kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Angriff in Lesbos auf ein griechisches Nationalsymbol 12. April 2020

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 20:05

Marodierende Migranten vernichten 5.000 Olivenbäume

 

 

 

 

Es ist für Außenstehende schwer vorstellbar, was die Einwohner der einst friedlichen griechischen Inseln ertragen müssen, die mit tausenden Einwanderungswilligen Migranten überflutet wurden. Nachdem sich viele Migranten den Pandemie-Vorschriften widersetzten, zerstörten sie auf der Insel Lesbos 5.000 teilweise uralte Olivenbäume. In Griechenland sieht man das als Angriff auf die nationale Identität.

Abgehackt, abgesägt, in Brand gesetzt. 5.000 Olivenbäume fielen in den letzten Tagen der Wut der illegalen Immigranten zum Opfer, die im Lager Moria leben. Ein Olivenbaum benötigt bis zu 80 Jahre, um zu einem ertragreichen Nutzbaum zu werden. Die „Greek City Times“ berichtete über massive Zerstörungswut und Übergriffe auf die lokale Bevölkerung.

 

 

 

 

 

Die Geschichte des   kultivierten Ölbaums reicht mindestens bis in die Bronzezeit zurück. Auch in der Bibel werden Ölbäume häufig erwähnt. Sie sind aus der westlichen Kultur nicht wegzudenken. In Griechenland gelten diese Bäume als wichtiges Kulturgut. Dieses sinnlos zu zerstören wird als Angriff auf die Menschen Griechenlands und ihre Lebensweise verstanden. Schon vor einem Monat berichtete CNBC, dass so genannte Flüchtlinge rücksichtslos Olivenbäume fällen um daraus Feuerholz zu machen. Die Bevölkerung, die in ihren kleinen Dörfern mittlerweile in der Minderheit gegenüber den Flüchtlingen ist, fühlt sich insbesondere von der EU im Stich gelassen.

Neben der sinnlosen Zerstörung von Bäumen richteten die Migranten auch Schäden an Gebäuden an. Vor einem Monat beschädigten sie eine griechisch-orthodoxe Kirche (Bilder siehe weiter unten).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

An dieser Aktion sehen wir, dass diese Migranten oder ein Großteil von ihnen nichts mit Sinn hat mit westlichen Werten wie Umweltschutz und Schöpfungserhaltung. Diese Aktion zeigt einmal mehr, wie menschenverachtend diese Menschen denken. Kein Flüchtling hat ein Recht auf Aufnahme in einen Drittstaat. Kein Migrant hat das Recht für den Fall, dass ein ganzer Kontinent oder auch nur ein anderer Staat die Einreise, die ohnehin erzwungen werden sollte, in diesen Staat und Kontinent einzureisen. Und wenn dann hinzukommt, dass diese Migranten, denen die Einreise zu Recht verweigert wurde, hingehen und aus Frust, Wut und Rache die Lebensgrundlage der griechischen Inselbewohner zerstören, haben sie nicht nur jedes Recht auf Flüchtlingsstatus verloren, sondern ihnen sollten härteste Strafen zukommen.

 

 

 

 

Härteste Strafen sollten aber auch jenen zukommen, die diese Migranten für ihre miesen Zwecke missbraucht haben wie den führenden Politikern in der Türkei und auch in der EU sowie den Kriegsbetreibern im Irak, Libyen und Syrien. Diese sind es, insbesondere Frau Merkel, die die Hoffnung noch immer nähren, nur um dem Ziel des destabilisierenden und Nationen vernichtenden Globalismus  näher zu kommen, in Europa den gelobten „Milch-und-Honig-Kontinent sehen zu dürfen.

Sie sind es, die mittlerweile bewusst diesen Kontinent an die Wand fahren wollen. Anders kann diese Politik nicht mehr mit gesundem Menschenverstand erklärt werden.

 

 

 

 

 

 

 

Mit dieser Politik bringt die EU und namentlich Personen wie Merkel, Asselborn, Juncker und die EU-Kommission Europa an den Rand des Ruins und an den Rand des Bürgerkrieges. Italien, Griechenland und Spanien werden letztlich völlig allein gelassen, auch wenn jetzt etwas Hilfe an Sicherheitsorganen geleistet wurde. Das alles ist politisches Stückwerk. Bis heute wird die EU-Außengrenze politisch gewollt nicht geschützt. Bis heute erfolgt die Migration mit völlig ungleichen Forderungen der EU an die Aufnahmeländer auf Menschlichkeit und Grenzöffnung, nie jedoch an die Heimatländer wie Afghanistan, Pakistan, Syrien, Libyen, Ghana, Nigeria u. a. auf Beseitigung der Fluchtursachen.

 

 

 

 

Diejenigen, die Kriege herbeiführen und ganze Regionen destabilisieren, sind auch für die Folgen ihres Handelns verantwortlich und diejenigen sind für die Aufnahme von Flüchtlingen zuständig, weil verantwortlich. Insbesondere müssten dies Edelkapitalisten, Banken und Rüstungsindustrien für den Unterhalt dieser Menschen aufkommen, nicht die jeweiligen Steuerzahler, auf deren Kosten sich diese Edelkapitalisten bereichern. Es kann nicht mehr angehen, dass Lobbyisten, die im Geld schwimmen, noch immer die Politik der Welt am Gängelband hlaten. Diese Lobbyisten müssten vor ein Weltgericht gestellt werden und deren weltzerstörerischen Aktivitäten müssten  durch die Regierungen beendet werden. Soros ist nur einer von ihnen.

 

 

 

 

Die Zerstörungsaktion von jahrhundertealten Olivenbäumen durch diese Migranten führt im Grunde nur drastisch vor Augen, dass diese Menschen nicht reif sind für zivilisatorische Verhaltensweisen. Sie sollten in ihrem archaisch patriarchalisch islamischen Weltbild bleiben. Wer sich an Bäumen und der Natur rächt, die als Geschöpfe GOTTES nun wahrlich nichts für menschliche Fehlentscheidungen können, hat nichts verstanden und will auch nichts verstehen. Diese Kulturen der Zerstörung müssen endlich entlarvt und von der Gesamtmenschheit und den Regierungen geächtet werden so wie diejenigen, die nach einer Weltregierung und dem zerstörerischen Globalismus streben.

 

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