zumindest hinterfragbaren Freiheitseinschränkungsentscheidungen durch Corona entlarvt worden: Der Verbrennungsmotor ist nicht schuld an erhöhten Feinstaubmesswerten.

So verantwortungslos wie die Politik in der Coronakrise war und ist, so ist auch die Poltik gegen den Verbrennungsmotor und den Diesel verantwortungslos. Einmal mehr zeigt sich, dass die Poltik der FFF-Generation, die Politik der Westeuropäer  gegen das Auto nicht nur unsozial und extrem wirtschaftsschädigend ist, sondern auch für den Diesel-Verbraucher eine kalte Enteignung darstellt. Denn Fakt ist: Nie wurden umweltfreundlichere Autos nicht nur in Deutschland produziert und alle haben die Zahlen und Statistiken nur auf die Autoabgabe geschoben. So paradox es klingt. Erst durch die die Freiheit einschränkenden Maßnahmen wurde wieder eine unerschütterliche gesinnungspolitische Wahrheit als reale Lüge entlarvt, nämlich die Lüge der Umweltverschmutzung durch Autoabgase.

 

 

 

 

 

Somit hat auch die Klimapolitik einen Rückschlag erlitten, zumindest sollten die bisher als Wahrheit anerkannten Klimaschädigungsszenarien mehr als hinterfragt werden, ebenso wie der Energiepolitikstreich von Merkel hinterfragt werden sollte. Diese Bundesregierung und deren Entscheidungen sollten tatsächlich in allem hinterfragt werden.

Dieses Beispiel sollte jedem Bürger und jeder Bürgerin endlich vor Augen führen: Obrigkeitshöriges Denken bringt nicht weiter, sondern nur eine auf Realtiäten basierende verantwortungsvolle Politik in allen Bereichen.

Was hat diese Erkenntnis noch für Auswirkungen? Diese Politik ist keine Politik, sondern offenbar eine Fake-Politik, die sich nicht mehr an Fakten und an Realitäten orientiert, sondern ausschließlich an links- und grünpolitischen Vorgaben, die auf falschen Zahlen oder noch unsichereren Klimacomputermodellen basieren.

 

 

 

 

 

Was wäre daraus zu lernen für die Politik?

Kritikerschelte sollte endlich der Vergangenheit angehören. In einer Demokratie sollte es üblich sein, alle Fachleute und echte Experten  zu einem Thema zu befragen und nicht nur die, von denen jeder weiß, dass sie dem Mainstream angehören und damit sicherstellen zu lassen, dass eine Problematik auch endlich von allen Seiten beleuchten zu lassen, bevor politisch einschneidende Maßnahmen getroffen werden. Die Lobbyisten dürfen nicht mehr das politische Sagen haben, sondern die Fakten, nicht die Interessenlagen.

 

 

 

Was nicht zu hoffen gewagt ist, hat letztlich die Coronavirushysterie bewiesen: Linksideologische Gesinnungspoltiik, wie sie die Bundesregierung betreibt, ist schädlich für unser Land in allen Bereichen. Diese muss endlich durch Verantwortungspoltiik ersetzt werden. Nicht das Volk muss ausgetauscht werden, sondern die regierenden Politiker. Das wäre ein echter Akt tiefgreifender Menschlichkeit und ein aktiver Akt von positiver Sozialpolitik.

 

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